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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Umwelt</title>
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		<title>„Anatomie“ der Tropischen Stürme zu Beginn der Saison</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 19:58:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahrzehnte haben es ermöglicht, die Existenz von mindestens drei Grundbedingungen festzustellen, die die Entstehung und Entwicklung dieser Organismen begünstigen. Route des Hurrikans Alma beim Überqueren der damaligen Isla de Pinos (heute Insel der Jugend) und der Provinz Havanna am 8. Juni 1966 KARTE MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON PROFESSOR LUIS ENRIQUE RAMOS GUADALUPE]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5273" alt="cuba ciclones" src="/files/2021/06/cuba-ciclones.jpg" width="300" height="251" />Die wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahrzehnte haben es ermöglicht, die Existenz von mindestens drei Grundbedingungen festzustellen, die die Entstehung und Entwicklung dieser Organismen begünstigen</p>
<p>Route des Hurrikans Alma beim Überqueren der damaligen Isla de Pinos (heute Insel der Jugend) und der Provinz Havanna am 8. Juni 1966 KARTE MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON PROFESSOR LUIS ENRIQUE RAMOS GUADALUPE</p>
<p>Mit der Besonderheit, das siebte Mal in Folge zu erleben, dass der erste Organismus vor ihrem offiziellen Start registriert wird, beginnt die Hurrikan-Saison 2021 an diesem 1. Juni im tropischen Atlantikbecken (das den Golf von Mexiko und die Karibik mit einschließt) und endet am 30. November.</p>
<p>Wenn sich das, was in den saisonalen Vorhersagen der kleinen Gruppe wissenschaftlicher Zentren auf der Welt, die diese Art Prognose durchführen, vorgeschlagen wird, bewahrheitet, wird diese Saison wieder einmal lebhaft, da eine Reihe tropischer Systeme zu erwarten sind, die als höher als der historische Durchschnitt bezeichnet werden .</p>
<p>Basierend auf einer synoptisch-statistischen Methode, die von Maritza Ballester (inzwischen verstorben), Ramón Pérez und Cecilia González entwickelt wurde, sagt unser Institut für Meteorologie die Bildung von 16 tropischen Stürmen voraus, die unser geografisches Gebiet betreffen und von denen acht zu Hurrikanen werden könnten. Die Gefahr, dass mindestens ein tropischer Wirbelsturm Kuba berührt, liegt bei 85 %.</p>
<p>Stürme erhalten nach Erreichen des Status eines Tropensturms Namen. Zu diesem Zweck verwendet das Hurrikan-Komitee der IV. Region der Weltorganisation für Meteorologie (wto), zu der Kuba gehört, eine Liste von 21 Namen, die im Voraus in alphabetischer Reihenfolge in Englisch, Französisch und Spanisch erstellt wurden und die alle sechs Jahre wiederholt werden.</p>
<p>Nur die Namen der Zyklone, die große materielle oder menschliche Verluste verursachten, werden entfernt. Dies war beispielsweise bei Flora, Andrew, Mitch, Katrina, Irma, Maria und in jüngerer Zeit bei Laura der Fall.</p>
<p>Nach Ana im Monat Mai verbleiben für 2021 Bill, Claudette, Danny, Elsa, Fred, Grace, Henri, Ida, Julián, Kate, Larry, Mindy, Nicholas, Odette, Peter, Rose, Sam, Teresa, Victor und Wanda. Falls erforderlich, muss man sich aus einer ergänzenden Liste bedienen.</p>
<p>DER WESTEN IST DIE IM JUNI AUSGESETZTESTE ZONE</p>
<p>Tropischer Zyklon (TC) ist ein Oberbegriff für die Tiefdruckzentren, die über den Meeresgewässern der tropischen und subtropischen Zonen auftreten, in denen sich der Wind auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn dreht.</p>
<p>Sie werden für gewöhnlich von einem ausgedehnten Wolkengebiet mit Schauern, Regen, Gewittern und zuweilen sogar Tornados begleitet, Gebilde, die sich über 500 oder mehr Kilometer erstrecken können. Aus diesem Grund ist der Einfluss seiner Auswirkungen nicht auf den von den Spezialisten auf der Karte angegebenen Ort der Koordinaten seiner Zentralregion beschränkt.</p>
<p>Unter Berücksichtigung der in einer Minute gemittelten maximalen Windgeschwindigkeit werden diese Wetterphänomene als tropische Depression eingestuft, wenn sie weniger als 63 km/h betragen, als tropischer Sturm zwischen 63 und 118 km/h und als Hurrikan, wenn sie 119 km/h erreichen oder überschreiten.</p>
