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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Díaz-Canel: „Mit jedem Touristen, der uns besucht, werden die Klauseln der imperialen Blockade gebrochen“</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 17:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investitionslage, die Aktualisierung der Produktionskette und das Verhalten der Importsubstitution im Tourismus waren Teil der Analyse des letzten Revisionstreffens in diesem Sektor, einem der sechs strategischen Entwicklungspläne.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4536" alt="dos-millones-de-turistas" src="/files/2019/08/dos-millones-de-turistas.jpg" width="300" height="252" />Die Investitionslage, die Aktualisierung der Produktionskette und das Verhalten der Importsubstitution im Tourismus waren Teil der Analyse des letzten Revisionstreffens in diesem Sektor, einem der sechs strategischen Entwicklungspläne.</p>
<p>Während des Treffens unter dem Vorsitz von Miguel Díaz-Canel, Präsident des Staats- und des Ministerrats, wurden die Werte dieses Portfolios als dynamischer Faktor für die kubanische Wirtschaft anerkannt.</p>
<p>Das Staatsoberhaupt erklärte auf der Website des Präsidiums, dass alles, was dieser Sektor dem Land in wirtschaftlichen und sozialen Angelegenheiten bringe, nicht aus den Augen verloren werden dürfe. Er sei nicht nur eine Brücke, sondern mit jedem Touristen, der uns besuche, würden die Klauseln der imperialen Blockade gebrochen. „Deshalb müssen wir ihn verteidigen, deshalb müssen wir ihn effizienter machen&#8221;, betonte er.</p>
<p>In diesem Zusammenhang thematisierte Díaz-Canel die Bedeutung, die der Tourismus für viele der Entscheidungen, die Tag für Tag getroffen werden, im Hinblick auf das Land hat.</p>
<p>In Anwesenheit des ersten Vizepräsidenten der Staats- und des Ministerrats Salvador Valdés Mesa und des Mitglieds des Politbüros der Partei Mercedes López Acea betonte der Titular des Tourismusministeriums Manuel Marrero Cruz, dass in diesem Jahr bisher 2.081 Zimmer fertiggestellt worden seien, sodass das Land Ende Juni über 72.965 Fremdenzimmer verfügt habe. Bis Ende 2019 sei die Aufnahme weiterer 4.197 Kapazitäten geplant, davon 97 % in 26 neuen Hotels, während es sich bei den verbleibenden 3 % um Ausbauten handle.</p>
<p>Der Minister verwies auf das Immobilienentwicklungsprogramm und führte aus, dass die Durchführung von 13 neuen Projekten geplant sei. Im Hinblick auf die Entwicklung des Erholungsprogramms sollen sieben Projekte abgeschlossen werden, wobei der Schwerpunkt auf jenen liege, die im Rahmen von Havannas 500-Jahr-Feier konzipiert wurden.</p>
<p>In Bezug auf das nichtstaatliche Tourismusprogramm teilte Manuel Marrero Cruz mit, dass 27.814 Selbstständige zur Ausübung dieser Tätigkeit befugt seien. Unter anderem wurde bekannt, dass die 17.805 Vermieter, die berechtigt sind, Gebühren in CUC zu erheben, 26.224 Zimmer betreiben. (Nationale Redaktion)</p>
<p>Im Kontext:</p>
<p>Bis 2030 will der kubanische Tourismus:<br />
• 252 neue Installationen zur Unterbringung mit 68 Erweiterungen und mit 90 Projekten zur Aufstockung der Kategorie errichten.<br />
• Es sind 54 Campingprojekte geplant, die sich auf Wiederherstellungen und Verbesserungen konzentrieren, 32 nautische und marine Projekte mit Wiederherstellungen und Erweiterungen, Marine-Werkstätten und ein internationales Tauchzentrum.<br />
• 13 Immobilienentwicklungsprojekte in Verbindung mit Golfplätzen (mit 15.000 Immobilieneinheiten), 42 Erholungs-, Zerstreuungs- und Abenteuerprojekte und über einhundert Logistikprojekte, hauptsächlich zur Verbesserung der Kapazitäten und der technologischen Ausrüstung.</p>
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		<title>Größer Industriebetrieb für Marmor in Kuba nimmt Produktion für Export wieder auf</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 22:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige Herstellung von 20.000 Quadratmetern Marmorplatten, die für den Export bestimmt sind, könnte die Rückkehr des in Caitillo in der Provinz Granma gelegenen größten Betriebs zur Verarbeitung dieses Gesteins in den Außenhandel bedeuten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4477" alt="marmol Granma" src="/files/2019/06/marmol-Granma.jpg" width="300" height="231" />Die diesjährige Herstellung von 20.000 Quadratmetern Marmorplatten, die für den Export bestimmt sind, könnte die Rückkehr des in Caitillo in der Provinz Granma gelegenen größten Betriebs zur Verarbeitung dieses Gesteins in den Außenhandel bedeuten.</p>
<p>Das Kombinat Manuel Hernández Osorio, das zur Unternehmenseinheit Mármoles Oriente gehört hat eine tiefgehende technologische Modernisierung erfahren, die sich aktuell in der abschließenden Phase befindet. Es verfügt über zwei Produktionslinien und bietet die Bedingungen, Blöcke verschiedener Gesteinsarten, die den unterschiedlichen Orten des Landes entnommen wurden, zu akzeptieren.</p>
<p>Der Direktor des Kombinats José Miguel Rodríguez führte gegenüber Granma aus, dass bis jetzt an die 4.000 Quadratmeter Marmor verarbeitet worden seien, darunter roter Rojo Campiña aus Cienfuegos und grauer Gris Siboney aus der Insel der Jugend. Dabei geht man vom Fortschritt bei der Entwicklung des Abbaus im örtlichen Steinbruch Crema Valle aus, um den dortigen Marmor dem Export hinzuzufügen.</p>
<p>Bis zur Festlegung der Märkte durch die zum Bauministerium gehörenden Exportfirma Siboney wird die Fabrik in Granma Produktionen anhäufen, um sofort auf eine mögliche Nachfrage reagieren zu können. Die letzten Lieferungen ins Ausland fanden vor drei Jahren statt.</p>
