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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Venezuela</title>
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		<title>Venezuela wird kubanischen Impfstoffkandidaten Abdala produzieren</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 17:17:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Exekutiv-Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, teilte am Donnerstag mit, dass ihr Land den kubanischen Impfstoff Abdala produzieren werde, ein weiteres Zeichen für die gemeinsamen Anstrengungen der beiden Regierungen und Völker in der Konfrontation mit COVID-19.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5062" alt="Vacuna Cuba" src="/files/2021/04/Vacuna-Cuba.jpg" width="300" height="251" />Die Exekutiv-Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, teilte am Donnerstag mit, dass ihr Land den kubanischen Impfstoff Abdala produzieren werde, ein weiteres Zeichen für die gemeinsamen Anstrengungen der beiden Regierungen und Völker in der Konfrontation mit COVID-19.</p>
<p>Rodriguez machte diese Aussagen, nachdem sie Bereiche der Anlage besichtigt hatte, die die Produktion übernehmen wird, ein Industriebetrieb, der dem Sozialistischen Unternehmen für die Produktion von biologischen Medikamenten (Espromed-Bio) angehört und in der Universitätsstadt Caracas angesiedelt ist.</p>
<p>Von Venezolana de Televisión zitiert, erklärte die Vizepräsidentin, dass kubanische Spezialisten vom Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie mit ihren venezolanischen Kollegen bei Espromed-Bio zusammenarbeiteten und Machbarkeitsstudien für das Solidaritätsprojekt erstellten.</p>
<p>Die Behörden des Ministeriums der Volksmacht für Gesundheit überprüften ihrerseits die Details der Teilnahme Venezuelas an der Phase III der klinischen Studie dieses Antigens, die in den kommenden Wochen beginnen soll.</p>
<p>Delcy Rodríguez dankte „der kubanischen Regierung, angeführt von Präsident Miguel Díaz-Canel, und ihrem Volk für all die Unterstützung, die sie Venezuela im Kampf gegen COVID-19 gegeben haben“, und bekräftigte die entscheidende Rolle von Solidarität und Kooperation im Kampf gegen die tödliche Krankheit.</p>
<p>Sie kritisierte die Ungleichheiten im Zugang der Menschen zu Impfstoffen in der Welt und verurteilte die Tatsache, dass eine Handvoll reicher Länder diese zu ihrem eigenen Vorteil aufkaufen, zum Nachteil von Nationen mit weniger wirtschaftlichen Möglichkeiten.</p>
<p>Sie kam zu dem Schluss, dass in Venezuela die Voraussetzungen für die Produktion von Medikamenten gegen COVID-19 gegeben sind und die notwendigen Kapazitäten für eine Massenproduktion bereitstehen.</p>
<p>Dr. Carlos Alvarado, Minister der Volksmacht für Gesundheit, betonte, dass die bolivarische Regierung alle Alternativen für den Zugang zu Impfstoffen gegen das Coronavirus untersucht, in Allianz mit Kuba, Russland, China und anderen Ländern.</p>
<p>Der kubanische Botschafter in Venezuela, Dagoberto Rodríguez, betonte, dass beide Nationen im Kampf gegen die Pandemie der Welt ein Beispiel für Beziehungen geben, die auf Brüderlichkeit, Kooperation und Solidarität basieren.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und Venezuela unterzeichnen bilaterales Abkommen zur Produktion von Lebensmitteln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 22:20:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landwirtschaftsministerien Kubas und Venezuelas haben gestern in Havanna ein Abkommen zur Förderung der bilateralen Entwicklung der Lebensmittelproduktion durch Zusammenarbeit in den Bereichen Viehzucht, Fischzucht, Gewinnung von Getreide, Hülsenfrüchten, Knollen und Anbau von Eiweiß- und Futterpflanzen unterzeichnet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5010" alt="Venezuela Cuba" src="/files/2021/03/Venezuela-Cuba.jpg" width="300" height="250" />Die Landwirtschaftsministerien Kubas und Venezuelas haben gestern in Havanna ein Abkommen zur Förderung der bilateralen Entwicklung der Lebensmittelproduktion durch Zusammenarbeit in den Bereichen Viehzucht, Fischzucht, Gewinnung von Getreide, Hülsenfrüchten, Knollen und Anbau von Eiweiß- und Futterpflanzen unterzeichnet.</p>
<p>Das Abkommen wurde auf der XXI. Sitzung der Zwischenstaatlichen Kommission des integralen Kooperationsabkommens Kuba-Venezuela unter dem Vorsitz des kubanischen Vizepremierministers Ricardo Cabrisas Ruiz und der Exekutiv-Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik, Delcy Rodríguez Gómez, abgeschlossen, die die Herausforderungen und Ziele der Zusammenarbeit im Jahr 2021 und die Fortschritte der im Gang befindlichen Projekte evaluierten unter Einbeziehung der politischen Situation und der Prüfungen, die COVID-19 auferlegt.</p>
