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Kuba ist eine friedliche Nation, die Opfer des Terrorismus vonseiten der USA geworden ist

„Kuba ist gegen den Terrorismus: Es war Opfer dieser Geißel, niemals ein Sponsor. Die diskreditierte Trump-Administration tut alles, was sie kann, um eine Verbesserung der Beziehungen während Bidens Präsidentschaft zu erschweren und zu verhindern“, schrieb Präsident Miguel Díaz-Canel auf seinem Twitter-Account und kommentierte die betrügerische und willkürliche Einbeziehung Kubas als Nation, die eine solche schändliche Praxis begünstigt.
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Entschiedene und absolute Verurteilung der betrügerischen Charakterisierung Kubas als den Terrorismus fördernder Staat

Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen verurteilt auf das Schärfste und Absoluteste die betrügerische Charakterisierung Kubas als den Terrorismus fördernder Staat, die von der Regierung der Vereinigten Staaten in einem zynischen und heuchlerischen Akt angekündigt wurde. Seit Monaten wird über die Möglichkeit spekuliert, Kuba in die unilaterale Liste des State Department aufzunehmen, die ohne Mandat oder Legitimation, ohne echte Motivation, Länder in Bezug auf den Terrorismus und dessen Folgen klassifiziert.
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Redebeitrag von Dr. Fidel Castro, Präsident des Staatsrates und des Ministerrates der Republik Kuba, während der Arbeitssitzung des 10. Iberoamerikanischen Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs in Panama-Stadt

Ich hatte gestern das Privileg, über die Kinder zu sprechen. Ich dachte deswegen nicht, daß ich hier über das Thema sprechen würde, doch die wichtige Debatte, die hier heute morgen stattgefunden hat, zwingt mich dazu, einige kurze Worte an Sie zu richten. Ich weise auf die Kürze hin, damit niemand erschreckt. (Lachen). Die neoliberale Globalisierung führt die Welt in eine Katastrophe. Schluß und aus. Ich teile keine Philosophien und Dogmen irgendeiner Art. Schluß und aus.
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Kuba stellte den Multilateralismus, die internationale Zusammenarbeit und die regionale Integration ins Zentrum der CEPAL

Die Einheit zur Lösung der Probleme der Region im Kontext von COVID-19 und die Anerkennung der Arbeit Kubas während seiner Präsidentschaft wurden bei der Eröffnung der virtuell abgehaltenen 38. Sitzungsperiode der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und der Karibik (CEPAL) besonders hervorgehoben. Bei der formalen Übergabe der pro tempore Präsidentschaft an Costa Rica betonte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez.
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Díaz-Canel: Multilateralismus, Zusammenarbeit und Solidarität müssen in diesen Zeiten richtungsweisende Worte sein

Es ist eine Ehre für Kuba, mit Ihnen, wenn auch nur virtuell, an der Eröffnung der achtunddreißigsten Sitzung der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik, unserer geliebten ECLAC, teilzunehmen, deren 70. Jahrestag wir im Mai 2018 in Havanna gefeiert haben, als unser Land die Pro-Tempore-Präsidentschaft der Kommission übernahm, die wir heute an Costa Rica übergeben.
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Evos Träume

Die Träume Evos sind die gleichen, die die Bewegung zum Sozialismus- das Politische Instrument für die Souveränität der Völker – in dieser schwierigen Phase antreiben: „Ein Bolivien“, wie Evo damals sagte, „in dem die Menschenrechte durch den Plurinationalen Staat respektiert werden. Das jedem Bürger Wohnung, Bildung, Gesundheit, Wasser, Energie und Menschenrechte garantiert. Und etwas so Heiliges wie die Nahrung.“
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Das Gewicht des kubanischen Peso

In der heutigen Zeit unterstützen wir angesichts der digitalen Herausforderungen, die durch die missbräuchliche Verwendung privater Daten, die Cyberüberwachung und die Verbreitung gefälschter Nachrichten entstehen, die Notwendigkeit technologischer Souveränität, die sich aus der Nutzung und Entwicklung freier Software, dem gegenhegemonialen Aktivismus, der Industrieproduktion, dem Sicherheitsmanagement und der Staatsführung ergibt.
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Plebiszit in Chile: ein langer aber hoffnungsvoller Weg

40 Jahre sind seit der während der Diktatur von Augusto Pinochet entstandenen Verfassung vergangen, der Tyrannei, die für den Staatsstreich gegen Salvador Allende, den Tod Tausender Bürger und das Verschwinden vieler anderer mehr verantwortlich war und die, dank eines Handbuchs aus den USA, die Umsetzung des neoliberalen Modells durchsetzte, das sich schließlich als Fehlschlag herausstellte.
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Diaz-Canel: Weniger Worte und mehr Taten zur Verbannung der Konflikte vom Planeten

Anlässlich des 75. Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Charta betonte der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, die Dringlichkeit der Einhaltung der Ziele und Grundsätze des Gründungsdokuments und des Völkerrechts sowie die Bedeutung der Erhaltung des Multilateralismus angesichts der drängenden Herausforderungen, die das komplexe Weltszenario mit sich bringt