<p>Rodríguez hob hervor, dass der örtliche, aus dem Steinbruch La Crema stammende Marmor traditionell der kubanische Marmor mit der größten Nachfrage war, und dass das aktuelle Sortiment – besonders die Bodenplatten 40&#215;40 cm – bei nationalen Investitionen im Tourismus, im Gesundheitsbereich und anderen Sektoren eingesetzt würden. Aus diesem Grund hänge seine Eingliederung in den Exportbereich vom Anstieg der Abbauarbeiten ab.</p>
<p>Da die traditionelle Abbaustätte erschöpft sei, habe man vor kurzem einen neuen Steinbruch eröffnet, mit dem im zweiten Halbjahr dieses Jahres die Bedingungen dafür geschaffen seien, ein monatliches Potential von tausend Kubikmeter Gestein zu fördern, von denen das Kombinat allein 850 benötige, was 160 Blöcken zwischen jeweils 15 und 20 Tonnen entspreche.</p>
<p>Die Wiedereingliederung des Kombinats aus Granma in den Exportmarkt, zusammen mit der Suche nach Alternativen für die Nutzung der bei der Herstellung von Baumaterial entstehenden Gesteinsabfälle, sind Teil der Übereinkünfte, die sich aus dem letzten Regierungsbesuchs in der Provinz ergaben und kurzfristig erfüllt werden können. Dies besonders, nachdem die vorgesehenen Investitionen sowohl in der Industrie als auch beim Abbau abgeschlossen sind.</p>
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		<title>Cabrisas trifft sich mit dem russischen Vizeministerpräsidenten</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 22:06:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vizepräsident des Ministerrates Kubas, Ricardo Cabrisas Ruiz, hatte am Dienstagnachmittag am Sitz der Regierung der Russischen Föderation ein fruchtbares Arbeitstreffen mit dem Vizeministerpräsidenten Yuri Borissow.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4465" alt="Toronjas comercio" src="/files/2019/06/Toronjas-comercio.jpg" width="300" height="252" />Der Vizepräsident des Ministerrates Kubas, Ricardo Cabrisas Ruiz, hatte am Dienstagnachmittag am Sitz der Regierung der Russischen Föderation ein fruchtbares Arbeitstreffen mit dem Vizeministerpräsidenten Yuri Borissow.</strong></p>
<p>Cabrisas und Borissow, die den Co-Vorsitz der kubanisch-russischen Regierungskommission für handelswirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit führen, bestätigten die Fortschritte, die seit der letzten Sitzung der Co-Vorsitzenden Ende Januar in Moskau gemacht wurden.</p>
<p>Der russische Vizepremier verurteilte die Maßnahmen der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen die Insel und versicherte, dass Kuba unter diesen schwierigen Umständen auf der Unterstützung Russlands zählen könne.</p>
<p>„Unsere Beziehungen haben einen langjährigen Freundschaftscharakter und Russland hat in Kuba einen sicheren Verbündeten in Lateinamerika und der Karibik“, sagte Borissow.</p>
<p>Vizepräsident Cabrisas seinerseits würdigte das anhaltende Wachstum des bilateralen Wirtschafts- und Handelsaustauschs in den letzten Jahren, wies jedoch darauf hin, dass es enorme Möglichkeiten gebe, die noch nicht ausgeschöpft worden seien. Zugleich dankte er für die Solidarität und Unterstützung des eurasischen Landes angesichts der Blockade Washingtons gegen Kuba, der Verschärfung der finanziellen Verfolgung und der Aktivierung des Titels III des Helms-Burton-Gesetzes.</p>
<p>Die beiden Staatsmänner überprüften in Begleitung ihrer jeweiligen Delegationen den Stand der Umsetzung der vorrangigen Vorhaben für die mittel- und langfristige wirtschaftliche und soziale Entwicklung der karibischen Nation, an der die Russische Föderation eine wirksame Beteiligung hat. Ebenso bewerteten sie die Möglichkeiten, die kubanischen Exporte nach Russland zu steigern, um das bestehende Handelsungleichgewicht zu verringern.</p>
<p>Der kubanische Vizepräsident traf sich gestern auch mit Landwirtschaftsminister Dimitri Patruschew, wobei sie das nachhaltige Wachstum des bilateralen Handels in der Landwirtschaft und das Potential für die Zusammenarbeit bei Zitrusfrüchten und Obst analysierten.</p>
<p>Cabrisas traf sich auch mit dem Generaldirektor des Russischen Exportzentrums, Andrej Slepnjow, dem Generaldirektor der Versicherungsagentur für Exporte EXIAR, dem Vizepräsidenten der Bank veb.ru (ehemalige Vnesheconombank) Daniil Algulian, dem Vizepräsidenten der Promsviazbank, Alexej Tjupanow, dem Generaldirektor des Unternehmens Roskosmos, Dimitrij Rogosin, sowie dem Geschäftsführer des Autoherstellers GAZ Group, Vadim Sorokin.</p>
<p>Der kubanischen Delegation gehören die Minister für Wirtschaft und Planung, Alejandro Gil Fernández, Industrieminister Alfredo López Valdés, der kubanische Botschafter in Moskau, Gerardo Penalver Portal, und andere Direktoren und leitende Angestellte an.</p>
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		<title>Kuba und Russland sichern ihre strategische Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 21:37:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Vizepräsident des Ministerrats in Kuba, Ricardo Cabrisas, hatte am Montag ein Treffen mit dem russischen Verkehrsminister Ewgeni Ditrij, in dem die Erfüllung bilateraler Abkommen und die Aussichten für eine Zusammenarbeit in diesem Bereich erörtert wurden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4456" alt="Cabrisas Rusia Transporte" src="/files/2019/06/Cabrisas-Rusia-Transporte.jpg" width="300" height="236" />Der Vizepräsident des Ministerrats in Kuba, Ricardo Cabrisas, hatte am Montag ein Treffen mit dem russischen Verkehrsminister Ewgeni Ditrij, in dem die Erfüllung bilateraler Abkommen und die Aussichten für eine Zusammenarbeit in diesem Bereich erörtert wurden.</p>