<p>Es wurde auch ein Kooperationsprojekt zur Ausweitung und umfassenden Nutzung von Moringa, Thitonia, Maulbeere und anderen Weidepflanzen in Venezuela unterzeichnet, das den Austausch von Wissen und Produktion in Bereichen des agronomischen Managements und der agroindustriellen Umsetzung zur Erzeugung von Tierfutter vorsieht.</p>
<p>Cabrisas Ruiz erklärte, dass der genehmigte jährliche Kooperationsplan darauf abziele, Schlüsselsektoren wie das Gesundheitswesen zu verbessern – mit gemeinsamen Anstrengungen, um die Auswirkungen der Pandemie zu mildern und Maßnahmen zur Entwicklung und Anwendung kubanischer Impfstoffkandidaten zu ergreifen – und die Verknüpfungen zu den damit verbundenen Aktivitäten wie Energie, Transport, Bildung, Kultur und Sport zu stärken.</p>
<p>Solche Projekte werden als Grundlage für die Ausarbeitung des Widerstands- und Entwicklungsplans (Netzwerke) von 2030 dienen, der das Ergebnis einer Verbindung des Nationalen Wirtschaftsentwicklungsplans Kubas bis 2030 und des Heimatplans der südamerikanischen Nation bis 2025 darstellt.</p>
<p>Die venezolanische Vizepräsidentin hob den Widerstand der beiden Länder gegen die Blockade und die ständigen einseitigen Zwangsmaßnahmen der Vereinigten Staaten hervor: „Die Zusammenarbeit zwischen Kuba und Venezuela war essentiell für das Bestehen im Widerstand unserer beiden Völker, die nicht erlauben, dass man sie erpresst, und die ihren siegreichen Weg in der Zukunft fortsetzen werden.“</p>
<p>Die Delegationen, die sich aus Ministern beider Länder zusammensetzten, bekräftigten ihre Entschlossenheit, die Verbesserung und Ausweitung ihrer Beziehungen in allen Bereichen der Entwicklung voranzutreiben, um die negativen Auswirkungen der von den Vereinigten Staaten als Politik aufrechterhaltenen wirtschaftlichen Verfolgung und Erstickung gegen beide Nationen zu überwinden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Falsche Schritte eines Bündnisses gegen Venezuela</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 18:16:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem bitteren Geschmack der Einmischung und einer grausamen und gescheiterten Politik vertreten die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, die sogenannte Lima-Gruppe und die diskreditierte OAS weiterhin Positionen, die dem von der venezolanischen Regierung, Sektoren der Opposition und der Mehrheit der Bevölkerung gewollten politischen Dialog widersprechen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4994" alt="Cuba Venezuela" src="/files/2021/03/Cuba-Venezuela.jpg" width="300" height="249" />Mit einem bitteren Geschmack der Einmischung und einer grausamen und gescheiterten Politik vertreten die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, die sogenannte Lima-Gruppe und die diskreditierte OAS weiterhin Positionen, die dem von der venezolanischen Regierung, Sektoren der Opposition und der Mehrheit der Bevölkerung gewollten politischen Dialog widersprechen.</p>
<p>Die jüngsten Schritte, weit davon entfernt, zu Frieden, Versöhnung und zu Respekt für ein souveränes Land beizutragen, weichen von allen internationalen Normen ab.</p>
<p>Ein Beispiel für die Kontinuität dieser Politik der Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates war die jüngste Entscheidung der neuen Regierung Washingtons, den von den Vereinigten Staaten erklärten nationalen Notstand, der das südamerikanische Land als Gefahr qualifiziert, um ein weiteres Jahr zu verlängern.</p>
<p>Die Argumentation könnte fadenscheiniger nicht sein: „Die Situation in Venezuela stellt weiterhin eine ungewöhnliche und außerordentliche Bedrohung für die nationale Sicherheit und Außenpolitik der Vereinigten Staaten dar, weshalb ich es für notwendig erachtet habe, den im Exekutivdekret 13692 erklärten Notstand bezüglich der Lage in Venezuela zu verlängern&#8221;, sagte der Präsident in einer vom Weißen Haus veröffentlichten Erklärung.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für die Verlängerung der Anwendung einer Politik gegen die venezolanische Souveränität ist das Telefongespräch zwischen dem US-Außenminister Antony Blinken und dem selbsternannten Interimspräsidenten von Venezuela, Juan Guaidó, mit dem Ergebnis der Verpflichtung der USA zur „Förderung eines demokratischen und friedlichen Übergangs&#8221; in Venezuela, die Tatsache ignorierend, dass es bereits eine Regierung und einen Präsidenten gibt, die von der Mehrheit der Bevölkerung demokratisch gewählt und von einem großen Teil der internationalen Gemeinschaft anerkannt werden.</p>
<p>Zu diesem Zweck hat das Weiße Haus ein Dokument herausgegeben, in dem es um die „Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Verbündeten, einschließlich der Europäischen Union, der Lima-Gruppe und der OAS&#8221; geht.</p>
