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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Tribut</title>
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		<title>Es ist ein Glück, dass wir Raúl haben</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 23:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raúl, der Guerillakämpfer, in ständigem Kontakt und Bündnis mit der Natur, erwarb eine besondere Sensibilität für Umweltfragen, die später seine Bemühungen zur Förderung des Wasserumleitungsprogramms und der Tarea Vida (Aufgabe Leben) prägen sollte. Der Comandante en Jefe der kubanischen Revolution, der dem Armeegeneral die höchsten Orden an die Brust heftete, widmete ihm beim Abschluss des V. Parteitages präzise Worte für sein Wirken als Führungspersönlichkeit.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5288" alt="Raul y Fidel" src="/files/2021/06/Raul-y-Fidel.jpg" width="300" height="250" />Der Genosse Raúl, der diesen Prozess der Kontinuität der Generationen mit Zähigkeit, ohne Bindung an Ämter und Verantwortlichkeiten, mit einem hohen Gefühl für die Pflicht und den historischen Moment, mit Gelassenheit, Reife, Zuversicht, revolutionärer Festigkeit, mit Altruismus und Bescheidenheit, aus eigenem Verdienst, aus Legitimität und weil Kuba ihn braucht, vorbereitet, geleitet und gelenkt hat, wird bei den wichtigsten strategischen Entscheidungen für das Schicksal der Nation konsultiert werden. Er wird immer anwesend sein, sich über alles im Klaren sein, mit Energie kämpfen, Ideen und Ziele zur revolutionären Sache beitragen, durch seinen Rat, seine Führung und seine Wachsamkeit gegenüber jedem Fehler oder Mangel bereit sein, dem Imperialismus als Erster mit seinem Gewehr in der Vorhut des Kampfes entgegenzutreten.</p>
<p>Der Armeegeneral wird weiterhin anwesend sein, weil er eine Referenz für jeden kubanischen Kommunisten und Revolutionär ist. Raúl, wie ihn unser Volk liebevoll nennt, ist der beste Schüler Fidels, aber er hat auch unzählige Werte zur revolutionären Ethik, zur Arbeit der Partei und zur Verbesserung der Regierung beigetragen.</p>
<p>Die Arbeit, die unter seiner Führung an der Spitze des Landes im letzten Jahrzehnt geleistet wurde, ist kolossal. Sein Vermächtnis des Widerstandes angesichts von Bedrohungen und Aggressionen und auf der Suche nach der Verbesserung unserer Gesellschaft ist paradigmatisch.</p>
<p>Er übernahm die Führung des Landes in einer schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Situation. In seiner staatsmännischen, konsensbildenden Dimension hat er tiefgreifende und notwendige strukturelle und konzeptionelle Veränderungen als Teil des Prozesses der Verbesserung und Aktualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells geleitet, gefördert und angeregt.</p>
<p>Raúl konnte die Neuverhandlung einer enormen Schuld erreichen, indem er mit Ehrlichkeit und Respekt das versprochene Wort und den Grundsatz verteidigte, dass die Nation ihre Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern einhalten würde, was das Vertrauen in Kuba stärkte.</p>
<p>Mit Weisheit leitete er die Debatte, die in einer transzendentalen Aktualisierung des Migrationsgesetzes gipfelte, förderte Umgestaltungen im Agrarsektor, förderte unvoreingenommen die Ausweitung der Verwaltungsformen des nicht-staatlichen Wirtschaftssektors, die Verabschiedung eines neuen Gesetzes über ausländische Investitionen, die Schaffung der Sonderentwicklungszone Mariel, die Beseitigung von Hindernissen für die Stärkung der kubanischen Staatsunternehmen, Investitionen im Tourismussektor, das Programm zur Computerisierung der Gesellschaft und die Erhaltung und Verbesserung, soweit es möglich war, unserer sozialen Errungenschaften.</p>
<p>Mit Geduld und Intelligenz erreichte Raúl die Freilassung unserer Fünf Helden und erfüllte damit Fidels Versprechen, dass sie zurückkehren würden.</p>