<p>Cabrisas kam letzten Freitag zu einem offiziellen Besuch in die Brudernation, wo er vom Direktor der Lateinamerikanischen Abteilung des russischen Außenministeriums, Alexander Schetinin, empfangen wurde.</p>
<p>Er traf auch mit dem russischen Landwirtschaftsminister Dmitri Patruschew zusammen, dies ein Sektor, in dem beide Teile systematisch daran arbeiten, die sozioökonomische Entwicklung der Insel voranzutreiben.</p>
<p>PRÄZISIONEN:</p>
<p>• Bereits im Mai 2018 hatte der Vizepräsident des Ministerrats Russland an der Spitze einer kubanischen Delegation besucht, die am Internationalen Wirtschaftsforum von St. Petersburg teilnahm, wo er ein Treffen mit dem russischen Außenminister hatte. Sergej Lawrow hatte dabei seine Entschlossenheit bekräftigt, die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern im Rahmen internationaler Organisationen auszubauen.<br />
• Im Januar dieses Jahres kehrte Cabrisas nach Russland zurück, um die Pläne für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit und strategische Partnerschaft zwischen beiden Nationen, insbesondere im Energiebereich, zu prüfen und traf sich mit dem Vizepräsidenten der Regierung, Dmitri Kozak, und anderen hohen Beamten des Landes.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die wirtschaftlichen Aufgaben verantwortungsvoll in Angriff nehmen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2019/05/31/die-wirtschaftlichen-aufgaben-verantwortungsvoll-angriff-nehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2019 18:36:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei dem Treffen, auf dem ein Resümee des zweiten Regierungsbesuchs in Holguín gezogen wurde, lobte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dass die Universität der Provinz durch ihre tiefgehenden Studien eng an die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Provinz eingebunden ist. Dabei hob er besonders die hervor, die sich mit den Metallgussformen für das Bauwesen, die Entwicklung von Werkzeugen und bei Tarea Vida mit dem Küstenschutz als besonderem Schwerpunkt befassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4446" alt="Diaz Canel Holguin" src="/files/2019/06/Diaz-Canel-Holguin.jpg" width="300" height="237" />Bei dem Treffen, auf dem ein Resümee des zweiten Regierungsbesuchs in Holguín gezogen wurde, lobte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dass die Universität der Provinz durch ihre tiefgehenden Studien eng an die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Provinz eingebunden ist. Dabei hob er besonders die hervor, die sich mit den Metallgussformen für das Bauwesen, die Entwicklung von Werkzeugen und bei Tarea Vida mit dem Küstenschutz als besonderem Schwerpunkt befassen.</p>
<p>Andere Betriebe, deren Anstrengungen seine Anerkennung fanden, waren die der Milchindustrie der Provinz, die damit befasst sind, neue Produkte anzubieten, deren Nahrungsmittelsicherheit zu garantieren und an der Verkettung mit dem Tourismus festzuhalten. Er würdigte ebenfalls das Produktionsunternehmen für Nickel und Kobalt, Comandante Pedro Soto Alba, das seine Produktionspläne erfüllt hat und Investitionen tätigt, die trotz der Probleme, die die Anwendung des Titels III des Helms-Burton Gesetzes mit sich bringen, die Effizienz dieser Industrie steigern werde.</p>
<p>Positiv bewertete er auch den Beginn einer ernsten Analyse zwischen Doktoren des Hochschulinstituts für Bergbau und Metallverarbeitung in Moa und von Beamten der Ministerien, die mit dem Bauwesen in Verbindung stehen, für einen unterseeischen Emitter, mit dem die Fabrik beabsichtigt Rückstände der Nickelproduktion auf dem Meeresboden abzulagern. Diese Diskussionen könnten dazu führen, dass man andere wirksamere Wege findet, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.</p>
<p>Er bekräftigte, dass der Ministerrat den integralen Entwicklungsplan Moas genau verfolge und wies an, die Bevölkerung in dieser Gegend besser über das zu informieren, was unternommen werde, damit sie verstehe, dass, auch wenn die Nickelvorkommen einmal erschöpft seien, niemand schutzlos bleiben werde.</p>
<p>Er erkannte an, dass in der Stadt Holguín hart und ernsthaft gearbeitet werde. Dabei begrüßte er auch die Instandsetzungsarbeiten des Eisenbahnterminals, besonders im Hinblick auf die bald zu erwartende Wiederaufnahme des Eisenbahnbetriebs auf der Strecke Holguín-Havanna, die zu einer enormen Verbesserung bei der Beförderung von Passagieren führen wird. Die Hauptstadt der Provinz werde in ihren Bemühungen fortfahren, immer schöner und funktionaler zu werden . Das sagte der Präsident bei mehr als einer Gelegenheit.</p>
<p>ANWEISUNGEN</p>
<p>Wenn auch eine Menge zu loben war, so gab es doch auch bei einigen Betrieben der Provinz viel Anlass zu Kritik. So z.B. was das Thema der Investitionen angeht, die laut Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil rechtzeitig ausgeführt und an den produktiven Ergebnissen gemessen werden müssen.</p>
<p>Er kritisierte eine Gruppe von 33 Unternehmen der Provinz, die hohe Erträge aufwiesen und sagte, dass diese nicht Ergebnis produktiver Effizienz sondern schlechter Planung seien, weil man Ziele aufgestellt habe, die unter den realen Möglichkeiten lagen und die dann relativ leicht zu erfüllen waren.</p>
