Reflexionen von Fidel »

DIE DEBATTE AUF DEM GIPFEL

DIE DEBATTE AUF DEM GIPFEL

Die Wände, die Entfernung und die Zeit reduzierten sich auf Null.  Es
erschien unwirklich. Nie hat es einen ähnlichen Dialog unter Staats-
und Regierungschefs gegeben, die fast in ihrer Gesamtheit Länder
vertreten, die jahrhundertelang durch die Kolonialherrschaft und den
Imperialismus ausgeplündert wurden. Nichts konnte didaktischer sein als
das.

Reflexionen von Fidel »

DER WERT DER IDEEN

DER WERT DER IDEEN

Mit tiefem Schmerz würde er die Reden hören, die von traditionellen
Linkspositionen aus auf dem Iberoamerikanischen Gipfel in Santiago de
Chile gehalten wurden.

Reflexionen von Fidel »

BUSH, EIN MAMBI?

BUSH, EIN MAMBI?

Viva Cuba libre! (Es lebe das freie Kuba!) Das war der Kampfruf, mit dem sich diejenigen im Flachland und in den Bergen, in den Wäldern und Zuckerrohrfelder auswiesen, die am 10. Oktober 1868 den ersten Unabhängigkeitskrieg Kubas begannen.

Reflexionen von Fidel »

BUSH, DER HUNGER UND DER TOD

BUSH, DER HUNGER UND DER TOD

Es geschieht zum ersten Mal, dass ? bevor wie jedes Jahr in der UNO der kubanische Resolutionsentwurf  zur Verurteilung der Blockade zur Debatte steht  – der Präsident der Vereinigten Staaten ankündigt, dass er neue Maßnahmen zur Beschleunigung der ?Übergangsperiode” in unserem Land treffen wird, was einer gewaltsamen Neueroberung von Kuba gleichkommt.

Reflexionen von Fidel »

DIE WAHLEN

DIE WAHLEN

Unsere Wahlen sind die Antithese jener der Vereinigten Staaten, welche
an keinem Sonntag, sondern am ersten Dienstag im November stattfinden.
Dort muss man in erster Linie sehr reich sein oder mit der
Unterstützung von viel Geld rechnen können. Dann sind Riesensummen in
die Wahlkampagne zu investieren, denn diese ist Experte in Gehirnwäsche
und bedingten Reflexen. Zwar gibt es ehrenvolle Ausnahmen, doch kann
man, verfügt man nicht über Millionen Dollar, kein bedeutendes Amt
erhoffen.

Reflexionen von Fidel »

DAS KOMPLIZENHAFTE SCHWEIGEN

DAS KOMPLIZENHAFTE SCHWEIGEN

Die Welt kann es sich nicht leisten zu erlauben, dass das Drama des
Krieges der NATO gegen Jugoslawien aufgrund des Schweigens derjenigen,
die Ausführende und wichtige Mittäter jenes brutalen Völkermords waren,
dem Vergessen anheim fällt.

Reflexionen von Fidel »

CHE

CHE

Im alltäglichen Gefecht lege ich eine Rast ein, um mich voller Achtung
und Dankbarkeit vor dem außergewöhnlichen Kämpfer zu verneigen, der vor
vierzig Jahren an einem 8. Oktober fiel. Er war uns Vorbild. Mit seiner
Invasionskolonne durchquerte er vom Feind verfolgt die Sumpfgebiete der
damaligen Ostprovinzen und Camagüeys. Er war Befreier der Stadt Santa
Clara, Begründer der freiwilligen Arbeitseinsätze, Abgesandter eines
militanten Internationalismus im östlichen Kongo und in Bolivien. Che
erfüllte ehrenvolle politische Missionen im Ausland und pflanzte
Bewusstsein in Lateinamerika und der Welt.

Reflexionen von Fidel »

DIE BOTSCHAFTEN 2 UND 3 AN MILOSEVIC UND SEINE ANTWORT

DIE BOTSCHAFTEN 2 UND 3 AN MILOSEVIC UND SEINE ANTWORT

Am 2. April 1999 sendete ich über unsere UNO-Mission die zweite Botschaft an Milosevic:

Reflexionen von Fidel »

DIE ANTWORT VON MILOSEVIC

DIE ANTWORT VON MILOSEVIC

In der Reflexion vom Montag, dem 1. Oktober, erwähnte ich die Botschaft, die ich am 25. März 1999 an Milosevic gesendet hatte.

Reflexionen von Fidel »

DIE ILLEGALEN KRIEGE DES IMPERIUMS

DIE ILLEGALEN KRIEGE DES IMPERIUMS

Als der Krieg der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten der NATO in Kosovo begann, hat Kuba unmittelbar Stellung bezogen und diese am 26. März 1999 auf der Titelseite der Zeitung Granma veröffentlicht. Dies geschah mittels einer Erklärung seines Außenministeriums unter dem Titel ?Kuba ruft dazu auf, die ungerechtfertigte Aggression der NATO gegen Jugoslawien zu beenden”.