<p>Er hat mit seinem Stil eine breite und dynamische Tätigkeit in den auswärtigen Beziehungen des Landes geprägt. Mit Festigkeit, Würde und Mut leitete er persönlich den Prozess der Gespräche und Verhandlungen, die zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten führten.</p>
<p>Raúls unbestrittene Qualitäten als Staatsmann, als Verfechter der lateinamerikanischen Integration, zeichneten in besonderer Weise Kubas Zeit als pro tempore Präsident der Celac aus. Sein wichtigstes Vermächtnis, die Verteidigung der Einheit in der Vielfalt, führte zur Erklärung der Region zur Zone des Friedens und trug entscheidend zu den Friedensgesprächen in Kolumbien bei.</p>
<p>Raúl hat wie kein anderer die Rechte der karibischen Länder und insbesondere die von Haiti in internationalen Foren verteidigt. Mit tiefem Stolz hörten wir Kubaner seiner bewegten Stimme und seiner präzisen Rede auf dem Gipfeltreffen der Amerikas in Panama zu, wo er an die wahre Geschichte unseres Amerikas erinnerte.</p>
<p>Dies alles bewirkte er, während er mit der Krankheit und dem Tod seiner geliebten Lebens- und Kampfgefährtin, unserer außergewöhnlichen Vilma, konfrontiert war, mit der er seine Leidenschaft für die Revolution teilte und mit der er eine wunderschöne Familie gründete. Ebenfalls in dieser Zeit erlitt er die Krankheit und den Tod seines wichtigsten Bezugspunktes im revolutionären Leben, seines Chefs und Bruders, des Genossen Fidel, dem er bis zu den letzten Konsequenzen treu geblieben ist.</p>
<p>Er stellte revolutionären Mut und Pflichtgefühl vor menschliches Leid. Er küsste die Urne, die Vilmas Asche enthält, und salutierte militärisch vor dem Stein mit Fidels Namen darauf und führte das Land unermüdlich, mit Geschick, mit Schwung, mit Hingabe. Seine Beiträge zur Revolution sind transzendent.</p>
<p>Der Raúl, den wir kennen, bewundern, respektieren und lieben, debütierte in der Politik als Fahnenträger einer Gruppe junger Universitätsstudenten, die im April 1952 die durch den Staatsstreich vom 10. März gedemütigte Verfassung von 1940 symbolisch zu Grabe trugen; im Januar 1953 war er einer der Gründer des Fackelmarsches und im März desselben Jahres nahm er an der Internationalen Konferenz über die Rechte der Jugend und der Vorbereitung der Vierten Weltfestspiele der Jugend und Studenten teil. Nach seiner Rückkehr wurde er einer der Angreifer der Moncada, wo er zum Anführer im Kampf wurde; dann war er auf der Isla de Pinos inhaftiert, beteiligte sich im mexikanischen Exil an der Vorbereitung des Kampfes gegen die Batista-Tyrannei, ging von der Granma von Bord, traf sich in Cinco Palmas wieder mit Fidel, nahm den Kampf in der Sierra Maestra auf; für seine Verdienste und seinen Mut wurde er zum Kommandanten befördert und gründete in vorbildlicher Weise die Zweite Ostfront Frank País.</p>
<p>Er ist auch der politische Führer, der die Debatte zur Verbesserung der Parteiarbeit gefördert hat, indem er stets eine starke Verbindung zum Volk forderte, mit einem Ohr am Boden. Ihm verdanken wir entscheidende Sätze und Entscheidungen in entscheidenden Momenten für das Land, wie die Warnung, dass „Bohnen so wichtig wie Kanonen“ sind und das sinnbildliche „Sí se puede“ (Es ist zu schaffen), das die nationale Stimmung im dunkelsten Moment der Sonderperiode anhob.</p>
<p>Der militärische Chef der 2. Ostfront, der mitten im Befreiungskrieg organisatorische und Regierungserfahrungen zum Wohle der Bevölkerung entwickelte, die sich später nach dem revolutionären Triumph im ganzen Land vervielfachen sollten, leitete fast ein halbes Jahrhundert lang das Ministerium der Revolutionären Streitkräfte, dessen Beitrag zur Unabhängigkeit Angolas, Namibias und zum Ende der Apartheid entscheidend war. Gleichzeitig war er maßgeblich an der Erzielung bedeutender Ergebnisse bei der Vorbereitung des Landes auf die Verteidigung und bei der Entwicklung des strategischen Konzepts des Krieges des gesamten Volkes beteiligt. Unter seinem Kommando wurden die Revolutionären Streitkräfte zum diszipliniertesten und effizientesten Organ der staatlichen Verwaltung, es wurden Erfahrungen entwickelt, die dem Land später zugute kamen, wie z.B. die Perfektionierung der Unternehmen mit wertvollen Konzepten der Verwaltung, der Nachhaltigkeit, der Effizienz und der Kontrolle, aus der das Unternehmenssystem der FAR entstand und das bemerkenswerte Ergebnisse erzielt hat, die zur Wirtschaft des Landes beitragen.</p>