<p>Im speziellen Fall von Hurrikanen gibt es die Saffir-Simpson-Skala, die sie in fünf Kategorien unterteilt. Danach gehören diejenigen mit maximal anhaltenden Winden von 119 bis 153 km/h h zur Kategorie 1, mit 154 bis 177 km/h zur Kategorie 2, mit 178 bis 208 km/h zur Kategorie 3, mit 209 bis 251 km/h zur Kategorie 4 und von 252 km/h an zur Kategorie 5. Sie gelten ab 3 als intensiv.</p>
<p>Die wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahrzehnte haben es ermöglicht, die Existenz von mindestens drei Grundbedingungen festzustellen, die die Entstehung und Entwicklung dieser Organismen begünstigen: das Fortbestehen eines Gebiets mit Störungen oder schlechtem Wetter an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen, dass die Meerestemperatur von der Oberfläche bis zu einer Tiefe von etwa 45 Metern Werte von 26,5 Grad Celsius oder mehr aufweist, und das Vorherrschen schwacher Winde ohne bemerkenswerte Richtungs- und Geschwindigkeitsschwankungen in der oberen Atmosphäre (geringe vertikale Scherung).</p>
<p>Es wurde auch bestätigt, dass das Fehlen des Phänomens El Niño ein günstiger Indikator für eine größere Zyklonaktivität im tropischen Atlantikbecken ist, bis zu dem Punkt, dass es in den meisten saisonalen Prognosen als grundlegender Vorhersagefaktor angesehen wird.</p>
<p>Normalerweise liegt das Hauptgebiet für die Bildung tropischer Wirbelstürme im Juni im westlichen Karibischen Meer und im Golf von Mexiko.</p>
<p>Allgemein gesehen tendieren diejenigen, die in dem obigen Gebiet entstehen, dazu, sich in einer Richtung nahe Norden zu bewegen. Diese Route macht die westliche Region Kubas zur am stärksten von direkten oder indirekten Auswirkungen betroffenen.</p>
<p>Eines der bedeutendsten Ereignisse in einem Juni war der Hurrikan Alma im Jahr 1966, der am 8. des Monats die damalige Isla de Pinos und die Provinz Havanna überquerte. Als tropische Depression im Golf von Honduras entstanden, entwickelte er sich rasant und wurde eine Kategorie 2 auf der aktuellen Saffir-Simpson-Skala.</p>
<p>Angesichts des bevorstehenden „Semesters&#8221; der Zyklone ist es dringend erforderlich, die Maßnahmen zur Verringerung der Schwachstellen beim Schutz menschlichen Lebens und der Vermögenswerte und Ressourcen der Wirtschaft sowie zur Vorhersage und Anwendung der Maßnahmen rechtzeitig umzusetzen, unter Berücksichtigung der Biosicherheitserfordernisse wegen Covid-19 in solchen Fällen.</p>
<p>Das menschliche Potenzial und die technologischen Instrumente, die dem nationalen Wetterdienst zur Verfügung stehen, sowie die schnelle Reaktionsfähigkeit und Organisation des Zivilschutzsystems sind ein Garantiesiegel gegen den Ansturm der Natur in Kuba.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Bruno Rodríguez: Trotz der Blockade hat Kuba große Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel unternommen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2021 19:07:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Zusammenarbeit der Nationen in der Begegnung des Klimawandels und zur Stärkung der Klimaambitionen in Bezug auf die Abschwächung, Anpassung und Bereitstellung von Mitteln zur Umsetzung des Ziels der Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5 ° C rief das Mitglied des Politbüros und Minister für Auswärtige Beziehungen Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, bei der Veranstaltung Reencuentro con la Madre Tierra am 23. April auf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5101" alt="bruno r" src="/files/2021/05/bruno-r.jpg" width="300" height="251" />Zur Zusammenarbeit der Nationen in der Begegnung des Klimawandels und zur Stärkung der Klimaambitionen in Bezug auf die Abschwächung, Anpassung und Bereitstellung von Mitteln zur Umsetzung des Ziels der Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5 ° C rief das Mitglied des Politbüros und Minister für Auswärtige Beziehungen Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, bei der Veranstaltung Reencuentro con la Madre Tierra am 23. April auf.</p>
<p>„Wir begehen den Internationalen Tag der Mutter Erde inmitten einer komplexen internationalen Krise. Die COVID-19-Pandemie hat Ungleichheiten, extreme Armut, Ausgrenzung, Diskriminierung und Hunger verschärft, in einer Welt, die bereits durch eine vom Großkapital begünstigte ungerechte und antidemokratische internationale Ordnung geschädigt ist, zum Nachteil der Menschen und der Natur“, sagte der kubanische Außenminister.</p>
