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Bolivien gibt Dokumente aus Zeiten der Diktatur frei
Das bolivianische Außenministerium wird diplomatische Dokumente aus der Zeitspanne der Diktaturen von 1966 bis 1979 freigeben, damit die Angehörigen von Getöteten und Verschwundenen die Spuren dieser Verbrechen verfolgen können. Boliviens Außenminister David Choquehuanca sagte auf einer Veranstaltung, dass man diese Entscheidung getroffen habe, um „das historische Gedächtnis über die Vorgänge in der Zeit der Diktaturen zu bewahren“ und zu enthüllen, wie sich die Diplomaten von damals verhalten haben.
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Warum Proteste von Bergarbeiterkooperativen in Bolivien?
Die Benutzung von Kooperativen durch transnationale Unternehmen mit der Absicht, Boliviens Bodenschätze zu privatisieren und zu kontrollieren, sei der wahre Hintergrund für die jüngsten gewaltsamen Proteste, versicherte am gestrigen Sonntag der Minister Carlos Romero. Er sagte außerdem, dass der Mord am Stellvertretenden Minister für Inneres und die Polizei Rodolfo Llanes Teil einer konspirativen und auf Staatsstreich ausgerichteten Mobilisierung sei, die dazu dienen solle, die Institutionalität des Staates zu untergraben und das Regime der Privatisierung der natürlichen Ressourcen wiederherzustellen, heißt es bei PL.
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Morales: Wir sind einem ständigen Komplott ausgesetzt
Der Präsident Boliviens Evo Morales sagte heute, dass die Ermordung des stellvertretenden Innenministers Rodolfo Illanes durch Bergarbeiter eine politische Verschwörung gegen die Regierung des Landes darstelle.
„Wir sind einem ständigen Komplott ausgesetzt, zuerst waren es die Mobilisierungen von Personen mit Behinderungen, dann die Fahrer die Schwertransporte durchführen und jetzt ist es der Sektor der Bergarbeiterkooperativen“, sagte Morales in einer Pressekonferenz im Regierungspalast.
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Evo Morales bekräftigt Engagement für die Entwicklung Boliviens
Mit der Feststellung , das bolivianische Volk sei seine Familie, bekundete Präsident Evo Morales am Sonntag sein Engagement für die nationale sozioökonomische Entwicklung und die Konsolidierung der Patriotischen Agenda 2025. Die Patriotische Agenda 2025 beschreibt in ihrem Text die gegenwärtige Realität Boliviens sowie diejenige, die die Regierung versucht, zum zweihundertsten Jahrestag der Unabhängigkeit zu erreichen. Zu diesem Zweck definierte die Regierung 13 Säulen, auf denen sich Bolivien „würdig und souverän“ erheben werde.
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Bolivien: Würdigung der Leistungen Fidels für die Emanzipierung der Völker
Verschiedene Redner hoben den Beitrag des historischen Führers der kubanischen Revolution, Fidel Castro, für die Emanzipierung der Völker, den Kampf um Frieden und soziale Gerechtigkeit hervor, als sie aus Anlass dessen 90. Geburtstages zu einem Symposium zusammenkamen. Etwa eintausend Teilnehmer zählte das Kolloquium Das Denken Fidels, ein historisches Vermächtnis für die Menschheit, das gestern im Auditorium der Zentralbank von Bolivien im historischen Stadtzentrum stattfand.
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Bolivien würdigt Beitrag Fidels zur Befreiung der Völker
Soziale, politische und kulturelle Organisationen Boliviens hoben gestern den Beitrag des Comandante en Jefe Fidel Castro zum Befreiungskampf der Völker der Welt hervor, als sie ein Programm vorstellten, wie sie den 90. Geburtstag des Führers der kubanischen Revolution begehen werden. In Erklärungen an Prensa Latina sagte die Sprecherin der Initiative, Marianela Prada, dass Fidel präsent sei im Denken und Handeln der Bolivianer und all jener, die sich dem antiimperialistischen Kampf verpflichtet fühlen.
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Bolivien umreißt Agenda für wirtschaftliche Entwicklung bis 2020
Der bolivianische Autonomieminister Hugo Siles stellte gestern fest, dass das südamerikanische Landeinen außergewöhnlichenMoment inseiner Wirtschaft durchlebt, woraus sich die Bedeutungder Profilierung der Entwicklungsagenda bis 2020 ergibt. In Erklärungen während der Morgenfernsehsendung „Arriba Bolivia“ (Es lebe Bolivien),sagteSiles, dassdie erweiterteKabinettssitzung, die am heutigen Tag stattfindet, zum Ziel hat, zu planen, was in wirtschaftlicher Hinsichtinden nächsten vier JahrenderRegierung von PräsidentEvo Moralesgetan wird.
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Kuba betont Wichtigkeit der Verteidigung der Mutter Erde
Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez hob gestern die aktive Rolle von Fidel Castro und Hugo Chávez beim Kampf gegen den Klimawandel hervor und bestand darauf, dass die Industrieländer ihre ökologischen Schulden bezahlen. “Wenn Schluss ist mit der Philosophie der Ausbeutung, dann endet auch die Philosophie des Krieges”, zitierte Rodríguez Fidel bei seiner Rede auf der Abschlussveranstaltung des II. Gipfels der Völker zum Klimawandel.
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Evo Morales und Ban Ki-moon übergeben soziale Errungenschaften
Der bolivianische Präsident Evo Morales und der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon übergaben am gestrigen Sonntag in der Provinz Cochabamba soziale Einrichtungen an die Öffentlichkeit. In Cochabamba findet derzeit die II. Weltkonferenz der Völker zum Klimawandel und zur Verteidigung des Lebens statt. Während einer Pause beim Umweltgipfel fuhren beide Führungspersönlichkeiten zur Ortschaft Vila Vila, um dort 30 Sozialwohnungen