Reflexionen von Fidel »

Les angoisses du capitalisme développé

Les angoisses du capitalisme développé

Die britische Nachrichtenagentur Reuters, die ganz und gar nicht als Kapitalismus-feindlich verdächtigt werden kann, veröffentlichte an jenem Tag Folgendes: ?Lateinamerika wird in diesem Jahr bedeutend weniger Wachstum aufweisen, da es nach Jahren des Wohlstands – gekennzeichnet durch ein Ansteigen der Rohstoffpreise – von einer starken Verlangsamung des Wirtschaftswachstums bzw. sogar von Rezessionen in einigen seiner wichtigsten Volkswirtschaften heimgesucht wird.”

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Die gerechte und konstruktIVe Kritik

Die gerechte und konstruktIVe Kritik

Wie zu sehen war, hätte dieses Spiel in sieben Innings durch Knock-out gewonnen werden können, und das mit sechs Home-runs, zwei davon von Cepeda, ein Rekord für die World Classics. Das hätte das verdiente Prestige des kubanischen Sports erhöht.

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Ein Treffen, das sich gelohnt hat

Ein Treffen, das sich gelohnt hat

Atilio, standhafter und treuer Freund, nahm letzten Donnerstag, den 6., zusammen mit anderen internationalen Experten, die bei der Konferenz über Globalisierung und Entwicklung anwesend waren, am Podiumsgespräch-Programm ?Mesa Redonda” des kubanischen Fernsehens teil.

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Was ich über Pichirilo erzählt habe

Was ich über Pichirilo erzählt habe

Was ich über Pichirilo weiß, ist für die Menschen sehr interessant, aber leider viel zu wenig. Deshalb bedeutet es unendliche Mühe für den, der über ihn schreiben will, um alle nötigen Daten über seine Person zu sammeln, die mir bisher nur über einen ganz kurzen Zeitabschnitt seines Lebens zugänglich waren.

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Mein treffen mit Zelaya

Mein treffen mit Zelaya

Plötzlich erinnert er sich stolz an die Kultur des Maya-Volkes. Er erzählt mir, dass die Vermessung der Kalenderjahre in jener Kultur genauer als jene des westlichen Christentums war. ?Heutzutage verwendet die Welt das Dezimalsystem. Die Mayakultur verfügte über ein ?Bidezimalsystem?, ein zweimal genaueres System.” Es war wirklich das erste Mal, dass ich über solch ein Detail reden hörte, über den Vorteil Zwei und Null anstatt Eins und Null zu benutzen.

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Mein Treffen mit Leonel Fernández, Präsident der Dominikanischen Republik

Mein Treffen mit Leonel Fernández, Präsident der Dominikanischen Republik

Ich habe ihn damals, als er das erste Mal als Präsident gewählt wurde, in der Dominikanischen Republik kennen gelernt. Er war mir gegenüber besonders zuvorkommend. Er sprach über seine ersten Bemühungen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit bei der Stromerzeugung auf der Grundlage eines viel geringeren Heizöl-Verbrauchs, da dessen Preise schnell anstiegen.

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HEILSAME VERÄNDERUNGEN IM MINISTERRAT

HEILSAME VERÄNDERUNGEN IM MINISTERRAT

Ich wurde bezüglich der Ernennung der gerade eingesetzten neuen  Minister zu Rate gezogen und das, obwohl keine Rechtsnorm diejenigen, die die Vorschläge unterbreiteten, zu diesem Verhalten gezwungen hat, da ich seit langem auf die Machtprivilegien verzichtet habe. Sie haben einfach als echte Revolutionäre, welche die Prinzipientreue in sich selbst vereinen, gehandelt.

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Der Gipfel der Lächerlichkeit

Der Gipfel der Lächerlichkeit

Ich werde am 15. Februar die Nachrichten über die Volksbefragung zur
Entscheidung eines Ja oder Nein verfolgen, das Hugo Chavez Frias, dem
bolivarianischen Präsidenten, das Recht verleihen soll, sich noch
einmal für die Präsidentschaft der brüderlichen Bolivarischen Republik
Venezuela zu bewerben.

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Der Artikel von Chávez

Der Artikel von Chávez

Die abscheuliche Welt der Ungerechtigkeiten, die der Imperialismus dem Planeten aufgezwungen hat, weist auf das unerbittliche Ende eines Systems und einer Ära hin, die nicht mehr lange dauern kann. Diese Zeit erschöpft sich. Danken wir dem venezolanischen Mitbürger für seinen Aufruf zum Kampf!

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Der Schwanengesang der Reichen

Der Schwanengesang der Reichen

Ich   meinerseits   werde   jenem   historischen   Volk   immer   treu   sein,  dass  ab  dem  11. September 1973 in Verteidigung der unsterblichen Ideen von Präsident Salvador Allende so viele Menschenleben geopfert  hat, und werde bis zum letzten Lebenshauch die verschlagene Politik von Augusto Pinochet ablehnen. Können die chilenische Oligarchie und die Bürokraten, die sie von aller Verantwortung reinwaschen wollen, dasselbe sagen?