<p>Dieses komplexe Szenario entferne die Hoffnung der Länder des Südens, die Nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen, noch weiter und verwandle die Bestrebungen heutiger und zukünftiger Generationen in eine Schimäre, sagte Rodríguez Parrilla.</p>
<p>Er begrüßte die Einberufung dieser Veranstaltung, die „es uns ermöglicht, dieses entscheidende Thema mit unserem eigenen Ansatz, vom Süden aus, anzugehen“, sagte er.</p>
<p>Der Außenminister betonte, wie wichtig es sei, gemeinsam an der vollständigen Einhaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und des Pariser Abkommens zu arbeiten, „auch wenn wir dessen Grenzen kennen“.</p>
<p>Die Industrieländer seien aufgrund ihrer historischen Verantwortung für die Schädigung von Mutter Erde und für jahrhundertelangen Kolonialismus und die Ausplünderung unserer natürlichen Ressourcen in der Pflicht, Verpflichtungen zum Klimaschutz einzugehen.</p>
<p>Es sei zwingend notwendig, die Achtung des Prinzips der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortlichkeiten und das Recht unserer Völker auf Entwicklung und den Genuss einer gesunden Umwelt durchzusetzen, sagte er.</p>
<p>„Die Industrienationen müssen ihre internationalen Verpflichtungen zum Technologietransfer, zur öffentlichen Entwicklungshilfe und zur Klimafinanzierung einhalten. Die Bereitstellung von 100 Milliarden Dollar pro Jahr für Klimaschutz- und Anpassungsprojekte in Entwicklungsländern wäre ein wichtiger Schritt zu diesem Ziel“, betonte er.</p>
<p>Der kubanische Außenminister betonte, dass die lateinamerikanische und karibische Region, obwohl sie nur für 8,3 % der Treibhausgasemissionen des Planeten verantwortlich ist, zwischen 1970 und 2019 von etwa 2.300 Naturkatastrophen betroffen war, die 500.000 Todesfälle und Schäden von mehr als 437 Milliarden Dollar verursachten, so die Zahlen des Forschungszentrums über die Epidemiologie von Katastrophen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sagte er, dass Kuba und andere karibische und zentralamerikanische Nationen besonders von schweren hydrometeorologischen Phänomenen betroffen sind, die im letzten Jahrzehnt an Häufigkeit und Intensität zugenommen haben.</p>
<p>„Diese komplexe Situation wird in unserem Fall durch die Permanenz und opportunistische Verschärfung während der COVID-19-Pandemie der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade verschlimmert, die die US-Regierung seit fast 60 Jahren gegen Kuba verhängt hat und die das Haupthindernis für den Zugang zu externer Finanzierung und fortschrittlichen Klimatechnologien sowie für eine nachhaltige Entwicklung darstellt“, sagte Rodríguez Parrilla.</p>
<p>„Trotz der Blockade hat Kuba große Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel unternommen. Unsere Verfassung verankert ausdrücklich die Notwendigkeit, die Umwelt zu schützen und zu erhalten“, ratifizierte er.</p>
<p>Ebenso erinnerte der Außenminister daran, dass Kuba seit 2017 einen „Staatlichen Plan zur Bekämpfung des Klimawandels“ hat, der nationale Ziele und internationale Verpflichtungen einbezieht, mit dem Ziel, bis 2030 eine Energiematrix mit 24% der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zu erreichen; die Verwendung von fossilen Brennstoffen in Landfahrzeugen auf 50% zu reduzieren und die Waldfläche auf 33% zu erhöhen.</p>
<p>Die Einheit und die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Integration der Völker Lateinamerikas und der Karibik &#8211; so Rodríguez Parrilla &#8211; ist eine dringende Notwendigkeit, um die Herausforderungen, vor denen wir stehen, erfolgreich zu bewältigen, besonders jetzt, wo sich Individualismus, Egoismus, Verschwendung, Monroismus und McCarthyismus in unserer Region ausbreiten.</p>
<p>„Ich möchte meine Rede beenden, indem ich an die prophetischen Worte des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz erinnere, als er auf dem historischen Erdgipfel 1992 sagte:</p>
