Reflexionen von Fidel »

Was von Den Vereinigten Staaten zu fordern ist

Was von Den Vereinigten Staaten zu fordern ist

Das, was von dem Volk von Honduras im Namen des Friedens zu fordern beabsichtigt wird, ist die Verneinung aller Prinzipien, für welche alle Nationen dieser Hemisphäre gekämpft haben.

?Die Achtung des Rechts der Anderen ist der Frieden”, sagte Juárez.

Reflexionen von Fidel »

TOD DEM PUTSCH, SONST WERDEN DIE VERFASSUNGEN ENDEN

TOD DEM PUTSCH, SONST WERDEN DIE VERFASSUNGEN ENDEN

Wenn Präsident Manuel Zelaya nicht in sein Amt wiedereingesetzt wird, dann droht eine Welle von Putschen viele Regierungen von Lateinamerika zu beseitigen, bzw. diese bleiben den Militärs der extremen Rechten ausgeliefert, welche in der Sicherheitsdoktrin der Militärschule School of the Americas erzogen wurden und Experten in Foltern, psychologischer Kriegsführung und Terror sind. Die Autorität vieler ziviler Regierungen in Zentral- und Südamerika würde geschwächt werden.

Reflexionen von Fidel »

Eine selbstmörderische verirrung

Eine selbstmörderische verirrung

Mit jenem Oberbefehlsstab der Putschisten kann nicht verhandelt werden, von ihm muss die Abdankung verlangt werden, und andere jüngere Offiziere, die nicht politisch mit der Oligarchie engagiert sind, müssen das militärische Kommando übernehmen, sonst wird es in Honduras niemals eine Regierung ?des Volkes, durch das Volk und für das Volk”  geben.

Reflexionen von Fidel »

EINE UNVERGESSLICHE GESTE

EINE UNVERGESSLICHE GESTE

Es war beeindruckend, ihn in Telesur zu sehen, wie er durch eine Rede das honduranische Volk mitreißt. Er erhob energisch öffentlich Anklage gegen die plumpe Verweigerung der Reaktion einer wichtigen Volksbefragung. Das ist die vom Imperialismus verfochtene ?Demokratie”. Zelaya hat auf keinerlei Art und Weise das Gesetz verletzt.

Reflexionen von Fidel »

KEINE LEICHTE AUFGABE, DIE VON OBAMA

KEINE LEICHTE AUFGABE, DIE VON OBAMA

Der Rede Obamas auf jener Veranstaltung zufolge, wurde Europa von den Nazis dank der erfolgreichen Landung in der Normandie befreit. Er hat der Rolle der UdSSR nur 15 Worte gewidmet, kaum 1,2 je 2 Millionen Sowjetbürger, die in jenem Krieg umgekommen sind. Das war nicht gerecht.

Reflexionen von Fidel »

Goebbels wäre neidisch geworden

Goebbels wäre neidisch geworden

Peter Pan war ein Manöver von zynischer Publicity, das selbst Goebbels, den Propagandaminister der Nazis, mit Neid erfüllt hätte.  

Reflexionen von Fidel »

OBAMAS REDE IN KAIRO

OBAMAS REDE IN KAIRO

Die größte Schwierigkeit für den jetzigen Präsidenten besteht  darin, dass die von ihm verkündeten Prinzipien im Widerspruch zur Politik stehen, welche die Supermacht fast über siebzig Jahre verfolgt hat, seitdem im August 1945 die letzten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges beendet waren.

Reflexionen von Fidel »

LÄCHERLICHE REAKTION AUF EINE NIEDERLAGE

LÄCHERLICHE REAKTION AUF EINE NIEDERLAGE

Diejenigen, die auf die eine oder andere Art und Weise dazu beigetragen haben, das Leben von kubanischen Bürgern vor terroristischen Plänen und den Projekten zur Ermordung ihrer führenden Persönlichkeiten zu schützen ? von den zahlreichen, von mehreren US-Regierungen geplanten ? haben das auf Gebot ihres eigenen Gewissens getan und verdienen meines Erachtens alle Ehren der Welt. 

Reflexionen von Fidel »

DAS TROJANISCHE PFERD

DAS TROJANISCHE PFERD

Kuba ist weder Feind des Friedens, noch dem Austausch bzw. der Kooperation zwischen Ländern verschiedener politischer Systeme abgeneigt, aber es ist immer unnachgiebig bei der Verteidigung seiner Prinzipien gewesen und wird es weiterhin sein. 

Reflexionen von Fidel »

Beifall und Schweigen

Beifall und Schweigen

Als ich heute die Amtsübernahme von Mauricio Funes im Fernsehen sah und dieser davon sprach, die Beziehungen zu Kuba wiederherzustellen, brachen ein ohrenbetäubender Beifall und Jubelrufe in jenem Saal los, wie sie zu keinem anderen Augenblick während seiner Rede zu hören waren.