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Raúl beglückwünschte die kubanische Delegation, die am VIII. Amerikagipfel teilnahm

Raul recibe LimaMit Glückwünschen und einem kräftigen Händedruck empfing der kubanische Präsident Raul Castro Ruz die Delegation der Karibikinsel, die am VIII. Gipfeltreffen amerikanischer Staaten und ihren parallelen Foren teilgenommen hatte und sprach ihr seine Anerkennung für die feste Haltung in der Verteidigung der Prinzipien aus, auf die sich das Wirken unserer Revolution gestützt hat.

Bis zur Flugzeugtreppe auf dem Internationalen Flughafen José Martí kam der Armeegeneral, um jedes der Mitglieder der Delegation, Diplomaten, Jugendliche, Parlamentarier, Vertreter der Zivilgesellschaft und der Medien zu begrüßen, die mit wehenden kubanischen Fahnen am Montagnachmittag aus Lima, Peru, ankamen.

Zusammen mit Raúl teilten den beeindruckenden Moment Esteban Lazo Hernández, Vorsitzender der Nationalversammlung der Volksmacht; Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats; José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Marcelino Medina González, Erster stellvertretender Außenminister.

Im Gespräch mit der Presse sagte der kubanischen Diplomat Juan Antonio Fernández Palacios, der im Forum der Zivilgesellschaft energisch die dortige Anwesenheit von Söldnern angeprangert hatte, dass „es ein Gipfel unter komplexen Bedingungen war, aufgrund des politischen Kontextes anders als jener, der in Panama stattgefunden hatte.“

„Ein Gipfel, dessen Hintergrund die neoliberalen Feindseligkeiten bildete, mit Lula im Gefängnis und progressiven Regierungen, die einer Situation des Angriffs von rechts ausgesetzt sind.“

„Es ist das zweite Mal, dass wir an diesem Gipfel teilnehmen, das haben wir uns mit unserem eigenen Recht verdient, und wir werden dort bleiben, wo wir sein müssen, um unsere Wahrheit kundzutun und um mit der Stimme der Entrechteten zu sprechen“, sagte er.

Bezüglich seines kraftvollen Ausdrucks „Leg dich nicht mit Kuba an“, sagte er, dass dieser „aus den Ecken und Nachbarschaften kam, aus dem Respekt heraus, den wir uns Tag für Tag in 60 Jahren Widerstand verdient haben. Wir sind ein kleines, aber würdiges Volk, das von Maceo, Marti, unseren Helden, Fidel und Raul kommt.“

Währenddessen fand es die junge Mirthia Brossard Oris, stellvertretende Vorsitzende des Studentenbundes der Universität, sehr beeindruckend, den Armeegeneral dort zu sehen, „denn all das, was wir auf dem Gipfel taten und sagten, der ganze revolutionäre Geist, mit dem wir aus Kuba abreisten, um die Zivilgesellschaft in jenem Forum zu vertreten, war hauptsächlich Fidel und unserem Armeegeneral Raul Castro Ruz gewidmet.“

„Dass er uns empfängt, bedeutet, dass der Auftrag erfüllt wurde.“

(Granma)

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