<p>Es ist ungewöhnlich, dass diese Positionen offen gegen internationale Regeln des gegenseitigen Respekts eingenommen wird, da weder Washington noch die EU Interesse an dem in Caracas stattfindenden Dialogprozess zeigen.Im Gegenteil, die Rezepte sind weiterhin ökonomische Sanktionen inmitten einer erstickenden Pandemie und die Verschärfung der wirtschaftlichen und finanziellen Verfolgung, einschließlich der Beschlagnahme von Millionen Dollar venezolanischen Geldes bei US-amerikanischen und europäischen Banken.</p>
<p>Am günstigsten wäre natürlich, was heute am unwahrscheinlichsten erscheint, nämlich dass die Regierung der Vereinigten Staaten und einige Regierungen der Europäischen Union zusammenwirkten, um politisch die Verwirklichung eines Dialogs zwischen Regierung und Opposition zu fördern, sich im Hinblick auf die Wirtschaft zurückzunehmen, die Sanktionen zu beenden und die dem bolivarischen Volk entwendeten Ressourcen Caracas zu erstatten.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>ALBA-TCP kündigt Schaffung einer Bank für Impfstoffe an</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 18:20:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Exekutivsekretär der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika- Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) Sacha Llorenti kündigte die Schaffung einer Impfstoffbank für die Mitgliedsländer an, die diese benötigen. Llorenti sagte, dass ALBA-TCP „ gegen das neoliberale Modell handelt“, das alles in eine Ware verwandelt, wie dies mit dem Impfstoff gegen COVID-19 geschehen sei, der zu „einer gehorteten Ware wurde“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4996" alt="ALBA TCP" src="/files/2021/03/ALBA-TCP.jpg" width="300" height="251" />Der Exekutivsekretär der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika- Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) Sacha Llorenti kündigte die Schaffung einer Impfstoffbank für die Mitgliedsländer an, die diese benötigen.</p>
<p>Llorenti sagte, dass ALBA-TCP „ gegen das neoliberale Modell handelt“, das alles in eine Ware verwandelt, wie dies mit dem Impfstoff gegen COVID-19 geschehen sei, der zu „einer gehorteten Ware wurde“.</p>
<p>Llorenti erläuterte, dass ALBA angesichts dieser Lage eine Bank für Impfstoffe schaffe, die die Länder nutzen könnten.</p>
<p>Er führte weiter aus, dass man einen humanitären Fond geschaffen habe, damit die Länder der östlichen Karibik, die Teil der Allianz sind, den Impfstoff erwerben könnten. So habe China beispielsweise Dominica 20.000 Dosen gespendet, die über eine Luftbrücke zwischen der staatlichen venezolanischen Fluggesellschaft Coviasa und der Alba Bank ins Land kamen.</p>
<p>Er betonte, dass die Pandemie offengelegt habe, wie das neoliberale System funktioniere und die Schwächen des multilateralen Systems gezeigt habe und warum es wichtig ist, dass die Staaten der Gesundheit Priorität einräumen. Er sagte, dass „zwischen den Völkern eine andere Art von Beziehung möglich ist und dass ALBA-TCP ein anderes Modell darstellt, das weltweit von anderen Instanzen nachgeahmt werden sollte“.</p>
<p>Sacha Llorenti hob außerdem hervor, dass Kuba, Venezuela und Nicaragua die Pandemie gut unter Kontrolle gehabt hätten. „Es sind dies Staaten, die in die Gesundheit investiert haben, gegen die neoliberale Logik handeln. Wir brauchen starke Staaten und ein solides multilaterales System, das seinen Auftrag erfüllt“, sagte er.</p>
<p>Die Initiative zur Schaffung eines humanitären Fonds, um die Bekämpfung von COVID-19 zu unterstützen, entstand im Sozialrat von ALBA-TCP, der im Januar getagt hatte. Die regionale Organisation beschloss dort ihre Anstrengungen auf die Errichtung einer Bank für Impfstoffe, Medikamente und Verbrauchsmaterialen zu richten, die auf dem Prinzipien des gerechten Austauschs, der Komplementarität, der Integration und der Soliadrität begründet ist.</p>
<p>Die Allianz kam überein, die Mechanismen zur Finanzierung und Zuweisung der Ressourcen abzusichern, um die mit der Situation der Pandemie in Zusammenhang stehenden Pläne und Projekte durchführen zu können.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>UNO Berichterstatterin bestätigt, dass die Sanktionen gegen Venezuela eine Verletzung des Völkerrechts darstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 18:44:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Pressekonferenz am Ende ihres offiziellen Besuches in dem südamerikanischen Land drängte die unabhängige UNO-Expertin die Regierung der USA alle Zwangsmaßnahmen aufzuheben, die sie im Rahmen ihrer Strategie des Regimewechsels in Caracas eingeführt hat. Eine Verletzung des Völkerrechts stellen die gegenwärtigen von den Vereinigten Staaten Venezuela auferlegten Zwangsmaßnahmen dar. Das geht aus dem Bericht der Sonderberichterstatterin der UNO für diesen Bereich Alena Douha hervor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4951" alt="Representante ONU" src="/files/2021/02/Representante-ONU.jpg" width="300" height="250" />In einer Pressekonferenz am Ende ihres offiziellen Besuches in dem südamerikanischen Land drängte die unabhängige UNO-Expertin die Regierung der USA alle Zwangsmaßnahmen aufzuheben, die sie im Rahmen ihrer Strategie des Regimewechsels in Caracas eingeführt hat</p>
