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1 300 Touristen aus dem kubanischen Osten wurden in Jardines del Rey aufgenommen

turismo cuba 1Angesichts der Gefahr, die der Orkan Matthew darstellt, wurden etwa 1 300 ausländische Touristen, die in Hotels der Provinzen Holguín, Granma sowie von Santa Lucía und Camagüey ihren Urlaub verbrachten, in Tourismuseinrichtungen der nördlich der zentralen Provinz Ciego de Avila vorgelagerten kleinen Inseln aufgenommen, die das beliebte Reiseziel Jardines del Rey bilden.

Diese gut organisierte Vorsichtsmaßnahme ist Ausdruck der Sicherheit, die Kuba ständig allen seinen Besuchern bietet, auch in solchen Momenten wie diesem, unter direktem Einfluss oder Bedrohung durch Klimaerscheinungen, die ein Risiko für das menschliche Leben darstellen können.

Das zur Provinz Ciego de Avila gehörende Reiseziel, das sich wachsender Beliebtheit und internationalen Ansehens erfreut, konnte diese Besucher aufnehmen, weil seine Hotels und Resorts gut erhalten sind und inmitten der komplizierten meteorologischen Situation den gewohnten Service weiterhin bieten.

«Ich weiß, dass dieser Orkan auf das Land zukommt und wir wurden aus Holguin an diesen Ort transferiert, wo wir uns vollkommen sicher fühlen. Meine Angehörigen werden sehr beruhigt darüber sein, zu erfahren, dass wir hierher verlegt worden sind. Dies ist mein erster Besuch in Kuba, ich habe sehr freundliche Menschen kennengelernt und würde gern wiederkommen », sagte die britische Staatsbürgerin Elizabeth Marrett.

Zu den Angelegenheiten, die Vertreter der Hotelketten, des Ministeriums für Tourismus und Beamte der Territorien in den letzten Stunden detailliert besprochen haben, gehören darüber hinaus die Absicherung der Wasser- und Stromversorgung, der Kommunikationen, des Flughafens und der medizinischen Betreuung direkt in den Hotels oder in der internationalen Klinik, die zum Tourismuspol gehört.

(Granma)

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