<p>Der Minister für Landwirtschaft Gustavo Rodríguez Rollero führte aus, dass die Provinz intensivere Maßnahmen ergreifen solle, um an die 67.000 Hektar Ackerland in den verschiedenen produktiven Zentren bewässern zu können. Ebenfalls müsse weiter an der Wiedererholung des Viehbestands gearbeitet werden und dabei sollte man die Haltung von Bullen konzentrieren, die jetzt in vielen Händen zerstreut sei. Außerdem müsse man die Zahl der staatlichen Betriebe mit Verträgen für Schweinehaltung erhöhen, etwas, das auch durch den privaten Sektor behindert wird, weil es Züchter gibt, die über Land verfügen, dieses aber nicht zur Produktion von Nahrungsmitteln für die Tiere benutzen.</p>
<p>Zur Produktion von Schweinefleisch sagte der kubanische Präsident, dass einige private Produzenten mit Haltungsverträgen sich dahinter verstecken würden, dass der Staat die Zusage nicht einhalte, Futtermittel zu liefern, nicht genügend Fleisch liefern oder den Preis unangemessen erhöhen.</p>
<p>Dazu sagte er, man müsse mit diesen Personen sprechen, denn diese Reaktion stelle einen Missbrauch dar. Aber auch für diese Leute, sagte er mit Nachdruck, habe man trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes die Preise für Medikamente nicht erhöht. „Und wir verlangen auch nicht von ihnen, dass sie für gesundheitliche Dienste allgemein oder für die Bildung bezahlen“, fügte er hinzu.</p>
<p>Die Analysen brachten unter anderem zum Vorschein, dass der Raub von Treibstoff und anderer Ressourcen aus staatlichen Betrieben anhält, dass es weiterhin in den Lagern zu viele Ersatzteile gibt und die lokalen Industrien zur Herstellung von Baumaterialien zu wenig genutzt werden.</p>
<p>Angesichts dieser Probleme, sagte der kubanische Präsident, sei die unaufschiebbare Antwort, sich der wirtschaftlichen Aufgaben verantwortlich anzunehmen, ohne die notwendige ideologische Arbeit zu vernachlässigen, die notwendig sei, um der Verschärfung der feindlichen Politik der USA gegenüber Kuba entgegenzuhalten.</p>
<p>SENSIBILITÄT BEI DEN DIENSTLEISTUNGEN</p>
<p>Als eine anerkannte, schöne, saubere Einrichtung von hoher Qualität und Sensibilität bei der Leistung gesundheitlicher Dienste für unser Volk bezeichnete der kubanische Präsident das Klinisch-Chirurgische Hospital Lucía Íñiguez Landín, das für die Behandlung von eineinhalb Millionen Menschen verantwortlich ist.</p>
<p>Mit dieser Einrichtung mit 25 medizinischen Fachrichtungen und 495 Betten begann der kubanische seinen Regierungsbesuch in dieser Provinz,</p>
<p>Díaz-Canel erfuhr hier, dass man neuartige chirurgische Techniken für die funktionelle Chirurgie bei Parkinson und der arthroskopischen Chirurgie der Schulter, der Behandlung des Bandscheibenvorfalls durch Anwendung von Ozon sowie für Organtransplantationen eingeführt habe.</p>
<p>Der Staatschef besuchte auch den Raum für Hämatologie, wo er sich von der Qualität überzeugen konnte, mit der die Patienten dort behandelt werden. Er besichtigte auch das Zimmer, das für die Empfänger von Knochenmarktransplantationen gedacht ist und er würdigte die Annehmlichkeiten, die dort installiert wurden, um ihnen die beste Behandlung zukommen zu lassen.</p>
<p>Unter dem Blickwinkel, sich in die Haut des anderen zu versetzen, hat sich das Krankenhaus auch bemüht,alle Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich die Ärzte während des anstrengenden Bereitschaftsdienstes entspannen und gut ernähren können. Das konnte Díaz-Canel feststellen, als er die Abteilung für Ärzte besuchte, die aus verschiedenen Zimmern besteht, die alle klimatisiert sind, Bädern, Aufenthaltsraum, Esszimmer und alles so, dass man es auf den ersten Blick nicht von einem vornehmen Restaurant unterscheiden könnte.</p>
<p>Im Krankenhaus Lucía Íñiguez Landín wird auch ein Computerisierungsprojekt entwickelt, das unter anderem zur Umsetzung eines digitalen Röntgensystems, der Einrichtung eines internen Fernsehkanals, der Wifi Deckung in 60 % des Krankenhauses und zur Inbetriebnahme einer Website, die über die vorhandenen Medikamente in den internen und extern Apotheken des Krankenhauses informiert, beigetragen hat.</p>
<p>DIE INEFFEKTIVITÄT BEI WOHNUNGSBAU ABSCHÜTTELN</p>
<p>Die Ineffektivität, die Hürden und die Bürokratie abschütteln, die das Wohnungsbauprogramm der Regierung verlangsamen, dazu rief der Präsident in Holguín auf. Es ist dies eine Provinz, die den Plan der Fertigstellung von Wohnungen nicht erfüllt, wozu auch die gehören, für die man besonders bedürftigen Personen Zuschüsse gewährt hat.</p>
<p>Er lenkte die Aufmerksamkeit darauf, dass 2019 das erste Jahr der Umsetzung der Wohnungsbaupolitik in Kuba ist und dies müsse ein Wendepunkt für die Lösung eines der schwierigsten Probleme bedeuten, denen sich das Land gegenübersieht.</p>
<p>Er wiederholte, dass es nötig sei, dem Thema der Menschen, die Zuschüsse erhalten und die die verletzlichsten sind und für die die Revolution, alle Ressourcen zur Verfügung gestellt hat, damit sie das Problem lösen können, einen anderen, sensibleren Blickwinkel zu geben. „Warum muss es so lange dauern, eine Basiswohnung von 25 Quadratmetern zu bauen?“, fragte der Präsident, als er die Zeitrückstände auf den Tisch legte, die die Provinz aufweist.117 im Jahr 2012; 1 154 im Jahr 2013; 616 im Jahr 2014; 333 im Jahr 2015; 95 im Jahr 2016 und 52 im Jahr 2017.</p>
<p>Díaz-Canel vertrat die Auffassung, dass die Bedingungen vorhanden seien, diese Rückstände aufzuholen, denn es sei dafür der politische Willen und die Organisationskapazität vorhanden, aber er drängte auch darauf die Handlungsweise zu ändern. Dabei ging er besonders auf die Ernennung von Paten für jede Familie ein, die Zuschüsse erhält, damit diese ihnen bei den Baumaßnahmen zu Seite stehen und darüber wachen, dass der Bau auch fertiggestellt wird.</p>
