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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Venezuela</title>
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		<title>Kuba verrät weder seine Freunde noch seine Prinzipien</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 19:10:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, hielt sich am Sonntag ungefähr neun Stunden auf venezolanischem Boden auf. Knappe neun Stunden, in denen das Epizentrum für Solidarität, Integration und Antiimperialismus der Völker wieder einmal in der Stadt Caracas war, wo während vier Tagen die XXV. Auflage des Sao Paulo Forums stattfand.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4527" alt="acto-e" src="/files/2019/07/acto-e.jpg" width="300" height="242" />Der Präsident des Staats- und Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, hielt sich am Sonntag ungefähr neun Stunden auf venezolanischem Boden auf. Knappe neun Stunden, in denen das Epizentrum für Solidarität, Integration und Antiimperialismus der Völker wieder einmal in der Stadt Caracas war, wo während vier Tagen die XXV. Auflage des Sao Paulo Forums stattfand.</p>
<p>Begleitet von den Sprechchören „Cuba si, Yanquis no&#8221; und &#8220;Fidel, Fidel, qué tiene Fidel que los imperialistas no pueden con el?“ (Fidel, Fidel, was hat Fidel nur an sich, dass die Imperialisten nicht mit ihm können?) begann Díaz-Canel seine Ansprache an die Vertreter der 124 politischen Parteien und linken Bewegungen, die bei dem Treffen zugegen waren. Dem Comandante Hugo Chávez Frías galt die erste Erinnerung: „dem großen Freund Kubas, dem Sohn Amerikas, der heute in der Ewigkeit 65 Jahre alt wird“, den Fidel wie einen Sohn liebte und den er in der Schlacht um das Große Vaterland neben Bolívar und Martí stellte.</p>
<p>Eine tiefgründige Rede voller Symbolismen und Anklagen der unzähligen Akte der Bösartigkeit, mit denen heute versucht wird, neoliberale Mächte in der Region durchzusetzen. Aber auch dieses Böse werde klein – betonte Díaz-Canel – wenn sich Unser Amerika, sprich die vielfältige und pluralistische Welt der progressiven Parteiführer, der lateinamerikanischen und karibischen Sozialaktivisten, vereint, die in den düsteren 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entschieden, diesen einheitlichen Raum der lebendigen und aktiven Linken zu errichten.</p>
<p>Eine Rede, in der das kubanische Staatsoberhaupt ständig Ideen von Bolívar und Martí heraufbeschwor, aus denen Fidel und Chavez, wie er versicherte, das Gedankengut unserer beider Revolutionen speisten. „Einheit und Integration waren ihre großen Obsessionen und sollten auch unsere sein.&#8221;</p>
<p>„Ich weiß, dass dies auch die Obsessionen des Sao Paulo Forums sind, entstanden aus der Notwendigkeit der Einheit und der Verbindungen der politischen Parteien und der Volksbewegungen der Linken in unserer Region, um dem Imperialismus und der neoliberalen Rechten entgegenzutreten&#8221;, sagte er.</p>
<p>Díaz-Canels Worte führen uns immer wieder zur Geschichte und ihren Zufällen; zur Bedeutung dessen, wie viel für die Integration und Einheit unserer Völker getan wurde, zu der Dringlichkeit, immer mehr das zu stärken, was uns inmitten unserer Vielfalt verbindet.</p>
<p>„Das São Paulo Forum ruft uns in einem äußerst herausfordernden Juli zusammen und hier sind wir, um den heldenhaften Widerstand Venezuelas zu begleiten und das Ende der brutalen Belagerung zu fordern. Venezuela ist heute der erste Schützengraben des antiimperialistischen Kampfes“, sagt Díaz-Canel unter dem Applaus des Auditoriums.</p>
<p>Das Forum von Sao Paulo, das aufgerufen ist, im heutigen komplexen politischen Szenario eine führende Rolle zu spielen, stehe vor großen Herausforderungen, habe immer noch viel zu lernen und zum Wohle unserer Völker zu handeln. Denn vor allem um Hoffnung zu geben – erinnerte der kubanische Präsident – sei es von Fidel und Lula als wertvolles Instrument für eine konzertierte Einheit in der Vielfalt gegründet worden.</p>
<p>&#8220;Vergessen wir nicht einmal für einen Augenblick, dass wir uns im belagerten Caracas befinden!&#8221; Und seine Worte verwandeln sich auch zu einer Bestätigung vor der Welt der Unterstützung und Solidarität mit „dem legitimen Präsidenten Nicolás Maduro Moros und der zivilmilitärischen Union, die schon so oft die schlimmsten Pläne des Feindes zum Scheitern gebracht hat“. Es ist die Unterstützung der Ideale eines Volkes, seiner Stärke als einer Nation Unseres Amerikas.</p>
<p>„Keine Bühne könnte besser sein als dieses Forum, um zu bestätigen, dass Kuba niemals seine Prinzipien oder Venezuela aufgeben oder verraten wird.&#8221; Der Imperialismus schlägt uns vor, Venezuela im Stich zu lassen und „als Gipfel des Zynismus greifen sie zur Erpressung; in Unkenntnis der Geschichte und der Prinzipien der Außenpolitik der kubanischen Revolution schlagen sie uns vor, eine mögliche Versöhnung auszuhandeln – im Austausch dafür, dass wir den von unserem Volk gewählten und verteidigten Kurs verlassen.</p>
<p>Sie schlagen uns allen Ernstes vor, Freunde zu verraten und 60 Jahre der Würde in den Papierkorb zu werfen. Kuba antwortet darauf: Nein, ihr Herren Imperialsten! Wir verstehen uns nicht.</p>
<p>Es gibt keinen besseren Tribut an Chávez als dieses Treffen, bei dem die Einheit pulsiert, das große Erbe, das uns unsere Helden hinterlassen haben. Alles Gute zum Geburtstag, Comandante ! Die Völker Lateinamerikas und der Welt sind gekommen, um da deine Geburt zu feiern, wo deine sterblichen Überreste ruhen, mit der Gewissheit, dass das mächtige revolutionäre Ideal, das uns hinterlassen wurde, immer noch lebendig ist in deiner geliebten Heimat und in allen Winkeln der Welt, die dein leidenschaftliches Wort berührt hat“, sagt das kubanische Staatsoberhaupt.</p>
<p>VENEZUELA IST NICHT ALLEIN</p>
<p>Der Aufruf zur Einheit war auch in den Worten von Präsident Maduro enthalten, und diese Einheit müsse ein Leitstern für unsere Völker werden, denn nur so könnten wir stark sein und die endgültige Unabhängigkeit erlangen.</p>
<p>Mit ähnlichem Nachdruck prangerte er an, dass es eine Kommunikationskampagne gegen Venezuela und die bolivarische Regierung gebe. Er hielt dem entgegen, dass der Bolivarismus eine autochthone Reaktion auf die Krise des dem Land aufgezwungenen imperialistischen Herrschaftsmodells gewesen sei.</p>
<p>Ständigen Lügen und Manipulationen sei das venezolanische Volk ausgesetzt, betonte er, aber das Volk Venezuelas sei ein Volk demokratischer Kultur, rebellisch und mutig.</p>
