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Urbane Landwirtschaft für alle Eventualitäten gewappnet

agricultura urbanaDie Fähigkeit der Städtischen, Vorstädtischen und Familialen Landwirtschaft, jedweder Unwägbarkeit zu begegnen und sich binnen Kurzem zu erholen, zeigte sich im vergangenen Jahr einmal mehr trotz Niederschlägen zur Unzeit im Westen und intensiver Dürre in der östlichen Region sowie einem Hurrikan, der erhebliche Schäden verursachte; dessen ungeachtet wurden bei Gemüsen und Frischkräutern 102 % des Plans erfüllt.

So resümierte der Landwirtschaftsminister Gustavo Rodríguez Rollero am Ende der jährlichen Bilanz dieser Bewegung, die unter Beteiligung von Leitern und Produzenten des ganzen Landes gezogen wurde

Der Minister brachte zum Ausdruck, dass die Gründungselemente der Urbanen Landwirtschaft 30 Jahre nach deren Entstehung mehr Gültigkeit denn je hätten, nun, da die Auswirkungen des Klimawandels bereits spürbar seien, und das werde auch unter ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen so bleiben. Dies seien gute Gründe für ihre Verstärkung und Perfektionierung, fügte er hinzu.

Als konkrete Schritte in diesem Sinne deutete er die Notwendigkeit an, jene 1.400 Hektar einzubeziehen, die noch an den von Organoponicos und Intensivobstgärten vorgesehenen 10.000 Hektar fehlten, die Versorgung des Tourismusbereichs mit Blattgemüse über das ganze Jahr zu gewährleisten und dem Gesundheitsministerium genügend Heilpflanzen zur Verfügung zu stellen, um die derzeit 70 Millionen Medizinflaschen in den nächsten Jahren auf 100 Millionen zu erhöhen.

Weiter daran zu arbeiten, die Flächenerträge zu erhöhen, ausgehend von der Qualität des Saatguts und der benutzten organischen Substanzen, stellte sich auf dem Treffen als grundlegender Aspekt der diesjährigen Ziele heraus – zusammen mit der rationellen Nutzung der erhaltenen Gerätschaften, was neben anderen Vorteilen auch eine bessere Verfügbarkeit der Bewässerung erlauben wird.

Dr. Adolfo Rodríguez Nodal, Chef der Nationalen Gruppe der Urbanen, Suburbanen und Familialen Landwirtschaft, lobte das, was in Pinar del Río erreicht wurde, der Provinz, die im Hinblick auf integrale Ergebnisse zur besten des vergangenen Jahres gewählt worden war. An zweiter, dritter, vierter und fünfter Stelle landeten in dieser Reihenfolge Sancti Spiritus, Villa Clara, Camagüey und Santiago de Cuba.

An der Zusammenkunft nahmen außerdem Santiago Pérez Castellano, Chef der Abteilung für Landwirtschaftliche Ernährung im Zentralkomitee, Gladys Martínez Verdecia, Erste Parteisekretärin Pinar del Ríos, Funktionäre des Landwirtschaftssystems und führende Beamte der Provinz teil.

(Granma)

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