<p>Er sprach auch das Thema der Qualität der Bauwerke an. „Es geht hier nicht darum, schlechte Wohnungen zu bauen, damit man den Plan erfüllt, sondern, dass alles was man macht immer besser wird. Wir müssen widerstandsfähige Wohnungen errichten, die den Hurrikanen standhalten“, sagte er.</p>
<p>Der Präsident wiederholte, wie wie wichtig es sei, rechtzeitig die gesamte technische Dokumentation der Wohnung zu haben und dass, wenn der Bau fertiggestellt sei, die Wohnungsdokumentation fertig sei, damit diejenigen, deren Wohnungsproblem gerade gelöst worden ist, nicht weitere Unannehmlichkeiten bewältigen müssten. Wie aus dem Treffen hervorging, ist man in dieser Sache in der Provinz schon weiter gekommen.</p>
<p>Was den Verkauf von Baumaterialien angeht, forderte er nachdrücklich eine strikte Kontrolle aller Stellen, wo diese angeboten werden, damit nicht nur einige wenige, zum Nachteil der wirklich Bedürftigen, einen Vorteil davon haben. Zum Schluss betonte er, dass der Kampf, den es zu führen gelte, der sei, dass es kein einziges Haus mehr mit Lehmfußböden gebe, egal, ob dafür eine legale Dokumentation existiert oder nicht.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba, die Obsession der USA</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 03:19:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kuba ist seit vielen Jahren ein immer wiederkehrendes Thema auf der Agenda all jener, die das höchste politische Amt in den Vereinigten Staaten bekleiden; die Worte wiederholen sich und die Rhetorik ist stets dieselbe und wenn es in einem bestimmten Moment zu einer Verbesserung in den bilateralen Beziehungen kam, so hat die Administration Donald Trumps dafür gesorgt, dass (fast) alles Erreichte wieder dem Erdboden gleichgemacht wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4303" alt="Cuba Bloqueo" src="/files/2018/12/Cuba-Bloqueo.jpg" width="300" height="269" />Kuba ist seit vielen Jahren ein immer wiederkehrendes Thema auf der Agenda all jener, die das höchste politische Amt in den Vereinigten Staaten bekleiden; die Worte wiederholen sich und die Rhetorik ist stets dieselbe und wenn es in einem bestimmten Moment zu einer Verbesserung in den bilateralen Beziehungen kam, so hat die Administration Donald Trumps dafür gesorgt, dass (fast) alles Erreichte wieder dem Erdboden gleichgemacht wurde.</p>
<p>Eine der jüngsten Taten passierte, als die Welt den Tag der Menschenrechte beging. Um ihn zu „feiern“ sandte der US-Außenminister Mike Pompeo eine Art Botschaft – die zuerst bei den Medien und dann erst bei ihrem Adressaten, dem kubanischen Außenminister Bruno Rodríguez, ankam –, in der er seiner „Besorgnis“ hinsichtlich der Menschenrechte in Kuba Ausdruck verleiht.</p>
<p>Ungeachtet dessen, dass ein ums andere Male die Verpflichtung Kubas diesem Thema gegenüber unter Beweis gestellt wurde, mit Vertretern multilaterale Organismen, die die Größte der Antillen selbst besuchten, als Bürgen, nehmen die Attacken seitens der Vereinigten Staaten kein Ende mehr. Unmittelbar nach der Veröffentlichung des Schreibens von Pompeo antworteten mehrere kubanische Persönlichkeiten und politische Führer auf verschiedenen Plattformen:</p>
<p>„Die USA haben nicht die moralische Autorität, um über die Menschenrechte zu reden. Ihr Diskurs ist scheinheilig, verlogen und misst mit zweierlei Maß. Kennt jemand eine grausamere, längere und massivere Verletzung der Menschenrechte als die Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade gegen Kuba?“, äußerte sich der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez auf seinem Twitter Account.</p>
<p>Vom Konto des Außenministeriums der Insel aus reklamierte Minister Bruno Rodríguez, auf dem gleichen sozialen Netzwerk an Pompeo gewandt: „Heben Sie die Blockade auf! Nehmen Sie die Ausstellung von Visa an Kubaner wieder auf. Beenden Sie die Repression gegen Migranten, Minderheiten und Arme!“</p>
<p>In einer Mitteilung des Generaldirektors der für US-Angelegenheiten zuständigen Abteilung im kubanischen Außenministerium Carlos Fernández de Cossío heißt es: „Wenn die Vereinigten Staaten wirklich an den Menschenrechten interessiert wären, würden sie keine kriminelle Blockade ausüben, die eine ganze Nation bestraft und sie würden auch nicht der geordneten Emigration und den Konsularischen Diensten, von denen Zehntausende Kubaner abhängen, immer neue Steine in den Weg legen.“</p>
<p>Fernández de Cossío bezieht sich in seinen Erklärungen auf die Entscheidung der Regierung Trump, seit dem vergangenen Montag den Dienst für Staatsbürgerschaft und Einwanderung der Vereinigten Staaten (USCIS), der zum Department der Nationalen Sicherheit gehört, zu schließen. Laut diesem Dokument ist von nun an für Angelegenheiten der Einwanderung in die USA, die bis dato in Havanna abgewickelt wurden, das USCIS-Büro von Mexiko Stadt juristisch zuständig.</p>
<p>Es ist notwendig, sich daran zu erinnern, dass bereits seit November vergangenen Jahres die Mehrheit der Dienste von USCIS auf der Insel auf andere US-Konsulate in anderen Ländern übertragen worden waren, aber jetzt, mit der Schließung des Büros in Havanna werden die Ständigen „Residents“ betroffen sein, die in Kuba ihrer sogenannten „Green Card“ oder ihrer Wiedereinreiseerlaubnis verlustig gehen und sich von nun an außerhalb Kubas um die nötigen Papiere kümmern müssen. Der Beschluss beeinträchtigt auch das Programm zur Wiederzusammenführung von Familien.</p>
<p>KURZE CHRONIK EINER ZUSPITZUNG:</p>
<p>2017</p>
<p>-Zu Beginn des Jahres informiert die US-Seite Kuba über angebliche akustische Angriffe auf das Personal ihrer Botschaft.</p>
