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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Unabhängigkeit</title>
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		<title>Es ist unmöglich, Kuba mit Gewalt zur Aufgabe zu zwingen oder es mit falschen Verführungen zu täuschen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:43:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie immer versagt ihre Analyse: Es ist sehr wahrscheinlich, dass jedes andere Land der Welt einer solchen opportunistischen Offensive wirtschaftlicher Belagerung nachgegeben hätte, aber wir sprechen hier von Kuba und nicht das Wesen zu verstehen, das die Geschichte zeigt und das es, gestützt durch Jahre des Widerstands, unmöglich macht, diese ungezähmte Insel mit Gewalt zur Kapitulation zu bringen oder sie mit falschen Verführungen zu täuschen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5201" alt="Cuba pueblo" src="/files/2021/05/Cuba-pueblo.jpg" width="300" height="250" />Wie immer versagt ihre Analyse: Es ist sehr wahrscheinlich, dass jedes andere Land der Welt einer solchen opportunistischen Offensive wirtschaftlicher Belagerung nachgegeben hätte, aber wir sprechen hier von Kuba und nicht das Wesen zu verstehen, das die Geschichte zeigt und das es, gestützt durch Jahre des Widerstands, unmöglich macht, diese ungezähmte Insel mit Gewalt zur Kapitulation zu bringen oder sie mit falschen Verführungen zu täuschen</p>
<p>Der 20. Mai 1902 ist ein Datum, an das sich die US-Regierung jedes Jahr erinnert, zusammen mit ihren engsten Mitarbeitern und Söldnern innerhalb und außerhalb Kubas.</p>
<p>Dafür gibt es Gründe: An diesem Tag erinnern sie sich an das Ende der militärischen Besetzung der Insel und an das Erreichen ihrer annektionistischen Ziele, wenn auch nur teilweise, nachdem sie ein beispielloses Modell der Herrschaft über die Größte der Antillen etabliert hatten, das als Erfahrungswert für weitere Systeme in der Welt dienen würde.</p>
<p>Es war üblich, dass die Präsidenten der Vereinigten Staaten an diesem Tag eine Botschaft an das kubanische Volk richteten. Diesmal gab Biden die Aufgabe an Außenminister Blinken, der versicherte, dass „die USA jene Kubaner ehren und unterstützen, die Freiheit und eine erfolgreichere Zukunft suchen&#8221;, und bekräftigte die Verpflichtung seiner Regierung, „das kubanische Volk bei seiner Suche nach einer eigenen Zukunft zu begleiten&#8221;.</p>
<p>Solcher Unsinn löste eine sofortige Reaktion beim Mitglied des Politbüros und Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla aus, der in zwei Botschaften von seinem Twitter-Account aus die Position seines Landes verdeutlichte.</p>
<p>„Der Außenminister der Vereinigten Staaten feiert als Vertreter des Imperialismus das Datum von 1902, als sein Land eine neokoloniale Regierung ohne souveräne Befugnisse Kuba auferlegte, die Washington unter dem Joch des Platt-Amendments unterstellt war. Wahre Unabhängigkeit wurde im Januar 1959 erreicht&#8221;, sagte Rodríguez Parrilla. .</p>
<p>„Wenn Ihre Absichten ehrlich wären, würden Sie sich dafür schämen, dass Ihre Regierung die Wirtschaftsblockade im Rahmen von COVID-19 verstärkt hat. Man könnte damit beginnen, die 243 Trump-Maßnahmen aufzuheben, die den kubanischen Familien Mängel und Leiden verursachen&#8221;, fügte der kubanische Außenminister hinzu.</p>
<p>Die Geschichte sei unser größter Zeuge und Richter, sagte Demosthenes, ein berühmter Redner und Politiker aus dem antiken Athen, und die Geschichte bezeugt unaufhaltsam, was nach der militärischen Besetzung geschah, mit dem schmerzhaften Satz, den Máximo Gómez am 8. Januar 1899 in sein Feldzugtagebuch schrieb: „Es ist möglich, dass die Amerikaner hier nicht einmal ein bisschen Sympathie hinterlassen.&#8221;</p>
