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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Wasser</title>
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		<title>Ost-West Wassertransfer fördert landwirtschaftliche Entwicklung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 23:02:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die reale Möglichkeit sie Reisproduktion, mit der vor fünf Jahren in Mayarí begonnen wurde, auf 3000 Hektar auszudehnen, macht deutlich, wie wichtig die Investionen sind, die mit den Ost- West Wassertransfer in Verbindung stehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3872" alt="Mega proyecto Mayari" src="/files/2018/02/Mega-proyecto-Mayari.jpg" width="300" height="224" />Die reale Möglichkeit sie Reisproduktion, mit der vor fünf Jahren in Mayarí begonnen wurde, auf 3000 Hektar auszudehnen, macht deutlich, wie wichtig die Investionen sind, die mit den Ost- West Wassertransfer in Verbindung stehen.</p>
<p>Das sagte Landwirtschaftsminister Gustavo Rodríguez Rollero, der an der Spitze einer Arbeitsgruppe vor Ort die Beschlüsse und die Maßnahmen überprüfte, die angewandt wurden, um die Integralität des landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekts zu garantieren, das ausgehend von einem gigantischen hydraulischen Werk begonnen hat, die Kreise Mayarí, Cueto, Báguano, Banes und einen Teil von Antilla grundlegend zu verwandeln.</p>
<p>Beim Besuch des landwirtschaftlichen Zentrums Cosme Herrera, vorgesehener Hauptschauplatz für den Reisanbau, erfuhr der Minister, dass wenn der Bau des Nipe-Deleite-Cosme Herrera Kanal fertiggestellt ist, weitere 126 Hektar bewässert werden können.</p>
<p>Er besuchte außerdem ein Reisverarbeitungsunternehmen und Bewässerungsstationen, wo er darauf drängte, große Anstrengungen auf die Ausbildung der Techniker zu legen, die für dieses Projekt verforderlich sind, damit sie sich mit der Technologie und den Maschinen vertraut machen können, die nach und nach erworben werden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang forderte er von der Leitung des Landwirtschaftsunternehmens Guatemala, sich besonders auf das Funktionieren des Lehrbetribes zu konzentrieren, der dort im Mai begonnen wird und sich auf Vereinbarungen stützt, die mit den Universitäten von Holguín und Granma etabliert wurden, um Schüler in landwirtschaftlichen Fachgebieten mit direktem Kontakt zur Produktion auszubilden.</p>
<p>Er betonte, dass von der Entscheidung die Einrichtungen in Birán und Pinares Mayarí, wo eine Infrastruktur zur Milchproduktion und andere für die Aufzucht und Mastfutter bestehe, völlig wiederherzustellen, auch die Viehwirtschaft profitieren werde.</p>
<p>Er sprach auch von der Möglichkeit tropische Früchte anzubauen, um so der Nachfrage des Tourismusbereiches entsprechen zu können. Dies werde begleitet von Untersuchungen, die feststellen sollen, ob es in den flachen Gebieten eine Bodenbeschaffenheit gebe, die geeignet ist, um mit entsprechender Technologie Kafee der Sorte Robusta anzubauen.</p>
<p>Die auf auf diesem Gebiet von der von ihm geleiteten Arbeitsgruppe gemachten Präzisierungen berücksichtigten auch die Schritte, die unternommen wurden, um über eine logistische Struktur für die Lagerung von landwirtschaftlichen Produkten, den Verkauf von Saatgut und Dünger an die Landwirte und zur Leistung technischer Dienste zu verfügen, alles mit Blickpunkt auf Effizienz.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 23:01:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass im Land 98% der Nachfrage nach Wasser für die Wirtschaftssektoren und die Versorgung der Bevölkerung für das nächste Jahr abgedeckt ist, bedeutet nicht, dass das Wasser verschwendet werden dürfe, sagte Ingenieur Abel Salas García, erster Vizepräsident des Nationalen Instituts für Wasserwirtschaft (INRH).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3819" alt="agua" src="/files/2017/11/agua.jpg" width="300" height="180" />Die Tatsache, dass im Land 98% der Nachfrage nach Wasser für die Wirtschaftssektoren und die Versorgung der Bevölkerung für das nächste Jahr abgedeckt ist, bedeutet nicht, dass das Wasser verschwendet werden dürfe, sagte Ingenieur Abel Salas García, erster Vizepräsident des Nationalen Instituts für Wasserwirtschaft (INRH).</p>