<p>-Obwohl es bis auf den heutigen Tag keinerlei Beweise für besagte Angriffe gibt, wird im September angekündigt, dass 60 % des diplomatischen Personals der Vereinigten Staaten in Havanna abgezogen werden, derweil das State Department Empfehlungen an seine Bürger ausspricht, nicht nach Kuba zu reisen. Im Oktober ordnet das State Department die Ausweisung von 15 kubanischen Diplomaten aus Washington an.</p>
<p>2018</p>
<p>-Vom 5. März an funktioniert der Sitz der US-Diplomatie in Kuba als ein „diplomatischer Posten ohne Begleiter“.</p>
<p>-Als Folge all dieser unilateralen Maßnahmen wird die konsularische Abteilung Washingtons in Havanna praktisch gelähmt.</p>
<p>-Am vorigen Montag wird in einem Kommunikee, in dem nach wie vor der Begriff „Angriff“ verwendet wird, die Schließung des Dienstes für Staatsbürgerschaft und Einwanderung auf der Insel verfügt.</p>
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		<title>Die Blockade zwingt Beziehungen der Welt mit Kuba willkürliche Normen auf</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 22:48:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
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		<description><![CDATA[Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez sprach im Interview, das der multinationale Fernsehsender Telesur am 16. September übertragen hat, von der Blockade als „einer brutalen Praxis, mit der unser Volk zum Sterben verurteilt werden soll und die der Welt in ihrer Beziehung zu Kuba Normen aufzwingt.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4292" alt="Cuba vs Bloqueo" src="/files/2018/09/Cuba-vs-Bloqueo.jpg" width="300" height="251" />Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez sprach im Interview, das der multinationale Fernsehsender Telesur am 16. September übertragen hat, von der Blockade als „einer brutalen Praxis, mit der unser Volk zum Sterben verurteilt werden soll und die der Welt in ihrer Beziehung zu Kuba Normen aufzwingt.“</p>
<p>Dies war auch eines der Argumente, das im Kubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) bei einem Twittern und einem Diskussionsforum „Die Welt gegen die Blockade online“ im Rahmen des Weltaktionstags „Wir haben eine Erinnerung: Solidarität gegen Blockade und Terrorismus“ zum Ausdruck kam. Die Aktionstage begannen am 4. September und gehen noch bis zum 6. Oktober, dem Tag, als vor 42 Jahren ein Bombenattentat auf ein Flugzeug der kubanischen Fluggesellschaft von Cubana de Aviación verübt wurde.</p>
<p>Dr. Jorge Hernández Martínez, Professor und Forscher im Zentrum für Studien der Hemisphäre und über die USA an der Universität von Havanna sagte: „Es ist eine in höchstem Maße feindselige und multidemsionale Politik, die sich auf das wirtschaftliche, militärische, soziale und kulturelle Leben auswirkt. Wir sehen dies auch an der ideologischen Aggression und den Angriffen mit biologischen Mitteln. Sie ist Teil der aggressiven Strategie der USA gegen die Kubanische Revolution.“</p>
<p>Er fuhr fort, dass dieses verbrecherische System eine Reihe von Maßnahmen, Regulierungen und Beschränkungen gegen das kubanische Volk einschließe, die sich auf manipulierte Gesetze stützen, die einzig und allein der US-Kongress aufheben könne.</p>
<p>„Wenn auch die Blockade ihrem Wesen nach eine Wirtschafts- und Finanzblockade ist, so durchdringt sie andere Dimensionen der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, weil sie auch den Bereich Gesundheit, Bildung und Kultur beeinträchtigt; es gibt keinen Raum im täglichen Leben, der ihren negativen Auswirkungen entkommt, denn sie behindert insgesamt die Entwicklung des Landes“, führte er aus.</p>
<p>Dem stimmte auch Jonathan Quiros Santos vom Forschungs- und Studienzentrum der Weltwirtschaft zu, der auf die Annäherung in der letzten Phase der Regierungszeit des Präsidenten Barack Obama zu sprechen kam, die zu einer zivilisierteren Form der Beziehung führen konnte, der aber von der Regierung von Donald Trump wieder Hindernisse auferlegt werden.</p>
<p>Er führte als Beispiel den Rückgang der Zahl der Besucher aus den USA in Kuba an, was sich an der Reduzierung des Eingangs an Devisen in die nationale Wirtschaft bemerkbar gemacht habe; er betreffe aber auch den nicht-staatlichen Sektor, weswegen die Mietpreise für die Zimmer gefallen seien und auch ansonsten weniger Dienstleistungen der Arbeiter auf eigene Rechnung verlangt worden seien.</p>
<p>Der Abgeordnete Enrique Alemán Gutiérrez, der Präsident der Vereinigung der Spiritisten von Havanna und des Gemeindeprojekts Quisicuaba hob den ständigen Kampf der Menschen mit Religion und Glauben gegen diese grausame Politik der Einmischung der US-Regierung hervor, eine Anstrengung, die auch von vielen Solidaritätsgruppen und Menschen guten Willens auf der ganzen Welt unterstützt werde.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Diaz-Canel leitete Arbeitstreffen mit Regierungsbehörden und Höheren Organisationen der Unternehmensführung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 16:53:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, leitete am vergangenen Samstag ein wichtiges Arbeitstreffen mit den Mitgliedern der Regierungsräte und den Höheren Organisationen der Unternehmensführung, in dem sie unter anderem das zu erwartende Verhalten der kubanischen Wirtschaft für den Rest des Jahres und die Richtlinien analysierten, die den Plan 2019 regeln werden, in denen der Unternehmenssektor eine entscheidende Rolle spielt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4273" alt="Diaz con Empresarios" src="/files/2018/08/Diaz-con-Empresarios.jpg" width="300" height="252" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, leitete am vergangenen Samstag ein wichtiges Arbeitstreffen mit den Mitgliedern der Regierungsräte und den Höheren Organisationen der Unternehmensführung, in dem sie unter anderem das zu erwartende Verhalten der kubanischen Wirtschaft für den Rest des Jahres und die Richtlinien analysierten, die den Plan 2019 regeln werden, in denen der Unternehmenssektor eine entscheidende Rolle spielt.</p>
