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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Vereinigte Staaten von Amerika</title>
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		<title>Marco Rubio und Bob Menéndez wollen Gesetz, das Anerkennung kubanischer Marken verbietet</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Teil der andauernden Strategie der USA „ Enttäuschung und Mutlosigkeit durch wirtschaftliche Unzufriedenheit und Mangel“ hervorzurufen (...) mit dem Ziel Hunger, Verzweiflung und den Sturz der Regierung zu erreichen“, so wie es am 6. April 1960 ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4439" alt="Ron Havna Club" src="/files/2019/03/Ron-Havna-Club.jpg" width="300" height="238" />Als Teil der andauernden Strategie der USA „ Enttäuschung und Mutlosigkeit durch wirtschaftliche Unzufriedenheit und Mangel“ hervorzurufen (&#8230;) mit dem Ziel Hunger, Verzweiflung und den Sturz der Regierung zu erreichen“, so wie es am 6. April 1960 der stellvertretende US-Außenminister Lester Mallory geschrieben hatte, legten die US-Senatoren Marco Rubio und Bob Menéndez am Dienstag dem Kongress der USA einen Gesetzesentwurf vor, mit dem sie versuchen, die offizielle Anerkennung der Rechte kubanischer Warenzeichen in diesem Land zu verbieten.</p>
<p>Der von beiden Parteien und in beiden Kammern vorgelegte Gesetzesentwurf mit dem Titel „Keine geraubte Marke in den USA anerkannt“ betrifft Marken, die angeblich mit nach dem Sieg der Revolution 1959 verstaatlichten Eigentum in Verbindung stehen.</p>
<p>Ein weiteres ergänzendes Gesetz wurde im Repräsentantenhaus von den Kongressabgeordneten Debbie Wasserman-Schultz und John Rutherford eingebracht. Es verfolgt das Ziel, es den Gerichten der USA zu verbieten, dass sie die Rechte eines Individuums über eine registrierte Marke „anerkennen, durchsetzen oder bestätigen“ die in Beziehung mit einem Unternehmen oder mit Aktiva benutzt wurde, die von Kuba verstaatlicht wurden „wenn nicht der ursprüngliche Besitzer der Marke ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hat“.</p>
<p>Diese antikubanischen Entwürfe werden 23 Jahre nach der Verabschiedung des infamen „Gesetzes für die Demokratische Solidarität und die Kubanische Freiheit“ eingebracht, das allgemein unter dem Namen Helms-Burton bekannt ist und am 12. März 1996 während der Regierung von William Clinton unterzeichnet wurde. Es ist wegen seines exterritorialen Charakters und seines ungeschminkten Vorhabens, einen politischen Wechsel in Kuba hervorzurufen, international auf Ablehnung gestoßen.</p>
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		<title>Michelle Obama lernt das kubanische Bildungssystem kennen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 21:19:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Sociedad]]></category>
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		<description><![CDATA[Die First Lady der Vereinigten Staaten Michelle Obama sprach heute als Teil des dreitägigen offiziellen Besuches des US-Präsidenten Barack Obama in Kuba, in Havanna mit 10 jungen kubanischen Studenten über deren Studienerfahrungen.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3242" alt="michele Obama" src="/files/2016/03/michele-Obama.jpg" width="300" height="202" />Die First Lady der Vereinigten Staaten Michelle Obama sprach heute als Teil des dreitägigen offiziellen Besuches des US-Präsidenten Barack Obama in Kuba, in Havanna mit 10 jungen kubanischen Studenten über deren Studienerfahrungen.</p>
<p>Die Studenten lernen an verschiedenen Hoch- und Fachschulen.</p>