<p>Er drängte darauf, die Union der Linken immer mehr zu festigen, damit die Einheit zu einem großen Projekt der Vereinigung der Volkskräfte werde.</p>
<p>„Danke dafür, dass ihr nach Venezuela gekommen seid, um die Wahrheit zu verteidigen“, sagte er zu den Anwesenden.</p>
<p>„Egal, was sie tun, egal, was sie sagen, die Bolivarische Revolution wird weiterbestehen“, sagte Maduro.</p>
<p>„Was könnte es Schöneres geben, diese Veranstaltung zu beenden, als im Forum von São Paulo Leitlinien zu setzen, einen Mechanismus der Integration und der Kämpfe für unsere Völker, und, warum auch nicht, Hoffnungen zu wecken.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Bewegung der Blockfreien verteidigt ihre antiimperialistische Bestimmung von Venezuela aus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 18:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba bekräftigte beim Treffen der Minister des Koordinierungsbüros der Bewegung der Blockfreien Staaten seine unverzichtbare Verpflichtung zum Multilateralismus und zu den Kräften, die auf eine demokratische, gerechte und gleichberechtigte internationale Ordnung hinarbeiten, die der Forderung nach Frieden und nachhaltiger Entwicklung für alle Völker entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4522" alt="Cuba Venezuela" src="/files/2019/07/Cuba-Venezuela.jpg" width="300" height="240" />Kuba bekräftigte beim Treffen der Minister des Koordinierungsbüros der Bewegung der Blockfreien Staaten seine unverzichtbare Verpflichtung zum Multilateralismus und zu den Kräften, die auf eine demokratische, gerechte und gleichberechtigte internationale Ordnung hinarbeiten, die der Forderung nach Frieden und nachhaltiger Entwicklung für alle Völker entsprich.</p>
<p>„Der Bewegung der Blockfreien Länder ist es gelungen, eine beträchtliche Anzahl von Ländern verschiedener politischer Schattierungen zusammenzufassen, was bewiesen hat, dass es möglich ist, bei einer Reihe von wichtigen Fragen zusammenzuarbeiten. Man könnte sagen, dass mit der Klarheit und Entschlusskraft, mit der diese Bewegung jetzt bei wirtschaftlichen Problemen agiert, die die unterentwickelte Welt betreffen, zu einem großen Teil ihre Zukunft abhängt.“</p>
<p>Mit dieser zukunftsweisenden Vision definierte der Comandante en Jefe Fidel Castro beim dritten Ministertreffen des Koordinierungsbüros der Bewegung, das im März 1975 in Havanna stattfand, die richtungsweisende Rolle der Blockfreien.</p>
<p>Mehr als 60 Jahre nach deren Gründung bekräftigte Kuba im Ministertreffen des Koordinierungsbüros der Bewegung der Blockfreien, das am Sonntag in Caracas zu Ende ging, seine unverzichtbare Verpflichtung zum Multilateralismus und zu den Kräften, die auf eine demokratische, gerechte und gleichberechtigte internationale Ordnung hinarbeiten, die der Forderung nach Frieden und nachhaltiger Entwicklung für alle Völker entspricht; für eine Welt, wie es der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla ausdrückte, die „möglich sein wird, wenn wir gemeinsam dafür kämpfen, sie zu erreichen“.</p>
<p>„Im Bereich der Wirtschaft hat man als Folge der Auswirkungen der neoliberalen Politik, eine Verschlimmerung der Unterentwicklung, der Armut, des Hungers und der Ausgrenzung festgestellt, die sich aus der aktuellen ungerechten internationalen Wirtschaftsordnung ergibt“, sagte Rodríguez Parrilla.</p>
<p>In einem internationalen Szenario, das er als „gefährlich und schwierig“ bezeichnete, in dem die Sicherheit und das Wohl unserer Länder nie dagewesenen Herausforderungen ausgesetzt sind und in dem die Einheit und die Solidarität für den Frieden und die Entwicklung unserer Völker unerlässlich sind, muss die Bewegung der Blockfreien dem eigenen Verständnis nach, wie es der historische Führer der Kubanischen Revolution definierte: antiimperialistisch, antikolonialistisch, anti-neokolonialistisch, antirassistsich und antifaschistisch sein, „denn diese Prinzipien sind Teil von dem, wie wir uns verstehen, und sie bilden das Wesen, den Ursprung, das Leben und die Geschichte der Bewegung.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Maduro dankt Kuba für die Betreuung kranker venezolanischer Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 19:08:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der verfassungsmäßige Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro Moros, dankte der kubanischen Regierung für die medizinische Versorgung von vier Kindern der bolivarischen Nation, deren Genesung aufgrund der finanziellen Sanktionen der Vereinigten Staaten gefährdet war.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4454" alt="Maduro" src="/files/2019/06/Maduro.jpg" width="300" height="237" />Der verfassungsmäßige Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro Moros, dankte der kubanischen Regierung für die medizinische Versorgung von vier Kindern der bolivarischen Nation, deren Genesung aufgrund der finanziellen Sanktionen der Vereinigten Staaten gefährdet war.</p>
<p>Während eines Arbeitstreffens im Miraflores-Palast dankte der Präsident dem Volk und den Behörden Kubas für ihre Solidarität, um das Leben der venezolanischen Bürger zu retten, die „Opfer des Wirtschaftskrieges gegen die südamerikanische Nation&#8221; sind.</p>
<p>Die von Washington verhängten Sanktionen gegen Petróleos de Venezuela (PDVSA) und die Blockade der Tochtergesellschaft Citgo in den USA sowie die Sperrung venezolanischer Reserven bei internationalen Banken hindern die bolivarische Exekutive, die Finanzierung von Hilfsprogrammen im Ausland und den Erwerb von Arzneimitteln aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Maduro sagte, der venezolanische Staat arbeite hart daran, diese Schwierigkeiten auf verschiedenen Wegen zu lösen, um die fachärztliche Betreuung zu gewährleisten, auf die die Patienten ein Anrecht haben.</p>
<p>Als Alternative habe Venezuela weitere sechs Millionen Euro für den Kauf von Medikamenten und die Deckung anstehender Behandlungen zur Auszahlung gebracht, um die Summe zu ersetzen, die ebenfalls bei einem Geldinstitut beschlagnahmt worden war.</p>
<p>Er sagte auch, dass die Regierung beim Dialog mit der in Norwegen installierten Opposition die Freigabe und Zahlung von Geldmitteln vorschlagen werde, um die Versorgung von Venezolanern mit kostenaufwändigen Krankheiten zu gewährleisten.</p>
<p>Der Präsident forderte die Oppositionskräfte auf, die medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung nicht zu politisieren.</p>
