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Bolivien umreißt Agenda für wirtschaftliche Entwicklung bis 2020

EVO MORALES PIDE A BRASIL "DEVOLVER" AL SENADOR PINTO A LA JUSTICIA BOLIVIANADer bolivianische Autonomieminister Hugo Siles stellte gestern fest, dass das südamerikanische Landeinen außergewöhnlichenMoment inseiner Wirtschaft durchlebt, woraus sich die Bedeutungder Profilierung der Entwicklungsagenda bis 2020 ergibt.

In Erklärungen während der Morgenfernsehsendung „Arriba Bolivia“ (Es lebe Bolivien),sagteSiles, dassdie erweiterteKabinettssitzung, die am heutigen Tag stattfindet, zum Ziel hat, zu planen, was in wirtschaftlicher Hinsichtinden nächsten vier JahrenderRegierung von PräsidentEvo Moralesgetan wird.

Deshalb werden alleMinister, Vizeminister und Leiter staatlicher Unternehmen zusammenkommen, um die öffentlichen Investitionenanzupassen, sagteSiles.

Der bolivianischePräsident, fügte er hinzu, werde auch Maßnahmen und Vorschläge anhören, um den strategischen Planzu ordnen.

Bolivien durchlebt gegenwärtigintern eine außerordentlichewirtschaftliche Situation, die auch nach außenreflektiert wird. DieWirtschaft Boliviens ist jene, die inSüdamerika am schnellsten wächst,und die zweiteinLateinamerika.

Wir müssen dieErgebnisseindiesem Bereich dazunutzen, umunsereEntwicklungsagenda weiter auszubauenund soauf die verschiedenen Szenarienvorbereitet zu sein, die entstehen können, sagte der Minister.

Bei der Einberufung dieser erweitertenKabinettssitzung rief der Präsident Boliviens,Evo Morales, das Regierungsteam und das Volk dazu auf, nach Abhaltung des Verfassungsreferendums vom 21. Februar für die Zukunft des südamerikanischen Landes zu arbeiten.

Die politischemKampagnen seien immer zeitraubend,aber das WichtigstehierinBoliviensei, zu dienen und nach Abschluss des Referendums noch mehr für das Volk zu arbeiten, sagte der ersteindigene PräsidentdesLandes.

(PL)

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