<p>In einem weiteren Scharmützel zweier hochrangiger Anti-Kubaner präsentierten Marco Rubio und Bob Menéndez eine Gesetzesvorlage, deren Kern darin besteht, die US-Gerichte daran zu hindern, sich gegen den Diebstahl kubanischer Marken auszusprechen.</p>
<p>In der Zwischenzeit legten terroristische Organisationen, die sich unter der sog. Versammlung des Kubanischen Widerstands subsummieren, in Miami ihren x-ten Plan zum Sturz der Revolution vor: Dieser wird als Rettungsplan der Republik Kuba bezeichnet. Durch den „gleichzeitigen Kampf&#8221; der Kubaner außen und innen „wird er aus mehreren Phasen bestehen, die das ganze Jahr über nach und nach enthüllt werden&#8221;. Dies basiert auf der lächerlichen Prämisse, dass „das Regime noch nie näher an seinem Ende gesehen wurde&#8221;.</p>
<p>Sie rühmen sich, es geschafft zu haben, den Yankee-Präsidenten auf der Grundlage einer Analyse der Informationen der Geheimdienste jenes Landes davon zu überzeugen, dass von der kubanischen Revolution nur noch wenig übrig sei.</p>
<p>Wie immer versagt ihre Analyse: Es ist sehr wahrscheinlich, dass jedes andere Land der Welt einer solch opportunistischen Offensive wirtschaftlicher Belagerung nachgegeben hätte, aber wir sprechen hier von Kuba und nicht das Wesen zu verstehen, das die Geschichte zeigt und das es, gestützt durch Jahre des Widerstands, unmöglich macht, diese ungezähmte Insel mit Gewalt zur Kapitulation zu bringen oder sie mit falschen Verführungen zu täuschen, wird die andere Seite erneut zu einem schmachvollen Niederlage führen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Vaterland oder Tod, ein Ausruf als Tribut an den Schrei nach Unabhängigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 01:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 126. Jahrestag der Wiederaufnahme der Unabhängigkeitskämpfe wurden im Namen von Raúl und Díaz-Canel am mit der kubanischen Flagge bedeckten Grabmal des Nationalhelden Blumen niedergelegt. Am 24. Februar 1895 entzündet, leuchtete die Flamme des von José Martí ausgerufenen Notwendigen Krieges, Mit allen und zum Wohle aller, an diesem 126. Jahrestag noch einmal mit Intensität, als vor dem Mausoleum des Nationalhelden der Ruf „Vaterland oder Tod!“ erklang.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4975" alt="ofrenda raul y canel" src="/files/2021/03/ofrenda-raul-y-canel.jpg" width="300" height="249" />Am 126. Jahrestag der Wiederaufnahme der Unabhängigkeitskämpfe wurden im Namen von Raúl und Díaz-Canel am mit der kubanischen Flagge bedeckten Grabmal des Nationalhelden Blumen niedergelegt.</p>
<p>Am 24. Februar 1895 entzündet, leuchtete die Flamme des von José Martí ausgerufenen Notwendigen Krieges, Mit allen und zum Wohle aller, an diesem 126. Jahrestag noch einmal mit Intensität, als vor dem Mausoleum des Nationalhelden der Ruf „Vaterland oder Tod!“ erklang.</p>
<p>Mit dem im Chor vorgetragenen Spruch wurde die Ehrung beendet, die anlässlich des Datums auch Blumengebinde im Namen des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Partei, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, und des Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, einschloss, die neben dem von der kubanischen Flagge bedeckten Grab, in dem die Überreste des Apostels aufbewahrt werden, niedergelegt wurden.<br />
Baire ist entschlossen, den Kampf seiner Helden und Märtyrer fortzusetzen Foto: Yuzdanis Vicet</p>
