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Raúl: Es war ein schlimmer Schlag, aber wir werden uns davon erholen

Raul en guantanamo„ Jetzt ist es lebenswichtig, dass man so schnell wie möglich genau alle Schäden registriert, um zu wissen was an den verschiedenen Stellen benötigt wird“, sagte Armeegeneral Raúl Castro Ruz auf einer Arbeitssitzung des Verteidungsrats des Kreises. Dort wurden die entscheidenden Fragen besprochen, wie man mit dem Wiederaufbau im Kreis Maisi vorwärts komme, in dem die Ortschaften La Máquina, Punta de Maisi und Los Llanos am schlimmsten von Matthew in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Der Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrats Raúl Castro wurde vom stellvertretenden Minister der Revolutionären Streitkräfte Armeekorpsgeneral Ramón Espinosa Martín begleitet, der sich gemeinsam mit anderen Mitgliedern der nationalen und lokalen Führung vor Ort befindet, um die Maßnahmen zu kontrollieren, die in der Wiederaufbauphase durchgeführt werden..

Der Vorsitzende des Verteidigungsrats der Provinz Guantanamo Denny Legrá Azahares gab dem Armeegeneral einen Überblick über die schlimmsten Schäden und über die Maßnahmen, die man unternimmt, diese zu beheben.

Er führte aus, dass schätzungsweise über 90% der Wohnungen ernsthaft beschädigt worden seien; das treffe auch auf die Mehrzahl der staatlichen Einrichtungen zu. Auch die für die Bevölkerung lebenswichtigen Dienstleistungen, wie Kommunikation, Strom und Wasserversorgung wurden beeinträchtigt.

Während des Treffens erfuhr man auch von den negativen Auswirkungen des Hurrikans auf die verschiedenen Zufahrtswege zu diesen Ortschaften und auf die Landwirtschaft, insbesondere was die Kaffeeanpflanzungen des Kreises angeht, in dem der meiste Kaffee des Landes produziert wird.

Angesichts dieser Umstände betonte der Armeegeneral die Dringlichkeit, nach Alternativen zu suchen, um die Versorgung der Bevölkerung mit den notwendigen Ressourcen zu garantieren. Er unterstrich noch einmal die Notwendigkeit, alle beim Durchzug dieses Hurrikans gewonnenen Erfahrungen aufzuzeichnen, damit man davon bei zukünftigen Ereignissen dieser Art profitieren könne.

Pie de Foto: Der Armeegeneral hörte sich auch den Bericht an, den die Ministerin für Finanzen und Preise Lina Pedraza Rodríguez den Vorsitzenden der Volksräte bezüglich der Umsetzung des Regierungsbeschlusses über den Verkauf von Baumaterial an die vom Hurrikan Geschädigten gab. Foto: Estudios Revolución.

Der kubanische Präsident nahm auch an der Sitzung teil, die am Sitz der Partei des Kreises stattfand und auf der die Ministerin für Finanzen und Preise Lina Pedraza Rodríguez die Vorsitzenden der Volksräte bezüglich der Umsetzung des Regierungsbeschlusses über den Verkauf von Baumaterial an die vom Hurrikan Geschädigten informierte.

Auf den Straßen wartete die Bevölkerung wie an den Tagen zuvor, um den kubanischen Präsidenten zu begrüßen und ihr Vertrauen in die Revolution zu bekräftigen. „Ihr habt einen schweren Schlag hinnehmen müssen, aber wir wir werden uns davon erholen“, versicherte er ihnen, während er ausgestreckte Hände schüttelte und Umarmungen empfing. Unterdessen sprach die gesamte Bevölkerung einmal mehr Fidel und Raúl ihren Dank dafür aus, dass sie an der Seite des Volkes stehen.

„Dieser Besuch macht uns stark und gibt uns die Kraft nach vorne zu schauen“, sagte Erodis Fuente López, der an die 40 Menschen in seiner Wohnung beherbergt, unserem Presseteam.

„Vertrauen Sie auf uns, wir werden vorwärts kommen. Das wichtigste ist, dass wir am Leben sind. Grüße an den Comandante. Passen Sie gut auf sich auf, “ waren einige der Botschaften, die Raúl auf seinem Weg übermittelt wurden. Er seinerseits dankte den Menschen für die Widerstandskraft, die sie gezeigt haben und rief sie dazu auf, so schnell wie möglich wieder ihre tägliche Arbeit aufzunehmen. Besonders lag ihm daran, dass der Unterricht wiederaufgenommen werde, wofür man jeglichen Ort herrichten könne.

Wieder gab es Fotos, Küsse, Ratschläge, Anekdoten, Tränen der Emotion und der Hoffnung.

„Ich beglückwünsche euch, weil ihr tapfer, gefasst und sehr revolutionär seid. Ich bin stolz auf die Kubanerinnen und Kubaner im ganzen Land, aber vor allem auf euch, weil ihre eine sehr schwere Prüfung bestehen musstet“ sagte Raúl angesichts der Beifallsbekundungen der bewegten Bevölkerung.

(Granma)

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