<p>Eine Verletzung des Völkerrechts stellen die gegenwärtigen von den Vereinigten Staaten Venezuela auferlegten Zwangsmaßnahmen dar. Das geht aus dem Bericht der Sonderberichterstatterin der UNO für diesen Bereich Alena Douha hervor.</p>
<p>Wie Prensa Latina meldet, macht das von der UNO Expertin über die Auswirkungen der besagten Sanktionen herausgegebene Gutachten deutlich, dass der von Regierung der Vereinigten Staaten im März 2015 erklärte nationale Notstand nicht die Anforderungen des Internationalen Vertrags für Zivile und Politische Rechte erfülle.</p>
<p>Der in der Kampagne der „maximalen Druckerzeugung“ angekündigte Zweck – Regierungswechsel in Venezuela- verletze das Prinzip der souveränen Gleichheit der Staaten, stelle einen Eingriff in die inneren Angelegenheiten dar und beeinträchtige außerdem ihre regionalen Beziehungen“, heißt es in dem Dokument.</p>
<p>Das Einfrieren der Aktiva der Nationalbank Venezuelas, weil dessen Behörden nicht anerkannt werden, verstößt gegen die souveränen Rechte des Landes und verhindert, dass die Regierung wirkungsvoll ihre Pflicht ausüben kann, die Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen.</p>
<p>In diesem Sinne wird auch auf die wiederholt ausgesprochene Ablehnung der Banken der Vereinigten Staaten, des Vereinigten Königreichs und Portugals hingewiesen, Aktiva noch nicht einmal für den Kauf von Medikamenten, Impfstoffen und Schutzkits unter Aufsicht internationaler Organisationen freizugeben, und damit verhindert zu haben, dass Venezuela angemessen auf den COVID-19 Notstand reagieren kann.</p>
<p>In dem Bericht wird auch betont, dass die Anwendung extraterritorialer Rechtsprechung auf Staatsbürger und Unternehmen von Drittländern bei der Zusammenarbeit mit Venezuela völkerrechtlich nicht gerechtfertigt ist und das Risiko einer exzessiven Erfüllung der Sanktionen beinhaltet.</p>
<p>In einer Pressekonferenz am Ende ihres offiziellen Besuches in dem südamerikanischen Land drängte die unabhängige UNO-Expertin die Regierung der USA alle Zwangsmaßnahmen aufzuheben, die sie im Rahmen ihrer Strategie des Regimewechsels in Caracas eingeführt hat.</p>
<p>Douhan betonte, dass die von den Vereinigten Staaten umgesetzten illegalen Handlungen augrund ihrer schweren Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes, die zu einem Rückgang der Deviseneinkünfte um 99 % in den letzten Jahren führte, die Entwicklung des Landes gebremst habe.</p>
<p>Sie stellte außerdem fest, dass die Durchführung solcher Aktionen den Zugang des Landes zu Medikamenten und Nahrungsmitteln beeinträchtigt habe, was verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit der venezolanischen Bevölkerung gehabt und außerdem das Szenario der Krise und der inneren Spannungen verstärkt habe, mit Auswirkungen auf den Migrationsfluss und die Trennung von Familien.</p>
<p>Am 11. Februar meldete der venezolanische Präsident Nicolás Maduro über sein Twitter Konto, dass er bei einem Treffen mit Douha seine Verpflichtung zum Ausdruck gebracht habe, trotz der verbrecherischen Sanktionen gegen Venezuela weiter an der Einhaltung der Ziele der Nachhaltigen Entwicklung zu arbeiten.</p>
<p>(Quelle: Granma)</p>
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		<title>Kuba ratifiziert seine unveränderliche Solidarität mit dem bolivarischen und chavistischen Volk</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 22:18:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bekräftigte die unerschütterliche Solidarität Kubas mit dem bolivarischen und chavistischen Volk, als er am vergangenen Samstag die Exekutiv-Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, Delcy Rodríguez Gómez, empfing, die eine zu einem Arbeitsbesuch in unserem Land weilende Regierungsdelegation leitet. Während des brüderlichen Treffens hoben beide Führer den ausgezeichneten Zustand der bilateralen Beziehungen hervor und besprachen Themen von Interesse.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4881" alt="canel y Dercy" src="/files/2021/01/canel-y-Dercy.jpg" width="300" height="253" />Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bekräftigte die unerschütterliche Solidarität Kubas mit dem bolivarischen und chavistischen Volk, als er am vergangenen Samstag die Exekutiv-Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, Delcy Rodríguez Gómez, empfing, die eine zu einem Arbeitsbesuch in unserem Land weilende Regierungsdelegation leitet.</p>