<p>Bei dem Treffen, an dem auch der zweite Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, José Ramón Machado Ventura, sowie die Vizepräsidenten des Staats- und des Ministerrats, Minister und Mitglieder des Sekretariats des Zentralkomitees teilnahmen, wurde die grundlegende Rolle der Regierungsbehörden bei der Verbesserung des kubanischen Unternehmenssystems hervorgehoben, da diese kollektive Leitungsorgane darstellen, die die Interessen des Staates bei der Kontrolle der staatlichen Unternehmensführung vertreten.</p>
<p>Beim ersten Punkt der Tagesordnung bezog sich der Minister für Wirtschaft und Planung, Alejandro Gil Fernandez, auf die Umsetzung des Plans 2018, in dem weiterhin eine angespannte Situation durch die Nichteinhaltung der geplanten Einnahmen mit den daraus resultierenden Auswirkungen auf das Eintreffen von Rohstoffen, Ausrüstung und Zubehör vorliegt. Dazu kämen noch die Schäden hinzu, die im Zeitraum durch mehrere Wetterereignisse ausgelöst wurden.</p>
<p>Diese Situation hat, wie der kubanische Präsident in der letzten Sitzung der Nationalversammlung der Volksmacht ankündigte, die Annahme zusätzlicher Kontrollmaßnahmen im zweiten Halbjahr in den wichtigsten Zulieferungen des Plans 2018 erzwungen, die darauf ausgerichtet sind, Entscheidungen über Importe und andere Devisenausgaben detaillierter zu treffen.</p>
<p>Es wurde erneut darauf hingewiesen, dass die Erfüllung der Hauptziele, die im Plan 2018 zum Ausdruck gebracht wurden, nicht aufgegeben wird, insbesondere im Zusammenhang mit der Gewährleistung grundlegender Dienstleistungen für die Bevölkerung und die Entwicklung des Landes. Ebenso werden die Anstrengungen verdoppelt, um das Jahr ohne Defizit zu beenden. Zu diesem Zweck wurde auf eine strikte Kontrolle und rationelle Verwendung der Ressourcen hingearbeitet.</p>
<p>Bezüglich der Ausarbeitung des Plans für 2019 wurde erklärt, dass dieser von soliden und erreichbaren Grundlagen ausgeht, weshalb er als realistisch und erfüllbar eingestuft wurde. All dies möglichst ohne die im Land unternommenen Entwicklungsprogramme zu stoppen.</p>
<p>In einem weiteren Punkt erläuterte Marino Murillo Jorge, Leiter der Kommission für Umsetzung und Entwicklung, die Studien, die im Rahmen des monetären Neuordnungsprozesses durchgeführt wurden, deren Bedeutung für unsere Wirtschaft und die Rolle, die der Unternehmenssektor darin spielen werde.</p>
<p>Auf der Tagesordnung stand die Analyse des Wirtschaftsplans im Rest des Jahres. Díaz-Canel während des Arbeitstreffens mit Regierungsbehörden und Höheren Organisationen der Unternehmensführung. Photo: Estudio Revolución<br />
Die letzten beiden Themen widmeten sich den wichtigsten Unzulänglichkeiten, die gegenwärtig bei der Anwendung der Kaderpolitik auftreten, insbesondere in Schlüsselaspekten wie der Auswahl und dem ethischen Verhalten.</p>
<p>Innerhalb der Schlussfolgerungen ging der kubanische Präsident auf eine Reihe von Konzepten ein, die die Arbeit der Regierung leiten sollten. Unter ihnen wies er auf die Systematisierung breiter Räume für die Debatte über wirtschaftliche Angelegenheiten hin, die die kollektive Intelligenz fördern, die Stärkung der Rolle der Regierungsbehörden bei der Arbeit mit den Höheren Organisationen der Unternehmensführung, die strategischen Aspekte ausländischer Investitionen für die Entwicklung des Landes und die enge und direkte Beziehung zwischen der zentralen Ebene und den Provinzen.</p>
<p>Ebenso erwähnte er die Notwendigkeit einer ständigen Vorbereitung, mit Kühnheit und Intelligenz, auf die schlimmsten Situationen zu jeder Zeit, die genaue Planung aller Ressourcen, die dem Land zur Verfügung stehen, den Einsatz der Wissenschaft als wesentlichem Weg zur Lösung von Problemen sowie die Kampfbereitschaft angesichts der Schwierigkeiten und nicht deren Kontemplation.</p>
<p>Diaz-Canel verwies auch auf die Sensibilität, die die Kader gegenüber den Problemen der Bevölkerung an den Tag legen müssen, auf das persönliche Beispiel eines jeden von ihnen, die Forderung angesichts schlechter Arbeit, die ständige und notwendige Verbindung der Leiter mit der Basis und die Kultur des Details, damit die Umgebung in den Arbeitszentren den Willen zur Arbeit inspiriert.</p>
<p>Der Präsident bestand darauf, dass die wichtigsten Kader an den Stellen anwesend sein müssen, an denen die Probleme am kompliziertesten sind, dass kein Platz für administratives Schweigen sein kann und auf die Anliegen der Bevölkerung eingegangen werden müsse.</p>
<p>„Was jetzt an der Reihe ist“, sagte er, „ist hinauszugehen, um zu schaffen und zu arbeiten. Im Zuge der Aktualisierung unseres Wirtschafts- und Sozialmodells, das Vorbereitung, Strenge und Verantwortung erfordert, stehen uns wichtige Aufgaben bevor.</p>