<p>„Stellen wir die politischen Differenzen beiseite und arbeiten wir für das Gemeinwohl, für die Solidarität (&#8230;) Politik ist die Kunst, Ideen auszuführen, Projekte zu verteidigen (&#8230;) und dem Versuch, eine Strategie der Macht aufzubauen, keinen Schaden zuzufügen“, betonte Maduro.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4454" alt="Maduro" src="/files/2019/06/Maduro.jpg" width="300" height="237" /><br />
</strong></p>
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		<title>Die Cyberangriffe auf das venezolanische Energiesystem wurden von Houston und Chicago aus verübt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 22:46:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro bestätigte am Dienstag, dass der Cyberangriff auf das Nationale Energiesystem am 7. März von den US-amerikanischen Städten Houston und Chicago aus verübt und vom Südkommando befohlen wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4435" alt="Maduro-580x330" src="/files/2019/03/Maduro-580x330.jpg" width="300" height="248" />Der venezolanische Staatschef erklärte, dass „die Sabotage des Stromsystems, die durchgeführt wurde, um eine zivile Konfrontation zu erzeugen und dann zum Angriff auf die politische Macht aufzurufen, nur einen Namen hat: Terrorismus“.</p>
<p>Der Präsident setzte eine Kommission ein, die von der Ersten Vizepräsidentin der Republik, Delcy Rodríguez, geleitet wird und der auch internationale Spezialisten der Vereinten Nationen, Russlands, Chinas, des Irans und Kubas angehören werden, wie auch Vertreter der Staatsanwaltschaft, des Nationalen Wissenschaftlichen Rats und der wissenschaftlichen Institute des Landes.</p>
<p>Er forderte das gesamte Land auf, wachsam zu bleiben gegenüber möglichen neuen Angriffen der venezolanischen Opposition.</p>
<p>Es wurde bekannt gegeben, dass „die Wiederherstellung der Stromversorgung im Land fast vollständig gesichert ist“. Dies erklärte der stellvertretender Vizepräsident für Kommunikation, Kultur und Tourismus, Jorge Rodríguez.</p>
<p>Am Morgen hätten die Schaufeln von Tuy I, II, III und den anderen Wasserkraftwerken den Betrieb aufgenommen, versicherte er, so dass die Stadt Caracas in wenigen Stunden über Wasserversorgung verfügen werde.</p>
<p>Rodríguez, der auch Minister für Kommunikation und Information ist, forderte die Bevölkerung außerdem auf, wachsam gegenüber der Möglichkeit weiterer Angriffe zu sein.</p>
<p>Er würdigte die Frauen, Männer und Kinder, die dem Ansturm der Terroranschläge standgehalten haben, und lobte die Arbeit der Corpoelec-Arbeiter, die sich in endlosen Arbeitstagen der Wiederherstellung des Elektrizitätsdienstes gewidmet haben.</p>
<p>Luis Motta Domínguez, Minister für Volksmacht und für Elektroenergie, kündigte im Hafen von La Guaira die Ankunft von 740 Transformatoren verschiedener Kapazitäten an, durch die die bei der Sabotage Beschädigten ersetzt werden sollen.</p>
<p>Motta Domínguez sagte, in den letzten zehn Tagen sei das elektrische System in vier Umspannwerken angegriffen und sabotiert worden, was zu schweren Schäden und Verletzungen bei Elektrikern geführt habe.</p>
<p>Der Minister betonte, dass die bolivarische Regierung trotz der Blockade des US-Imperiums gegen die Nation Lösungen für die verschiedenen Probleme des Landes schaffe.</p>
<p>TRUMP FORDERT 500 MILLIONEN DOLLAR FÜR EINMISCHUNG IN VENEZUELA</p>
<p>Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, legte dem Kongress einen Haushaltsentwurf vor, in dem Kürzungen für die Hilfe für Lateinamerika beantragt werden. Er forderte jedoch vom Außenministerium Zugang zu einem Fonds von 500 Millionen Dollar für seine interventionistische Politik gegen die Regierung von Venezuela.</p>
<p>In einem Brief an den Kongress erklärte Außenminister Mike Pompeo, dass sein Ministerium die Ressourcen benötigte, um die zentralen Ziele seiner Außenpolitik zu erreichen und „um den demokratischen Übergang in Venezuela unterstützen zu können“.</p>
<p>Unterdessen lehnte die Hohe Vertreterin der Europäischen Union (EU) für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, jede Militäraktion gegen Venezuela ab.</p>
<p>Während einer Sitzung vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNSC) setzte sich Mogherini für einen friedlichen und demokratischen Dialog in Venezuela ein. „Keine militärische Aktion von außerhalb oder von innerhalb des Landes wäre akzeptabel“, sagte die Chefin der europäischen Diplomatie und fügte hinzu, dass die Regelung im südamerikanischen Land „nicht von außen auferlegt werden kann und niemals von außen auferlegt werden darf“.</p>
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		<title>Das Attentat gegen die Energieversorgung Venezuelas &#8211; Verrat und Verbrechen gegen die Menschlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:54:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei in das Attentat gegen das elektrische System des Landes verwickelte Personen wurden festgenommen. Das teilte Präsident Maduro im Radio mit. Die vermutlichen Täter wollten gerade einen weiteren Anschlag auf das Kommunikationszentrum von Guyana Curí begehen, um den Wiederherstellungsprozess nach einer Reihe von Angriffen auf die Energieversorgung, die seit dem 7. März im Land stattfanden, rückgängig zu machen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4433" alt="Maduro" src="/files/2019/03/Maduro.jpg" width="300" height="180" />Zwei in das Attentat gegen das elektrische System des Landes verwickelte Personen wurden festgenommen. Das teilte Präsident Maduro im Radio mit. Die vermutlichen Täter wollten gerade einen weiteren Anschlag auf das Kommunikationszentrum von Guyana Curí begehen, um den Wiederherstellungsprozess nach einer Reihe von Angriffen auf die Energieversorgung, die seit dem 7. März im Land stattfanden, rückgängig zu machen.</p>
<p>Maduro bezeichnete das Attentat als ein Verbrechen gegen die Menschenrechte der Venezolaner und als Vaterlandsverrat. Gleichzeitig wies er auf die Verantwortung der wegen Missachtung nicht funktionstüchtigen Nationalversammlung an diesen Vorfällen hin. Besagtes Einkammerparlament hatte unter dem Vorwand einer angeblichen humanitären Hilfe für das Volk zu verschiedenen Gelegenheiten zur Intervention und zur bewaffneten Besetzung des Landes aufgerufen.</p>
<p>In der Sendung wiederholte er die Anklage der Urheberschaft der US-Regierung an den Attentaten auf die Energieversorgung. Maduro rief das Volk zu einem aktiven Widerstand und zum Frieden auf, und auch dazu, Vertrauen in die Regierungsorgane bei der Wiederherstellung aller Dienstleistungen zu haben.</p>
