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50 Jahre nach einer würdigen Reaktion

Jose Ramon Fernandez cerro peladoEin halbes Jahrhundert ist vergangen. In dieser Zeit hat es viele Errungenschaften des kubanischen Sports gegeben. Eine davon wird jedoch unauslöschlich im Gedächtnis des Volkes verbleiben: die Heldentat des Cerro Pelado. Jenes Schiff landete mit einer Delegation von 351 Mitgliedern, die im Jahre 1966 zu allem entschlossen waren, um an den X. Spielen Zentroamerikas und der Karibik teilzunehmen, trotz der Verbote der US-amerikanischen Regierung, um die Teilnahme der Insel am Event zu behindern.

Am Mittwoch wurde zum 50. Jahrestag jener Heldentat eine Gala in der Universität der Körperkultur- und Sportwissenschaften Manuel Fajardo veranstaltet, die dem 90. Geburtstag des Comandante en Jefe gewidmet war und an der Mitglieder jener historischen Delegation, Athleten, die an den bevorstehenden Olympischen Spielen von Rio de Janeiro teilnehmen werden und Mitglieder des 25. Kontingents der Solidarität mit Kuba Juan Rius Rivera, aus Puerto Rico zugegen waren.

Bedeutendster Moment war die symbolische Übergabe einer Sonderbriefmarke an den Comandante en Jefe Fidel Castro, die vom Präsidenten des Kubanischen Olympischen Komitees, José Ramón Fernández, aus den Händen des Leiters des Sportinstituts Inder, Dr. Antonio Becali Garrido, entgegen genommen wurde. Auch einer Vertretung der Mitglieder jener Delegation wurden die Sonderbriefmarken übergeben.

Nach der Aufführung des Dokumentarfilms Die Epopöe des Cerro Pelado, des Filmschaffenden José González Vera, sprach die Athletin des modernen Fünfkampfes Leydis Laura Moya im Namen der Sportler, die an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teilnehmen werden. Desgleichen ergriffen das Wort Angelina Notó, Vertreterin des Inder, und Enrique Figuerola, Fahnenträger der Delegation von 1966, der in seiner Ansprache die Leistung aller seiner Mitkämpfer würdigte.

Die Puerto-Ricanerin Milagros Rivera, Präsidentin des Solidaritätskomitees mit Kuba, erinnerte an die Unterstützung, die Vertreter des Volkes von Puerto Rico damals der kubanischen Delegation zuteil werden ließen, sobald diese das Land betreten hatten.

Dr. Becali hob zuletzt die entscheidende Anwesenheit Fidels hervor, als höchster Triebkraft dieser historischen Epopöe, und erinnerte an einige der Sätze, die dieser auf dem offiziellen Empfang der Delegation am 29. Juni 1966 aussprach, als er feststellte: „möglicherweise muss unser Vaterland keiner Delegation so dankbar sein wie dieser, wegen des Kampfes, den sie ausgetragen hat, wegen der Siege, die sie in schwierigen Momenten errungen hat, wegen der Würde, die sie in jedem Moment bewahrte.“

Ebenfalls zugegen an der Veranstaltung waren Kenia Serrano, Präsidentin des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft ICAP, Fernando González, Held der Republik Kuba und Vizepräsident dieses Organismus, Benigno Iglesias, Vizepräsident des kubanischen Filminstituts ICAIC, und Daniel Báez Pérez, Vertreter des Zentralkomitees der Partei.

(Granma)

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