<p>Uns können materielle Ressourcen fehlen, aber was niemals fehlen darf, ist die Moral“, schloss er.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Investitionen erhöhen die Produktionskapazität der kubanischen Molkereien</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 16:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Um die Milchproduktion im Land zu erhöhen und basierend auf Vielfalt, Qualität, Sicherheit und Priorität von lokalen Produkten Mehrwert zu erzielen, arbeiten wir an der Modernisierung von Anlagen mit dem Eintritt neuer Ausrüstungen und der Reparatur der bestehenden, was sich auf den Ausbau der Produktionskapazitäten ausgewirkt hat“, sagte Sergio Silva Sotolongo, Leiter der Nationalgruppe für Molkereiprodukte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4201" alt="Cuba produccion alimentos" src="/files/2018/07/Cuba-produccion-alimentos.jpg" width="300" height="250" />„Um die Milchproduktion im Land zu erhöhen und basierend auf Vielfalt, Qualität, Sicherheit und Priorität von lokalen Produkten Mehrwert zu erzielen, arbeiten wir an der Modernisierung von Anlagen mit dem Eintritt neuer Ausrüstungen und der Reparatur der bestehenden, was sich auf den Ausbau der Produktionskapazitäten ausgewirkt hat“, sagte Sergio Silva Sotolongo, Leiter der Nationalgruppe für Molkereiprodukte.</p>
<p>Das laufende Programm, das in sieben Fabriken seinen Anfang nahm, umfasst und die Einrichtung der Produktionsräume der Entrahmer, Klärer, Presser, Former und Pasteurisierer, zusammen mit einer wesentlichen Verbesserung der Kühlsysteme. Dies wurde im Rahmen eines Treffens von Führungskräften, Technologen, Forschern und Meisterkäseherstellern aus ganz Kuba bekannt gegeben, das kürzlich vom Provinzunternehmen der Molkereiprodukte Camagüey organisiert wurde.</p>
<p>Solche Investitionen und die notwendige Ausbildung des Personals werden es ermöglichen, die Befriedigung der gegenwärtigen und zukünftigen Nachfrage sowohl auf dem einheimischen Markt als auch im wachsenden und vielversprechenden Tourismussektor schrittweise voranzutreiben.</p>
<p>Nach Angaben von Jesús Rodríguez Mendoza, dem ersten Vizepräsidenten der Unternehmensgruppe der Nahrungsmittelindustrie, werden allein um den Bedürfnissen des Tourismus gerecht zu werden jährlich mehr als 7.000 Tonnen Käse importiert.</p>
<p>„Das ist die wichtigste Herausforderung für die nationale Industrie“, versicherte er. Deshalb wies er unter anderem an, die Auswirkungen der Investitionen auf Qualität, Vielfalt und Produktionsniveau zu bewerten und an jedem Ort die industriellen Erträge zu messen, die mit der Qualität der Milch und der technologischen Disziplin in Verbindung stehen.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit wurde auch an das Treffen von mehr als einem Dutzend Käsermeister des Landes mit Comandante en Jefe Fidel Castro erinnert. Damals unterhielten sie sich mit Fidel über die Möglichkeiten, die Käsekultur wiederaufleben zu lassen, und Fidel wies an, die Ausbildung des Fachpersonals für die bessere Verwendung der Milch und ihrer Derivate auszubauen. Jener Moment bildete den Beginn einer neuen Phase der Umgestaltung der Branche, deren erste Ergebnisse beim derzeitigen Treffen bewertet wurden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba &#8211; Vorbild bei biotechnologischer Forschung im Bereich Gesundheit</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 18:17:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmensgruppe BioCubaFarma führt zur Zeit 393 Projekte für Forschung und Entwicklung durch, von denen 101 zum biotechnologischen Bereich gehören; ein großer Teil davon konzentriert sich, in Übereinstimmung mit den weltweit auf diesem Gebiet herrschenden Tendenzen, auf die Onkologie.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4169" alt="biofarma" src="/files/2018/06/biofarma.jpg" width="300" height="245" />Die Unternehmensgruppe BioCubaFarma führt zur Zeit 393 Projekte für Forschung und Entwicklung durch, von denen 101 zum biotechnologischen Bereich gehören; ein großer Teil davon konzentriert sich, in Übereinstimmung mit den weltweit auf diesem Gebiet herrschenden Tendenzen, auf die Onkologie.</p>
<p>Von den 101 Projekten sind 76 innovativ und mit kubanischem Patent und 26% die ersten dieser Art. Das bedeutet, dass der in ihnen herrschende Wirkstoff nicht in anderen Medikamenten zu finden ist. Sie konzentrieren sich mehrheitlich auf den Krebs und auf neurologische Störungen, wie der verdiente Wissenschaftler Kubas Rolando Pérez Rodríguez in seinem Vortrag „Die biotechnologischen Forschungen im Gesundheitsbereich“ darlegte.</p>
<p>Pérez Rodríguez ob die Erfahrungen Kubas auf diesem Gebiet hervor und bezeichnete BioCubaFarma als eine Spitzenindustrie, die ihren Beitrag zum Nationalen Gesundheitssystem leiste. Er führte aus, dass die Anerkennung, die die von Fidel angetriebene kubanische Biotechnologie seit den 80er Jahren erfahren hat, der Tatsache geschuldet ist, dass sie immer die Arbeit im geschlossenen Zyklus verteidigt hat. Nicht nur Forschung leisten, sondern die Ergebnisse der Forschung in Produkte verwandeln, die Auswirkungen auf das nationale Gesundheitssystem haben.</p>
<p>„Die wissenschaftlichen Entwicklungsstrategie unserer Industrie hat ihren Antrieb in der Lösung der wichtigsten Gesundheitsproblemen der kubanischen Bevölkerung“, sagte er und fügte hinzu, dass man in Bereichen wie z.B. Epidemiologie und Früherkennung eng mit dem Gesundheitsministerium zusammenarbeite, um auf umfassende Programme, die sich unter anderem mit Krankheiten wie Krebs, chronische, nicht übertragbare und erbliche Krankheiten, Aufdeckung von genetisch bedingten Missbildungen und der Vorbeugung von Infektionskrankheiten befassen, eine Antwort zu finden.</p>
<p>Der Experte hob den Technologietransfer hervor, den die biopharmazeutische Industrie Kubas als Teil der Süd-Süd Zusammenarbeit in Ländern wie Brasilien, Venezuela, Vietnam, China, Algerien, Indien, Iran und Südafrika gefördert hat.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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