<p>„Wenn die Menschheit vor der Selbstzerstörung gerettet werden soll, müssen der Reichtum und die Technologien, die auf dem Planeten vorhanden sind, besser verteilt werden (&#8230;). Eine gerechte internationale Wirtschaftsordnung muss umgesetzt werden. (&#8230;) Schluss mit Egoismus, Schluss mit Hegemonismus, Schluss mit Gefühllosigkeit, Verantwortungslosigkeit und Betrug. Morgen wird es zu spät sein, das zu tun, was wir schon längst hätten tun sollen“.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Der Tropensturm Zeta kann heute zum Hurrikan werden</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 16:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag um sechs Uhr abends befand sich die zentrale Region des Sturms bei 17,7 Grad nördlicher Breite und 83,4 Grad westlicher Länge, etwa 490 Kilometer südsüdöstlich von Kap San Antonio, und könnte innerhalb der nächsten 24 Stunden zu einem Hurrikan der Kategorie 1 auf der Saffir-Simpson-Skala werden. Wenn sich das nach den Modellen Vorhergesagte erfüllt, muss der Tropensturm Zeta.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4838" alt="Tormenta zeta" src="/files/2020/10/Tormenta-zeta.jpg" width="300" height="248" />Am gestrigen Sonntag um sechs Uhr abends befand sich die zentrale Region des Sturms bei 17,7 Grad nördlicher Breite und 83,4 Grad westlicher Länge, etwa 490 Kilometer südsüdöstlich von Kap San Antonio, und könnte innerhalb der nächsten 24 Stunden zu einem Hurrikan der Kategorie 1 auf der Saffir-Simpson-Skala werden</p>
<p>Wenn sich das nach den Modellen Vorhergesagte erfüllt, muss der Tropensturm Zeta heute, nachdem er gestern fast unbeweglich geblieben ist, einen Verlauf in Richtung Nordwesten beginnen, um sich allmählich über das Meer im Süden des Landes dem äußersten westlichen Ende von Pinar del Río zu nähern.</p>
<p>Dr. Miriam Teresita Llanes, Leiterin des Prognosezentrums des Instituts für Meteorologie, betonte gegenüber Granma, dass Entwicklung und Kurs dieses Systems genau überwacht würden. Es könne zu starken und lokal auch intensiven Regenfällen in den westlichen und zentralen Regionen kommen.</p>
<p>Es sei wichtig, diesem Faktor die größte Aufmerksamkeit zu widmen, wobei man die Sättigung der Böden und den hohen Pegelstand der Stauseen an verschiedenen Stellen in beiden Gebieten berücksichtigen müsse. Am gestrigen Sonntag um sechs Uhr abends befand sich die zentrale Region des Sturms bei 17,7 Grad nördlicher Breite und 83,4 Grad westlicher Länge, etwa 490 Kilometer südsüdöstlich von Kap San Antonio, und könnte innerhalb der nächsten 24 Stunden zu einem Hurrikan der Kategorie 1 auf der Saffir-Simpson-Skala werden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Multifaktorielle Arbeitsgruppe gegen die afrikanische Riesenschnecke</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2019/12/20/multifaktorielle-arbeitsgruppe-gegen-die-afrikanische-riesenschnecke/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 20:57:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrikanische Schnecke]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste stellvertretende Landwirtschaftsminister Idael Pérez Brito berichtete in den Debatten des Ausschusses Gesundheit und Sport, der vor der IV. Ordentlichen Sitzung der IX. Legislaturperiode der Nationalversammlung der Volksmacht tagte, dass die afrikanische Riesenschnecke in 56 Bezirken anzutreffen sei und informierte über die Strategien zur Kontrolle und Beseitigung dieses exotischen Schädlings.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4545" alt="caracol-africano" src="/files/2019/12/caracol-africano.jpg" width="300" height="249" />Der erste stellvertretende Landwirtschaftsminister Idael Pérez Brito berichtete in den Debatten des Ausschusses Gesundheit und Sport, der vor der IV. Ordentlichen Sitzung der IX. Legislaturperiode der Nationalversammlung der Volksmacht tagte, dass die afrikanische Riesenschnecke in 56 Bezirken anzutreffen sei und informierte über die Strategien zur Kontrolle und Beseitigung dieses exotischen Schädlings.</p>
<p>Er hob hervor, dass der Schädling in den Provinzen Cienfuegos und Guantánamo noch nicht aufgetreten sei.</p>
<p>„Es wurde eine multifaktorielle Arbeitsgruppe gebildet, die es uns erlaubt, über ein System zu verfügen, diese Lage zu meistern. Als Ergebnis davon werden aktuell 11.000 Einrichtungen wie Saatbeete, urbane Landwirtschaft und Gärtnereien überwacht und wir können heute sagen, dass weniger die Anbaukulturen sondern vielmehr die Wohngebiete davon betroffen sind.</p>
