Artikel der Kuba

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Was Obama Weiss

Was Obama Weiss

Der vernichtendste Artikel, den ich momentan über Lateinamerika gelesen habe, wurde von Renán Vega Cantor, Professor der Nationalen Pädagogischen Universität Bogota geschrieben und vor drei Tage auf der Webseite Rebelión unter der Überschrift „Nachklänge des Amerika-Gipfels“ veröffentlicht.

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Mit Offenen Augen Schlafen

Mit Offenen Augen Schlafen

Ich habe Obama auf dem berühmten “Gipfeltreffen” recht gut beobachtet. Die Müdigkeit überwältigte ihn manchmal, unbeabsichtigerweise fielen ihm die Augen zu, aber ab und zu schlief er mit offenen Augen. In Cartagena versammelte sich nicht eine Gewerkschaft von schlecht informierten Präsidenten, sondern die offiziellen Vertreter von 33 Ländern dieser Hemisphäre, dessen große Mehrheit Antworten auf wirtschaftliche und soziale Problematiken von großer Tragweite fordern, die der Region mit der größten Ungleichheit der Welt bezüglich der Verteilung des Reichtums zu schaffen machen.

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Beschönigte Realitäten, Die in Entfernung Rücken

Beschönigte Realitäten, Die in Entfernung Rücken

Das Problem der Probleme besteht darin, den Frieden inmitten der zunehmenden Gefahren eines solchen Krieges zu bewahren, der mit der Zerstörungskraft der modernen Waffen die Menschheit an den Rand des Abgrunds stellt. Ich sehe, dass die Zusammenkünfte in Cartagena sich verlängern und die beschönigten Realitäten in immer größere Entfernung rücken. Über die Guayaberas, mit denen Obama beschenkt wurde, ist nichts verlautbart worden. Jemand wird es übernehmen müssen, den Designer von Cartagena, Edgar Gómez, zu entschädigen.

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Kampf der Zukunft

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Der Verleger Wiljo Heinen hielt am Sonnabend, dem Aktionstag für Solidarität mit den »Cuban Five«, fünf kubanischen politischen Gefangenen in den USA, am Brandenburger Tor in Berlin eine Rede: (…) Wie bei allen Menschen, die – weil sie für eine menschliche Gesellschaft kämpfen – von mörderischen Regimes eingekerkert, gefoltert, ermordet werden, rief es bei mir Wut hervor, als ich von den fünf Kubanern hörte (…)

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Rene Gonzalez: “Ich hätte nie gedacht, dir diesen Brief schreiben zu müssen”

René González

Ich hätte nie gedacht, dir diesen Brief schreiben zu müssen. Uns beiden ist die Abneigung gegen den Briefwechsel gemein, was nur allzu offensichtlich wurde, z.B. während unserer jeweiligen internationalistischen Missionen bzw. – noch deutlicher – durch die Erfahrungen der letzten zwanzig Jahre. Mit anderen Worten gesagt: nur außerordentliche Bedingungen wie die jetzigen konnten mich dazu führen, ihn zu schreiben.

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DIE IHNEN NICHT IN DEN SCHOSS GEFALLENE FRUCHT

DIE IHNEN NICHT IN DEN SCHOSS GEFALLENE FRUCHT

Kuba war gezwungen, gegenüber einer nur ein paar Meilen von seiner Küste entfernten expansionistischen Macht um seine Existenz zu kämpfen. Eine Macht, die die Annexion unserer Insel erklärt hatte, deren einziges Schicksal darin bestand, wie eine reife Frucht in ihren Schoß zu fallen. Wir waren dazu verdammt, nicht als Nation zu existieren.

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Guantánamo, mein Alptraum

Base Naval de Guantánamo

Einige US-amerikanische Politiker behaupten, die Häftlinge in Guantánamo seien Terroristen, abernie bin ich einer gewesen. Wäre ich nah meiner Entführung vor Gericht gestellt worden, so wäre das Leben meiner Kinder nicht verheert worden und meine Familie hätte die Armut nicht gekannt. Erst nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten der Regierung befohlen hat, seine Verfahren vor einen Bundesbezirkrichter zu bringen, bin ich im Stande gewesen…

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DER ÜBERWÄLTIGENDE SIEG VON DANIEL UND DER FSLN

DER ÜBERWÄLTIGENDE SIEG VON DANIEL UND DER FSLN

In der gegenwärtigen Welt sind die Probleme äußerst kompliziert und schwierig. Aber solange die Welt existiert, können und müssen wir, als kleine Länder, unsere Rechte auf Unabhängigkeit, Zusammenarbeit, Entwicklung und Frieden ausüben.

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DIE GROSSTAT VON GUADALAJARA

DIE GROSSTAT VON GUADALAJARA

Ich unterbreche kurz meine politischen Analysen, um diesen Platz der Großtat der kubanischen Athleten bei den 16. Panamerikanischen Spielen zu widmen. Die Olympischen Spiele und die mit ihnen im Zusammenhang stehenden internationalen Sportwettbewerbe, welche bei Milliarden Menschen so viel Interesse erwecken, haben eine wunderschöne Geschichte aufzuweisen, die trotz der ihnen zugefügten Schmach nicht vergessen werden sollte.

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DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE (ZWEITER TEIL)

DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE (ZWEITER TEIL)

„Man kann mit Gaddafi einverstanden sein oder nicht. Die Welt ist mit allerart Nachrichten überflutet worden, vor allem über die Massenmedien. Man muss eine gewisse Zeit abwarten, um wirklich zu erkennen, was Wahrheit oder Lüge ist, oder eine Mischung aus den Ereignissen aller Art, die in Libyen inmitten des Chaos geschehen sind. Was für mich absolut klar ist, ist, dass es der Regierung der Vereinigten Staaten überhaupt nicht am Frieden in Libyen gelegen ist, und sie nicht zögern wird, der NATO den Befehl zur Invasion dieses reichen Landes zu geben, sei es in einigen Stunden oder in den nächsten Tagen.