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Linke Parteien Lateinamerikas kommen in Lima zusammen

lima encuentro pccAn die zwanzig linke Parteien Lateinamerikas beginnen heute in Peru ihre Tagung, um ihre Erfahrungen innerhalb und außerhalb des Staates, den neoliberalen Angriff gegen die progessiven Regierungen der Region zu analysieren und um sich auf ein gemeinsames Programm zu einigen.

Das Treffen der Kommunistischen und Revolutionären Parteien Lateinamerikas wurde in Anwesenheit der Vertreter von über zwanzig politischen Organisationen der Region mit einer Feier eröffnet.

Es wurde von der Kommunistischen Partei Perus und der Komunistischen Partei- Patria Roja organisiert, die sich in einem Vereinigungsprozess befinden. In dem Treffen werden die Erfahrungen der linken und progressiven Regierungen der Region und der Kampf der Parteien außerhalb des Staates ausgewertet.

Die Führer der peruanischen Kommunisten Roberto de la Cruz und Alberto Moreno betonten einstimmig die Bedeutung des Treffens der kommunistischen, linken und progressiven Kräfte im Kampf für grundlegende Veränderungen in der Region, angesichts des Scheiterns des vorherrschenden neoliberalen Modells.

Moreno hob die Bedeutung der Schlacht der Ideen hervor und man ehrte den kubanischen Revolutionsführer anlässlich seines 90. Geburtstags.

Zu den Teilnehmern dieser Tagung gehören der Leiter der Abteilung für Auswärtige Beziehungen der Kommunistischen Partei Kubas José Ramón Balaguer und der ehemalige Wirtschaftsminister Venezuelas Rodrigo Cabezas, der der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) angehört.

Auch Vertreter des Bewegung zum Sozialismus (MAS) aus Bolivien und der Partei der Arbeiter (PT) aus Brasilien nehmen daran teil.

(Granma)

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