<p>Zuvor hatte Diaz-Canel auf Twitter erinnert: «Es ist der 24. Februar, ein Tag, um die Geschichte zu erzählen und zu besingen. Martí sagte, dass „wir aus der Liebe zum vergangenen Ruhm Kraft schöpfen, um neuen Ruhm zu erwerben“. Vaterland oder Tod, geliebtes Kuba. Nur diejenigen, die auf dein Licht und deine Essenzen verzichten können, verweigern das ehrenvolle Opfer, dir das Leben zu weihen. Was für eine Ehre, dir in schwierigen Zeiten zu dienen.»</p>
<p>Der Ehrung auf dem Friedhof Santa Ifigenia schlossen sich Kranzniederlegungen im Namen des Präsidenten der Nationalversammlung der Volksmacht, Esteban Lazo Hernández, und des kubanischen Volkes an, und desgleichen wurden Blumen an den Grabdenkmälern von Fidel, Céspedes und Mariana niedergelegt, vor denen eine Vertretung von Menschen aus Santiago mit erhobenen Fäusten die Parole wiederholte, die die Entschlossenheit der Kubaner bekräftigt, das Vaterland zu verteidigen, gegen die aggressive Eskalation der Söldner gegen die Insel.</p>
<p>In Erinnerung an den Neubeginn des Unabhängigkeitskampfes, der in Baire den ikonischsten Ort unter den mehr als 30 hatte, in denen es Aufstände gab, wurden in dieser Stadt in der Gemeinde Contramaestre ebenfalls die Patrioten geehrt, die sich gegen das spanische Kolonialjoch erhoben.</p>
<p>JUGENDLICHE EHREN 65. JAHRESTAG DES REVOLUTIONÄREN DIREKTORIUMS</p>
<p>Der 65. Jahrestag der öffentlichen Proklamation der Existenz des Revolutionären Direktoriums durch den Studentenführer José Antonio Echeverría wurde an diesem Mittwoch in der Aula Magna der Universität Havanna begangen, dem Ort, an dem diese aufständische Organisation der kubanischen Studenten gegründet wurde.<br />
Es wurde auch an die Ereignisse des 13. März 1957 erinnert, wo die Organisation den Namen Revolutionäres Direktorium 13. März annahm.</p>
<p>An der Zeremonie, die von Olga Lidia Tapia Iglesias, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei, Diosvany Acosta Abrahante, erster Sekretär des Nationalen Komitees der Union der Jungkommunisten, und José Ángel Fernández Castañeda, nationaler Vorsitzender des Studentenverbandes (FEU), geleitet wurde, nahmen auch Veteranen des Direktoriums teil. Zuvor war am 13. März ein Kranz der FEU am Denkmal für die Gefallenen des Revolutionären Direktoriums auf dem Colon-Friedhof in Havanna niedergelegt worden.</p>
<p>Als Krönung des 24. Februars kam es dann zu zahlreichen kulturellen Initiativen auf öffentlichen Plätzen und in sozialen Netzwerken, wo, mit Martí und der Unabhängigkeit als Zentrum der Erinnerungen, die Verteidigung des Vaterlandes durch Theater, Chorgesang, improvisierte Poesie, Ausstellungen der Bildenden Kunst, Auftritte von Liedermachern und andere künstlerische Manifestationen gepriesen wurde.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Santiago de Cuba beeindruckt und scheint wie neu geboren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 19:03:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In strahlendem Glanz, so, wie Fidel Santiago immer sehen wollte, und dem Wunsch entsprechend, den Armeegeneral Raúl Castro vor fünf Jahren geäußert hatte, präsentieren ihre Bewohner zum 65. Jahrestag des Angriffs auf die Moncada Kaserne eine schönere, geordnetere, hygienischere und diszipliniertere Stadt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4234" alt="Catedral-de-Santiago-580x364" src="/files/2018/07/Catedral-de-Santiago-580x364.jpg" width="300" height="244" />In strahlendem Glanz, so, wie Fidel Santiago immer sehen wollte, und dem Wunsch entsprechend, den Armeegeneral Raúl Castro vor fünf Jahren geäußert hatte, präsentieren ihre Bewohner zum 65. Jahrestag des Angriffs auf die Moncada Kaserne eine schönere, geordnetere, hygienischere und diszipliniertere Stadt.</p>