<p>Es gibt immer noch Gemeinden ohne Strom, nachdem eine Havarie im Wasserkraftwerk El Guri 80 % der Stromversorgung des Landes lahmlegte.</p>
<p>Gestern Chile, heute Venezuela</p>
<p>Der ehemalige Sekretär für Menschenrechte bei der UNO und ehemalige Experte dieser Organisation Alfred-Maurice de Zayas hob die Parallelen zwischen dem Plan hervor, der gegen Salvador Allende in Chile ausgeführt wurde und der Agenda, die jetzt gegen Venezuela angewandt wird.</p>
<p>Vier Wochen vor dem von Augusto Pinochet angeführten Staatsstreich gab es mitten in einer Rede Allendes ein Attentat auf die Elektrizitätsversorgung , das Unsicherheit in der Bevölkerung hervorrief. Das gleiche Drehbuch wird jetzt gegen Maduro angewandt, da diese Stromabschaltungen zu dem Wirtschaftskrieg hinzukommen, mit dem man versucht, die Venezolaner durch Hunger zum Aufgeben zu zwingen und ein Klima der Angst und Unsicherheit zu schüren, sagte de Zayas,</p>
<p>Venezuela bricht seine letzten diplomatischen Verbindungen zu den USA ab</p>
<p>In einem Akt der Souveränität gab die Regierung von Nicolás Maduro den Vertretern der US-Delegation im Land 72 Stunden, um das Land zu verlassen. Caracas hat damit alle Arten von Verhandlungen mit der US-Administration abgeschnitten.</p>
<p>Dies geschieht 45 Tage, nachdem die Regierung von Nicolás Maduro den Abbruch der Beziehungen angekündigte, nachdem das Weiße Haus die Rechtmäßigkeit von Juan Guaidó anerkannt hatte. Trotzdem einigten sich beide Länder auf eine Verlängerung von 30 Tagen, um die jeweiligen Interessenvertretungen zu organisieren.</p>
<p>Caracas bezeichnete die Delegation als ein Risiko für das Land, nachdem das Weiße Haus von einer möglichen bewaffneten Intervention gesprochen hatte, um die Diplomaten zu „schützen“, die gemäß den Prinzipien des Internationalen Rechts respektiert wurden.</p>
<p>In der Erklärung der venezolanischen Regierung wurde außerdem die Haltung Donald Trumps verurteilt, der zusammen mit seinem Kabinett persönlich die Operationen unter falscher Flagge an der Grenze zu Kolumbien leitete.</p>
<p>Die USA ihrerseits versuchten das Image zu verbreiten, ihr Rückzug beruhe auf ihrer eigenen Initiative, wie das aus den Erklärungen von Mike Pompeo in Twitter hervorgeht. Das beweist die Frustration und das Scheitern des Plans voller Lügen, den die US-Regierung auf der ganzen Welt verbreitet hat und mit dem sie versucht, eine bewaffnete Invasion zu rechtfertigen.</p>
<p>Debatte über Menschenrechte</p>
<p>Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza empfing Michelle Bachelet und ein Arbeitsteam des Büros des Hohen Kommissariats der Vereinten Nationen für Menschenrechte.</p>
<p>Wie verlautete handelte es sich dabei um ein ernsthaftes, entpolitisiertes Gespräch, um über staatliche politische Maßnahmen zu sprechen, die dem Großteil der Bevölkerung zugute kommen. Das beweist Besorgnis der Regierung in diesem Punkt und macht außerdem die Beziehungen deutlich, die mit den UNO Organisationen auf höchster Ebene bestehen.</p>
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		<item>
		<title>Juan Guaidó: vom selbsternannten Präsidenten zum Lamm, das vom Imperium geopfert werden könnte</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2019/03/12/juan-guaido-vom-selbsternannten-prasidenten-zum-lamm-das-vom-imperium-geopfert-werden-konnte/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:45:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte ist voll von selbsternannten Königen, Präsidenten und Gouverneuren; wenn wir die Literatur durchforsten, werden wir auch viele Beispiele finden. Einige dieser realen oder literarischen Personen prägten eine Epoche, andere dienten nur als Hauptdarsteller einer urkomischen Anekdote oder für einen Witz, den man sich in fröhlicher Runde erzählte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4430" alt="carter Guaido Trump" src="/files/2019/03/carter-Guaido-Trump.jpg" width="300" height="206" />Die Geschichte ist voll von selbsternannten Königen, Präsidenten und Gouverneuren; wenn wir die Literatur durchforsten, werden wir auch viele Beispiele finden. Einige dieser realen oder literarischen Personen prägten eine Epoche, andere dienten nur als Hauptdarsteller einer urkomischen Anekdote oder für einen Witz, den man sich in fröhlicher Runde erzählte.</p>
<p>In der Bibel kann man lesen, dass Adonis, der Sohn von Jaguit mit Joab dem Sohn von Sarvia und dem Geistlichen Abiatar ein Komplott schmiedete, seine Anhänger und Verwandte zu einem Fest in Zojelet zusammenrief und sich hinter dem Rücken Davids zum König von Juda proklamierte.</p>
<p>Don Fernando de Guzmán ernannte sich selbst „ aus Gottes Gnaden, Fürst des Festlands und von Peru“ und verweigerte König Philipp von Spanien den Gehorsam. Guzmán war nicht bereit, die Reichtümer des mythischen Dorado mit irgendeinem König jenseits des Atlantiks zu teilen.</p>
<p>Das England des XV. Jahrhunderts war ein Land, das in einem Chaos von Intrigen und wechselnden Bündnissen versunken war. Zwei unversöhnliche Parteien, die York und die Lancaster, lieferten sich einen Kampf um Leben und Tod um den Thron. Die selbsternannten Könige häuften sich; ehrgeizige Männer und Frauen kämpften verbissen um die Krone.</p>
<p>In seinem Werk „Das geringere Übel“ erzählt uns Maruan Soti Antaki die Geschichte von Joshua Abraham Norton I, der sich selbst als Kaiser der Vereinigten Staaten bezeichnete und später, Ende des XIX. Jahrhunderts als Protektor Mexikos.</p>
<p>Wie man Misión Verdad entnehmen kann, versichert eine von Orlando Avendaño in der reaktionären PanAm Post veröffentlichten Chronik, dass „ die Figur des Interimspräsidenten Juan Guaidó bei einem Treffen am Sitz der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) entstand. Laut Avendaño kamen bei diesem Treffen am 14. Dezember der Generalsekretär, Luis Almagro, Julio Borges, Leopoldo López, María Corina Machado und Antonio Ledezma zu dem Schluss, dass eine „Übergangsregierung“ voranzutreiben, ein meisterhafter Schachzug der antichavistischen Opposition sei.</p>
<p>WENN ES SICH UM DEN ÜBERGANG ZUM TOD HANDELT</p>
<p>Als man die Farce in Gang setzte, die mit der Aggression in Libyen und der Ermordung von Muamar el Gadafi endete, begann ein in akademischen Kreisen wenig bekannter Universitätsprofessor in den sozialen Netzen „die chaotische Situation, in der sich sein Land befand“ anzuprangern; als der Medienkrieg sich auf seinem Höhepunkt befand, forderte der Professor, dieses Mal vor den Kameras der großen Fernsehkanäle, in einer dramatischen Pose den Einmarsch der NATO-Truppen in Libyen; Tage später starb er „aus den Händen der Kräfte von Gadafi“, hieß es in den Medien, ein „Opfer der Repression des Tyrannen“.</p>
