Reflexionen von Fidel »

DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (fünfter und letzter Teil)

DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (fünfter und letzter Teil)

Vor mehr als zwei Wochen, d.h. am 27. Januar 2008, hat die elektronische Publikation Tom Dispatch einen Artikel wiedergegeben, der von Germán Leyens für Rebelión übersetzt wurde: Die Schuldenkrise ist die größte Bedrohung für die Vereinigten Staaten, von Chalmers Johnson. Dieser US-amerikanische Autor wurde nicht mit einem vorherigen Nobelpreis geehrt, wie z.B. Joseph Stiglitz, angesehener und anerkannter Wirtschaftswissenschaftler und Schriftsteller, oder Milton Friedman selbst, der den Neoliberalismus inspiriert hat, der viele Länder, einschließlich die Vereinigten Staaten, auf jenen katastrophalen Weg geleitet hat.

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DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (Vierter Teil)

DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (Vierter Teil)

Als ich McCain bei der vorangegangenen Reflexion fragte, was er über die Fünf Patrioten denkt, dann deswegen, weil ich berücksichtigt habe, was er auf Seite 206 des von ihm und seinem Assistenten Mark Salter bearbeiteten Buches Faith of My Fathers veröffentlicht hat:

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DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (Dritter Teil)

DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (Dritter Teil)

Dort wohnen die erbittersten Feinde der Kubanischen Revolution und haben sich mit ihren Familien niedergelassen, diejenigen, welche die Batista-Anhänger, die großen Grund- und Hausbesitzer und Millionäre waren, die unser Volk tyrannisiert und ausgeplündert haben. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat sie nach ihrem Gutdünken ausgenutzt, um Invasoren und Terroristen zu organisieren, die über fast 50 Jahre unser Land mit Blut befleckt haben. Zu diesem Menschenstrom kamen anschließend illegale Emigranten, das Cuban Adjustment Act und die brutale, dem Volk von Kuba auferlegte Blockade.

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DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (Zweiter Teil)

 DER REPUBLIKANISCHE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT (Zweiter Teil)

Eines der Kuba-feindlichsten Presseorgane der Vereinigten Staaten mit Geschäftssitz in der Florida, gibt die Tatsachen wie folgt wieder:

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DER PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT DER REPUBLIKANER (Erster Teil)

DER PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT DER REPUBLIKANER (Erster Teil)

Am bereits berühmten Superdienstag, einem Wochentag, an dem zahlreiche Bundesstaaten den von ihnen bevorzugten  Präsidentschaftskandidaten der Vereinigten Staaten aus einer Gruppe von Anwärtern auswählten, könnte John McCain einer der möglichen Nachfolge-Kandidaten von George W. Bush sein. Aufgrund seines im Vorfeld entworfenen Helden-Image und seines Bündnisses mit starken Herausforderern wie dem ehemaligen Oberbürgermeister von New York Rudy Giuliani, hatten ihm andere Anwärter schon gern ihre Unterstützung überlassen. Die intensive Propaganda von in seinem Land  bedeutenden sozialen, wirtschaftlichen und politischen Faktoren und die Art seines Auftretens verwandelten ihn in den Kandidaten mit den größten Möglichkeiten. Nur die republikanischen Rechtsextremen, vertreten von Mitt Romney und Mike Huckabee, die mit einigen unwesentlichen von McCain gemachten Zugeständnissen nicht einverstanden waren, leisteten ihm am 5. Februar noch Widerstand. Anschließend legte Romney seine Anwartschaft ebenfalls zugunsten McCains nieder. Huckabee hält sie aufrecht.

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LULA (Vierter und letzter Teil)

LULA (Vierter und letzter Teil)

Ich will die Geduld der Leser nicht missbrauchen, noch die außergewöhnliche Gelegenheit, die mir Lula bei unserer Begegnung zum Gedankenaustausch bot. Daher versichere ich, dass dieser der vierte und letzte Teil über seinen Besuch sein wird.

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DIE ANTITHESE ZUR ETHIK

DIE ANTITHESE ZUR ETHIK

Zum Geburtsdatum von José Martí treffen sich in Havanna Hunderte von Intellektuellen aller Kontinente zur Internationalen Konferenz für das Gleichgewicht der Welt und wie durch sonderbaren Zufall ließ sich an jenem Tag der US-Präsident vernehmen. In seiner letzten Rede vor dem Kongress ? er benutzte dazu den Teleprompter ? zur Situation des Bundes bringt Bush mehr zwischen den Zeilen zum Ausdruck als mit den von seinen Beratern ausgearbeiteten Worten.

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LULA (Dritter Teil)

LULA (Dritter Teil)

Das Auseinanderfallen der Sowjetunion war für die Kubanische Revolution ein vernichtender Schlag. Wir empfanden es so, als ob die Sonne nicht mehr aufgehen würde. Es ging dabei nicht nur um den gesamten Abbruch der Lieferungen von Kraftstoff, Materialien und Lebensmitteln. Wir verloren die Märkte und die Preise, die wir im zähen Ringen um unsere Souveränität, Integration und Prinzipien erkämpft hatten. Von Hass erfüllt haben die USA und die Verräter schon ihre Messer geschliffen, mit denen sie den Revolutionären einen Dolchstoß zu versetzen gedachten, um sich die Reichtümer unseres Landes zurückzuholen.

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LULA (Zweiter Teil)

LULA (Zweiter Teil)

Lula rief mir warmherzig seinen ersten Besuch in unserem Land im Jahr 1985 in Erinnerung, als er an einem Treffen zur Analyse der bedrückenden Auslandsschuld teilnahm, zu dem seitens Kubas aufgerufen worden war und bei dem Vertreter der verschiedenartigsten politischen, religiösen, kulturellen und sozialen Tendenzen, die aufgrund des erdrückenden Dramas besorgt waren, ihre Kriterien darlegten und debattierten.

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LULA (Erster Teil)

LULA (Erster Teil)

Er hat sich spontan entschlossen, als Präsident von Brasil Kuba das zweite Mal einen Besuch abzustatten, obwohl aufgrund meines Gesundheitszustands eine Zusammenkunft mit mir nicht sicher war.