Artikel der Afrika

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Warum ist Havanna die Hauptstadt Lateinamerikas mit den meisten afrikanischen Botschaften?

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Trotz geographischer Distanz und wirtschaftlicher Einschränkungen ist Havanna die Hauptstadt Lateinamerikas mit der größten Präsenz afrikanischer Botschaften, eines Kontinents, mit dem Kuba historische und kulturelle Bindungen teilt.

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Kuba und Afrika stärken historische bilaterale Beziehungen

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Als Teil ihrer Afrikareise wurde die Vizepräsidentin des Staatsrates Mercedes López Acea zusammen der sie begleitenden Delegation in Malabo vom Zweiten Vizepremierminister der Regierung Ángel Masie Mibuy empfangen, wie Cubaminrex berichtet.

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Afrika auf der Suche nach Strategien zur Eindämmung von AIDS

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Harare, Simbabwe – Die HIV/AIDS Diagnose ist in Afrika so häufig wie Grippe und die Inzidenzrate ist so hoch, dass sie an einigen Orten drei von fünf Personen, einschließlich Kinder, erreichen kann. Daher die Wichtigkeit, dringend nach Alternativen zu suchen, um diese Realität abzumildern, die täglich tausende von Menschenleben in Afrika dahinrafft.

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Präsidentin der Komission der Afrikanischen Einheit erinnerte Obama unter Hochrufen auf Fidel Castro an Kubas Solidarität mit Afrika

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Der Plenarsaal Nelson Mandela der Afrikanischen Union war Schauplatz des Empfangs den die Afrikanische Kommission und das gesamte dort akkreditierte diplomatische Korps Präsident Obama zum Abschluss seines offiziellen Besuchs in Äthiopien gab. In einer historischen und bewegenden Rede sprach die Präsidentin der Kommission Dr. Nkosazana Dlamini Zuma im Namen aller afrikanischen Staaten Präsident Obama, der aufmerksam zuhörte, ihren Dank für die Entscheidung aus diplomatische Beziehungen zu Kuba aufzunehmen. Sie bezeichnete dies als einen Akt der historischen Gerechtigkeit gegenüber dem kubanischen Volk.

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Afrika liegt nackt da angesichts der euro-amerikanischen Militäroffensive

Afrika

Während die USA und ihre NATO-Alliierten nach Süden vorstoßen, um ihren Griff um Afrika weiter zu verstärken nach der Besitzergreifung von Libyen und seinen riesigen Ölfeldern, scheinen die meisten der afrikanischen Führer die Wiedereingliederung ins Imperium willkommen zu heißen. AFRICOM steht bereits in einer günstigen Position, in die sie von den Afrikanern selbst gebracht wurde.

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Die Lähmung der Klimaverhandlungen

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Yash Tandon schreibt, dass die Befreiung vom Imperialismus für Afrikaner das wichtigste Thema ist. Den Klimawandel als ein separates Thema zu sehen, was linke Aktivisten oft tun, ist daher gefährlich kurzsichtig.

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DAS TREFFEN DER G-20

DAS TREFFEN DER G-20

Könnte irgendjemand vergessen, das die USA das Land gewesen sind, das die Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls verhinderte, als man noch über ein wenig mehr Zeit verfügte, um eine Katastrophe wegen des Klimawandels vermeiden zu können, die jetzt augenscheinlich vonstatten geht? Am vergangenen 28. und 29. Oktober fand ein weiteres Treffen von Staats- und Regierungschefs der Gemeinschaft von Iberoamerikanischen Staaten statt. Zu den Katastrophen, die die spanisch- und portugiesisch-sprechenden Länder erleiden mussten, gehört die Tatsache, die Region der Welt mit der größten Ungleichheit bei der Verteilung des Reichtums zu sein.

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Geschäfte in der Hungerskrise und die (absichtliche?) Verkennung ihrer wahren Ursachen

Food Crisis

Von wem sind diese Stimmen, die man in der letzten Zeit ständig hört? Von verlorenen Gestalten in der Wüste? Aber nein. Sie kommen diesmal von den Medien. Sie berichten besorgt: In Ostafrika herrscht eine Hungersnot. Internationalen Organisationen zufolge sind 11,5 Millionen Menschen davon bedroht. Nach der richtigen Antwort sucht man fieberhaft. Auch hier in Österreich. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Hoffnung trotz allem stärker wird?