Artículos de UN

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Fortschritte beim Wiederaufbau beeindrucken UNO Vertreter

camino guantanamo

Die Fortschritte bei der Behebung der von Hurrikan Matthew verursachten Schäden, riefen beiminternationale Koordinator der Programme des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in Kuba Rafael Cuestas Bocanegra Bewunderung hervor.

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Kuba ruft in der UNO zu einer multilateralen und abgestimmten Reaktion auf den Terrorismus auf

onu sala

Kuba trat gestern vor dem Sicherheitsrat für eine multilaterale und abgestimmte Reaktion auf das Phänomen des Terrorismus ein, die von einseitigen Aktionen und Doppelmoral Abstand nehmen soll.

In einer offenen Debatte des 15 Mitglieder umfassenden Organs über die Bedrohung des Terrorismus für die lebenswichtige Infrastruktur stellte die Ständige Vertreterin Kubas vor den Vereinten Nationen, Anayansi Rodríguez, fest, dass Havanna die Annahme einer allgemeinen Konvention über die Geißel sowie den Aufruf zu einer Weltkonferenz zur Förderung einer Reaktion dieser Art unterstützt.

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Kuba tritt in der UNO für eine tiefgreifende Reform des Sicherheitsrates ein

Naciones unidas

Kuba verteidigte hier eine tiefgreifende und wahre Reform, die den UNO Sicherheitsrat in ein wirksames, transparentes, repräsentatives und demokratisches Organ verwandeln soll.
In einer Debatte der Generalversammlung über die gerechte Repräsentation im Sicherheitsrat brachte Botschafter Humberto Rivero erneut die Unterstützung der Insel für die Anstrengungen zur Beschleunigung der Verhandlungen über die Reform zum Ausdruck und erinnerte daran, dass das Thema bereits seit zwei Jahrzehnten auf der Tagesordnung steht.

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Kuba verteidigt in UNO Kampf gegen Straflosigkeit

onu

Kuba sprach sich am Montag in der UNO Vollversammlung für ein transparentes und unabhängiges Vorgehen der Organen aus, die Straflosigkeit angesichts von Verbrechen bekämpfen, die die internationale Gemeinschaft betreffen.

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Für die Erringung wahrer Gleichheit muss der politische Wille vorliegen

Raul lunachenko

NEW York – Der Arbeitstag des Präsidenten Raul Castro Ruz begann am Sonntagmorgen im Sitz der Vereinten Nationen mit seiner Rede auf der Konferenz Führender Politiker über die Gleichstellung der Geschlechter und Empowerment der Frauen, in der er die tiefgreifende Fortschritte hervorhob, die Kuba in dieser entscheidenden Angelegenheit erreicht hat, die erstmalig in der UNO Staats- und Regierungschefs zusammenführte, um konkrete Verpflichtungen einzugehen, mit denen die Lücken der Diskriminierung geschlossen werden sollen.

Reflexionen von Fidel »

Völkermord-Zynismus (Zweiter und abschließender Teil)

Völkermord-Zynismus (Zweiter und abschließender Teil)

Sie bestand darauf, dass die US-Regierung zu dem Schluss gekommen ist, dass es erforderlich sein wird, mit dem gegenwärtigen iranischen System Schluss zu machen, um zu verhindern, dass dieses ein nukleares Arsenal schafft. „Ich bin davon überzeugt, dass in diesem Sinne ein Systemwechsel unsere einzige Option sein wird“, gab Rice zu.

Das bedarf keiner weiteren Worte.

Reflexionen von Fidel »

DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE (Fünfter Teil)

DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE (Fünfter Teil)

„Wie einige wissen, hat Muammar al-Gaddhafi, ein arabisch-beduinischer Militär von eigentümlichem Charakter und von den Ideen des ägyptischen Führers Gamal Abdel Nasser inspiriert, im September 1969 eine Bewegung innerhalb der Streitkräfte gefördert, die König Idris I. von Libyen stürzte, ein Land, dessen Territorium fast vollkommen aus Wüste besteht, das wenig bevölkert ist und im Norden von Afrika, zwischen Tunesien und Ägypten liegt.“

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Geschäfte in der Hungerskrise und die (absichtliche?) Verkennung ihrer wahren Ursachen

Food Crisis

Von wem sind diese Stimmen, die man in der letzten Zeit ständig hört? Von verlorenen Gestalten in der Wüste? Aber nein. Sie kommen diesmal von den Medien. Sie berichten besorgt: In Ostafrika herrscht eine Hungersnot. Internationalen Organisationen zufolge sind 11,5 Millionen Menschen davon bedroht. Nach der richtigen Antwort sucht man fieberhaft. Auch hier in Österreich. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Hoffnung trotz allem stärker wird?

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Libyen vor langem Krieg

libia-saqueo-palacio-gadafi

Als »schrecklich« haben Beobachter gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur ­Fides die Erstürmung der »Bab Al-Asisija« in Tripolis bezeichnet. Das weitläufige Regierungszentrum mit der Residenz von Staatschef Muammar Al-Ghaddafi war am Dienstag abend von den Aufständischen besetzt worden. »Die Flugzeuge der NATO warfen stundenlang Bomben auf die Festung ab«, zitierte die offizielle Agentur des Vatikan einen Augenzeugen. Bei dem Angriff seien die Kämpfer des Nationalen Übergangsrates von lokalen Berberstämmen, NATO-Sondereinheiten und Soldaten arabischer Staaten unterstützt worden, berichteten das dem israelischen Geheimdienst nahestehende Internetportal Debka und der britische Guardian.

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Augenzeugenbericht aus Tripolis

Augenzeugenbreicht aus Lybien

Am Samstag abend, 20 Uhr, als das Ramadan-Fasten mit Einbruch der Iftar-Stunde endete, startete die NATO ihre Operation „Sirene“ gegen Lybien. Die Sirenen waren die Lautsprecher der Moscheen, die dazu benutzt wurden, al-Qaidas Aufruf zur Revolte gegen die Gaddafi-Regierung zu verbreiten. Sofort traten die Schläfer-Zellen der Rebellen von Benghazi in Aktion. Es waren kleine Gruppen mit großer Mobilität, die eine Vielzahl von Angriffen ausführten. Der nächtliche Kampf hatte 350 Tote und 3.000 Verwundete zur Folge.