<p>Im Rahmen eines Treffens zur Überprüfung des Aktionsplans für die Einhaltung der Investitionen in der Provinz gab er bekannt, dass 8,31 Milliarden Kubikmeter Wasser zur Verfügung stünden, 6,1% mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Die am meisten begünstigten Bereiche werden die Landwirtschaft, die Revolutionären Streitkräfte, das Ministerium für Energie und Bergbau und das Zuckerunternehmen Azcuba sein.</p>
<p>„Mit dem Wasser muss sparsam umgegangen werden, denn Verschwendung bringt Notmaßnahmen und zusätzlichen Ressourcenaufwand mit sich&#8221;, erklärte er.</p>
<p>In dieser Hinsicht werden die Maßnahmen zum sparsamen Umgang mit der Flüssigkeit weitergeführt werden, basierend auf der richtigen Planung, im Einklang mit einer nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung und dem Umweltschutz, da das Wasser eine begrenzte erneuerbare Naturressource ist, vor allem für Kuba, wo der Regen die Hauptquelle dieser kostbaren Flüssigkeit ist.</p>
<p>Salas García sagte, dass die Wasserabdeckung ohne die Niederschläge des Hurrikans Irma nicht möglich gewesen wäre, denn das Land litt seit Jahren an einer schweren Dürre und die Grundwasserleitschichten und Stauseen waren schwer in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Das INRH und seine Vertretungen in allen Landesteilen werden kontrollieren, dass die Bevölkerung und die Wirtschaftszweige die Vorschriften einhalten, die für die Erhaltung und rationelle Nutzung des Wassers gelten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Beachtliche Regeneration der Stauseen im September</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 21:20:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Monat September bestätigte erneut, eines der regenreichsten Monate des Jahres in Kuba zu sein, indem er landesweit mit akkumulierten Werten von 344,9 Millimetern abschloss, was 185 % des historischen monatlichen Durchschnittswertes entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3785" alt="embalses agua" src="/files/2017/10/embalses-agua.jpg" width="300" height="180" />Der Monat September bestätigte erneut, eines der regenreichsten Monate des Jahres in Kuba zu sein, indem er landesweit mit akkumulierten Werten von 344,9 Millimetern abschloss, was 185 % des historischen monatlichen Durchschnittswertes entspricht.</p>
<p>Nach Angaben von M. Sc. Argelio Omar Fernández, Spezialist der Direktion der Rationellen Wassernutzung des Nationalinstituts für Wasserressourcen (INRH), fielen in der Westregion 276,6 mm<br />
(122 %), während im Zentrum 454,6 mm (247 %) und im Osten 277,3 mm (181 %) niedergingen.</p>
<p>Die Provinzen mit den meisten Regenfällen waren Sancti Spíritus mit 657,9 Millimetern, Cienfuegos, 499,8; Ciego de Ávila, 459,8, Camagüey, 411,6, und Villa Clara, 346,4.</p>
<p>Dieser reichliche Regen führte zu einer beachtlichen Regeneration der Stauseen, die zu Ende des neunten Kalendermonats 6, 4 Milliarden Kubikmeter Wasser führten, was 71 % deren Gesamtkapazität entspricht.</p>
<p>Diese Zahl bedeutet einen Anstieg um mehr als 2,8 Milliarden Kubikmeter im Vergleich zum Stand Ende August. Sie übersteigt desweiteren um 1,5 Milliarden den Stand von September 2016 und liegt um 638 Millionen Kubikmeter über dem historischen Mittelwert für diesen Zeitpunkt. Damit kann der Monat September dieses Jahres als der mit dem höchsten Anstieg angestauten Wassers in den letzten 25 Jahren bezeichnet werden.</p>
<p>Nur die Stauseen von Havanna, Las Tunas, Granma und Guantánamo sind weiterhin mit weniger als 50 % ihrer Füllkapazität ausgelastet.</p>
