Reflexionen von Fidel »

EIN VOLK UNTER FEUER

EIN VOLK UNTER FEUER

Das venezolanische Volk, das die Ideen von Bolívar geerbt hat, die über seine Epoche hinausgingen, steht heute der Welttyrannei gegenüber, die tausend Mal mächtiger ist, als die Kolonialmacht Spanien zusammen mit der Macht der gerade geborenen Republik der Vereinigten Staaten war, die über Monroe das Recht auf die Naturrohstoffe des Kontinents und den Schweiß seiner Völker verkündete.

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DIE ERDÖLRECHNUNG UND DIE ENTWICKLUNG

DIE ERDÖLRECHNUNG UND DIE ENTWICKLUNG

Chávez sagte es mit aller Deutlichkeit in Riad: die Erdöl- und
Erdgasrechnung der Entwicklungsländer erreicht eine Billion Dollar. Er
machte der OPEC – die kurz vor ihrer Auflösung gestanden hatte vor der
Machtübernahme der bolivarianischen Regierung (die ihr dann acht Jahre
vorstand und sie erhielt?) – den Vorschlag, die Rolle zu übernehmen,
für die der Internationale Währungsfonds gegründet worden war und der
er nie gerecht geworden ist.

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DAS GESPRÄCH MIT CHAVEZ

DAS GESPRÄCH MIT CHAVEZ

Am vergangenen 15. November erwähnte ich eine dritte Reflexion zum
Iberoamerikanischen Gipfel; wörtlich sagte ich: ?die ich vorerst nicht
veröffentliche”. Doch scheint es mir nun zweckmäßiger, dieses vor dem
Referendum am 2. Dezember zu tun.

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ZU EHREN VON SERGIO DEL VALLE

ZU EHREN VON SERGIO DEL VALLE

Sergio und ich hatten das Privileg, am Morgen des 15. Aprils dort im
Befehlsstab zu sein, der rechts neben der Mündung des Flusses
Almendares eingerichtet war, als B26-Bomber der Vereinigten Staaten mit
kubanischen Insignien und Söldnerpiloten vor 46 Jahren die
Luftstützpunkte Ciudad Libertad und San Antonio de los Baños und den
Zivilflughafen  von Santiago de Cuba attackierten.

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DAS IDEOLOGISCHE WATERLOO

DAS IDEOLOGISCHE WATERLOO

Viele Reflexionen habe ich wie versprochen schon vorbereitet. Eine von ihnen bezieht sich auf die grundlegenden Ideen des Buchs von Greenspan, dem Ex-Präsidenten der Federal Reserven, bei der ich seine eigenen Worte benutze. In diesem Text kann man deutlich die imperialistischen Bestrebungen erkennen, weiter die Welt und ihre Natur- und Humanressourcen zu kaufen und mit parfümierten Papierscheinen zu bezahlen.

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DIE DEBATTE AUF DEM GIPFEL

DIE DEBATTE AUF DEM GIPFEL

Die Wände, die Entfernung und die Zeit reduzierten sich auf Null.  Es
erschien unwirklich. Nie hat es einen ähnlichen Dialog unter Staats-
und Regierungschefs gegeben, die fast in ihrer Gesamtheit Länder
vertreten, die jahrhundertelang durch die Kolonialherrschaft und den
Imperialismus ausgeplündert wurden. Nichts konnte didaktischer sein als
das.

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DER WERT DER IDEEN

DER WERT DER IDEEN

Mit tiefem Schmerz würde er die Reden hören, die von traditionellen
Linkspositionen aus auf dem Iberoamerikanischen Gipfel in Santiago de
Chile gehalten wurden.

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BUSH, EIN MAMBI?

BUSH, EIN MAMBI?

Viva Cuba libre! (Es lebe das freie Kuba!) Das war der Kampfruf, mit dem sich diejenigen im Flachland und in den Bergen, in den Wäldern und Zuckerrohrfelder auswiesen, die am 10. Oktober 1868 den ersten Unabhängigkeitskrieg Kubas begannen.

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BUSH, DER HUNGER UND DER TOD

BUSH, DER HUNGER UND DER TOD

Es geschieht zum ersten Mal, dass ? bevor wie jedes Jahr in der UNO der kubanische Resolutionsentwurf  zur Verurteilung der Blockade zur Debatte steht  – der Präsident der Vereinigten Staaten ankündigt, dass er neue Maßnahmen zur Beschleunigung der ?Übergangsperiode” in unserem Land treffen wird, was einer gewaltsamen Neueroberung von Kuba gleichkommt.

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DIE WAHLEN

DIE WAHLEN

Unsere Wahlen sind die Antithese jener der Vereinigten Staaten, welche
an keinem Sonntag, sondern am ersten Dienstag im November stattfinden.
Dort muss man in erster Linie sehr reich sein oder mit der
Unterstützung von viel Geld rechnen können. Dann sind Riesensummen in
die Wahlkampagne zu investieren, denn diese ist Experte in Gehirnwäsche
und bedingten Reflexen. Zwar gibt es ehrenvolle Ausnahmen, doch kann
man, verfügt man nicht über Millionen Dollar, kein bedeutendes Amt
erhoffen.