<p>Gegen Kuba versuchte man im Jahr 2006 ein ähnliches Szenario zu initiieren. Am 13. August dieses Jahres würde ein wenig bekannter Konterrevolutionär eine „öffentliche Erhebung“ im Zentrum von Havanna organisieren. Nicht wenige, die von dem Plan wussten, schöpften schon allein von der Sprache, die in den US-Medien, vor allem in Miami benutzt wurde, den Verdacht, dass der angebliche Aktivist am Tag der Aktion sterben könnte, „ein Aktivist ist in Verteidigung der Menschenrechte bereit sich für die Demokratie zu opfern“, wiederholten die Fernsehanstalten.</p>
<p>Am für die Provokation vorgesehenen Tag, weil um eine solche handelte es sich, denn die Organisatoren der US-Interessenvertretung in Havanna und Agenten der CIA wussten ganz genau, dass es zu keiner Volkserhebung kommen würde, wurde in den sozialen Netzen und in den Medien eine intensive Kampagne losgetreten, um eine Meinungsmatrix entstehen zu lassen, dass sich in Kuba durch die Krankheit des Comandante en Jefe Fidel Castro und der Ernennung von Armeegeneral Raúl Castro als Regierungschef ein Zustand der Unregierbarkeit ergeben habe. Wenn man dieses Matrix geschickt aussäen würde und der Aktivist möglicherweise durch die „Sicherheitskräfte“ ums Leben käme, würde eine Agent der CIA, Kubaner, Universitätsprofessor, die Hilfe der US-Regierung erbeten, die durch eine militärischen Intervention auf der Insel umgesetzt würde. Dieser von der CIA ausgebildete Mann, ein von ihnen fabrizierter Führer, wäre dann ein selbsternannter „Übergangspräsident“.</p>
<p>Auf die Frage, des „Selbsternannten“ wie Guaidó an der Leine der USA, wer seine Sicherheit garantiere, sagten sie mit kalter Logik, „das beste, was passieren kann, ist dass sie irgendwas gegen dich versuchen“.</p>
<p>Das Fabrizieren von Führern der lateinamerikanischen Rechten begann bereits mit ganzer Kraft vor den sogenannten Übergangsprozessen zur Demokratie zu funktionieren, die den Diktaturen auf dem Kontinent ein Ende setzten. Die USA brauchten Führer neuen Typs, um die Macht der Transnationalen, die Rohstoffquellen und den Lebensraum des Imperiums in seinem „Hinterhof“ zu garantieren.</p>
<p>Ende der 80er Jahre war die reale Möglichkeit, dass die authentischen progressiven Volksbewegungen in Lateinamerika siegen würden, mehr als eine von den Labors und den US-Geheimdiensten studierte Vorhersage; eine neue progessive Welle könnte beginnen, die imperialen Interessen hinwegzufegen und die Diktaturen würden jetzt nicht mehr ihre Rolle spielen, sie einzudämmen; deswegen musste man eine neue Variante suchen.</p>
<p>Eine fundamentale Rolle beim Erhalt der Yankee Herrschaft in der Region würden die von ihnen ausgebildeten Führer bilden, und so war es: Projekte akademischen Austauschs, Stipendien, Führungskurse in denen nahezu die absolute Mehrheit jener ausgebildet wurde, die heute wichtige Posten in der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Politik auf der anderen Seite des Rio Bravo einnehmen.</p>
<p>DER PLAN GUAIDÓ</p>
<p>Am 22. Februar präsentierte sich Guaidó trotz gerichtlicher Anordnung, das Land nicht zu verlassen, im Rahmen eines Konzerts in Cúcuta, das als Fassade für die vorgesehene Verletzung der nationalen Souveränität dienen sollte, die, wie sie angekündigt hatten, am 23. Februar stattfinden sollte. Danach begann er eine Rundreise durch Lateinamerika, bei der er ankündigte, er kehre nach Caracas zurück, was auch geschah.</p>
<p>Der „selbsternannte“ Präsident Venezuelas Juan Gerardo Antonio Guaidó Márquez weiß, dass sein Status des Abgeordneten ihm keine Straffreiheit sondern nur Immunität verleiht. Guaidó ist ein Bürger, dem ein Strafverfahren bevorsteht, der einen klare und ausdrückliche Anordnung erhielt, die er missachtete; wenn ein Bürger einer Maßnahme des Verbots, das Land zu verlassen nicht Folge leistet, ist es Sache der Generalstaatsanwaltschaft von der Justizbehörde zu fordern, die vorsorgliche Maßnahme wegen Nichterfüllung zu widerrufen oder dass die Justizbehörde von Amts wegen vorgeht und logischerweise eine Maßnahme mit größerem Gewicht gegen den Bürger, der die erhaltene Anordnung missachtet hat, anwenden wird.</p>
<p>Man muss abwarten, was die Behörden dazu sagen und vermeiden ein Szenario aufzubauen, ohne über alle notwendigen Elemente zu verfügen, „ denn das, was man erwartet ist eine gerichtliche Entscheidung die entsprechend dem Gesetz begründet und gewichtet ist“.</p>
<p>Im Fall von Guaidó treffen alle Eigenschaften zusammen, er weist alle Bestandteile der Art Operation auf, die von der CIA vorbereitet werden, um nicht genehme Regierungen zu stürzen. Das von Marco Rubio in Twitter verbreitete Foto auf dem das blutende Gesicht von Gadafi erscheint, ist nicht von ungefähr. Drohung oder Lapsus?</p>
<p>Und jetzt, als Teil des Werks, eine Sabotage der Elektrizität, die verschiedene Regionen Venezuelas ohne Strom ließ. Es waren noch keine fünf Minuten vergangen, da erscheint Marco Rubio auf der Bühne, um vom Chaos zu sprechen, von Unregierbarkeit in Venezuela, ein Bemühen, das von Mike Pompeo und Elliot Abrams unterstützt wird.</p>
<p>VON DER TRAGÖDIE ZUR KOMÖDIE IST NUR EIN SCHRITT UND UMGEKEHRT GENAUSO</p>
<p>Scherze darüber hat es zuhauf gegeben. Ein gewisser Anacleto Panceto kündigte über Twitter an: „ Ich, Anacleto Panceto, ernenne mich zum Staatschef Spaniens. Sagen Sie Rivera, Casado und Abascal Bescheid, dass sie mich unterstützen“. Débora machte das Spiel weiter: „Wenn ich sage, dass ich mich als Präsidentin von Argentinien ernannt habe, wer folgt mir?“<br />
Jaos Now proklamierte sich über sein Twitter Profil zum „Erzherzog des österreichisch-ungarischen Imperiums und Preußens, denn man hat mir gesagt, dass Trump wie verrückt Weltführer anerkennt“. Inna Afinogenova ernannte sich zur Kaiserin von Russland. Luis Monta ernannte sich zum „Interimspräsidenten“ von Ecuador. Er vereinigt sich dabei mit dem Kolumbianer Alejandro Muñoz und dem Brasilianer José de Abreu, die sich in humorvollen Ton zu Staatschefs ihrer jeweiligen Länder proklamiert haben. Monta schlug eine Impfprogramm gegen den Verrat vor: „ Alle Neugeborenen, Jungen, Mädchen, Jugendliche müssen sich impfen lassen, damit man ein Land ohne Verräter bekommt“.</p>
