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Kubanische Regierung kondoliert zum Attentat in Frankreich

Machado Ventura, Francia condolencias

José Ramón Machado Ventura, zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Partei und Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats, unterzeichnete am Montag in der kubanischen Hauptstadt das Kondolenzbuch zu dem Attentat, das sich am 14. Juli in der Stadt Nizza, Frankreich, ereignete. „Es ist mein Wunsch, dem französischen Volk und den Angehörigen der Opfer gleichfalls unsere Gefühle der Solidarität zu übermitteln“, schrieb Machado Ventura, der vom stellvertretenden Außenminister Rogelio Sierra begleitet wurde.

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Die Menschheit hat ihre Hoffnungen auf die Ergebnisse dieser Konferenz gesetzt

diaz canel y Hollande

23 Jahre sind vergangen, seit auf dem Erdgipfel in Rio de Janeiro der historische Führer der kubanischen Revolution, Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, warnte, und ich zitiere: „Eine wichtige biologische Art ist vom Aussterben bedroht aufgrund der raschen und fortschreitenden Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen: der Mensch.“ Bereits damals sagte er, dass die einzige wirkliche und gerechte Lösung durch die Veränderung der Muster von Produktion und Konsum herbeigeführt werden sollte, die aus den ehemaligen Kolonialmetropolen stammen, aus der imperialen Politik

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Raúl trug sich ins Kondolenzbuch der französischen Botschaft ein

Raul condolencias Francia

Raúl Castro Ruz trug sich in der Botschaft der Republik Frankreich in das Kondolenzbuch für die Opfer der terroristischen Anschläge ein. Photo: Estudio Revolución
Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz besuchte am Montag die Botschaft der Republik Frankreich, um sich in das Kondolenzbuch für die Opfer der terroristischen Attentate, die am Freitag in Paris verübt worden waren, einzutragen.

Reflexionen von Fidel »

DIE IHNEN NICHT IN DEN SCHOSS GEFALLENE FRUCHT

DIE IHNEN NICHT IN DEN SCHOSS GEFALLENE FRUCHT

Kuba war gezwungen, gegenüber einer nur ein paar Meilen von seiner Küste entfernten expansionistischen Macht um seine Existenz zu kämpfen. Eine Macht, die die Annexion unserer Insel erklärt hatte, deren einziges Schicksal darin bestand, wie eine reife Frucht in ihren Schoß zu fallen. Wir waren dazu verdammt, nicht als Nation zu existieren.