<p>Das Wichtige an der Systematik der Arbeit in den Provinzen liegt deshalb in der Kontrolle und darin, sowohl das Personal des Gesundheitsministeriums und des Landwirtschaftsministeriums als auch die Bevölkerung im Umgang mit dieser Spezies auszubilden, wenn man berücksichtigt, dass die größte Zahl dieser Schnecken in den Höfen und Gärten der Häuser zu finden ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite, sagte Idael Pérez, würden biologische und chemische Studien zur Kontrolle des Schädlings durchgeführt. Man müsse aber darauf drängen, dass in den am meisten betroffenen Gebieten genügend Kalklösung zur Verfügung stehen, damit die Bevölkerung Zugang dazu habe und das Vorkommen der afrikanischen Riesenschnecke eindämmen kann.<br />
<strong><br />
(Granma)</strong></p>
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		<title>August: dritter Monat der größten Wirbelsturmgefahr in Kuba</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 19:28:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der relativen Ruhe, die uns der Monat Juli normalerweise bringt, kommt es im August zu einer Zunahme der Bildung von Zyklon-Organismen im tropischen Atlantikbecken, zu dem auch der Golf von Mexiko und das Karibische Meer gehören.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4530" alt="Cuba ciclón" src="/files/2019/07/Cuba-ciclón.jpg" width="300" height="253" />Nach der relativen Ruhe, die uns der Monat Juli normalerweise bringt, kommt es im August zu einer Zunahme der Bildung von Zyklon-Organismen im tropischen Atlantikbecken, zu dem auch der Golf von Mexiko und das Karibische Meer gehören.</p>
<p>Dieses Verhalten macht sich im Verlauf der zweiten Monatshälfte bemerkbar, die zusammen mit der ersten Septemberhälfte den sogenannten Höhepunkt oder das Stadium der maximalen Aktivität der Hurrikan-Saison in unserem geografischen Gebiet bilden.</p>
<p>Insbesondere für Kuba ist der August nach Oktober und September der drittgefährlichste Monat für tropische Wirbelstürme.</p>
<p>Zu den bedeutendsten Hurrikanen, die das Land im achten Kalendermonat in diesem Jahrhundert getroffen haben, gehört Charley (2004), dessen Zentrum am frühen Morgen des 13. August das Festland der damaligen Provinz Havanna von Süden her (Batabanó) durchzog – als eine Kategorie 3 auf der Saffir-Simpson-Skala mit maximal anhaltenden Winden von 180 km/h und Böen über 200 km/h.</p>
<p>Gustav, Kategorie 4, überquerte am 30. August 2008 den westlichen Teil der Insel der Jugend und dann die Provinz Pinar del Rio, was besonders in der Gemeinde Los Palacios erheblichen Sachschaden anrichtete. Während des Durchzugs verzeichnete die Wetterstation Paso Real von San Diego eine beeindruckende Bö von 340 Stundenkilometern, die offiziell höchste je in unserem Archipel gemessene Windgeschwindigkeit.</p>
<p>Andere bemerkenswert starke Hurrikane, die im August auftraten, waren Camille 1969, Allen 1980, Andrew 1992 (verwüstete Gebiete in Südflorida) und Katrina 2005, der die US-Stadt New Orleans in eine große Katastrophe stürzte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Großer Waldbrand wird in Pinar del Río bekämpft</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 01:09:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Spezialkräfte des Forstschutzes und des Integralen Forstwirtschaftsbetriebes Macurije bekämpfen seit Montagmittag einen Großbrand in Waldgebieten der Gemeinde Guane in Pinar del Rio. Nach vorläufigen Einschätzungen sind bisher rund 800 Hektar betroffen, unter klimatischen Bedingungen, die die Ausbreitung des Feuers begünstigen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3924" alt="Incendio Pinar del Rio" src="/files/2018/03/Incendio-Pinar-del-Rio.jpg" width="300" height="222" />Spezialkräfte des Forstschutzes und des Integralen Forstwirtschaftsbetriebes Macurije bekämpfen seit Montagmittag einen Großbrand in Waldgebieten der Gemeinde Guane in Pinar del Rio. Nach vorläufigen Einschätzungen sind bisher rund 800 Hektar betroffen, unter klimatischen Bedingungen, die die Ausbreitung des Feuers begünstigen.</p>
<p>Jesus Cabrera Reina, Spezialist der Provinzzentrale des Forstschutzes, erläuterte Granma, dass in Pinar del Río, dem waldreichsten Territorium Kubas, es die Flammen bereits bei mehreren Gelegenheiten geschafft haben, aufgrund der Kombination von Wind , hoher Temperaturen und der Abwesenheit von Niederschlägen die geschaffenen Verteidigungslinien zu überspringen.</p>