<p>Von den 15 Grundwassersystemen der Kategorie 1, die mit der Versorgung der wichtigsten Städte und Tourismuspolen des Landes in Verbindung stehen, befinden sich 13 im Normalzustand, einer in stabilem, 12 in anwachsendem und zwei in ungünstigem, aber ansteigendem Zustand.</p>
<p>Einen Monat vor Beendigung der Regenzeit beträgt der Durchschnittswert der von Mai bis September registrierten Regenfälle 926,4 Millimeter, was 109 % entspricht.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>UNO bietet Kuba volle Unterstützung in der nachhaltigen Wasserbehandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 01:48:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Organisation der Vereinten Nationen brachte heute ihre volle Unterstützung für Kuba zum Ausdruck, um zur nachhaltigen Behandlung der Wasserressourcen im Land angesichts von Herausforderungen wie der Trockenheit und der Nahrungsmittelsicherheit beizutragen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3687" alt="regadios" src="/files/2017/03/regadios.jpg" width="300" height="224" />Die Organisation der Vereinten Nationen brachte heute ihre volle Unterstützung für Kuba zum Ausdruck, um zur nachhaltigen Behandlung der Wasserressourcen im Land angesichts von Herausforderungen wie der Trockenheit und der Nahrungsmittelsicherheit beizutragen.</p>
<p>Die residierende Koordinatorin des multilateralen Organismus, Myrta Kaulard, versicherte, dass die UNO und ihre Vertretungen «volle Verfügbarkeit» aufweisen, um Kuba zu unterstützen.</p>
<p>Während der nationalen Veranstaltung zum Welttag des Wassers lobte die Vertreterin die hohe Bereitschaft der kubanischen Regierung, eine rationelle und effiziente Nutzung der Wasserkapazitäten durch eine integrales Management zu erreichen, das auch die Wiederverwendung des Abwassers einschließt.</p>
<p>Wie Kaulard hervorhob, ist die Durchführung von Cubagua 2017 ein Zeichen der kubanischen Verpflichtung gegenüber der nachhaltigen Nutzung des Wassers, das auf der Erde immer defizitärer wird.</p>
<p>Innerhalb von etwa fünf Jahrzehnten habe Kuba seine Wasserspeicherkapazität 190 Mal vergrößert, bis es eine Zahl von über neun Milliarden Kubikmeter in 241 Staubecken erreichte, führte Inés María Chapman aus, Vorsitzende des Nationalinstituts für Wasserressourcen.</p>
<p>Trotz dieser enormen Anstrengung durchlebe das Land ernste Schwierigkeiten aufgrund der Verlängerung der Dürre, sagte Chapman.</p>
<p>Zu diesem Thema bestätigte die hiesige Vertreterin des Weltprogramms für Nahrungsmittel, Laura Melo, das Voranschreiten einer Studie über Wasserbehandlung.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Observatorium zur Untersuchung der Versauerung der Meere eröffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 01:38:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dazhu Yang, Stellvertretender Generaldirektor für Technische Kooperation der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), eröffnete in Cienfuegos das Regionale Observatorium der Karibik zum Studium der Versauerung der Meere, in Übereinstimmung mit dem Projekt RLA/7/020, das von diesem Organismus finanziert wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3682" alt="Ciemfuegos" src="/files/2017/03/Ciemfuegos.jpg" width="300" height="225" />Dazhu Yang, Stellvertretender Generaldirektor für Technische Kooperation der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), eröffnete in Cienfuegos das Regionale Observatorium der Karibik zum Studium der Versauerung der Meere, in Übereinstimmung mit dem Projekt RLA/7/020, das von diesem Organismus finanziert wird.</p>
<p>In seinen Worten zur Eröffnung der Einrichtung bezeichnete Yang dies als «ein wichtiges Ereignis» und erinnerte daran, dass die IAEO «eines der Mitglieder der Familie der Vereinten Nationen ist, das 1957 gegründet wurde und mit den Mitgliedsstaaten wie Kuba arbeitet, um die friedliche Nutzung der Atomenergie und die Anwendung dieser für die Entwicklung auf dem Gebiet des Umweltschutzes zu fördern, eines der wichtigsten, was die Zusammenarbeit betrifft.»</p>