<p>Dabei muss man bedenken, dass vor noch nicht einmal sechs Jahren Hurrikan Sandy die Stadt heimgesucht und eine Spur der Verwüstung an den Wohnungen und den Einrichtungen im wirtschaftlichen, kommerziellen und Erholungsbereich, den Strom- und Telefonleitungen hinterlassen hatte, die zusammen mit den gewaltigen Wald- und Küstenschäden große Schatten über den Alltag ihrer Bewohner warf.</p>
<p>Damals konnte man in den Augen der Bewohner Santiagos den Schmerz erkennen, als sie ihre fast 500 Jahre alte Stadt derart zerstört sahen. Aber seinerzeit sagte der erste Sekretär der Partei in der Provinz Lázaro Expósito Canto bereits, dass ein revolutionäres Volk, in dessen Adern das Blut der Mambises fließt, unter allen Umständen weiterkämpfen und niemals aufgeben werde.</p>
<p>Raúl besuchte die Stadt wiederholt, um seine Unterstützung auszudrücken und sie zu ermutigen, während Fidel sich telefonisch immer genau über die Veränderungen auf dem Laufenden hielt. Er übermittelte Santiago zur 500-Jahrfeier am 25. Juli 2015 seine Anerkennung und heute kann man mehr als je zuvor seine Gegenwart dort wahrnehmen, wo stets der Sieg auf ihn warten wird.</p>
<p>Es sind inzwischen 330 wirtschaftliche und soziale Arbeiten, die den 26. Juli der Jahrhundertgeneration und ihren Führer ehren, aber das wichtigste ist nicht allein die Wiederbelebung und Verschönerung der Heldenstadt, sondern die Tragweite zahlreicher Aktionen in verschiedenen Volksräten, Ortschaften und Gemeinden des Territoriums.</p>
<p>Da es unmöglich wäre, sie hier alle aufzuzählen, muss genügen zu erwähnen, dass 1.000 Wohnungen unterschiedlichen Typs fertiggestellt, acht Hotels ganz oder teilweise eröffnet, und über 500 isoliert liegende Häuser mit Fotovoltaik-Zellen elektrifiziert wurden.</p>
<p>In gleicher Weise ragen Rehabilitationsmaßnahmen und die Installation moderner Gerätschaften in zehn Krankenhäusern, die Inbetriebnahme zweier Fotovoltaik-Parks, fünf moderner Fitness-Studios, drei neuer Kindergärten und mehrerer Schulen, fünf Kinos, Eisdielen, Tierkliniken, Läden und Verkaufsstellen heraus.</p>
<p>Man könnte außerdem die Umgestaltung von mehr als 150 sozial-administrativen Stellen in technologische Zentren, 3D-Säle, Bäckereien, Konditoreien, Kulturhäuser, Klubs und Restaurants auflisten zusammen mit der Bereitstellung von 500 neuen Telefondiensten in ländlichen Gemeinden, sechs neuen Wifi-Zonen und drei Blumengeschäften.</p>
<p>Große Bedeutung haben die Restauration der Museen 26. Juli, Granjita Siboney und Abel Santamaría sowie die der 21 Denkmäler auf der Landstraße von Siboney, die den Moncada-Kämpfern gewidmet sind, darüber hinaus die des Vilma Espin Memorials und der Gedenksäle für José Martí, José Maceo, Juan Almeida und Eliseo Reyes (Capitán San Luis).</p>
<p>„Man wird ein großes Ambiente und viel Fröhlichkeit wahrnehmen“, betonte Expósito Canto Granma gegenüber, „der ökonomische Aufwand, der betrieben wurde, ist enorm und das Ergebnis muss Liebe, Würde und Disziplin erkennen lassen. Schließlich beherbergen wir hier Fidel, der uns beibrachte, für das Recht zu kämpfen und uns diese unverzichtbaren Werte vermachte.“</p>
