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Von Bogotá aus dankte der Vertreter der kolumbianischen Regierung den Ländern der Garanten

Dialogps de paz garantiaMan habe eine Vereinbarung erreicht, um die kürzlich entstandenen Schwierigkeiten zu überwinden und die Friedensgespräche zwischen der Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens – Volksarmee (FARC-EP) weiterzuführen. Das gaben gestern die Garanten des Prozesses Kuba und Norwegen bekannt.

Die Vertreter Rodolfo Benítez (Kuba) und Dag Nylander (Norwegen) bestätigten in Havanna, dass „ weiterhin alle von beiden Seiten eingegangene Verpflichtungen bezüglich der Deeskalierung und der Vertrauensbildung erfüllt werden“.

Die Erklärung findet in einem Augenblick statt, in dem der Gesprächsprozess wegen der Spannungen, die auf der letzten Kolumbienreise verschiedener Führer der Aufständischen entstanden waren, als sie in den Lagern der Guerrilla die Fortschritte des Prozesses erklärten, in eine Krise geraten waren.

Die Regierung hatte die Vertreter der FARC-EP beschuldigt, sie habe die Regeln verletzt, als sie begleitet von anderen uniformierten und bewaffneten Guerrilleros, das Gebiet betreten habe.

Besagter Besuch der Lager der Guerrilla wurde vom Internationalen Roten Kreuz sowie von Kuba und Norwegen genehmigt und koordiniert, allerdings ohne Waffen. Die FARC-EP stritt ab, die Regeln verletzt zu haben.

Von Kolumbien aus dankte der Vertreter der Regierung bei den Gesprächen, Humberto de la Calle, am Mittwoch den Garanten für die Beilegung der „Unstimmigkeiten“ und sagte, dass „wenn einmal der Engpass in den Friedensgesprächen umgangen sei, die kolumbianische Regierung und die FARC-EP versuchen würden, die Gespräche in Kuba zu beschleunigen, um den lang andauernden internen Konflikt zu beenden.“.

De Calle bestätigte laut PL, dass die Gruppe unte dem Vorsitz des Guerrilla Kommandanten Iván Márquez und seine Verhandlungspartner unter Beachtung der üblichen Sicherheitsmaßnahmen so schnell wie möglich nach Havanna reisen würden.

Anschließend führte er aus, dass beide Verhandlungsdelegationen sich treffen würden, um eine Methode abzustecken, um die auf den Weg gebrachten Schritte zu einer abschließenden Vereinbarung, die hoffentlich am 23. März erreicht werde, zu beschleunigen

De la Calle fügte hinzu, dass ein zweiter Punkt, der auf dem Treffen behandelt werde, die Angleichung des Protokolls für die Besuche der Sprecher der Aufständischen in Kolumbien sei.

Der aktuelle Friedensprozess hatte im November 2012 begonnen und Hautverhandlungsort war die kubanische Hauptstadt. Seitdem haben sich beide Seiten zu Punkten wie Landreform. Politische Beteiligung, Bekämpfung illegaler Drogen und zu den Opfern geeinigt.

Auf dem Verhandlungstisch in Havanna liegt jetzt die Diskussion über den Punkt „Ende des Konflikts“ und die vorgezogene Analyse der Mechanismen der Gegenzeichnung der Schlussvereinbarung .

(Granma)

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