<p>Raúl, der Guerillakämpfer, in ständigem Kontakt und Bündnis mit der Natur, erwarb eine besondere Sensibilität für Umweltfragen, die später seine Bemühungen zur Förderung des Wasserumleitungsprogramms und der Tarea Vida (Aufgabe Leben) prägen sollte.</p>
<p>Der Comandante en Jefe der kubanischen Revolution, der dem Armeegeneral die höchsten Orden an die Brust heftete, widmete ihm beim Abschluss des V. Parteitages präzise Worte für sein Wirken als Führungspersönlichkeit. Über seinen Bluts- und Ideenbruder sagte Fidel: „Das Leben hat uns viele Freuden und viele Emotionen gebracht, viel Glück, und ich sage wahrhaftig, dass es ein Glück für unsere Partei, unsere Revolution und für mich war, dass wir einen Genossen wie Raul haben konnten, über dessen Verdienste ich nicht sprechen muss, über dessen Erfahrung, Fähigkeiten und Beiträge zur Revolution ich nicht sprechen muss. Er ist bekannt für seine unermüdliche Tätigkeit, seine ständige und methodische Arbeit in den Streitkräften, in der Partei. Es ist ein Glück, dass wir das haben“. Dieses von Fidel beschriebene Glück heißt Raúl Modesto Castro Ruz.</p>
<p>Ausschnitte der Rede des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsidenten der Republik auf der Abschlusssittzung des 8. Parteitags der PCC am 19. April 2021</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kubas Größe trägt auch den Namen einer Frau</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 20:44:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Symbol des Kampfes der kubanischen Frauen für ihre volle Emanzipation wurde die Heldin des Untergrund- und des Guerillakampfes, Vilma Espín Guillois, an diesem 8. März am Felsendenkmal, das ihre Asche aufbewahrt, durch die Nation geehrt. Segundo Frente, Santiago de Cuba - Als Symbol des Kampfes der kubanischen Frauen für ihre volle Emanzipation wurde die Heldin des Untergrund- und des Guerillakampfes, Vilma Espín Guillois.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5006" alt="Vilma espin" src="/files/2021/03/Vilma-espin.jpg" width="300" height="250" />Als Symbol des Kampfes der kubanischen Frauen für ihre volle Emanzipation wurde die Heldin des Untergrund- und des Guerillakampfes, Vilma Espín Guillois, an diesem 8. März am Felsendenkmal, das ihre Asche aufbewahrt, durch die Nation geehrt</p>
<p>Segundo Frente, Santiago de Cuba &#8211; Als Symbol des Kampfes der kubanischen Frauen für ihre volle Emanzipation wurde die Heldin des Untergrund- und des Guerillakampfes, Vilma Espín Guillois, an diesem 8. März am Felsendenkmal, das im Mausoleum für die Helden und Märtyrer der Zweiten Front Frank País ihre Asche aufbewahrt, durch die Nation geehrt.</p>
<p>Der Strauß weißer Rosen und Lilien, der in der Nähe platziert wurde, sowie die Blumengabe am Fuße des Monolithen verliehen der Hommage die Schönheit und das Aroma der außergewöhnlichen Santiago de Cuba-Gebürtigen, deren Hingabe, Sensibilität und Liebe für die Familie und besonders für die Kinder Bewunderung in Kuba und im Ausland hervorrief.</p>
<p>Leyanis Riquelmes Batista und Yudith Aguilar Valverde, Präsidentin und Vizepräsidentin des Städtischen Verteidigungsrates, führten leiteten an der Stätte selbst die Blumenniederlegung an und ebenso das anschließende Treffen zwischen Frauen aus den Bergen, die Erzählungen über die legendäre revolutionäre Kämpferin austauschten.</p>
<p>An einem für die kubanischen Frauen stolzen Datum ehrte eine Vertretung von Frauen aus Santiago auch eine andere der Wurzeln der Emanzipationskämpfe der Nation, indem sie Mariana Grajales Cuello, die Mutter des Vaterlandes und des legendären Maceo, mit einem Kranz im Namen der Frauen des Landes ehrte, der neben dem Grab, das ihre Überreste auf dem patrimonialen Friedhof Santa Ifigenia beherbergt, niedergelegt wurde.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)<br />