<p>Das Treffen mit Michelle fand im Kulturzentrum Havannas „Fabrica de Arte Cubano“ (FAC) statt und fiel mit dem ersten Jahrestag der von dem Präsidentenehepaar in die Wege geleiteten Initiative „Let Girls Learn“, zusammen, die versucht, 62 Millionen Mädchen in der ganzen Welt, die aufgrund finanzieller, physischer oder kultureller Barrieren keinen Zugang zur Bildung haben, diesen zu verschaffen.</p>
<p>Die Initiative Michelle Obamas zur Bildung von Mädchen hat ein Anliegen, das in Kuba längst Realität ist, da hier 100% gratis &#8211; und verpflichtend bis zur neunten Klasse &#8211; die Schule besuchen, unabhängig davon, an welchem Ort sie wohnen, welche Hautfarbe sie haben, ob sie eine Behinderung haben oder im Krankenhaus liegen.</p>
<p>Michelle Obama sprach über die Bedeutung, die sie der Bildung von Mädchen beimisst und erfuhr etwas darüber, was in Kuba in auf diesem Gebiet erreicht wurde, wo der politische Wille des Staates seit dem Sieg der Revolution es ermöglichte, die vollständige Teilnahme der Jugendlichen in der Gesellschaft zu erlangen. Diese offenbart sich darin, dass das Land allen Bildung, Gesundheit, eine würdige Arbeit und sexuelle und reproduktive Rechte zuerkennt.</p>
<p>Die Jugendlichen sprachen über ihre Grundausbildung bis zur neunten Klasse und die Möglichkeiten, die sie danach haben, sich in den Bereichen zu spezialisieren, die sie interessieren. Michelle zeigte besonderes Interesse an der künstlerischen Ausbildung in Kuba, die bereits in jungen Jahren beginnt.</p>
<p>Dank des öffentlichen kostenlosen Bildungssystems, stellen in Kuba Frauen 48% der arbeitenden Bevölkerung dar und sie erhalten gleichen Lohn für gleiche Arbeit wie die Männer. In 15 Provinzen steht eine Frau an der Spitze der Regierung, die Justizverwaltung ist mehrheitlich in weiblicher Hand, acht von zehn Fachleuten im Bildungsbereich sind Frauen, sie stellen auch 48,86% der Parlamentsabgeordneten und 45,2% der Mitglieder des Staatsrats. Damit steht Kuba weltweit an vierter Stelle, was die Repräsentation von Frauen angeht.</p>
<p>Die öffentliche Politik des Empowerment von Frauen hat es ermöglicht, dass die Gesundheitsfürsorge besonders gepflegt wird, was zur Folge hat, dass die Lebenserwartung bei über 80 Jahren liegt und die Müttersterblichkeitsrate zu der niedrigsten der Welt gehört.</p>
<p>Zu den Rechten der kubanischen Frau gehört auch der Zugang zur Witwenrente, ein Mutterschaftsurlaub bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes und das Recht auf Land und Bankkredite.</p>
<p>Die aktuelle Arbeitslosigkeitsrate von Frauen in Kuba beträgt 3,5% und das Land führt spezielle Programme durch, um eine vollständige Kultur der Gleichheit und der sozialen Inklusion zu erreichen.</p>
<p>Michelle Obama traf am Sonntag mit ihren Töchtern Malia und Sasha in Kuba ein, um den Präsidenten Obama bei dem ersten Besuch eines US-Präsidenten seit 1928 zu begleiten.</p>
<p>Nach dem die First Lady öffentliche Schulen in Chicago besucht hatte, studierte sie Soziologie und Afroamerikanische Studien an der Princeton Universität, machte ihr Examen an der Law School in Havard und begann zunächst in der Anwaltskanzlei Sidley &amp;Austin zu arbeiten.</p>
<p>1996 kam Michelle Obama an die Universität von Chicago mit dem Vorsatz Bindungen zwischen der Universität und der Gemeinde zu schaffen und als Dekanin, die mit den studentischen Diensten in Verbindung stand, entwickelte sie das erste Gemeindeprogramm der Universität.</p>
<p>Sie hat Initiativen wie „Let´s Move! gestartet, ein integrales Programm zur Lösung des Problems der Fettleibigkeit bei Kindern in den USA, und erst kürzlich „Let Girls Learn“.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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