<p>«Die kubanische Regierung verleiht dem Bereich des Umweltschutzes große Bedeutung und ich weiß, dass es viele kompetente Wissenschaftler gibt, die auf diesem Gebiet arbeiten, dass sie über ihre eigenen nationalen Projekte verfügen. Unser Organismus hat dies über die technische Kooperation unterstützt und ich bin sehr froh, zu sehen, dass diese Unterstützung nützlich war und zu deren Anstrengungen beigetragen hat», unterstrich die Führungskraft.</p>
<p>Alain Muñoz Caravaca, in Vertretung des Zentrums für Umweltstudien von Cienfuegos, das bereits seit 15 Jahren mit dem Organismus zusammenarbeitet und mit dem das Observatorium verbunden ist, das im Internationalen Tauchzentrum von Faro Luna seinen Standort hat, stellte für die kubanische Seite fest, dass die neue Einrichtung «Ausdruck der soliden Kooperation des Organismus mit Kuba» sei.</p>
<p>Er versicherte, dass die nagelneue wissenschaftliche Einrichtung «eine neue Stärke darstellt und die Herausforderung liegt darin, ausgehend von der Information, die durch ihre Technologie erfasst wird, neue Erkenntnisse zu erbringen, seine volle Ausnutzung zu gewährleisten und somit dazu beizutragen, die Anzeichen immer besser zu deuten und Maßnahmen der Anpassung oder Abschwächung vorzuschlagen, die den lokalen und nationalen Bedingungen am besten entsprechen.»</p>
<p>Die Versauerung ist die fortschreitende Zunahme des Säuregehalts des Ozeans, die sehr negative Auswirkungen auf Flora und Fauna des Meeres hat. Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation könnten die gegenwärtigen Werte nie dagewesene Ausmaße in der Geschichte der Erde aufweisen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Ein vielversprechender Austausch</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2017/03/22/ein-vielversprechender-austausch/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 01:44:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem vielversprechenden Tag des wissenschaftlichen Austauschs und von Vorträgen zur effizienten und produktiven Nutzung des Wassers wurde gestern im Kongresspalast von Havanna der II. Internationale Kongress Cubagua 2017 eröffnet.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3685" alt="cubagua" src="/files/2017/03/cubagua-300x199.jpg" width="300" height="199" />Mit einem vielversprechenden Tag des wissenschaftlichen Austauschs und von Vorträgen zur effizienten und produktiven Nutzung des Wassers wurde gestern im Kongresspalast von Havanna der II. Internationale Kongress Cubagua 2017 eröffnet.</p>
<p>Das Treffen, an dem etwa zwanzig Länder der Welt vertreten sind, umfasst mehrere Veranstaltungen wie den 1. Workshop über Integriertes Management von Wassereinzugsgebieten, den 13. Internationalen Kongress des Wasserbaus, das 9. Seminar der Integralen Nutzung des Wassers und das 2. Technisch-Kommerzielle Symposium.</p>
<p>Auf der Eröffnungsveranstaltung sagte Inés María Chapman, Vorsitzende des Nationalinstituts für Wasserressourcen (INRH), dass sich Cubagua durch eine integrierende Konzeption auszeichne, deren Ausgangspunkt die Notwendigkeit einer höheren Kultur bezüglich des rationellen Wasserverbrauchs sei.</p>
<p>Chapman wies darauf hin, dass inmitten der wirtschaftlichen, demografischen, umweltbezogenen und klimatischen Probleme dieses Jahrhunderts eine ständige Suche nach Technologien vonnöten ist, mit dem Ziel einer besseren Ausnutzung der Flüssigkeit, ihrer sicheren Wiederverwendung und Erhaltung in Menge und Qualität zum Nutzen der Gesellschaft.</p>
<p>Gemäß der Agenda des Treffens werden Themen besprochen, die mit Wasserversorgung und Umweltsanierung, Instandhaltung im Wasserbau, Nutzung des Wassers durch die Bevölkerung, die Landwirtschaft, die Industrie und bei der Energieerzeugung in Verbindung stehen.</p>
