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Meist kommentierte Nachrichten
Artikel der USA
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Hintergrund. Antimuslimismus in den USA
US-Senator Joe Lieberman hält den im Juni vorgelegten Strategiebericht der Regierung der Vereinigten Staaten zur Terrorismusbekämpfung für »eine große Enttäuschung«. In einer Rede, die er am 1. September auf einer Veranstaltung des National Press Club hielt und die auf seiner Website zu finden ist, erläuterte der notorische Kriegstreiber aus Connecticut seine Kritik. Sein schwerwiegendster Einwand ist, daß »die Regierung es immer noch ablehnt, unseren Feind in diesem Krieg bei seinem richtigen Namen zu nennen: gewalttätiger islamistischer Extremismus.
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Unglaubliches Verschweigen
Dieses Zusammentreffen demonstriert die Verlogenheit des Kampfes gegen den Terrorismus, den die USA angeblich führen. Die fünf kubanischen Helden haben in den USA den Terrorismus bekämpft, um das Leben von Kubanern und Nordamerikanern zu retten. Man darf nicht vergessen, daß 3499 Kubaner durch Terroranschläge getötet und Tausende verletzt wurden. Angesichts der Unfähigkeit oder des fehlenden Willens der US-Regierung, diesen Terrorismus zu beenden, mußte die kubanische Regierung diese anonymen Helden in die Vereinigten Staaten schicken, damit sie über geplante terroristische Aktionen berichten.
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Heimkehr ausgeschlossen
Am heutigen Montag sitzen die weltweit als »Miami 5« bekannt gewordenen fünf Kubaner, die rechtsextreme Terrororganisationen in den USA unterwandert hatten, seit 13 Jahren im Gefängnis. Für einen von ihnen könnte diese lange Zeit in wenigen Wochen zu Ende gehen. Aufgrund »guter Führung« soll der zu 15 Jahren Haft verurteilte René González am 7. Oktober aus dem Gefängnis entlassen werden.
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Keines der aktuellen Probleme der Welt kann mit Gewalt gelöst werden
Ansprache des Präsidenten der Republik Kuba, Fidel Castro Ruz, am 11. September 2001, dem Tag der tragischen Ereignisse in den Vereinigten Staaten
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Gegenoffensive in UNO
Vor dem Hintergrund des Krieges in Libyen wollen die linksregierten Staaten Lateinamerikas dem Mißbrauch der Vereinten Nationen zur Legitimierung imperialistischer Interventionen nicht länger zusehen. In Caracas kommen am heutigen Freitag die Außenminister der acht Mitgliedsstaaten der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas (ALBA) zusammen.
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Barbarei geht weiter
In Libyen droht eine blutige Schlacht um die Städte Sirte und Bani Walid, die noch unter der Kontrolle von Einheiten stehen, die loyal zum langjährigen Staatschef Muammar Al-Ghaddafi geblieben sind. Wie der Verhandlungschef des »Nationalen Übergangsrates«, Abdullah Kenshil, am Montag bestätigte, haben die Verteidiger der beiden Städte eine Kapitulation abgelehnt und angekündigt, einem Angriff durch die Aufständischen und die NATO Widerstand zu leisten.
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Veolia schweigt über zwei Bus-Verbindungen zu illegalen Siedlungen
Die Derail Veolia-Kampagne (Lasst Veolia entgleisen) ist in den USA gestartet worden. Als Reaktion hat Veolia die Information verbreitet, dass sie „ keine anderen Buslinien im Westjordanland“ betreibt außer den Buslinien 109 und 110. Letzte Woche fand ein Forschungsprojekt der israelischen Koalition der Frauen für Frieden, „Who Profits“(„Wer profitiert“) heraus, dass Veolia zwei andere Buslinien zu Siedlungen im besetzten Westjordanland betreibt.
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Das Voltaire Netzwerk wartet noch immer auf Nachrichten seiner Journalisten in Tripolis
Das Voltaire Netzwerk ist immer noch ohne Nachrichten über seine vier in Tripolis blockierten Journalisten. Der letzte Kontakt mit Thierry Meyssan, Mahdi Darius Nazemroaya, Mathieu Ozanon und Julien Teil fand am Samstag den 27. August um 9h MEZ statt. Seither war es nicht mehr möglich eine Verbindung zu bekommen.
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In Lateinamerika hält sich die Freude über den Sturz Ghaddafis in Grenzen.
Während weltweit die meisten Massenmedien bereits den Sturz des libyschen Staatschefs Muammar Al-Ghaddafi gefeiert haben, halten zahlreiche Regierungen in Lateinamerika und Afrika an ihrer Verurteilung der NATO-Intervention gegen das nordafrikanische Land fest.»Der Imperialismus bringt die Völker dazu, sich wie Hunde zu bekämpfen, bewaffnet Gruppen hier und dort, um sie anschließend zu bombardieren und das Land zu besetzen und sich ihre Reserven und ihr Erdöl anzueignen«, erklärte Venezuelas Präsident Hugo Chávez am Dienstag (Ortszeit) in Caracas. Seine Regierung werde in Libyen keine Regierung anerkennen, »die in Folge dieser imperialistischen Aggression installiert« werde. Die einzige legitime Führung des Landes sei die von Muammar Al-Ghaddafi.