<p>Zu alledem kommen noch viele andere Initiativen hinzu, die das tägliche Leben stützen, das öffentliche Erscheinungsbild erhöhen und die Stadt im allgemeinen schmücken, auf dass so, wie nach der Zerstörung der Stadt durch Sandy Raúl sagte „Santiago erschüttert; es sieht aus, als wäre es bombardiert worden“ nun ausrufen kann: „Santiago beeindruckt und scheint wie neugeboren.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Raúl und Díaz-Canel senden Botschaften an Volk von Nicaragua</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 19:09:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, Raúl Castro und der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez sandten anlässlich des 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution Glückwunschbotschaften an den Präsidenten Daniel Ortega und die Vizepräsidentin Rosario Murillo]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4236" alt="nicaragua" src="/files/2018/07/nicaragua.jpg" width="300" height="246" />Der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, Raúl Castro und der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez sandten anlässlich des 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution Glückwunschbotschaften an den Präsidenten Daniel Ortega und die Vizepräsidentin Rosario Murillo</p>
<p>Havanna, 19. Juli 2018.</p>
<p>Lieber Daniel, liebe Rosario,</p>
<p>ich möchte euch meine Glückwünsche und die des kubanischen Volkes und der Kommunistischen Partei Kubas anlässlich des 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution aussprechen.</p>
<p>Alle diese Jahre haben wir unzerstörbare Bande der Solidarität, Zusammenarbeit und Brüderlichkeit mit Nicaragua und der FSLN aufgebaut. Ich bekräftige erneut unsere unveränderliche Unterstützung und Solidarität angesichts der Versuche, dieses Bruderland zu destabilisieren, um die rechtmäßige Regierung zu stürzen.<br />
Eine Umarmung<br />
Raúl Castro Ruz<br />
Erster Sekretär des Zentralkomitess der Kommunistischen Partei Kubas</p>
<p>La Habana, 19 de julio de 2018.<br />
Hochgeschätzter Daniel, hochgeschätzte Rosario,</p>
<p>ich übermittle euch meine Glückwünsche und die unseres Volkes und unserer Regierung zum 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution.</p>
<p>Wir bekräftigen erneut unsere Solidarität mit Nicaragua angesichts der Aktionen der Einmischung und den Versuchen die Nation zu destabilisieren, die bedauerlicherweise zum Verlust an Menschenleben und erheblichen materiellen Schäden geführt haben und ein Angriff auf die Sicherheit der Bürger und die erreichten wirtschaftlichen und sozialen Fortschritte darstellen.</p>
<p>An diesem bedeutsamen Datum möchte ich euch erneut unsere unverbrüchliche Freundschaft und Unterstützung zusichern und die völlige Bereitschaft, die historischen Bindungen, die uns vereinen, weiter zu verstärken.</p>
<p>Eine brüderliche Umarmung</p>
<p>Miguel Díaz-Canel Bermúdez<br />
Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba</p>
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		<title>Kuba nennt Unterstützung und Solidarität gegenüber Nicaragua unwandelbar</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 18:54:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 39. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Revolution richtete am gestrigen Donnerstag in Managua der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla einige Worte des Rückhalts an das Volk Nicaraguas.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4230" alt="Bruno Nicaragua" src="/files/2018/07/Bruno-Nicaragua.jpg" width="300" height="250" />Anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 39. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Revolution richtete am gestrigen Donnerstag in Managua der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla einige Worte des Rückhalts an das Volk Nicaraguas.</p>
<p>Als erstes verlas er eine Botschaft von Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, und Miguel Díaz-Canel Bermudez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, in dem beide der Sandinistischen Front zur Nationalen Befreiung, dem Präsidenten Daniel Ortega und seinem Volk vor dem Hintergrund imperialistischer Absichten, seine Regierung zu stürzen, ihre bedingungslose Unterstützung zusicherten.</p>
