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Von Kuba präsentierte Resolutionen angenommen

Cuba ResolucionWährend der 31. Ordentlichen Sitzungsperiode des Menschenrechtsrats wurden in dieser Stadt in der Schweiz vier von Kuba präsentierte Resolutionen angenommen.

Sie behandeln Fragen im Zusammenhang mit wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten und wurden von Kuba zusammen mit Ländern aller Regionen der Welt vorgelegt, hieß es am Donnerstag in einer Erklärung der Ständigen Vertretung Kubas in Genf.

Die Förderung der kulturellen Rechte, die kulturelle Vielfalt und das Recht auf Nahrung, Themen, die in zwei der kubanischen Initiativen behandelt werden, seien legitime Bestrebungen der Völker der Welt, wird betont.

Die diplomatische Vertretung hob hervor, dass sich der Rat mit der Annahme dieser Resolutionen für die Förderung und den wirksamen Schutz dieser Rechte aussprach, die wesentlich zur Gewährleistung der vollen Achtung der Menschenrechte sind.

Im Hinblick auf die große Ungleichgewicht in der geographischen Zusammensetzung des Personals des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für Menschenrechte wurde ebenfalls ein Resolutionsentwurf Kubas angenommen.

Darin wird darauf gedrängt, dass die Mitglieder die nationalen und regionalen Besonderheiten und unterschiedlichen historischen, kulturellen und religiösen Kontexte weltweit repräsentieren, berichtet Prensa Latina.

Der Rat nahm auch eine Entschließung zu den Auswirkungen der Auslandsschulden und anderer damit zusammenhängender internationaler finanzieller Verpflichtungen der Staaten im Hinblick auf den vollen Genuss aller Menschenrechte, vor allem der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen, an.

Die negativen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrisen und der Sparmaßnahmen auf den vollen Genuss dieser Rechte wurden in dieser Resolution reflektiert, wird von der diplomatischen Mission unterstrichen.

Mit der Präsentation dieser vier Resolutionen bekräftigte Kuba sein Engagement für den Schutz und die Förderung der Menschenrechte.

Die 31. Ordentliche Sitzungsperiode des Menschenrechtsrats ging nach vierwöchiger intensiver Arbeit gestern zu Ende.

(Granma)

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