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Ende des ersten Kapitels der Buchmesse

Das Kapitel von Havanna der 26. Internationalen Buchmesse ist zu Ende gegangen, dessen Abschlussveranstaltung gestern im Saal Nicolás Guillén der Festung San Carlos de La Cabaña ausgetragen wurde. Mit dem letzten Tag waren auch über 1 100 literarische Aktionen vergangen, darunter etwa 900 Buchvorstellungen, 28 Foren und 106 Poesielesungen, mit denen die wervollen Angebote der Messe abgerundet worden waren.

FERIA 2017Im Beisein von Abel Prieto, Kulturminister, Juan Rodríguez Cabrera, Präsident des kubanischen Buchinstituts, und Anna Lise Domanski, zweite Botschaftssekretärin der Botschaft Kanadas, sowie weiteren Führungskräften, war die Veranstaltung der geeignete Rahmen, um Erfolge der gegenwärtigen Ausgabe zu würdigen wie den Verkauf von 301 500 Exemplaren, 111 540 mehr als in der gleichen Etappe der vorhergehenden Messe, und die Teilnahme von 415 599 Besuchern, um 25 000 höher als im Vorjahr, ohne dass dies bedeuten würde, dass die Wünsche und Bedürfnisse des Leserpublikums und der Familien, die die Festung in den Tagen der Messe besuchen, komplett befriedigt worden wären.

In seinen Worten hob Rodríguez Cabrera die Teilnahme von 536 Vertretern aus 46 Ländern mit 232 Ausstellern, 173 Schriftstellern, 48 Herausgebern, acht Künstlern und 75 Funktionären an der diesjährigen Buchmesse hervor und sagte, dass Kanada als Ehrengast uns mit seiner Kultur erfreut habe.

Er wies auf die erfolgten Ehrungen sowohl für Comandante en Jefe Fidel Castro, den Gründer und Schöpfer der Buchmesse, als auch für Dr. Armando Hart hin, der sich den edelsten Angelegenheiten des Menschen gewidmet hat. Deren Bedeutung tritt bei Abschluss dieser Etappe bereits klar hervor und sie werden auch während der nun folgenden Monate der Messe weitergeführt, die am 16. April in Santiago de Cuba endet.

Ebenso wurden bei dieser Gelegenheit die Preise für die besten Messestände vergeben. In der Kategorie der nicht-modulären Stands erhielt den Preis die Nationalorganisation der kollektiven Anwaltsbüros und ein Sonderpreis wurde an das Kulturprojekt „Unsere Geschichte und Fidel“vergeben, während in der Kategorie der modulären Stände der Preis an Verlag Ediciones Unión ging.

(Granma)

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