<p>Es ist das gleiche Drehbuch wie in Libyen, das gleiche, das sie gegen Kuba vorhaben zu entwickeln. Die Rückkehr Guaidós ist ein Akt der Provokation. Eine neue imperiale Marionette führt einen US-Befehl aus: den, die venezolanischen Behörden zu provozieren, damit sie ihn einsperren. Seine eigene physische Integrität steht auf dem Spiel, „die venezolanischen Behörden, der Präsident der Verfassunggebenden Versammlung Diosdado Cabello eingeschlossen, haben gewarnt, dass das Leben Guaidós als Laufbursche durch seine Herren gefährdet ist, die ihn opfern könnten, wenn er für sie tot nützlicher als lebendig ist.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba verurteilt terroristische Sabotage des elektrischen Systems in Venezuela</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:40:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Revolutionäre Regierung veurteilt entschieden die Sabotage der Elektritzitätsversorgung in Venezuela, die ein terroristischer Akt darstellt, um der wehrlosen Bevölkerung eines ganzen Landes zu schaden, um sie als Geisel in einem nicht-konventionellen Krieg zu benutzen, der von der US-Regierung gegen die rechtmäßige Regierung entfesselt wird, die vom Compañero Nicolás Maduro Moros und der zivil-militärischen Union des bolivarischen und chavistischen Volkes geführt wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4427" alt="venezuela Cuba" src="/files/2019/03/venezuela-Cuba.jpg" width="300" height="251" />Die Revolutionäre Regierung veurteilt entschieden die Sabotage der Elektritzitätsversorgung in Venezuela, die ein terroristischer Akt darstellt, um der wehrlosen Bevölkerung eines ganzen Landes zu schaden, um sie als Geisel in einem nicht-konventionellen Krieg zu benutzen, der von der US-Regierung gegen die rechtmäßige Regierung entfesselt wird, die vom Compañero Nicolás Maduro Moros und der zivil-militärischen Union des bolivarischen und chavistischen Volkes geführt wird.</p>
<p>US-Politiker haben sich beeilt, eine Tat zu feiern, die ein Volk einer Grunddienstleistung beraubt, Krankenhäuser ohne die nötige Energie lässt, um zu operieren, andere wichtige Dienstleistungen des alltäglichen Lebens, wie Ernährung,Wasserversorgung, Transport, Kommunikation, öffentliche Sicherheit, Handel, Banktransaktionen und Kartenzahlung unterbricht; sie beeinträchtigt die Arbeit ganz allgemein und verhindert das Funktionieren von Schulen und Universitäten.</p>
<p>Die Abfolge und die Art der Vorfälle erinnert an die Sabotage, die 2002 gegen die Erdölindustrie durchgeführt wurde, die damals durch ein US-Untenehmen begangen wurde, das Eigentümer und Manager des automatisierten Systems der Produktion, Raffinerie, des Transports und der Verteilung der Produktion war.</p>
<p>Hinzu kommt außerdem der Wirtschafts- und Finanzkrieg, dem Venezuela unterliegt, mit dem eindeutigen Ziel, ein Volk, das sich nicht hat unterwerfen lassen, durch Mangel und Entbehrungen zu besiegen.</p>
<p>Es handelt sich um eine Eskalation im nicht-konventionellen Krieg, der von der US-Regierung gegen dieses Bruderland geführt wird, der jetzt ausgeführt wird, nachdem die zusammengezimmerte Provokation vom 23. Februar gescheitert war, als versucht wurde, unter Verletzung des Internationalen Rechts und der Normen und Prinzipien der Vereinten Nationen mit Gewalt angebliche humanitäre Hilfe nach Venezuela einzuführen, um so die legitimen Behörden des Landes herauszufordern, und Tote und Gewalt in großem Ausmaß als Vorwand für eine „humanitäre Intervention“ zu provozieren.</p>
<p>Die Erfahrung der eigenen Geschichte Kubas und anderer Länder der Region lehrt uns, dass solche Aktionen das Präludium von Gewaltakten größeren Ausmaßes sind, wie dies bei der bewaffneten Invasion von Playa Girón 1961 der Fall war. Die internationale Gemeinschaft hat genügend Beweise, um darüber Bescheid zu wissen.</p>
<p>Der Usurpator und von den USA geschaffene selbst ernannte „Präsident“ sagte öffentlich, dass wenn der Augenblick gekommen sei, er sich auf den Artikel 187 berufen werde, um die Durchführung ausländischer militärischer Missionen zu autorisieren und er wiederholte dabei genau den gleichen Satz, den seine US-Mentoren benutzen: „Alle Optionen sind auf dem Tisch.“ Er wartet nur noch auf den Befehl von Washington, denn es ist bekannt, dass er auf seiner Rundreise durch Südamerika bereits die Unterstützung gewisser Regierungen für eine militärische Intervention in seinem Land einforderte.</p>
<p>Die Offensive gegen Venezuela wird von einer vom Sicherheitsberater dieses Landes John Bolton koordinierten brutalen Propagandakampagne im Stil von Mc Carthy und von Lügen begleitet, um den Vorwand für die gewaltsamen Durchsetzung der Monroe Doktrin zu schaffen; er wird dabei aktiv vom antikubanischen Senator Marco Rubio unterstützt, der mit seiner frenetischen Nutzung der sozialen Netze seine persönliche und konspirative Involvierung in die Manöver gegen Venezuela unter Beweis stellt.</p>
<p>Zu seinen hartnäckigsten und unverschämtesten Aussagen gehört die Verleumdung, dass Kuba „zwischen 20.000 und 25.000 Militärs in Venezuela“ habe, die in diesem souveränen Bruderland die „Herrschaft ausüben“ und die den Angehörigen der ruhmreichen und kämpferischen Nationalen Bolivarischen Streitkräfte „ ständig drohen“. Kuba weist diese Lüge mit der gleichen Entschiedenheit kategorisch zurück, wie jede andere Unterstellung, dass irgendeine Unterordnung der Politik Venezuelas unter Kuba oder Kubas unter Venezuela bestehe.</p>
<p>John Bolton ist ein bekannter Lügner mit einer langen Geschichte, die dies belegt. Es war dieser Beamte, der Kuba 2002 beschuldigte, ein Entwicklungsprogramm für biologische Waffen zu besitzen, eine Ungeheuerlichkeit, die von seinem damaligen Chef, dem ehemaligen Außenminister Colin Powell und vom ehemaligen Präsidenten James Carter öffentlich dementiert wurde. Die Lüge führte außerdem dazu, dass Bolton sich einer Untersuchung durch den US-Kongress stellen musste.</p>
<p>Bolton gehörte auch zu jenen, die 2003 die Lüge unterstützte, die Regierung des Irak verfüge über Massenvernichtungsmittel und über ein Programm diese zu entwickeln, das, nachdem es auf allen Ebenen der Regierung wiederholt und von den großen Kommunikationsmedien verbreitet wurde, der USA als Vorwand für die Aggression und die militärische Besetzung dieses Landes im Mittleren Osten diente, was fast eine Million toter und Millionen vertriebener Iraker zur Folge hatte. Außerdem kamen während dieses militärischen Feldzugs, dessen Motiv ebenfalls das Erdöl, war Tausende US-Soldaten ums Leben oder erlitten Verwundungen.</p>
