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Banken Kubas und der USA unterzeichnen Abkommen

stonegate  bankDie Banco Internacional de Comercio de Cuba S.A. (Bicsa) (Internationale Handelsbank Kubas) und die in Florida ansässige US-amerikanische Stone gate unterzeichneten ein Abkommen über ein

Es handelt sich um ein Korrespondenzabkommen, das zwischen Banken zur Abwicklung ihrer Bankvorgänge sehr gebräuchlich ist.

Die Quellen stellten fest, dass in diesem spezifischen Fall jedoch Restriktionen zu beachten sind, die aus der seit über einem halben Jahrhundert in Kraft befindlichen Blockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba resultieren.

In einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung bezeichnete der Präsident von Stonegate, Dave Seleski, seinerseits diese Tatsache als das erste bedeutende Abkommen seit der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten.

Er erläuterte, dass das Abkommen mit Bicsa die Transaktionen jener US-amerikanischen Unternehmen erleichtert, die in Kuba Geschäfte führen, da die Korrespondenzkonten es ermöglichen, über internationale Grenzen hinweg zu agieren und das Geld im Namen ihrer Kunden zu transferieren.

Kuba und die Vereinigten Staaten haben nach über 50 Jahren Unterbrechung kürzlich ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufgenommen, als Teil der von den Präsidenten Raúl Castro und Barack Obama angekündigten Maßnahmen.

Stonegate besitzt 21 Filialen im Bundesstaat Florida und wurde 2005 gegründet. Bicsa wurde 1993 geschaffen und hat weltweit Beziehungen zu mehr als 600 Korrespondenzbanken.

(PL)

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