Reflexionen von Fidel »

DIE REALE GESCHICHTE UND DIE HERAUSFORDERUNG FÜR DIE KUBANISCHEN JOURNALISTEN

DIE REALE GESCHICHTE UND DIE HERAUSFORDERUNG FÜR DIE KUBANISCHEN JOURNALISTEN

Vor sieben Tagen sprach ich über einen der Großen der Geschichte,
Salvador Allende, dessen die Welt anlässlich des einhundertsten
Jahrestages seiner Geburt mit viel Emotion und Achtung gedachte. Im
Gegenteil dazu hat niemand sich des 24. Oktober 1891 erinnert, an dem ?
18 Jahre vor unserem bewunderten chilenischen Bruder ? der
dominikanische  Despot Rafael Leónidas Trujillo geboren wurde.

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DIE RUNDREISE VON McCAIN UND DIE EINDEUTIGE ZWECKBESTIMMUNG DER 4. FLOTTE

DIE RUNDREISE VON McCAIN UND DIE EINDEUTIGE ZWECKBESTIMMUNG DER 4. FLOTTE

Während ich an einer Reflexion über die Beziehungen von McCain zur antikubanischen Terroristen-Mafia von Miami und andere geschichtlich bedeutsame, hierzu in Bezug stehende Themen arbeitete, trafen frische Nachrichten über diese Figur ein, welche die Falken des Imperiums als Nachfolger von Bush vorgesehen haben: seine Besuchsreise nach Kolumbien und Mexiko, die morgen beginnt. Es ist unmöglich, diese zu übergehen, denn in der Tat bestätigen sie die von uns vertretenen Meinungen.

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SALVADOR ALLENDE, EIN BLEIBENDES BEISPIEL

SALVADOR ALLENDE, EIN BLEIBENDES BEISPIEL

Er wurde vor einhundert Jahren, am 26. Juni 1908, in Valparaiso, im Süden von Chile,geboren. Sein Vater gehörte dem Mittelstand an, war Rechtsanwalt und Notar und Mitglied der chilenischen Radikalen Partei. Als ich geboren wurde, war Allende 18 Jahre alt. Seine Schulausbildung der mittleren Reife erfolgte in einem Gymnasium seiner Heimatstadt.

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DIE MENSCHENRECHTE, DER SPORT UND DER FRIEDEN

DIE MENSCHENRECHTE, DER SPORT UND DER FRIEDEN

Es hat meine Aufmerksamkeit erregt, dass keine meiner Freundinnen, d.h. der Nachrichtenagenturen, am Samstag auch nur ein Wort über die von der UNESCO zum Ausdruck gebrachte hohe Wertschätzung der Bildung in Kuba gesagt hat, welche trotz der Aktionen der Vereinigten Staaten den von den anderen Ländern der Region erreichten Stand übersteigt, als ob dies nichts mit der Achtung der Menschenrechte zutun hätte.

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DIE WAHRHEIT UND DIE SCHMÄHSCHRIFTEN

DIE WAHRHEIT UND DIE SCHMÄHSCHRIFTEN

Es ist bekannt, dass die Bürger in den industriell entwickelten und reichen Ländern im Durchschnitt ungefähr 25 Prozent ihres Einkommens für Nahrungsmittel aufwenden. Die Bürger derjenigen Völker, die von jenen in der wirtschaftlichen Unterentwicklung gehalten wurden, benötigen für diese Zwecke bis zu 80 Prozent ihrer Einkommen. Viele von ihnen erleiden direkt Hunger und riesige soziale Unterschiede. Die Arbeitslosenquoten sind in der Regel zwei oder dreimal größer; die Säuglingssterblichkeit weist noch größere Unterschiede auf und die Lebenserwartung vermindert sich bis zu zwei Dritteln der von jenen genossenen. Das System ist einfach völkermörderisch.

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DIE VEREINIGTEN STAATEN, EUROPA UND DIE MENSCHENRECHTE

DIE VEREINIGTEN STAATEN, EUROPA UND DIE MENSCHENRECHTE

Die herabwürdigende Art und Weise der Aufhebung der gegen Kuba verhängten Sanktionen durch die Europäische Union am 19. Juni wurde in 16 internationalen Pressemeldungen angesprochen. Sie hat für unser Land absolut keine wirtschaftlichen Folgen. Im Gegenteil, die exterritorialen Gesetze der Vereinigten Staaten und infolgedessen deren Wirtschafts- und Finanzblockade sind weiterhin voll gültig.

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DIE AMEISE UND DER ELEFANT

DIE AMEISE UND DER ELEFANT

Man könnte glauben, dass es nach dem TV-Podiumsgespräch vom 12. Juni – welches die Neuausgabe eines vor 15 Jahren in Bolivien veröffentlichten Buches bekannt gab, das jetzt mit einem von mir verfassten Vorwort erscheint – kein Thema geben würde, dass einen Kommentar wert wäre ohne die geduldigen Leser zu ermüden. Während dieses Programms wurde eine später vom Präsidenten Evo Morales verfasste Einführung vorgelesen und eine Botschaft  der angesehenen argentinischen Schriftstellerin Stella Calloni, welche in die nächste Ausgabe aufgenommen werden. Ich habe die in jenem Vorwort verwendeten Angaben sorgsam ausgewählt.

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DIE ZYNISCHE POLITIK DES IMPERIUMS

DIE ZYNISCHE POLITIK DES IMPERIUMS

Ein Schweigen meinerseits nach Obamas Rede am Nachmittag des 23. Mai vor der Cuban-American National Foundation (Kubanisch-Amerikanische Nationalstiftung), die von Ronald Reagan geschaffen wurde, wäre nicht ehrbar. Ich habe sie angehört, genau wie die von McCain und Bush. Ich hege keinen Groll gegen seine Person, weil er nicht für die gegen Kuba und die Menschheit begangenen Verbrechen verantwortlich ist. Wenn ich ihn verteidigen würde, würde ich seinen Gegnern einen riesigen Gefallen tun. Deshalb habe ich keinerlei Befürchtungen, ihn zu kritisieren und offen meine Gesichtspunkte zu seinen Worten auszudrücken.

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DIE UNSTERBLICHEN IDEEN VON MARTÍ

DIE UNSTERBLICHEN IDEEN VON MARTÍ

Vor wenigen Tagen hat mir eine befreundete Person den Text einer Erklärung von Gallup, der bekannten Umfragefirma der Vereinigten Staaten, zugeschickt. Ich habe das Material aufgrund der für gewöhnlich gegen unser Vaterland verwendeten, lügenhaften und scheinheiligen Information mit einem gewissen Misstrauen durchgeblättert.

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ZWEI HUNGRIGE WÖLFE UND EIN ROTKÄPPCHEN

ZWEI HUNGRIGE WÖLFE UND EIN ROTKÄPPCHEN

Eine Grundidee hat meine Gedankenwelt seit meiner lang zurückliegenden Zeit als utopischer Sozialist beschäftigt. Diese hatte ihren Ausgangspunkt bei Null, einfach ausgehend von den einfachen Vorstellungen von Gut und Böse, welche die Gesellschaft, in der man geboren wird, jedem einflößt, wenn man diese – ganz von Instinkten erfüllt und ohne Wertgefühle ? in jeder  Gesellschaft und Zeitepoche von den Eltern, besonders den Müttern, vermittelt bekommt.