</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel bestätigt per Präsidialdekret Nationales Frauenförderungsprogramm</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 20:39:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einmal mehr bekundet die kubanische Revolution, dass innerhalb ihrer wesentlichen Prinzipien der Respekt und die Würde der Frau sowie die Chancengleichheit für ihre Entwicklung den höchsten Platz einnehmen. Ein überzeugender Beweis für diese nationale Zielsetzung ist die Veröffentlichung des Präsidialdekrets Nr. 198 aus dem Jahr 2021, an einem besonderen Datum wie dem 8. März im außerordentlichen Amtsblatt Nr. 14, mit dem der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5004" alt="Canel declaracion" src="/files/2021/03/Canel-declaracion.jpg" width="300" height="251" />Einmal mehr bekundet die kubanische Revolution, dass innerhalb ihrer wesentlichen Prinzipien der Respekt und die Würde der Frau sowie die Chancengleichheit für ihre Entwicklung den höchsten Platz einnehmen.</p>
<p>Ein überzeugender Beweis für diese nationale Zielsetzung ist die Veröffentlichung des Präsidialdekrets Nr. 198 aus dem Jahr 2021, an einem besonderen Datum wie dem 8. März im außerordentlichen Amtsblatt Nr. 14, mit dem der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, in Ausübung seiner Befugnisse das Nationale Programm zur Förderung der Frauen genehmigt.</p>
<p>Das Programm basiert auf der konsequenten Einhaltung der internationalen Abkommen und Verpflichtungen des kubanischen Staates, die die Rechte der Frauen unterstützen, und berücksichtigt die Herausforderungen, die sich aus den Bewertungen des Aktionsplans der Republik Kuba bezüglich der Folgemaßnahmen zur Vierten UN-Frauenkonferenz ergeben.</p>
<p>WESEN DES PRÄSIDIALDEKRETS</p>
<p>In Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Dekrets umfasst das Nationale Frauenförderungsprogramm folgende Aspekte:</p>
<p>- Es fasst das Empfinden und den politischen Willen des kubanischen Staates zusammen, stellt einen Eckpfeiler in der Entwicklung der Politik zugunsten der Frauen dar, sorgt für Kontinuität in der Förderung und Entwicklung der Gleichstellung der Geschlechter im Land und institutionalisiert dieses Recht.</p>
<p>- Es ist als Agenda des kubanischen Staates für die Förderung der Frauen konzipiert und steht im Einklang mit den Prinzipien und Postulaten, die in der Verfassung der Republik Kuba und im neuen Szenario der Aktualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Sozialmodells der sozialistischen Entwicklung anerkannt sind, sowie mit den internationalen Verpflichtungen, die in Bezug auf die Gleichstellung der Geschlechter eingegangen wurden.</p>
<p>- Es fördert Maßnahmen, die darauf abzielen, eine größere Vollständigkeit und Wirksamkeit bei der Verhinderung und Beseitigung von Erscheinungsformen der Diskriminierung von Frauen zu erreichen und stärkt die Mechanismen und die beruflichen Fähigkeiten von Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes, um geschlechtsspezifische Fragen bei der Entwicklung von Maßnahmen und Programmen und bei der Ausführung von Diensten zu berücksichtigen.</p>
<p>- Es handelt sich um ein Regierungsprogramm, das unter Beteiligung der kubanischen Frauenföderation Folge-, Bewertungs- und Überwachungsaktivitäten fördert und absichert und es ermöglicht, die Antworten auf die Empfehlungen des Ausschusses zur Beseitigung jeder Form</p>
<p>Zur Umsetzung des Nationalen Frauenförderungsprogramms wurde ein Aktionsplan mit Maßnahmen sowie eine Kommunikationskampagne zur Förderung der Kenntnis und Verbreitung des Programms erarbeitet. Diese basieren auf der Grundlage seiner allgemeinen Zielsetzung:</p>
