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Díaz-Canel besucht vom Hurrikan Matthew heimgesuchte Gebiete

Diaz canel GuantanamoDas Mitglied des Politbüros und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermú­dez, besuchte am Mittwoch die Gemeinden Baracoa und Maisí, die vom Durchzug des Hurrikans Matthew am meisten geschädigten Gebiete, berichteten mehrere Pressemedien.

Die Web-Site der Zeitung Trabajadores schrieb, dass Díaz-Canel vom Politbüromitglied und Vizeminister der Revolutionären Streitkräfte Armeekorpsgeneral Ra­món Espinosa Martín begleitet wurde, als er sich zusammen mit Ministern und Vizeministern verschiedener Wirtschaftsbereiche über den aktuellen Stand im Voranschreiten der Wiederherstellung dieser Gebiete informierte.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, wird bei der Behebung der millionenfachen Schäden stets von der Prämisse ausgegangen, dass die Wohnungen, die staatlichen Institutionen, Produktions- und Dienstleistungseinrichtungen durch die Wiederherstellung eine höhere Qualität haben müssen als sie vor dem Hurrikan aufwiesen.

Díaz-Canel sprach seine Anerkennung für die Schnelligkeit aus, mit der das Land dem betroffenen Gebiet zuhilfe eilte, durch das Eintreffen tausender Arbeitskräfte verschiedener Ministerien, durch die Bereitstellung von Lebensmitteln, Technologien der Infokommunikationen, Ausrüstungen, Baumaterial und anderer Ressourcen, die das Leben der Bevölkerung absichern.

In Maisí besuchte der Erste Vizepräsident Kubas Kleinstbetriebe, die sich der lokalen Herstellung von Baumaterial widmen sowie das Gelände, auf dem in Zusammenarbeit mit der Bolivarischen Republik Venezuela ein Wohngebiet aus Fertigteilhäusern (Petro­casas) entstehen wird. In Baracoa wiederum fuhr er bis zu der Stelle, wo die Brücke über den Fluss Toa, des wasserreichsten Flusses des Landes, vom Hurrikan niedergerissen wurde.

Die Web-Site von Radio Baracoa fügte ihrerseits hinzu, dass sich Díaz-Canel für den alternativen Viadukt interessierte, der parallel zur ehemaligen Brücke errichtet wird und die Kommunikation auf dem Landweg zur Bergbaugemeinde Moa ermöglichen soll.

Auf dem Flughafen Gustavo Rizo von Baracoa unterhielt Díaz-Canel ein freundschaftliches Treffen mit dem bekannten Bildenden Künstler Alexis Leyva Machado (Kcho), der ihm von den Aktionen berichtete, die er unternimmt, um zur Wiederherstellung des Territoriums beizutragen.

(Granma)

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