<p>In gleicher Weise las Rodríguez Parrilla einen Text vor, der, verfasst von den progressiven Regierungen der Region während des 24. Forums von Sao Paulo, das am vorigen Mittwoch in Havanna zu Ende ging, die Interventionspolitik der US-Regierung zurückweist. Der Außenminister Kubas rief desweiteren dazu auf, das Recht eines jeden Staates zu stützen, sein eigenes politisches System zu wählen wie auch sich zu verpflichten, sich weder in direkter noch in indirekter Weise in die Angelegenheiten anderer Regierungen einzumischen und jegliche Form von Gewalt zu bannen.</p>
<p>Überdies versicherte er, dass „wir martianischen und bolivarischen Völker niemals das Gedächtnis Sandinos verraten werden; wir werden es immer verteidigen“. Weiter sagte er: „Diejenigen, die heute Nicaragua angreifen, sind die Heuchler, die das Informationsmonopol missbrauchen, um korrupte Regierungen aufrechtzuerhalten und die internationale öffentliche Meinung zu verwirren.“ Er betonte außerdem, dass „wer in Nicaragua das Sagen hat, das Volk ist, nicht die OAS, nicht Donald Trump“.</p>
<p>Rodríguez Parrilla schloss seinen Redebeitrag, indem er einige Worte Fidels zur Sandinistischen Revolution zitierte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Feier des Rebellentums und Engagements</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 23:25:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer ansteckenden Freude, die überall zu spüren ist, bereitet sich Pinar del Río auf die Austragung der Zentralen Feierlichkeiten aus Anlass des 64. Jahrestages des Sturms auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes vor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3728" alt="Pinar del Rio" src="/files/2017/07/Pinar-del-Rio.jpg" width="300" height="198" />Mit einer ansteckenden Freude, die überall zu spüren ist, bereitet sich Pinar del Río auf die Austragung der Zentralen Feierlichkeiten aus Anlass des 64. Jahrestages des Sturms auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes vor.</p>
<p>Die Bestimmung dieser Provinz aufgrund ihrer Fortschritte in der Wirtschaft und in wichten sozialen Bereichen fällt zusammen mit den Vorbereitungen, die seit Monaten vonstatten gehen, um im September den 150. Jahrestag der Vergabe des Stadtrechts für ihre Hauptstadt zu begehen.</p>
<p>Aus diesem Anlass wird seit einiger Zeit intensiv an der Belebung von Zentren des Handels, der Gastronomie und von Serviceleistungen gearbeitet, die aufgrund der Begehung des 26. Juli vorgezogen wurden.</p>
<p>Auch über die Provinzhauptstadt hinaus sind Einrichtungen wiederhergestellt und neue Räume für die Bevölkerung geschaffen worden. Pinar del Río ist das gleiche, und doch ein anderes.</p>
<p>Zum dritten Mal wird der Tag der Nationalen Rebellion in dieser Provinz begangen, aber zum ersten Mal ohne das Beisein des Comandante en Jefe, Fidel Castro Ruz.</p>
<p>In dieser Gegend, die sich durch die Revolution für immer gewandelt hat, ist Fidel jedoch für immer zugegen und begleitet die Menschen auf vielfältige Weise. Er wird da sein, im Herzen des Volkes, das den Platz am 26. Juli anfüllen wird, um das Engagement zu bestätigen, weiter seine Ideen und sein Vermächtnis zu verteidigen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Das Fest der Revolution in Nicaragua</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 23:30:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt feiert. Von überall im Land kommen Karawanen mit rotschwarzen Fahnen und füllen die Plaza de la Fe am Ufer des Xolotlán-Sees.