<p>Während des brüderlichen Treffens hoben beide Führer den ausgezeichneten Zustand der bilateralen Beziehungen hervor und besprachen Themen von Interesse in den jeweiligen nationalen Sphären sowie über die regionale und internationale Situation. Bei dieser Gelegenheit wies die venezolanische Vizepräsidentin die jüngste Entscheidung des Weißen Hauses zurück, Kuba in eine einseitige Liste von Staaten aufzunehmen, die den Terrorismus unterstützen, sowie die Verschärfung der Blockade gegen die Insel.</p>
<p>Begleitet wurde die Besucherin von Asdrúbal Chávez, Präsident von Petróleos de Venezuela PDVSA, und Adán Chávez Frías, Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela in Kuba. Auf kubanischer Seite nahmen Premierminister Manuel Marrero Cruz, Vizepremier Ricardo Cabrisas Ruiz und das Mitglied des Politbüros der Partei, Bruno Rodríguez Parrilla, Minister für Auswärtige Beziehungen, teil.<br />
Präsident Díaz-Canel empfängt die Exekutiv-Vizepräsidentin von Venezuela. Foto: Estudios Revolución</p>
<p>In Erklärungen vor der Presse sprach Rodríguez Gómez das Abkommen über die Schaffung einer binationalen Beobachtungsstelle an, um den einseitigen, zwangsweisen und illegalen Maßnahmen der USA und anderer Länder entgegenzutreten, und verwies auf den Nutzen des Anti-Blockade-Gesetzes für die nationale Entwicklung und die Garantie der Menschenrechte, das am 8. Oktober in Caracas verabschiedet wurde.</p>
<p>Sie erklärte, dass Kuba seit Jahrzehnten gegen diese kriminelle Blockade kämpft, ohne jegliche Unterstützung oder Respektierung des Völkerrechts, und dass Venezuela die gleichen Auswirkungen dieser Politik erfährt. „Wir können mit Sicherheit sagen, worum es bei dem Wirtschaftskrieg geht: Er zielt darauf ab, unsere Länder mit allen Mitteln zu ersticken und jede Art von Devisenzufluss zu verhindern“, fügte sie hinzu.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und Venezuela kündigen Schaffung eines binationalen Observatoriums gegen unilaterale Zwangsmaßnahmen der USA an</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 22:04:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba ist seit Jahrzehnten mit einer kriminellen imperialen Blockade konfrontiert, die in keinster Weise durch das Völkerrecht gestützt oder dieses respektiert“, sagte Rodríguez, der weiter ausführte, dass im Falle Venezuelas man im Jahr 2013, nach dem Tod des damaligen Präsidenten Hugo Chávez begonnen habe, die Auswirkungen dieser Maßnahmen zu spüren. Die Schaffung eines binationalen Observatoriums von Kuba und Venezuela, um die unilateralen, widerrechtlichen Zwangsmaßnahmen der USA.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4874" alt="Cuba-Delsy-Conferencia1" src="/files/2021/01/Cuba-Delsy-Conferencia1.jpg" width="300" height="251" />Kuba ist seit Jahrzehnten mit einer kriminellen imperialen Blockade konfrontiert, die in keinster Weise durch das Völkerrecht gestützt oder dieses respektiert“, sagte Rodríguez, der weiter ausführte, dass im Falle Venezuelas man im Jahr 2013, nach dem Tod des damaligen Präsidenten Hugo Chávez begonnen habe, die Auswirkungen dieser Maßnahmen zu spüren</p>
<p>Die Schaffung eines binationalen Observatoriums von Kuba und Venezuela, um die unilateralen, widerrechtlichen Zwangsmaßnahmen der USA und anderer Länder zu verfolgen, wurde von der Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Delcy Rodríguez Gómez am Samstag angekündigt.</p>
<p>„Kuba ist seit Jahrzehnten mit einer kriminellen imperialen Blockade konfrontiert, die in keinster Weise durch das Völkerrecht gestützt oder dieses respektiert“, sagte Rodríguez, der weiter ausführte, dass im Falle Venezuelas man im Jahr 2013, nach dem Tod des damaligen Präsidenten Hugo Chávez begonnen habe, die Auswirkungen dieser Maßnahmen zu spüren“, sagte sie weiter.</p>
<p>„Fast acht Jahre später können wir mit Gewissheit sagen, dass es sich dabei um einen Wirtschaftskrieg handelt: Sie versuchen auf allen Wegen die Wirtschaft unserer Länder zu erdrosseln und die Einnahme jeder Art von Devisen zu verhindern“, fuhr sie fort.</p>
<p>Die venezolanische Vizepräsidentin, die am gleichen Tag mit dem Präsidenten unseres Landes Miguel Díaz Canel Bermúdez und anderen kubanischen Führungspersönlichkeiten zusammentraf, übermittelte auch der Regierung und dem Volk Kubas die Grüße des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro.</p>
<p>Während ihres Arbeitsbesuchs in Kuba gab Rodríguez Gómez Erklärungen zu den Vorteilen des Antiblockadegesetzes für die Nationale Entwicklung und die Garantie der Menschenrechte ab, das am 8. Oktober in Caracas verabschiedet worden war.</p>
