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Kubanische Delegation ehrt Nationalhelden Perus

delegacion-cubana-peru-01-580x326Die Vorsitzende der Lateinamerikanischen und Karibischen Studentenorganisation OCLAE, Mirthia Brossard, sprach im Namen der Gruppe und hob den Beitrag Perus zur lateinamerikanischen Identität hervor, sowie „ den Beitrag, den einige ihrer Söhne und Töchter für unsere Unabhängigkeit und zur Verteidigung unserer Souveränität und Selbstbestimmung mit ihrem Blut, ihrer Entschlossenheit und ihren Prinzipien geleistet haben“.

Dann legten die Athletin Yarisley Silva und der Vorsitzende des Studentenverbandes FEU Raúl Palmero ein Bumengebinde am Denkmal der Nationalhelden und Vorkämpfer für die Unabhängigkeit nieder. Dabei wurde daran erinnert, dass Peru das erste Land Amerikas war, dass die Republik Kuba unter Waffen anerkannt hatte.

„Unsere Völker sind immer durch solidarische Beziehungen miteinander vereint, die in schwierigen Momenten, bei Naturkatastrophen entstanden sind“, sagte Brossard. „Der Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz war einer der ersten, der sein Blut für die Opfer des Erdbebens von 1970 spendete und Tausende von Kubanern begleiteten ihn“, sagte Brossard.

Sie fügte hinzu, dass die kubanischen Ärzte und medizinisches Personal 1970 dorthin reisten, um den Betroffenen beizustehen, genauso wie sie dies auch 2007 taten, drei Tage nach dem Erdbeben von Ica und im vergangenen Jahr bei den Überschwemmungen in Piura.

Foto: Sergio Alejandro Gómez
„ Wir Kubaner bedanken uns für die solidarische Hilfe für die von Hurrikan Irma Betroffenen im letzten Jahr, sowie auch für die ständige Unterstützung der Regierungt und des Volkes von Peru im Kampf gegen die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die die Vereinigten Staaten gegen unser Land verhängt haben“, sagte sie.

Brossard sprach auch über die fast hundert Delegierten, die Kuba auf den parallel zum VIII. Amerikagipfel stattfindenden Events und dem Gipfel der Völker vertreten.

Sie führte aus, dass unter anderem Jugendliche, Studenten, Arbeiter, Bauern, Angehörige von Kooperativen, der nicht-staatliche Sektor, Intellektuelle, Akademiker und religiöse Führer zur Delegation gehörten.

„Sie werden an den Parallelforen und am Gipfel der Völker mit einem hohen Gefühl für verantwortung und in konstruktivem Geist teilnehmen, um die Erfahrungen der kubanischen Revolution beizutragen, die während der fast 60 Jahren einen Konsens zugunsten eines politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systems geschaffen hat, dass durch eine partizipative sozialistische Demokratie geschmiedet wurde, in der der Mensch die höchste Priorität hat und in dem das Volk die Regierung ausübt“, sagte sie.

„Heute wie gestern bekräftigen wir mit dem Erbe Martís und Fidels. unser Engagement für die so notwendige Integration der Völker, damit der Riese mit den Siebenmeilenstiefeln nicht durchkommt und wir das Vaterland bilden können, von dem unsere Freiheitskämpfer geträumt haben“, fügte sie hinzu.

Am Sonntag Abend wurden die kubanischen Delegierten im Hotel San Agustín Riviera willkommen geheißen.

Das Forum der Jugendlichen, der Parlamentarier, derUnternehmer und der Zivilgesellschaft wird vor dem VIII. Gipfel tagen, der für den 13. und 14. April geplant ist. Der Gipfel der Völker wird vom 10. bis zum 14. April stattfinden.

Am heutigen Montag ist ein Austausch zwischen kubanischen Jugendlichen und Studenten der San Marcos Universität in Lima vorgesehen.

(Granma)

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