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Kuba bekräftigt seine Politik der Null Toleranz von Drogen

ciencias penalesWIEN – Kuba bekräftigte gestern seine Politik der Null Toleranz von Drogen und das Vorherrschen von umfassenden Strategien, um ein Gleichgewicht zwischen vorbeugenden Aktionen und solchen der Bekämpfung zu erreichen.

Der Leiter der kubanischen Delegation auf der 61. Sitzungsperiode der UN- Suchtstoffkomission, Antonio Israel Ybarra Suárez, hob auf der Vollversammlung das unbedeutende Auftreten dieser Geißel in unserem Land hervor, trotz der geografischen Lage Kubas in einem Gebiet regen Handels.

Ebenso unterstrich der Sekretär der Nationalen Drogenkomission, dass im Ergebnis des politischen Willens und des Engagements des Staates und der Regierung Kubas die Auswirkungen dieses Übels im Land reduziert worden sind.

Indem er die Bedeutung der Arbeit dieser Sitzung als Teil des Vorbereitungsprozesses des Spezialsegments auf Hoher Ebene, das 2019 tagen wird, hervorhob, sprach er die Überzeugung aus, dass dieses einen Raum darstellen werde, in dem das Engagement Kubas in der Kooperation mit der Region und der gesamten internationalen Gemeinschaft bei der Konfrontation von Suchtmitteln bekräftigt werden wird.

Gleichzeitig bestätigte er die Verpflichtungen Kubas als Unterzeichnerstaat der drei Konventionen der Vereinten Nationen, die den internationalen Rahmen der weltweiten Kontrolle der Drogen darstellen.

Ybarra Suárez sagte, dass die Kontrollmaßnahmen der Suchtmittel auf das Wohlergehen des Individuums gerichtet sein und eine vorbeugende Perspektive der Gewalt und des Verbrechens haben müssen, berichtet PL.

Wie der Leiter der kubanischen Delegation feststellte, ist Kuba desweiteren der Meinung, dass die Strategien und Maßnahmen, die bei der Inangriffnahme der ungerechtfertigten Nutzung von Drogen und des Drogenhandels umgesetzt werden, die jeweilige Realität eines jeden der Mitgliedsländer sowie die volle Achtung deren Souveränität und territorialen Integrität beachten müssen, all dies allgemein anerkannte Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen.

Die UN- Suchtstoffkomission, wichtigster Organismus, dessen Aufgabe die Formulierung von Maßnahmen zur Überwachung von Rauschmitteln der UNO ist, begeht vom 12. bis 16. März ihre gegenwärtige Sitzungsperiode in der österreichischen Hauptstadt.

(Granma)

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