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Raúl empfing den Präsidenten Kolumbiens und den Führer der FARC-EP

Raul recibe SantosDer Präsident des Staats- und des Ministerrats, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, empfing heute in Havanna den Präsidenten von Kolumbien, Juan Manuel Santos, und den Führer der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens-Volksarmee (FARC-EP), Timoleón Jiménez, die sich zur Unterzeichnung einer historische Vereinbarung in Havanna befinden, welche dieses südamerikanische Land so nah wie nie an das Erreichen des Friedens bringt.

Beide trafen zur Unterzeichnung einer vorläufigen Vereinbarung über die Frage der Opfer und die Anwendung des Rechts nach Beendigung des Konflikts ein.

Wie bekannt wurde, ist die am Verhandlungstisch in der kubanischen Hauptstadt erreichte Einigung ein historischer Schritt, um die Rechte der Opfer zu sichern, den Konflikt zu beenden und den Frieden zu erreichen nach mehr als 50 Jahren des Kampfes mit Hunderttausenden Toten und Millionen Vertriebenen.

Das Abkommen legt die Mechanismen für die Anwendung des Rechts nach dem Erreichen des Friedens fest, ein wichtiger Schritt, der einen der wichtigsten Knotenpunkte der Verhandlungen entfesseln würde.

Bei dem Treffen im Protokoll-Saal von Cubanacán nahmen auch Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla sowie Mitglieder der Delegationen der kolumbianischen Regierung und der FARC-EP bei den Friedensgesprächen teil.

Seit November 2012, als die Gesprächsrunden in Kuba begannen, hat Kuba seine historische Verpflichtung gegenüber dem Frieden in Kolumbien und den Anstrengungen, den politischen, sozialen und militärischen Konflikt in diesem Bruderland zu beenden, ratifiziert.

Der Einsatz der Insel als Bürge und Austragungsort des Dialogs steht im Einklang mit der Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Zone des Friedens, die auf dem Zweiten Gipfel der CELAC in Havanna von alle Staatschefs der Region unterzeichnetet wurde.

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