Reflexionen von Fidel »

BUSH IM HIMMEL (I)

BUSH IM HIMMEL (I)

Ich habe mich bei dieser Reflexion an die auf verschiedenen Wegen von mir erhaltenen Nachrichten gehalten, angefangen bei internationalen Agenturmeldungen ? ohne jeweils konkret jede einzelne von ihnen als Quelle zu nennen, aber textgetreu ? über Bücher, Dokumente und Internet, bis zu einschließlich gut informierten Quellen gestellten Fragen.

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BUSH IM HIMMEL (II)

BUSH IM HIMMEL (II)

Am Dienstag, dem 18. März war der fünfte Jahrestag der Verhaftung von 70 Verrätern, Anführer der Verschwörung des Imperialismus in Kuba, welche, von der US-Regierung bezahlt, die Gesetze des Landes verletzten und die Idee teilen, dass diese dunkle Ecke der Welt aus der Weltkarte gelöscht werden soll. Anlässlich dieses Tages hat ein Sprecher des State Departments dieses Ereignis als ?schwarzen Frühling” bezeichnet, ein Begriff mit einem rassistischen Hintergrund. Wir könnten ihn ?weißen Frühling” benennen. Die Dunkelheit existiert nicht im All, sondern in den Köpfen. Was für ein riesiger Unterschied zwischen den Methoden der US-Regierung und denen von Kuba! Keiner der Söldner wurde je gefoltert, noch daran gehindert, einen Rechtsanwalt bzw. ein Gerichtsverfahren zu haben, selbst wenn letzteres den Charakter eines summarischen Verfahrens hatte, wie es in unseren Gesetzen vorgesehen ist, wenn die Gefahr einer Aggression besteht. Sie haben wie alle Gefangenen das Recht, Besuche zu empfangen, Zugang zur Abteilung für Familienbesuche und zu den weiteren gesetzlichen Vergünstigungen zu haben, und wenn ihr gesundheitlicher Zustand es zu einem bestimmten Zeitpunkt ernsthaft erfordert, werden sie freigelassen, ohne dass die Aufforderungen des Imperialismus und seiner Verbündeten Einfluss darauf haben. Wir fordern sie auf, das Gleiche wie Kuba mit der Gefängnis-Bevölkerung in den USA zu tun. Die Revolution verlangt keine Vergebung, sondern Respekt gegenüber der Souveränität.

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Die triumphale reise

Die triumphale reise

Die Meldungen der Nachrichtenagenturen erschienen schnell. Die Nachrichten sind gar nicht komisch, aber ironisch. Jeder hat das Seine gesagt. Es gab ein Wetteifern, das heißt, sie konkurrierten. Es wurden ebenfalls Filmaufzeichnungen von Dick Cheney, dem intellektuellen Autor, und seinem Jünger McCain veröffentlicht; sie   erscheinen diszipliniert inmitten zahlreicher Personen, in einer Art Hörsaal mit einfachen Sitzen, in dem sich jeder Art in der Kunst des Tötens ausgebildeter Führungskräfte befanden. Ich werde einfache Sätze verwenden und einige Meinungen von Schülern, Lehrern, Berichterstattern und Einrichtungen, welche die unerbittliche Realität widerspiegeln.

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BLUTGIER (II)

BLUTGIER (II)

Das Imperium findet sich nicht damit ab, der alleinige Verlierer auf dem am 7.März in Santo Domingo stattgefundenen Treffen der Gruppe von Rio zu sein. Es möchte erneut die blutige Intrige anzetteln. Es ist nicht schwer, das zu beweisen.

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BLUTGIER (I)

BLUTGIER (I)

Das Imperium findet sich nicht damit ab, der alleinige Verlierer auf
dem am 7.März in Santo Domingo stattgefundenen Treffen der Gruppe von
Rio zu sein. Es möchte erneut die blutige Intrige anzetteln. Es ist
nicht schwer, das zu beweisen.

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IMMER BERGAUF

IMMER BERGAUF

Die Schüler des Sekundarschulwesens haben sich versammelt: anlässlich ihres 11. Kongresses. Als ich ihnen zuhörte, war ich ehrlich stolz auf sie und spürte verständlichen Neid. Was für ein Privileg in ihrem fruchtbaren Alter! Heute, da das Universitätsstudium stark verbreitet ist, ist auch eine andere, noch wichtigere Aktivität massiv verbreitet: die Ideenschlacht vor der Immatrikulation an den Universitäten.

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DER BESUCH VON HUGO CHÁVEZ

DER BESUCH VON HUGO CHÁVEZ

Raúl hatte ihn eingeladen. Er sagte, er wolle nicht bei mir vorbeikommen, um mir nicht den Grippevirus zu übertragen. Ein reiner Vorwand, um sich nicht der Folter meiner üblichen Fragen auszusetzen. Wozu sonst nehme ich wohl Vitamin C? Ich ließ es ihm ausrichten. Werden jetzt etwa sämtliche Staatsoberhäupter, die auf dem herzlichen und gelungenen Abschlusstreffen der Gruppe von Río anwesend waren, an Grippe erkranken?

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DER ALLEINIGE VERLIERER

DER ALLEINIGE VERLIERER

Es kam zu einem Knock-out in der Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Ohne eine Minute einzubüßen konnten wir das Match über Telesur verfolgen. Fast alle lateinamerikanischen Präsidenten der Gruppe von Río waren dort versammelt. Correa, der Präsident von Ecuador, hatte es am Vortag bekannt gegeben. In einer Reflexion wagte ich, die Bedeutung dieses Treffens zu unterstreichen. Es fand nicht in der OAS statt. Die Hauptsache dabei war, dass die Diplomaten der Vereinigten Staaten nicht anwesend waren. Trotz der tiefen ideologischen und taktischen Verschiedenheiten haben alle auf die eine oder andere Art sich ausgezeichnet und Qualitäten gezeigt, die sie in bedeutende Funktionen innerhalb des Staates geführt haben.

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DER INTERNATIONALE STRAFGERICHTSHOF

DER INTERNATIONALE STRAFGERICHTSHOF

La Hojilla, ein Programm von Venezolana de Televisión, hat es übernommen, monatelang bis zum gestrigen 5. März Angaben und Sätze auszuwählen, die mit Präzision den imperialistischen Plan aufdecken, mit Chávez das zu tun, was sie mit Milosevi? nach dem völkermörderischen Krieg von Kosovo getan haben: ihn vor den Internationalen Strafgerichtshof zu stellen.

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RAFAEL CORREA

RAFAEL CORREA

Ich kann mich an seinen Besuch erinnern, es war  einige Monate vor der Wahlkampagne, bei der er sich als Präsidentschaftskandidat für Ecuador aufstellen lassen wollte. Er war Wirtschaftsminister der Regierung von Alfredo Palacio gewesen, einem Chirurgen mit beruflichem Prestige, der uns ebenfalls als Vizepräsident besucht hatte, bevor er das Präsidentenamt übernahm, und zwar aufgrund von unvorhersehbaren Situationen, die in Ecuador entstanden waren. Dieser war  für ein Programm von Augenoperationen empfänglich gewesen, die wir ihm als eine Art der Zusammenarbeit angeboten hatten. Es bestanden gute Beziehungen zwischen beiden Regierungen.