<p>Wie öffentlich verbreitet wurde und ehrlichen und informierten Personen ist dies bekannt, gründet sich die bilaterale Beziehung zwischen Kuba und Venezuela auf gegenseitigem Respekt, auf wahrhafter Solidarität und auf die gemeinsame Verpflichtung gegenüber Bolívar, Martí, Fidel und Chávez zur Integration „Unseres Amerikas“, unabbhängig und souverän; auf dem Willen eine sich ergänzende Zusammenarbeit zwischen den Völkern des Südens zu praktizieren und auf der Bemühung, die Anwendung der Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Zone des Friedens zu verteidigen.</p>
<p>An den Projekten des Gemeinsamen Kooperationsvertrags, der zwischen beiden Ländern unterzeichnet wurde, nahmen etwas mehr als 20.000 Kubaner teil, die Mehrheit davon Frauen, von denen 96 % sich den Gesundheitsdienstleistungen für die Bevölkerung widmen und andere in Bereichen wie Bildung, Kultur, Sport und Agro-Lebensmittelernährung arbeiten.</p>
<p>Die akkumulierte Auswirkung dieser Zusammenarbeit in Venezuela hat, um nur einige Daten zu nennen, dazu beigetragen 1.473, 117 Leben zu retten und 717.029, 310 medizinische diagnostische Untersuchungen durchzuführen, 62.031, 309 Personen ophtalmologische Behandlung zukommen zu lassen, 12.915, 648 Impfungen gegen Masern und Tuberkulose zu verabreichen und alldem kann man noch die 3.095, 546 Alphabetisierten hinzufügen.</p>
<p>Es ist völlig falsch zu behaupten, Kuba nehme an Operationen der Bolivarischen Streitkräfte oder der Sicherheitsdienste teil. Dabei handelt es sich um eine bewusst von der US-Regierung verbreitete Verleumdung. Wenn Bolton und andere Politiker und Beamte der US-Regierung sie verfechten, lügen sie absichtlich und verfolgen damit aggressive politische Ziele, denn sie verfügen über genügend Informationen und sie kennen die Wahrheit.</p>
<p>Kuba mischt sich nicht in die inneren Angelegenheiten Venezuelas ein genauso wie sich Venezuela sich nicht in die Kubas einmischt.</p>
<p>Im Unterschied zu den USA, die an die achtzig Militärstützpunkte in Lateinamerika und der Karibik haben, den eingeschlossen, der das kubanische Gebiet von Guantánamo usurpiert und einige achthundert über den ganzen Planeten verteilt, die über 250.000 Soldaten verfügen, hat Kuba in keinem Land irgendeinen Stützpunkt und auch weder Fachleute für Folter und polizeiliche Repression noch Geheimgefängnisse oder See – oder Luftstreitkräfte, die um die Küsten und direkt im Luftraum unabhängiger Staaten herumstreifen noch Satelliten, die alle Einzelheiten beobachten.</p>
<p>Anhand von Lügen unterstützte der Imperialismus den blutigen Staatsstreich von Augusto Pinochet in Chile und viele andere Staatsstreiche und repressive Diktaturen in der Region. Anhand von Lügen wurden über 10.000 wehrlose Bürger bei der militärischen Invasion Panamas im Dezember 1989 ermordet. Mit Lügen wurde eine militärische Aggression und die Destabilisierung Libyens herbeigeführt.</p>
<p>Lügen waren es, mit denen die Vereinigten Staaten und andere Mächte bis zur letzten Stunde das schändliche Apartheid Regime in Südafrika aufrechterhielten.</p>
<p>Die Revolutionäre Regierung warnt und klagt an, dass die Tendenz der US-Regierung unentwegt und unbegrenzt zu lügen, bereits in der Vergangenheit gefährliche Folgen hatte, die sich in der Gegenwart wiederholen könnten.</p>
<p>Havanna, 11. März 2019</p>
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		<title>Venezuela sieht sich einer der größten Aggressionen in den 200 Jahren seiner Souveränität ausgesetzt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 00:22:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aggressionen in 200 Jahren nationaler Souveränität sei, die Regierung jedoch mit aller Kraft daran arbeite, die Schäden zu beheben, die durch eine kybernetische Sabotage entstanden seien, die in 18 der 24 Staaten zu Stromausfällen geführt und Schäden in der Telekommunikation verursacht habe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4423" alt="Maduro Venezuela" src="/files/2019/03/Maduro-Venezuela.jpg" width="300" height="234" />Aggressionen in 200 Jahren nationaler Souveränität sei, die Regierung jedoch mit aller Kraft daran arbeite, die Schäden zu beheben, die durch eine kybernetische Sabotage entstanden seien, die in 18 der 24 Staaten zu Stromausfällen geführt und Schäden in der Telekommunikation verursacht habe.</p>
<p>Die Bürgermeisterin der venezolanischen Hauptstadt Erika Farías sagte am Sonntag gegenüber Telesur, dass „die Menschen friedlich reagiert haben und in friedlich bleiben werden&#8221;, und fügte hinzu, dass die Erneuerung der Energie vorankommen werde. Sie erklärte, dass die Behörden für die verschiedenen Eventualitäten in der Hauptstadt in Bereitschaft stünden, um die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln vorrangig für das Netz öffentlicher Krankenhäuser sicherzustellen.</p>
<p>Inzwischen stellte die bolivarische Armee laut den Erklärungen von Vladimir Padrino López, Minister der Volksmacht für die Verteidigung, in „Venezolana de Televisión“ den Bürgern ihre Ressourcen zur Verfügung. Auf Anweisung von Präsident Nicolás Maduro hin habe er ein System zur Erkennung von Übertragungsleitungen initiiert und alle Stromunterstationen des Landes besetzt, um die Sicherheit zu gewährleisten.</p>
<p>Der elektrische Krieg sei ein neues Kapitel der von der extremen Rechten ausgeführten Aggression, die die Vorstellungen der Vereinigten Staaten erfülle, da nur drei Minuten nach dem Blackout der Twitter-Account Marco Rubios triumphierend den getanen Schaden verkündete. Auch Mike Pence äußerte sich, indem er prophezeite, dass der Fall Maduros das Nächste sei, was geschehen werde.</p>
<p>Am Samstag, als der Service bereits zu 70% wiederhergestellt worden sei, habe es erneut einen Ausfall gegeben, was bestätige, dass die Cyber-Angriffe aus dem Ausland kämen, dass aber internen Agenten nachgeholfen hätten. Es würden bereits Maßnahmen ergriffen, um das Computersystem abzuschirmen, von dem der elektrische Service abhängt, und es würden Fortschritte bei der Qualitätssicherung gemacht.</p>
<p>Auch Lateinamerika verurteilte den Angriff. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel stufte die Attacke auf das nationale Elektrizitätssystem Venezuelas als schmutzigen Terroranschlag ein. Von seinem Twitter-Account aus klagte er an, der Vorfall solle eine bewaffnete Intervention im Land Bolívars befeuern. Evo Morales, Präsident von Bolivien, nannte den Anschlag feige und warnte vor der Wirkung der interventionistischen Sanktionen der Trump-Regierung.</p>