<p>Cabrera erklärte, dass am Nachmittag des 5. März eine erste Rauchfahne an einem Ort namens Mal Paso gesichtet wurde, weshalb sofort eine professionelle Brigade zur Verhütung und Bekämpfung von Waldbränden ausgezogen sei, um zu versuchen, das Unheil einzudämmen.</p>
<p>„Da sich diese erste Aktion als nicht ausreichend erwies, wurde zu einem erweiterten Angriff mit einer größeren Anzahl von Kräften und Mitteln übergegangen“, erklärte er.</p>
<p>Wie der Spezialist ausführte, sei es am Abend des nächsten Tages den 240 mobilisierten Kräften gelungen, das Feuer einzuzingeln, die Flammen es aber am Mittwochmittag erneut schafften, die Verteidigungslinien zu überspringen.</p>
<p>Bei Redaktionsschluss bezeichnete der Forstschutz das Feuer als kontrolliert und versicherte, dass die Arbeiten an der Peripherie mit Tankwagen fortgesetzt werde, um dessen Ausbreitung zu verhindern.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Der totgeschwiegene Krieg der Karibik</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 21:10:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Inselstaaten der Karibik sind an der ersten Frontlinie eines Krieges, für den sie nicht verantwortlich sind und in dem sie die Hauptopfer sind: dem Klimawandel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3781" alt="huracannnnn" src="/files/2017/10/huracannnnn.jpg" width="300" height="180" />Die Inselstaaten der Karibik sind an der ersten Frontlinie eines Krieges, für den sie nicht verantwortlich sind und in dem sie die Hauptopfer sind: dem Klimawandel.</p>
<p>Auch wenn sich die Auswirkungen nur tröpfchenweise anhäufen, so rufen doch die letzten zwei Hurrikane höchster Intensität auf traurige Weise in Erinnerung, wie wenig getan wird, um diesen Kampf zu gewinnen.</p>
<p>Die wichtigsten internationalen Kommunikationsmedien berichten detailliert über die Verwüstungen, die die Hurrikane Irma und Maria in der Karibik angerichtet haben, wo über hundert Menschen starben, Hunderttausende ihre Häuser verloren und die grundlegende Infrastruktur einiger Länder zerstört wurde.</p>
<p>Jedoch wird nur sehr wenig darüber gesprochen, dass die tropischen Zyklone immer destruktiver werden und noch weniger über die Unterentwicklung, auf die jene auf ihrem Durchzug durch eine Region treffen, die besonders anfällig für Naturkatastrophen ist.</p>
<p>Die kleinen Inselstaaten haben fast keine Industrien, die die Umwelt verschmutzen, stoßen nur einen geringen Bruchtel der Treibhausgase aus und ihr ökologischer Fußabdruck gehört zu den niedrigsten der Welt.</p>
<p>Trotzdem bedroht der Anstieg des Meeresspiegels die Mehrheit ihrer Bewohner, die nahe an den paradiesischen Stränden leben, wo Millionen Touristen ihren Urlaub verbringen.</p>
<p>Gleichzeitig stellt die vom Menschen verursachte Erhöhung der Wassertemperatur im Wendekreis des Krebses und des Steinbocks um fast zwei Grad nach Aussage der Wissenschaftler den Treibstoff für die Stürme dar, von denen sie zwischen Juni und November heimgesucht werden.</p>
<p>„Wir als Land, als Region, wir haben diesen Krieg gegen die Natur nicht angefangen, wir haben ihn nicht hervorgerufen. Der Krieg ist zu uns gekommen“, sagte jüngst der Premierminister Dominicas Rooselvelt Skerrit vor den Vereinten Nationen.</p>
<p>In einer bewegenden Rede vor der Vollversammlung wenige Tage nachdem Hurrikan Maria mit über 250 Stundenkilometern über sein Land hinweggefegt war, rief Skerrit die mächtigen Länder dazu auf, die Sache in die Hand zu nehmen.</p>
<p>„Während die großen Länder reden, leiden die kleinen Inseln“, sagte er. „ Wir brauchen Maßnahmen und wir brauchen sie jetzt“, sagte er.</p>
<p>Aber die Nachrichten, die aus dem Norden kommen, sind entmutigend. Der Präsident des Landes, das im Laufe der Geschichte am meisten zur Umweltverschmutzung beigetragen hat, der Vereinigten Staaten, hat entschieden, sich aus dem Pariser Vertrag zurückzuziehen, dem wichtigsten internationalen Instrument, mit dem versucht werden soll, den weltweiten Temperaturanstieg in den nächsten Jahrzehnten aufzuhalten.</p>
