Reflexionen von Fidel »

Der zweck heiligt die mittel nicht

Der zweck heiligt die mittel nicht

Nach der widerrechtlichen Machtergreifung hat W. Bush das Land nicht nur zu einer Kriegspolitik geführt, sondern das Kyoto-Protokoll nicht weiter unterzeichnet und damit der ganzen Welt zehn Jahre lang, beim Kampf für die Umwelt, die Unterstützung des Landes verweigert, das 25 Prozent des fossilen Kraftstoffs verbraucht, was einen unersetzlichen Schaden für die Menschheit verursachen könnte.

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DIE STUNDE DER ABRECHNUNG UND DES GEMEINSAMEN MARSCHES IST GEKOMMEN

DIE STUNDE DER ABRECHNUNG UND DES GEMEINSAMEN MARSCHES IST GEKOMMEN

Ein Land, dass sich selbst achtet, braucht weder Söldner, noch Soldaten bzw. US-Militärstützpunkte, um den Drogenhandel zu bekämpfen, oder die Bevölkerung bei Naturkatastrophen zu schützen, bzw. anderen Ländern humanitäre Hilfe zu bieten.  

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HOFFENTLICH IRRE ICH MICH!

HOFFENTLICH IRRE ICH MICH!

Die Strategie, die Truppen aus dem Irak abzuziehen und sie in den Krieg in Afghanistan zu schicken, um gegen die Taliban zu kämpfen, ist ein Fehler. Dort ist die Sowjetunion untergegangen. Die europäischen Verbündeten der Vereinigten Staaten werden sich immer mehr dagegen wehren, in jenem Land das Blut ihrer Soldaten zu vergießen.

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Das imperium und die roboter

Das imperium und die roboter

Wenn die Roboter in Händen der transnationalen Unternehmen die imperialen Soldaten in den Eroberungskriegen ersetzen können, wer wird die transnationalen Unternehmen auf der Marktsuche für ihre Artefakte aufhalten können werden.

So, wie sie die Welt mit Kraftfahrzeugen überschwemmt haben, die heute mit dem Menschen um den Verbrauch von nicht erneuerbarer Energie und sogar um die in Treibstoff verwandelten Nahrungsmittel konkurrieren, können sie diese ebenfalls mit Robotern überschwemmen, welche Millionen arbeitende Menschen von ihren Arbeitsplätzen verdrängen.

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EINE GERECHTE SACHE VERTEIDIGEN UND DIE HOFFNUNG ZUM WEITERMACHEN HABEN

EINE GERECHTE SACHE VERTEIDIGEN UND DIE HOFFNUNG ZUM WEITERMACHEN HABEN

Manche sprechen davon, dass die Wirtschaftskrise das Ende des Imperialismus ist; vielleicht müsste man sich die Frage stellen, ob es nicht etwas Schlimmeres für unsere Gattung bedeutet.

Meiner Meinung nach wird es immer am besten sein, eine gerechte Sache verteidigen zu können und die Hoffnung zum Weitermachen zu haben.

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DIE YANKEE-STÜTZPUNKTE UND DIE LATEINAMERIKANISCHE SOUVERÄNITÄT

DIE YANKEE-STÜTZPUNKTE UND DIE LATEINAMERIKANISCHE SOUVERÄNITÄT

Die Geschichte wird weder denjenigen verzeihen, die diese Illoyalität gegenüber ihren Völkern begehen noch denen, die die Ausübung der Souveränität als Vorwand zur Beschönigung der Anwesenheit von Yankee-Truppen verwenden. Von welcher Souveränität sprechen sie? Der durch Bolívar, Sucre, San Martín, O´Higgins, Morelos, Juárez, Tiradentes und Martí eroberten? Keiner von ihnen hätte jemals solch ein verwerfliches Argument akzeptiert, um die Gewährung von Militärstützpunkten an die Streitkräfte der Vereinigten Staaten zu rechtfertigen, einem Imperium, das herrschsüchtiger, mächtiger und universeller ist, als die jeweiligen Königskronen der Iberischen Halbinsel.

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Sieben dolche im herz von Amerika

Sieben dolche im herz von Amerika

…Auf der Grundlage dieser und anderer Realitäten können die Regierenden der Länder von UNASUR, MERCOSUR, der Gruppe von Río und andere nicht umhin, die äußerst gerechte Frage von Venezuela zu analysieren: Welchen Sinn haben die Militär- und Flottenstützpunkte, welche die Vereinigten Staaten rings um Venezuela und im Herzen von Südamerika einrichten wollen?

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EINEN NOBELPREIS FÜR MRS. CLINTON

EINEN NOBELPREIS FÜR MRS. CLINTON

Jetzt bewegen sich die Putschisten schon in den oligarchischen Gesellschaftsschichten von Lateinamerika, von denen einige, ausgehend von hohen Regierungsposten, nicht einmal mehr rot werden, wenn sie von ihren Sympathien für den Putsch sprechen und der Imperialismus fischt in dem Trüben von Lateinamerika. Genau das war es, was die Vereinigten Staaten mit der Friedensinitiative erreichen wollten, während sie die Verhandlungen beschleunigten, um das Vaterland von Bolívar mit Militärstützpunkten zu umzingeln. 

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Der 30. jahrestag der Sandinistischen Revolution und der vorschlag von San José

Der 30. jahrestag der Sandinistischen Revolution und der vorschlag von San José

… Jedoch wird es das Volk von Honduras sein, welches das letzte Wort sagt. Vertreter der sozialen Organisationen und der neuen Kräfte sind kein Instrument von irgendjemand inner- oder außerhalb des Landes, sie kennen die Bedürfnisse und Leiden des Volkes; ihr Bewusstsein und ihr Mut haben sich vervielfacht…

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Was von Den Vereinigten Staaten zu fordern ist

Was von Den Vereinigten Staaten zu fordern ist

Das, was von dem Volk von Honduras im Namen des Friedens zu fordern beabsichtigt wird, ist die Verneinung aller Prinzipien, für welche alle Nationen dieser Hemisphäre gekämpft haben.

?Die Achtung des Rechts der Anderen ist der Frieden”, sagte Juárez.