<p>Die Regierung Donald Trumps, die von mächtigen Lobbys des Staates Florida und merkantilistischen Interessen wie denen des Ölkonzerns Exxon Mobil beeinflusst wird, die auf dem immensen Reichtum und den Ressourcen Venezuelas aus sind, hat die Politik der Feindseligkeit eskalieren lassen und offen ihre Absicht erklärt, die rechtmäßige Regierung Venezuelas aus dem Amt zu entfernen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Chávez, patriotische Wurzel Lateinamerikas</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 01:38:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kuba vergisst nicht den geliebten Freund, den fröhlichen und energiegeladenen Revolutionär, der die Hoffnung auf ein neues Amerika weckte. Diese intakte Liebe motivierte die Veranstaltung zur Erinnerung an das physische Verschwinden des Comandante Hugo Chávez Frías, die gestern unter Teilnahme in Solidarität mit Venezuela]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4409" alt="Chavez" src="/files/2019/03/Chavez.jpg" width="300" height="235" />Kuba vergisst nicht den geliebten Freund, den fröhlichen und energiegeladenen Revolutionär, der die Hoffnung auf ein neues Amerika weckte. Diese intakte Liebe motivierte die Veranstaltung zur Erinnerung an das physische Verschwinden des Comandante Hugo Chávez Frías, die gestern unter Teilnahme in Solidarität mit Venezuela und zur Verteidigung des Lebens mobilisierter politischer Organisationen und sozialer Bewegungen im Kubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) stattfand.</p>
<p>Chávez wies auf die Schaffung von Friedensstützpunkten an der Grenze zu Kolumbien hin, er hob seine Vision über die Bedeutung einer Friedensatmosphäre hervor&#8221;, erinnert sich Silvio Platero Oliva im Namen der kubanischen Bewegung für den Frieden und die Souveränität der Völker. Er betonte auch, dass der venezolanische Comandante der Vorläufer einer neuen Diplomatie gewesen sei, die zur Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Zone des Friedens führte.</p>
<p>Zu einem bewegenden Moment kam es, als noch einmal der in Wort und Bild festgehaltene Moment gezeigt wurde, an dem er öffentlich sein Vertrauen in Nicolás Maduro setzte: „Wenn ich es nicht mehr schaffe, soll er mit seiner festen Hand, seinem Herzen eines Mannes aus dem Volk, seiner Klugheit und seinem internationalen Renommee weitermachen.“</p>
<p>Vivian Alvarado, Geschäftsträgerin der venezolanischen Botschaft auf der Insel, dankte Kuba dafür, der Brudernation in diesen Momenten der Verschwörung gegen die Demokratie zur Seite zu stehen.</p>
<p>Fernando González, Held der Republik und Präsident des ICAP, rief in seinem Schlusswort die übrigen sozialen Bewegungen des Kontinents dazu auf, sich in Einheit um das Völkerrecht zu scharen.</p>
<p>An dem Akt nahmen neben anderen Eingeladenen Olga Lidia Tapia Iglesias, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, und Ana Teresita González Fraga, Vizeministerin für Auswärtige Beziehungen, sowie eine Delegation venezolanischer Diplomaten in Kuba teil.</p>
<p>Auch in Venezuela wurden durch Chávez beispielhaftes Leben die Emotionen geweckt. Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro, stand der Zeremonie im „Cuartel de la Montaña“ vor, mit der der sechsten Wiederkehr des Todestages von Hugo Chávez gedacht wurde. Mitglieder der Nationalen Exekutive, der bolivarischen Streitkräfte und revolutionäre Führer nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.</p>
<p>Bei den in Venezuela abgehaltenen Veranstaltungen wurden die an der Verteidigung der nationalen Souveränität am 23. Februar beteiligten Militarmente ausgezeichnet und belobigt.</p>
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		<title>Erklärung von Bolton über Kuba beweist, dass die USA unser Amerika neu konfigurieren wollen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 01:30:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU – Die Aussagen des Weißen Hauses zu den Plänen, den Druck auf Kuba wegen dessen Unterstützung Venezuelas zu erhöhen, zeigten die Absicht Washingtons, Lateinamerika und die Karibik nach eigenem Vorbild umzugestalten, so Alexander Schetinin, Direktor der Abteilung Lateinamerika im russischen Außenministerium, zu Sputnik.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4405" alt="Alexandre Cri" src="/files/2019/03/Alexandre-Cri.jpg" width="300" height="250" />MOSKAU – Die Aussagen des Weißen Hauses zu den Plänen, den Druck auf Kuba wegen dessen Unterstützung Venezuelas zu erhöhen, zeigten die Absicht Washingtons, Lateinamerika und die Karibik nach eigenem Vorbild umzugestalten, so Alexander Schetinin, Direktor der Abteilung Lateinamerika im russischen Außenministerium, zu Sputnik.</p>
<p>Am 4. März erklärte Bolton, dass die Vereinigten Staaten weiterhin die finanziellen Beschränkungen auf der Insel verschärfen werden, um in der bolivarischen Nation „den Druck aufzubauen“. Laut Schetinin ist dies &#8220;eine neue verrückte Aussage des Vertreters der US-Regierung unter Trump, die die Region nach ihrem Modell neu konfigurieren will“, sagte er.</p>
<p>Der russische Diplomat meinte, Boltons Aussage zeige, dass alle Gespräche über die „Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela“ nichts anderes als eine Fassade seien, um die Länder Lateinamerikas nach amerikanischen Vorgaben zu modellieren.</p>
<p>Darüber hinaus sagte Schetinin, dass Moskau keine Kontakte zum venezolanischen Oppositionellen Juan Guaidó unterhalte, dem selbsternannten Interimspräsidenten des südamerikanischen Landes, der auf die USA angewiesen sei. Er fügte hinzu, dass Russland bereit sei, zum Dialog zwischen allen &#8220;vernünftigen und patriotischen&#8221; Kräften Venezuelas beizutragen.</p>
<p>Der Diplomat sagte überdies, Russland sei auch bereit, mit der US-Regierung die Situation in Venezuela zu diskutieren, aber nur auf der Grundlage der UN-Charta.</p>
<p>Schetinin sagte, der venezolanische Präsident Nicolás Maduro habe seine friedliche Haltung gezeigt, indem er nicht die Verhaftung Juan Guaidós angeordnet habe. &#8220;Maduro wurde mit Nachdruck provoziert und die venezolanischen Behörden haben sich richtigerweise nicht provozieren lassen. Ich denke, das zeigt, dass seine Regierung durchaus bereit ist, eine friedliche Lösung unter Vermeidung innerer Katastrophen zu suchen&#8221;, äußerte er.</p>
<p>„Wir legen nur unsere Einschätzung der Situation dar“, fügte er hinzu.</p>
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