<p>In derselben Vollversammlung hat sich der US-Regierungschef mit den 700 Milliarden Dollar gebrüstet, die sein Land jedes Jahr für Kriege ausgibt. Mit einem Bruchteil dieses Geldes könnte man die Brücken und Straßen wiederaufbauen, die durch Irma und Maria beschädigt wurden, Schulen und Krankenhäuser errichten, die Stürmen der Kategorie 5 widerstehen können, Häuser entwerfen, die die Bedrohungen aushalten und einen Fonds für die betroffenen Länder schaffen.</p>
<p>Die Industrieländer sind nicht nur dafür verantwortlich, die Kosten des Klimawandels auf sich zu nehmen, den sie selbst verursacht haben, sondern sie haben zusätzlich noch eine historische Schuld, die sich aus der Sklaverei, dem Neokolonialismus und dem Imperialismus ergibt, die weltweit Spuren hinterlassen haben, die nicht weniger sichtbar sind.</p>
<p>Die Inseln beginnen die von den Stürmen verursachten Zerstörungen abzuschütteln. Sie kombinieren den Geist der Karibe Indios, die die europäischen Eroberer einige Jahrhunderte in Schach hielten, mit dem Mut der schwarzen Afrikaner, deren Kultur und Identität Jahrunderten der Unterdrückung widerstanden haben.</p>
<p>Es ist nicht zum ersten Mal, dass sie dies tun und wenn die Menschheit ihre Verantwortung für den Planeten nicht übernimmt, wird es auch nicht das letzte Mal sein.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Staubecken des Landes erreichen 40 % ihres Fassungsvermögens</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 23:15:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[regen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die von einer gleichmäßigeren territorialen Verteilung charakterisierten Regenfälle des Monats Juli erreichten einen nationalen Durchschnittswert von 147,9 Millimetern, was 110 % des historischen Monatsmittels entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3742" alt="embalses llenos 300" src="/files/2017/08/embalses-llenos-300.jpg" width="300" height="244" />Die von einer gleichmäßigeren territorialen Verteilung charakterisierten Regenfälle des Monats Juli erreichten einen nationalen Durchschnittswert von 147,9 Millimetern, was 110 % des historischen Monatsmittels entspricht.</p>
<p>Wie der Master of Science Argelio Omar Fernández Granma gegenüber mitteilte, nutzte der Regen besonders der Westregion des Landes, wo die Vertreter des Nationalinstituts für Wasserwirtschaft INRH 202,4 mm maßen (119 % des erwarteten Wertes). Im Zentrum und Osten der Insel wurden jeweils 140,3 mm (102 %) und 109,4 mm (108 %) Regen gemessen.</p>
<p>Zehn Provinzen übertrafen ihre gewohnten Durchschnittswerte für den Monat Juli, während es in 96 Gemeinden mehr als erwartet regnete.</p>
<p>Der Spezialist gab weiterhin an, dass die 242 vom INRH bewirtschafteten Staubecken 3 662 Millionen Kubikmeter Wasser enthielten, was 40 % des Gesamtfassungsvermögens entspricht, wovon 2 984 Millionen Kubikmeter (34 %) nutzbar sind.</p>
<p>Das Gesamtvolumen angestauten Wassers weist einen Anstieg um 97 Millionen Kubikmeter im Vergleich zum Endstand des Monats Juli auf, liegt aber weiterhin um etwa 1 508 Millionen unter dem historischen Durchschnittswert für dieses Datum.</p>
<p>Indem er sich spezifisch auf den Zustand der Staubecken für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung bezog, teilte Argelio Omar Fernández mit, dass die am meisten abgesunkenen Wasserspiegel auf Provinzebene die von Ciego de Ávila (17 % der nutzbaren Füllkapazität), und Las Tunas (19 %) sind.</p>
<p>Auffällig ist, dass von den 77 Staubecken, die diesem Zweck im Lande dienen, 30 einen Füllstand von nur 25 % oder weniger der nutzbaren Kapazität aufweisen.</p>
<p>Desweiteren berichtete er, dass von den 13 Grundwasserleitern der Kategorie 1, die mit der Zufuhr der lebenswichtigen Ressource zu den wichtigsten Städten und Tourismuspolen in Verbindung stehen, 13 normal funktionieren (zwei absteigend, drei stabil und acht ansteigend), einer befindet sich in ungünstigem und ein weiterer in kritischem Zustand.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>UNO bietet Kuba volle Unterstützung in der nachhaltigen Wasserbehandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 01:48:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Organisation der Vereinten Nationen brachte heute ihre volle Unterstützung für Kuba zum Ausdruck, um zur nachhaltigen Behandlung der Wasserressourcen im Land angesichts von Herausforderungen wie der Trockenheit und der Nahrungsmittelsicherheit beizutragen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3687" alt="regadios" src="/files/2017/03/regadios.jpg" width="300" height="224" />Die Organisation der Vereinten Nationen brachte heute ihre volle Unterstützung für Kuba zum Ausdruck, um zur nachhaltigen Behandlung der Wasserressourcen im Land angesichts von Herausforderungen wie der Trockenheit und der Nahrungsmittelsicherheit beizutragen.</p>
