Reflexionen von Fidel »

LULA (Zweiter Teil)

LULA (Zweiter Teil)

Lula rief mir warmherzig seinen ersten Besuch in unserem Land im Jahr 1985 in Erinnerung, als er an einem Treffen zur Analyse der bedrückenden Auslandsschuld teilnahm, zu dem seitens Kubas aufgerufen worden war und bei dem Vertreter der verschiedenartigsten politischen, religiösen, kulturellen und sozialen Tendenzen, die aufgrund des erdrückenden Dramas besorgt waren, ihre Kriterien darlegten und debattierten.

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LULA (Erster Teil)

LULA (Erster Teil)

Er hat sich spontan entschlossen, als Präsident von Brasil Kuba das zweite Mal einen Besuch abzustatten, obwohl aufgrund meines Gesundheitszustands eine Zusammenkunft mit mir nicht sicher war.

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GESCHENK ZUM DREIKÖNIGSTAG

GESCHENK ZUM DREIKÖNIGSTAG

Die Agenturmeldungen haben es im Vorhinein angekündigt. Am 6. Januar wurde bekannt, dass Bush den Mittleren Osten aufsuchen würde, sobald sein christlicher Erholungsaufenthalt zum Weihnachtsfest beendet sein würde. Er hatte vor, in das Gebiet der Moslems zu gehen, die eine andere Religion und Kultur haben und denen die zum Christentum bekehrten Europäer im 11. Jahrhundert unseres Zeitalters, sie als Ungläubige bezeichnend, den Krieg erklärten.

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Ein beispiel kommunistischen verhaltens

Ein beispiel kommunistischen verhaltens

Ich spreche hier von einer chilenischen Frau, Elena Pedraza, einer hochqualifizierten Rehabilitation-Fachkraft.  Vor über 40 Jahren hat sie Kuba ihren ersten Besuch abgestattet. Damals war Allende, von Beruf Arzt, noch nicht Präsident von Chile.  Es waren noch keine 8 Jahre seit dem Sieg  der Kubanischen Revolution vergangen, aber diese bildete aus voller Kraft  Lehrer, Ärzte, Physiotherapeuten und Fachkräfte für das Gesundheitswesen aus.

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ANTONIO MACEO, DER BRONZENE TITAN

ANTONIO MACEO, DER BRONZENE TITAN

Ich stehe in seiner Schuld. Gestern jährte sich ein weiteres Mal sein
Todestag. Zu diesem Ereignis gibt es mehr als vierzig unterschiedliche
Versionen, doch in sehr bedeutsamen Einzelheiten stimmen sie alle
überein.

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EIN VOLK UNTER FEUER

EIN VOLK UNTER FEUER

Das venezolanische Volk, das die Ideen von Bolívar geerbt hat, die über seine Epoche hinausgingen, steht heute der Welttyrannei gegenüber, die tausend Mal mächtiger ist, als die Kolonialmacht Spanien zusammen mit der Macht der gerade geborenen Republik der Vereinigten Staaten war, die über Monroe das Recht auf die Naturrohstoffe des Kontinents und den Schweiß seiner Völker verkündete.

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DIE ERDÖLRECHNUNG UND DIE ENTWICKLUNG

DIE ERDÖLRECHNUNG UND DIE ENTWICKLUNG

Chávez sagte es mit aller Deutlichkeit in Riad: die Erdöl- und
Erdgasrechnung der Entwicklungsländer erreicht eine Billion Dollar. Er
machte der OPEC – die kurz vor ihrer Auflösung gestanden hatte vor der
Machtübernahme der bolivarianischen Regierung (die ihr dann acht Jahre
vorstand und sie erhielt?) – den Vorschlag, die Rolle zu übernehmen,
für die der Internationale Währungsfonds gegründet worden war und der
er nie gerecht geworden ist.

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DAS GESPRÄCH MIT CHAVEZ

DAS GESPRÄCH MIT CHAVEZ

Am vergangenen 15. November erwähnte ich eine dritte Reflexion zum
Iberoamerikanischen Gipfel; wörtlich sagte ich: ?die ich vorerst nicht
veröffentliche”. Doch scheint es mir nun zweckmäßiger, dieses vor dem
Referendum am 2. Dezember zu tun.

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ZU EHREN VON SERGIO DEL VALLE

ZU EHREN VON SERGIO DEL VALLE

Sergio und ich hatten das Privileg, am Morgen des 15. Aprils dort im
Befehlsstab zu sein, der rechts neben der Mündung des Flusses
Almendares eingerichtet war, als B26-Bomber der Vereinigten Staaten mit
kubanischen Insignien und Söldnerpiloten vor 46 Jahren die
Luftstützpunkte Ciudad Libertad und San Antonio de los Baños und den
Zivilflughafen  von Santiago de Cuba attackierten.

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DAS IDEOLOGISCHE WATERLOO

DAS IDEOLOGISCHE WATERLOO

Viele Reflexionen habe ich wie versprochen schon vorbereitet. Eine von ihnen bezieht sich auf die grundlegenden Ideen des Buchs von Greenspan, dem Ex-Präsidenten der Federal Reserven, bei der ich seine eigenen Worte benutze. In diesem Text kann man deutlich die imperialistischen Bestrebungen erkennen, weiter die Welt und ihre Natur- und Humanressourcen zu kaufen und mit parfümierten Papierscheinen zu bezahlen.