<p>Bei der Vorstellung des Projekts waren der stellvertretende Premierminister Kubas Ricardo Cabrisas und der Minister für Außenhandel und Ausländische Investitionen Rodrigo Malmierca zugegen. Letzterer sagte, dass Venezuela auf die effiziente Unterstützung Kubas zählen könne, das bei der Konfrontation mit der Wirtschaftsblockade der USA über jahrzehntelange Erfahrung verfüge.</p>
<p>Mit dem Anti-Blockade Gesetz soll ein besonderer normativer und temporärer Rahmen festgelegt werden, der dem venezolanischen Staat juristische Instrumente zur Verfügung stellt, um effektiv und dringend den schädlichen Auswirkungen, die durch die Auferlegung unilateraler Zwangsmaßnahmen durch die Vereinigten Staaten gegen die bolivarische Nation entstehen, entgegenzuwirken, sie zu mildern und zu reduzieren.</p>
<p>Hauptziele des Gesetzes:</p>
<p>Der volle Genuss der Menschenrechte des venezolanischen Volkes angesichts der unilateralen Zwangsmaßnahmen und anderer restriktiver Strafmaßnahmen, die gegen das Land oder seiner Bürger verabschiedet wurden, deren Auswirkungen auf die Bevölkerung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt und das Recht auf freie und souveräne Entwicklung beeinträchtigt.<br />
Ein harmonische Entwicklung der nationalen Wirtschaft zu begünstigen, die darauf gerichtet ist, Arbeitsplätze und nationale Wertschöpfung zu schaffen, den Lebensstandard der Bevölkerung zu erhöhen und die wirtschaftliche und technologische Souveränität des Landes zu stärken, wie dies in der Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuelas und im Verfassungsgesetz des Planes Vaterland festgelegt ist.<br />
Die volle Ausübung des Rechts des venezolanischen Volkes auf freie Selbstbestimmung zu sichern, wobei sein unveräußerliches Recht auf volle Souveränität über alle seine Reichtümer und Ressourcen eingeschlossen ist, entsprechend der venezolanischen Verfassung, der internationale Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und kulturelle Rechte, die Erklärung der Vereinten Nationen über das Recht auf Entwicklung und andere internationale Normen, die in Kraft sind und von der Republik angenommen wurden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die USA sind die größten Menschenrechtsverletzer der Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 00:50:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Die USA sind die größten Menschenrechtsverletzer der Welt».Dies stellte der Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela vor dem Menschenrechtsrat der Organisation der Vereinten Nationen (UNO), Jorge Valero, fest. Im Rahmen des Konferenzzyklus über Global Governance und Entwicklung, Die Herausforderungen und gemeinsamen Probleme der Menschheit heute, erinnerte der Diplomat daran, dass sich die USA inmitten einer Pandemie aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückgezogen haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4763" alt="cartel D Humanos" src="/files/2020/08/cartel-D-Humanos.jpg" width="300" height="252" />Dies stellte der Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela vor dem Menschenrechtsrat der Organisation der Vereinten Nationen, Jorge Valero, fest.</p>
<p>«Die USA sind die größten Menschenrechtsverletzer der Welt».Dies stellte der Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela vor dem Menschenrechtsrat der Organisation der Vereinten Nationen (UNO), Jorge Valero, fest.</p>
<p>Im Rahmen des Konferenzzyklus über Global Governance und Entwicklung, Die Herausforderungen und gemeinsamen Probleme der Menschheit heute, erinnerte der Diplomat daran, dass sich die USA inmitten einer Pandemie aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückgezogen haben.</p>
<p>«Es ist paradox, dass die Regierung des Imperiums diese Entscheidung zu einem Zeitpunkt trifft, an dem es am notwendigsten ist, diese Organisation zu stärken», sagte er.</p>
<p>In Fragen der Sicherheit und Abrüstung verurteilte er auch den Rückzug vom Vertrag über Nuklearstreitkräfte mittlerer Reichweite (INF) und betonte: «Trump hat ebenfalls erklärt, dass er die Gültigkeit des Vertrags über die Reduzierung strategischer Waffen (Start) nicht verlängern werde», das einzige inkraft befindliche Abkommen über Atomwaffen.</p>
<p>Valero erklärte, Multilateralismus sei der Weg zum Frieden und betonte, dass dieser Ansatz «von unserer bolivarischen und chavistischen Regierung gefördert wird, die eine internationale Architektur aufbauen will, die Staaten zusammenbringt und die gemeinsame Verantwortung für internationale Angelegenheiten fördert».</p>