<p>Die residierende Koordinatorin des multilateralen Organismus, Myrta Kaulard, versicherte, dass die UNO und ihre Vertretungen «volle Verfügbarkeit» aufweisen, um Kuba zu unterstützen.</p>
<p>Während der nationalen Veranstaltung zum Welttag des Wassers lobte die Vertreterin die hohe Bereitschaft der kubanischen Regierung, eine rationelle und effiziente Nutzung der Wasserkapazitäten durch eine integrales Management zu erreichen, das auch die Wiederverwendung des Abwassers einschließt.</p>
<p>Wie Kaulard hervorhob, ist die Durchführung von Cubagua 2017 ein Zeichen der kubanischen Verpflichtung gegenüber der nachhaltigen Nutzung des Wassers, das auf der Erde immer defizitärer wird.</p>
<p>Innerhalb von etwa fünf Jahrzehnten habe Kuba seine Wasserspeicherkapazität 190 Mal vergrößert, bis es eine Zahl von über neun Milliarden Kubikmeter in 241 Staubecken erreichte, führte Inés María Chapman aus, Vorsitzende des Nationalinstituts für Wasserressourcen.</p>
<p>Trotz dieser enormen Anstrengung durchlebe das Land ernste Schwierigkeiten aufgrund der Verlängerung der Dürre, sagte Chapman.</p>
<p>Zu diesem Thema bestätigte die hiesige Vertreterin des Weltprogramms für Nahrungsmittel, Laura Melo, das Voranschreiten einer Studie über Wasserbehandlung.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein vielversprechender Austausch</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 01:44:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem vielversprechenden Tag des wissenschaftlichen Austauschs und von Vorträgen zur effizienten und produktiven Nutzung des Wassers wurde gestern im Kongresspalast von Havanna der II. Internationale Kongress Cubagua 2017 eröffnet.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3685" alt="cubagua" src="/files/2017/03/cubagua-300x199.jpg" width="300" height="199" />Mit einem vielversprechenden Tag des wissenschaftlichen Austauschs und von Vorträgen zur effizienten und produktiven Nutzung des Wassers wurde gestern im Kongresspalast von Havanna der II. Internationale Kongress Cubagua 2017 eröffnet.</p>
<p>Das Treffen, an dem etwa zwanzig Länder der Welt vertreten sind, umfasst mehrere Veranstaltungen wie den 1. Workshop über Integriertes Management von Wassereinzugsgebieten, den 13. Internationalen Kongress des Wasserbaus, das 9. Seminar der Integralen Nutzung des Wassers und das 2. Technisch-Kommerzielle Symposium.</p>
<p>Auf der Eröffnungsveranstaltung sagte Inés María Chapman, Vorsitzende des Nationalinstituts für Wasserressourcen (INRH), dass sich Cubagua durch eine integrierende Konzeption auszeichne, deren Ausgangspunkt die Notwendigkeit einer höheren Kultur bezüglich des rationellen Wasserverbrauchs sei.</p>
<p>Chapman wies darauf hin, dass inmitten der wirtschaftlichen, demografischen, umweltbezogenen und klimatischen Probleme dieses Jahrhunderts eine ständige Suche nach Technologien vonnöten ist, mit dem Ziel einer besseren Ausnutzung der Flüssigkeit, ihrer sicheren Wiederverwendung und Erhaltung in Menge und Qualität zum Nutzen der Gesellschaft.</p>
<p>Gemäß der Agenda des Treffens werden Themen besprochen, die mit Wasserversorgung und Umweltsanierung, Instandhaltung im Wasserbau, Nutzung des Wassers durch die Bevölkerung, die Landwirtschaft, die Industrie und bei der Energieerzeugung in Verbindung stehen.</p>
<p>Ebenfalls geht es um integriertes Management von Wassereinzugsgebieten, Schutz von Böden und Wäldern sowie um die Auswirkungen des Klimawandels.</p>
<p>Als Teil des Events wurde im Messegelände Pabexpo auch die Ausstellung Technologien und Produkte des Wassers eröffnet, an der 63 Ausstellungsfirmen teilnehmen. Dies ist eine Gelegenheit, kommerzielle Projekte zwischen kubanischen und ausländischen Kapitalanlegern abzuschließen, die darüber hinaus die Möglichkeit künftiger Kooperationsverträge bietet.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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