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Díaz-Canel nimmt an Feier zu Schuljahresbeginn in Pinar del Rio

ninos escuelaDer erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez nahm an der Feier zum Schuljahresbeginn an der René Anillo Capote Schule im Kreis Consolación del Sur in der Provinz Pinar del Rio teil.

Die Einrichtung, die einige Monate vor dem vorgesehenen Zeitplan eingeweiht wurde, lässt einen alten Traum der Bewohner dieses Ortes in Erfüllung gehen, deren Kinder, nach Abschluss der Grundschule, bis jetzt täglich zu den acht bzw. zehn Kilometern entfernt liegenden Orten Herradura oder Consolación fahren mussten, um die Sekundarschule besuchen zu können.

Das neue aus Sekundarstufe I und II bestehende Zentrum René Anillo Capote wird nun von 410 Schülern besucht und hat eine Aufnahmekapazität von 500. Es verfügt über Klassenräume, Bibliothek, Sportanlagen und Labors für Informatik, Physik, Chemie und Biologie.

Während seines Rundgangs durch die Einrichtung sprach Díaz-Canel mit Schülern und Lehrern über deren Erwartungen für das neue jetzt beginnende Schuljahr, interessierte sich für die verfügbaren Medien und das Lernmaterial so wie für die Vorbereitung des Lehrpersonal in Schlüsselfächern wie Geschichte.

Er wurde von führenden Persönlichkeiten der Provinz und der Erziehungsministerin Ena Elsa Velázquez begleitet und wollte die Meinung der Schüler über die neue Schule wissen und erfahren, wie ihr Unterricht vorher ausgesehen habe.

Dazu sagte die Neuntklässlerin Odaimys Dias Mirabal, dass sie jeden Tag zur Kreishauptstadt Consolación del Sur hätte fahren müssen, was unter den bestehenden Transportmöglichkeiten nicht einfach gewesen sei.

Die neue Schule werde ihr und den anderen Schülern von Entronque de Herradura jetzt ermöglichen, mehr Zeit für die Erledigung ihrer Aufgaben und zum Lernen zu haben, aber auch mehr Zeit zum Entspannen, sagte sie.

Genau wie in der René Anillo Capote Schule erlebten heute in den übrigen mehr als 10.600 Schulzentren des Landes ca. 1.700.000 Schüler ihren ersten Schultag des Schuljahres 2016-2017.

Ena Elsa Velázquez versicherte, dass trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten alle notwendigen Ressourcen für diesen Zeitraum garantiert seien.

„Der Schuljahresbeginn ist immer ein Ereignis für die kubanische Familie, denn seit dem Sieg der Revolution ist die Bildung immer Priorität des kubanischen Staates gewesen“, sagte sie.

(Granma)

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