<p>Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez hatte während seiner Rede auf dem Treffen der Staats- und Regierungschefs zum 30. Jahrestag des Sao Paulo-Forums die illegale US-Blockade abgelehnt, die über mehr als 60 Jahre hinweg systematisch die Menschenrechte der Kubaner verletzt hat.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit kritisierte er die skandalösen Handlungen des Imperiums gegen Angehörige von Migranten und «insbesondere gegen ihre Kinder, die misshandelt und in einer Art Käfigen missbraucht wurden, wodurch den Menschen ihre Würde und ihre grundlegendsten Rechte entzogen werden».</p>
<p>Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla prangerte vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Verantwortung der Vereinigten Staaten an, die die Menschenrechte systematisch, massiv und offenkundig verletzen.</p>
<p>Auf der Sitzung vom 1. November 2019, wo der Welt der Resolutionsentwurf vorgelegt wurde: «Notwendigkeit, die wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba zu beenden», erklärte der kubanische Außenminister, dass es in jenem Land 2,3 Millionen Personen gibt, denen die Freiheit entzogen ist, in einem Jahr 10,5 Millionen Menschen festgenommen und Menschen illegal und auf unbestimmte Zeit in der illegalen Marinebasis von Guantánamo gefangen gehalten werden.</p>
<p>«Mehr als eine halbe Million seiner Bürger schlafen auf der Straße, 28,5 Millionen sind nicht krankenversichert, Frauen verdienen ungefähr 85% des Verdienstes von Männern und es gibt weit verbreitete Beschwerden über sexuelle Belästigung», listete er auf.</p>
<p>Auf globaler Ebene, erklärte Bruno Rodríguez, ist ihre Regierung Unterzeichner von nur 30% der internationalen Rechtsinstrumente und erkennt das Recht auf Frieden, auf Entwicklung und nicht einmal das der Kinder nicht an.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und Venezuela rücken angesichts jeder Schwierigkeit näher zusammen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 23:37:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Angesichts jeder Schwierigkeit wird es einen engeren Zusammehalt geben, angesichts jeden Angriffs wird es viel mehr gemeinsame Strategien von Kuba und Venezuela geben, um sie abzuwehren, Gegenangriffe zu starten und die Schwierigkeiten und Angriffe zu überwinden“, betonte der Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, Jorge Arreaza, bei der Begrüßung der mehr als 200 kubanischen Ärzte, die am 16. August in Caracas eintrafen, um solidarische Hilfe im Kampf gegen COVID-19 zu leisten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4741" alt="medicos cubanos  venezuela" src="/files/2020/08/medicos-cubanos-venezuela.jpg" width="300" height="251" />„Angesichts jeder Schwierigkeit wird es einen engeren Zusammehalt geben, angesichts jeden Angriffs wird es viel mehr gemeinsame Strategien von Kuba und Venezuela geben, um sie abzuwehren, Gegenangriffe zu starten und die Schwierigkeiten und Angriffe zu überwinden“, betonte der Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, Jorge Arreaza, bei der Begrüßung der mehr als 200 kubanischen Ärzte, die am 16. August in Caracas eintrafen, um solidarische Hilfe im Kampf gegen COVID-19 zu leisten.</p>
<p>Der Diplomat bestätigte die Verpflichtung, „weiterhin die Träume unserer Comandanten Chávez und Fidel zu verwirklichen“, und bekräftigte, dass Situationen wie diese „unerwartete und schreckliche Pandemie es uns ermöglichen, diese Beziehungen der Brüderlichkeit weiter zu vertiefen“.</p>
<p>Weiter sagte er: „Nichts und niemand kann unsere Völker und unsere Revolutionen trennen“, womit er sich auf die Medienkampagnen des Imperiums und seiner Verbündeten bezog, mit denen Meinungsmatrizen entgegen diesen Maßnahmen zur Absicherung der von beiden Regierungen und Völker beschlossenen Sozialprogrammen gebildet werden sollen.</p>
<p>Der Außenminister kritisierte die Haltung der US-Regierung gegenüber der kubanischen medizinischen Zusammenarbeit im Ausland und argumentierte: „Es ist unglaublich, dass die herrschende Elite, die Krieg führt, Waffen sendet, Tod und Gewalt fördert und Terrorismus finanziert, beabsichtigt, jenen Regierungen Sanktionen aufzuerlegen, die zum Schutz ihrer Völker Kuba anrufen und um seine Solidarität und seine wissenschaftlichen Erkenntnisse bitten.“</p>
<p>„Sie sind Helden und Heldinnen für das venezolanische Volk. Vielen Dank, Kuba“, betonte der Außenminister in seiner Rede und lobte die Arbeit des kubanischen medizinischen Personals, das „im Rahmen der Mission Barrio Adentro Millionen von Menschenleben im Land gerettet hat“.</p>
<p>Dr. Carlos Alvarado, Minister der Volksmacht für Gesundheit in Venezuela, kündigte die Ankunft weiterer Gesundheitsmitarbeiter im Rahmen des Umfassenden Kooperationsabkommens zwischen Kuba und Venezuela an, das die Comandanten Fidel Castro und Hugo Chávez am 30. Oktober 2000 in Carcaras unterzeichnet hatten.</p>