<p>Ebenfalls geht es um integriertes Management von Wassereinzugsgebieten, Schutz von Böden und Wäldern sowie um die Auswirkungen des Klimawandels.</p>
<p>Als Teil des Events wurde im Messegelände Pabexpo auch die Ausstellung Technologien und Produkte des Wassers eröffnet, an der 63 Ausstellungsfirmen teilnehmen. Dies ist eine Gelegenheit, kommerzielle Projekte zwischen kubanischen und ausländischen Kapitalanlegern abzuschließen, die darüber hinaus die Möglichkeit künftiger Kooperationsverträge bietet.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Stauseen sind zum Ende der feuchten Jahreszeit zu 57 % gefüllt</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/11/22/stauseen-sind-zum-ende-der-feuchten-jahreszeit-zu-57-gefullt/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 22:16:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Auftreten von Regenfällen in der kürzlich beendeten feuchten Jahreszeit (Mai bis Oktober) war als normal für diese Zeitspanne einzustufen, da ein landesweiter Mittelwert von 969,5 Millimetern registriert wurde, was 97 % des historischen Mittelwertes entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3546" alt="puente" src="/files/2016/11/puente.jpg" width="300" height="229" />Das Auftreten von Regenfällen in der kürzlich beendeten feuchten Jahreszeit (Mai bis Oktober) war als normal für diese Zeitspanne einzustufen, da ein landesweiter Mittelwert von 969,5 Millimetern registriert wurde, was 97 % des historischen Mittelwertes entspricht.</p>
<p>Wie aus den Daten hervorgeht, die die Gruppe für hydrologische Dienste und Verfügbarkeit der Leitung für rationelle Wassernutzung des Nationalinstituts für Wasserressourcen (INRH) bereitstellte, wurden in der Westregion 1 124,9 Millimeter erfasst, was 100 % der in diesem Halbjahr erwarteten Zahl entsprach, während im Zentrum 921,6 mm aufgenommen wurden (90 % ) und im Osten des Landes 890,2 mm Regen fiel, 102 % der für diese Zeit erwarteten Werte.</p>
<p>In 78 Kreisen überstiegen die gespeicherten Regenfälle den historischen Durchschnitt (37 im Westen, sieben im Zentrum und 34 im Osten), wobei in Alquízar mit 1 514 mm das absolute Maximum erreicht wurde.</p>
<p>Ende Oktober beinhalteten die vom INRH betriebenen Stauseen 5 177 Millionen Kubikmeter Wasser, 57% der gesamten Speicherkapazität, mit einem nutzbaren Anteil von 4 495 Millionen Kubikmeter (53 %).</p>
<p>Dieser Umfang liegt um 1 147 Millionen Kubikmeter unter dem historischen Mittelwert für diesen Zeitpunkt, übersteigt aber um etwa 622 Millionen das angestaute Wasservolumen des gleichen Vorjahreszeitpunkts. Ebenfalls zu erwähnen ist eine Steigerung um 254 Millionen bezüglich der im Monat September aufgetretenen Wasserspeicherung.</p>
<p>Andererseits befinden sich von den 15 unterirdischen Wassereinzugsgebieten der Kategorie 1, die mit der Wasserversorgung der wichtigsten Städte und Tourismuspole verbunden sind, neun im Normalzustand, fünf in ungünstigem und eines in kritischem Zustand. Das die Hauptstadt versorgende Wassereinzugsgebiet Vento verbleibt im normalen Bereich, mit steigender Tendenz.</p>
<p>Trotz der allgemein zu verzeichnenden Verbesserung aufgrund der Regenfälle im Verlaufe von 2016, konnten die während der beiden Vorjahre angesammelten große Defizite in verschiedenen Gebieten Kubas nicht ausgeglichen werden.</p>
<p>So verbleibt eine beachtliche Anzahl von Versorgungsquellen der lebenswichtigen natürlichen Ressource für die Bevölkerung auf ungenügendem Niveau, weit davon entfernt, was sie beinhalten könnten. Daraus folgt die Anforderung, die größtmögliche Anstrengung zu unternehmen, um Wasser sowohl in den Wohngebieten als auch in den staatlichen Einrichtungen einzusparen, insbesondere jetzt, in der trockenen Jahreszeit.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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