Artikel der Kuba

Reflexionen von Fidel »

Die Parteitagsdebatten

Die Parteitagsdebatten

Am heutigen Sonntag habe ich um 10 Uhr früh die Debatten der Abgeordneten zum Sechsten Parteitag gehört. Da es so viele Ausschüsse sind, konnte ich logischerweise nicht alle hören, die gesprochen haben. Sie waren in fünf Ausschüssen versammelt, um zahlreiche Themen zu debattieren. Natürlich habe ich auch die Pausen genutzt, um in aller Ruhe zu verschnaufen und irgendeinen Energieträger landwirtschaftlicher Herkunft zu verzehren. Sie haben das sicherlich aufgrund ihrer Arbeit und ihres Alters mit mehr Appetit getan.

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Die Militärparade Zum 50. Jahrestag

Die Militärparade Zum 50. Jahrestag

Ich habe heute das Privileg genossen, die beeindruckende Parade und Demonstration zu verfolgen, mit denen unser Volk des 50. Jahrestages der Verkündung des sozialistischen Charakters der Revolution und des Sieges von Playa Girón (Schweinebucht) gedacht hat. Ich habe die detaillierten Kommentare und die Musik, Gesten, Gesichter, Intelligenz und das martialische und kämpferische Wesen unserer Bevölkerung sehr genossen; Mabelita im Rollstuhl mit ihrem glücklichen Gesicht und die Kinder und Teenager der Theatergruppe „La Colmenita“ mehrfach vervielfacht.

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V. Kongress der Kubanischen Pioniere abgeschlossen

Pioniere Kongress

Der Präsident des Staats-und des Ministerrates, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, führte am Montag den Vorsitz der Abschlussveranstaltung des V. Kongresses der Pionierorganisation José Martí (OPJM), der mit der Verpflichtung der künftigen Generationen endete, die Organisation zu stärken, sich mehr Kenntnisse über die Geschichte des Landes und des Heimatkreises anzueignen, die Schulordnung einzuhalten und zu lernen, um später die Fachkräfte zu sein, die das Land braucht.

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Die Katastrophe von Japan und der besuch eines Freundes

Die Katastrophe von Japan und der besuch eines Freundes

Heute habe ich die Freude genossen, Jimmy Carter, Präsident der Vereinigten Staaten von 1977 bis 1981, zu begrüßen, welcher meinem Dafürhalten nach der einzige der US-Präsidenten gewesen ist, um das Thema der Beziehungen seines Landes zu Kuba mit genügend Gelassenheit und Mut anzugehen. Carter hat getan, was er konnte, um die internationalen Spannungen zu vermindern und die Errichtung der Interessenvertretungen der Vereinigten Staaten und von Kuba zu fördern. Seine Regierung war die einzige, die einige Schritte unternommen hat, um die kriminelle, unserem Volk auferlegte Blockade abzuschwächen.

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Der Faschistische Krieg Der Nato

Der Faschistische Krieg Der Nato

Man braucht nicht Wahrsager zu sein, um das zu wissen, was ich mit äußerster Genauigkeit in drei der auf der Website CubaDebate vom 21. Februar bis zum 3. März veröffentlichten Reflexionen voraussah: „Der Plan der NATO besteht darin, Libyen zu besetzen“, „Totentanz des Zynismus“, und „ Der unvermeidbare Krieg der NATO“. Nicht einmal die faschistischen Führer von Deutschland und Italien haben sich als Folge des 1936 ausgelösten Spanischen Bürgerkrieges so äußerst dreist und unverhüllt verhalten, ein Ereignis, das vielleicht vielen in diesen Tagen in Erinnerung gekommen ist.

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Was in Wirklichkeit Mit Der „Gleichberechtigten Partnerschaft“ Beabsichtigt Wird

Was in Wirklichkeit Mit Der „Gleichberechtigten Partnerschaft“ Beabsichtigt Wird

Der gestrige Tag war lang. Von Mittag an habe ich das Auf und Ab von Obama in Chile verfolgt, genauso wie ich es am Vortag mit seinen Abenteuern in der Metropole von Rio de Janeiro getan hatte. Jene Stadt hatte in einer glänzenden Herausforderung Chicago in seinem Streben, Austragungsort der Olympiade von 2016 zu werden, besiegt, als der neue Präsident der Vereinigten Staaten und Friedensnobelpreisträger ein Nachahmer von Martin Luther King schien.

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Meine Stiefelchen Drücken Mich

Meine Stiefelchen Drücken Mich

Während in Japan die verunglückten Meiler radioaktive Gase abgeben und Flugzeuge von monströser Gestalt und Atom-U-Boote ferngesteuerte tödliche Geschosse auf Libyen, ein nordafrikanisches Land der Dritten Welt von knapp 6 Millionen Einwohnern, abwerfen, erzählte Barack Obama den Chilenen so eine Geschichte, wie ich sie als 4jähriger hörte: „Meine Stiefelchen drücken mich, meine Strümpfe lassen mich schwitzen; aber den Kuss, den du mir gegeben hast, den führe ich im Herzen mit mir“.