<p>Ziel ist es, die medizinische Grundversorgung in den Gebieten zu stärken, in denen die am stärksten benachteiligten Menschen leben. Die Brigaden werden in Gemeinden des Hauptstadtdistrikts und in den Bundesstaaten Zulia, La Guaira und Miranda tätig sein, und in unmittelbare Zukunft auch in anderen Großstädten des Landes.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Venezuelas Präsident prangert Vorbereitung eines Attentats an</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 15:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aggressionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat heute angeprangert, dass sein kolumbianischer Amtskollege Iván Duque „Scharfschützen darauf vorbereitet, mich zu ermorden“. „Scharfschützen trainieren aus Kolumbien, Iván Duque, um mich zu töten“, sagte er, ohne weitere Einzelheiten zu geben, während eines Treffens mit dem Präsidialausschuss für Prävention, Handhabung und Kontrolle von Covid-19, das vom staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4684" alt="maduro" src="/files/2020/08/maduro.jpg" width="300" height="248" />Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat heute angeprangert, dass sein kolumbianischer Amtskollege Iván Duque „Scharfschützen darauf vorbereitet, mich zu ermorden“. „Scharfschützen trainieren aus Kolumbien, Iván Duque, um mich zu töten“, sagte er, ohne weitere Einzelheiten zu geben, während eines Treffens mit dem Präsidialausschuss für Prävention, Handhabung und Kontrolle von Covid-19, das vom staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde.</p>
<p>Der Präsident kritisierte die überwältigende Ausbreitung der Pandemie in Kolumbien und erklärte, dass „es dort keine Hoffnung gibt, die Situation unter Kontrolle zu bringen, was uns umso mehr dazu zwingt, Venezuela zu schützen“.</p>
<p>„Wenn wir gemeinsam handeln würden, würden Kolumbien und Venezuela viel besser abschneiden, aber dort gibt es eine Regierung, die die internationalen Beziehungen mit einer extremistischen Ideologie ideologisiert und nicht erkennt, dass dies ein humanitäres Problem ist“, sagte er.</p>
<p>Darüber hinaus machte er auf die Ausbreitung der Pandemie im Land aufmerksam und forderte, die Präventions- und Schutzmaßnahmen zu verdoppeln, um das Leben und die Gesundheit der Familie zu schützen.</p>
<p>„Ich mag es, das Land zu bereisen, obwohl es Gruppen gibt, die mich töten wollen, die Scharfschützen herholen, damit sie mich umbringen. Ich gehe mit meinen Sicherheitsmaßnahmen zu den Veranstaltungen, ich umarme gerne Menschen“, sagte er.</p>
<p>Er betonte, dass dies ein „anhaltender“ Kampf in ganz Venezuela sei und „wenn wir alles daransetzen, die soziale Disziplinlosigkeit zu kontrollieren, geschieht das aus gesundheitlichen Gründen, noch können wir es schaffen.“</p>
<p>„Dabei muss Venezuela sich vereinen. Konflikte haben immer ihre Art, behandelt und gelöst zu werden. Da sind die Wahlen am 6. Dezember. Der Nationale Wahlrat leistet enorme Arbeit, um sie zu garantieren. Aber dies geht über politische, ideologische Konflikte hinaus, denn es geht um Menschenleben“, betonte er .</p>
<p>Maduro gab an, dass 86 % der Venezolaner wegen Covid-19 besorgt sind, zwischen 13 und 14 % jedoch nicht glauben, dass es eine tödliche Krankheit ist. „Wir werden gemeinsam auf uns aufpassen, um das Virus zu besiegen. Geben wir der Welt ein Beispiel dafür, dass wir das Coronavirus mit Bewusstsein besiegen können“, sagte er.</p>
<p>In diesem Sinne kündigte er an, dass das Land ab diesem Montag auf drei Ebenen zur Lockerung der Quarantäne zurückkehrt, und zwar werde es abwechselnd 7 Tage radikale Quarantäne und 7 Tage Lockerung geben.</p>
<p>Er erklärte, dass der Hauptstadtbezirk (Caracas) sowie die Bundesstaaten Miranda, Zulia, Sucre, Bolívar, La Guaira und Táchira in Phase 1 der radikalen Quarantäne bleiben.</p>
<p>Darüber hinaus sagte er, dass in Phase 2 der Teilflexibilität die Bundesstaaten Anzoátegui, Aragua, Falcón Lara, Nueva Esparta, Maracay, Carabobo, Monagas und Mérida sein werden, wobei 10 Wirtschaftssektoren befugt sind, in den zuvor zugewiesenen Zeitbereichen zu arbeiten.</p>
<p>Er wies darauf hin, dass die 3. Phase weitgehend flexibel sei und die Staaten Portuguesa, Guárico, Barinas, Amazonas, Delta Amacuro, Trujillo, Cojedes und Apure betreffe. Maduro bat die venezolanischen Bischöfe, Kirchen und Klöster zur Verfügung zu stellen, um Patienten mit Coronavirus zeitweilig aufzunehmen.</p>
<p>„Im Poliedro de Caracas werden mehrere Dutzend Betten für die Versorgung leichter Fälle installiert. In mehreren Bundesstaaten des Landes werden wir die Einweisungen in Krankenhäuser, mit Aufnahmen in Sanitärhotels und Einrichtungen, die eine große Zahl von Patienten zulassen, kombinieren“, erklärte er.</p>
<p>Laut offiziellen Angaben sind im Land bisher 15.463 positive Covid-19-Fälle und 142 Todesfälle registriert.<br />
<strong><br />
(Quelle: ANSA)</strong></p>
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