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Brutstätte für mögliche Verhandlungen und Allianzen

feria comercioEinmal mehr bestätigt sich die Internationale Messe in Havanna in ihrer 34. Auflage als wichtigste Handelsbörse Kubas und der Karibik und als eine der markantesten Lateinamerikas. Das sagte der kubanische Minister für Außenhandel und Ausländische Investitionen (Mincex) Rodrigo Malmierca Díaz, als er diese Messe, die bis zum 4. November dauert, auf dem Expocuba Gelände eröffnete.

In Anwesenheit des Ministers für Wirtschaft und Planung Ricardo Cabrisas Ruiz sagte er, dass sich über 3.5000 Aussteller auf einem Gebiet von 28.934 Quadratmetern registriert hätten und Unternehmer aus 73 Ländern anwesend seien ,noch mehr als in den letzten Jahren.

Dieses Mal bestätigen sich Venezuela, China und Russland als wichtige Handelspartner. Spanien ist wieder das Land geworden, das am meisten vertreten ist und auch Frankreich, Italien und Japan haben ihre Teilnahme verstärkt, während Äthiopien, Tansania und Gabun zum ersten Mal dabei sind.

Laut Malmierca zeige die wachsende Beteiligung das Interesse am kubanischen Markt, das auf internationaler Ebene existiert und sie könne auch als Anerkennung für die bestehenden Möglichkeiten für Geschäfte gedeutet werden.

Der Minister gestand ein, dass „Kuba zeitweise seine finanziellen Grenzen überschritten hat, was den Wachstumsrhythmus des Bruttoinlaqndsprodukts beeinträchtigt hat und zu vorübergehender Unausgeglichenheit bei der Liquidität in Devisen und zu einigen Rückständen bei ausländischen Lieferanten geführt hat“.

Er unterstrich jedoch: „Wir bekräftigen den Willen unserer Regierung alle eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen“.

Trotz der Schwierigkeiten, die man bewältigen musste, „ist 2016 ein Jahr intensiver Annäherung an ausländische Unternehmen gewesen, wie es der von unserer Regierung abgesteckten Politik enstspricht, die Beziehungen zu den traditionellen Partnern zu konsolidieren und die internationalen wirtschaftlichen Beziehungen zu diversifizieren, eine Angelegenheit, der wir im aktuellen Kontext besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen“.

Zu den Unternehmen, deren Teilnahme im Wachsen begriffen sei, gehörten solche aus den Vereinigten Staaten, sagte Malmierca. Ihnen würden allerdings die Gesetze ihres Landes, von einigen Ausnahmen abgesehen, wegen der Blockade, die weiterhin in Kraft sei, die Teilnahme am kubanischen Markt verbieten.

Was die kubanischen Unternehmen angehe, so hob er die Anwesenheit der bedeutendsten Exportunternehmen hervor und führte aus, dass der Pavillon Kubas über 5000 Quadratmeter verfüge, auf denen 125 Einheiten in Vertretung von 350 Unternehmen ausstellten.

Von den Ereignissen, die im Umfeld der Messe stattfinden, hob er das Erste Investitionsforum hervor, auf dem die Aktualisierung des Portofeuilles 2016 vorgestellt werde, das, was die Anzahl der Projekte und den Betrag an ausländischem Kapital angehe, das dringend angezogen werden müsse, umfangreicher sei und Sektoren miteinbeziehe, die in den früheren Versionen nicht enthalten waren.

(Prensa Latina)

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