Viele beschließen, die Nacht über wach zu bleiben, um das Morgengrauen dieses 19. Juli zu begrüßen, den 38. Jahrestag der Sandinistischen Revolution, die eine der blutigsten Diktaturen des Kontinents niederrang.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3730" alt="Nicaragua fiesta" src="/files/2017/07/Nicaragua-fiesta.jpg" width="300" height="225" />Die Stadt feiert. Von überall im Land kommen Karawanen mit rotschwarzen Fahnen und füllen die Plaza de la Fe am Ufer des Xolotlán-Sees.</p>
<p>Viele beschließen, die Nacht über wach zu bleiben, um das Morgengrauen dieses 19. Juli zu begrüßen, den 38. Jahrestag der Sandinistischen Revolution, die eine der blutigsten Diktaturen des Kontinents niederrang.</p>
<p>Die Feier berührt die Haustüren der Viertel, die sich rings um den Platz erstrecken. Die einfachen Menschen und die Arbeiter waren damals die ersten, die auf den Trümmern des Erdbebens von 1972 wieder etwas aufbauten. Die Musik erzählt Geschichten von Guerilleros, von Liebenden, die einander im Revolutionskrieg verloren.</p>
<p>In der Nacht ist die Bolivar Chávez Avenue von den Lebensbäumen beleuchtet, metallenen Riesenstrukturen mit Tausenden farbiger Glühbirnen. Am Morgen beginnt durch diese selbe Ader der Strom Tausender von Menschen zu fließen.</p>
<p>Von Mittag an übernimmt die Sonne die Hauptrolle und die Temperaturen steigen über 38 Grad.</p>
<p>Hunderttausende Flaggen der Sandinistischen Befreiungsfront und ebenso viele mit den Farben Nicaraguas empfangen Daniel Ortega und seine Gefährtin Rosario Murillo.</p>
<p>Freunde aus der ganzen Welt sind gekommen, um den Moment mitzuerleben. Aus Kuba ist der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel angereist.</p>
<p>Er übermittelt einen Gruß des ganzen kubanischen Volkes und Raúl Castros an das nicaraguanische Volk. Die Menschenmenge reagiert mit Applaus.</p>
<p>Die Sandinistische Revolution sei weiterhin ein Beispiel für die Völker Unseres Amerikas, versichert Díaz-Canel. Unbestreitbar seien ihre Erfolge im politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich.</p>
<p>In dieser Ansammlung von Menschen so viele Jugendliche, so viele fröhliche und hoffnungsvolle Gesichter zu erblicken, sei ein Zeichen dafür, dass das seinerzeit vergossene Blut nicht umsonst geflossen sei, dass das Beispiel des Generals der freien Menschen Augusto César Sandino, des Comandante Carlos Fonseca Amador und aller Märtyrer, die im Kampf gegen die imperialistische Herrschaft gefallen sind, immer noch lebendig sei, fügte Díaz-Canel hinzu.</p>
<p>Der Präsident Boliviens Evo Morales bringt seinen Respekt und seine Bewunderung denen gegenüber zum Ausdruck, die ihr Land befreit und, einmal an die Macht gekommen, sich für den demokratischen Weg entschieden hätten, um einen neuen Transformationsprozess einzuleiten.</p>
<p>Das salvadorianische Staatsoberhaupt Salvador Sánchez Cerén erwähnt seine eigenen Erfahrungen als Guerillero und beteuert, sich beim sandinistischen Brudervolk wie zu Hause zu fühlen.</p>
<p>Im Auditorium befinden sich die Teilnehmer am Sao Paulo Forum, darunter auch der puerto-ricanische Unabhängigkeitskämpfer Oscar López Rivera, der mit dem Augusto C. Sandino Orden, dem höchsten, den Nicaragua zu vergeben hat, ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Am Anfang des Aktes erinnerte Vizepräsidentin Rosario Murillo an die Person des historischen Führers der Kubanischen Revolution. Viele in der Menge tragen sein Bild zusammen mit dem des Che auf Armbändern und Hemden.</p>
<p>Daniel spricht zuletzt. Er wendet sich an die zahlreichen Jugendlichen in den Rängen und bekräftigt, dass für die Zukunft Nicaraguas gesorgt sei. Er ruft sie dazu auf, den Frieden und die Einheit zu bewahren, damit das auch so bleibe.</p>
<p>„Es fängt an zu regnen”, unterbricht Daniel seine Rede, „das brauchen wir jetzt nach einer so langen Dürreperiode“. Als er die Ansprache mit „Vivas a la Revolución“ beendet hat, mischt sich der wenig mehr als zwanzigminütige Regen, der das Fest dieses 19. Juli nicht zu stören vermag, mit einem Feuerwerk.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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