<p>„Förderung des Vorankommens der Frauen und der Gleichheit der Rechte, Chancen und Möglichkeiten, wie sie in der Verfassung der Republik Kuba festgeschrieben sind, sowie tiefgehendere Ergründung der objektiven und subjektiven Faktoren, die als Ausdruck von Diskriminierung in der kubanischen Gesellschaft fortbestehen und größere Erfolge in wirtschaftlichen, politischen, sozialen und familiären Angelegenheiten behindern, mit dem Ziel, diese zu beseitigen.“</p>
<p>Darüber hinaus enthält es neun spezifische Ziele, die vom Erreichen einer stärkeren Systematisierung der Überwachung von Maßnahmen zur Frauenförderung vonseiten der Regierung bis zur Einbeziehung von Geschlechterfragen auf verschiedenen Bildungsebenen und bei der Ausbildung von Kadern reichen und die öffentliche Debatte über die Rolle der Frauen in allen Bereichen ihrer Entwicklung und Aktivitäten fördern sollen.</p>
<p>Es ist anzumerken, dass dieser Aktionsplan eine transversale Achse hat: die Gleichstellung der Geschlechter, und dass die Reihe von Maßnahmen, die zur Umsetzung des Nationalen Frauenförderungsprogramms vorgesehen sind, nicht nur auf internationalen Instrumenten, sondern auch auf der Verfassung der Republik Kuba selbst, der Konzeptualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Sozialmodells der sozialistischen Entwicklung und den Grundlagen des Nationalen Plans für wirtschaftliche und soziale Entwicklung bis 2030 basieren.</p>
<p>DIE MASSNAHMEN DES PLANS UMFASSEN SIEBEN BEREICHE:</p>
<p>Wirtschaftliches Empowerment von Frauen.</p>
<p>2. Kommunikationsmedien.</p>
<p>Bildung, Prävention und Sozialarbeit<br />
Zugang zur Entscheidungsfindung.<br />
Gesetzgebung und Recht. Regulatorischer Rahmen und Systeme zum Schutz vor allen Formen von Diskriminierung und Gewalt.<br />
Sexuelle und reproduktive Gesundheit.<br />
Statistik und Forschung.</p>
<p>Die Generalsekretärin der kubanischen Frauenföderation muss dem Ministerrat alle zwei Jahre einen Bericht über den Stand der Ziele, Aktionen und Maßnahmen des Programms vorlegen. Dieses Organ ist wiederum für die Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen des Präsidialerlasses verantwortlich.</p>
<p>WELCHE AKTIONEN UND MASSNAHMEN SIND IM NATIONALEN PLAN FÜR DAS VORANKOMMEN VON FRAUEN ENTHALTEN?</p>
<p>Die sieben definierten Bereiche enthalten jeweils Aktionen und Maßnahmen, die wiederum Verantwortlichkeiten und Teilnehmer haben. Dies gewährleistet nicht nur eine direktere Überwachung durch die jeweiligen Ministerien, sondern auch die Einbeziehung weiterer Akteure.</p>
<p>Bereich 1:</p>
<p>- Regelmäßige Bewertungen der Beschäftigungsbedürfnisse und -möglichkeiten in jedem Gebiet und in verschiedenen Wirtschaftssektoren.</p>
<p>- Förderung der Beteiligung von Frauen auf dem Land, insbesondere von jungen Frauen, an verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten.</p>
<p>- Vertiefung geschlechtsspezifischer Analysen und deren praktische Anwendung, sowohl im staatlichen als auch im nicht-staatlichen Bereich.</p>
<p>Bereich 2:</p>
<p>- Gewährleistung einer Kultur der Gleichberechtigung, der Achtung der Vielfalt und der Nichtdiskriminierung in der Kommunikations- und Informationspolitik.</p>
<p>- Gewährleistung eines institutionellen Kommunikationsmanagements mit einer Gender-Perspektive und einem Menschenrechtsansatz in allen Institutionen und Ministerien.</p>
<p>- Förderung und Ausbau der Präsenz von Filmemacherinnen, insbesondere in Film und Fernsehen.</p>
<p>Bereich 3:</p>
<p>- Schulung des Lehrpersonals in Geschlechterfragen, Sexualerziehung, Gleichberechtigung und Nicht-Diskriminierung und Einbindung von informativen Modulen auf verschiedenen Bildungsebenen durch unterschiedliche Lehrmittel, damit die Schüler mit diesen Werten geformt werden.</p>
<p>- Schrittweise Sicherstellung dessen, dass Lehrpläne, Lehrbücher und Unterrichtsmaterialien eine Bildung und Erziehung in einer Kultur der Gleichberechtigung fördern.</p>
<p>Bereich 4:</p>
<p>- Vervollkommnung der Politik, die die Förderung von Frauen auf allen Entscheidungsebenen ermöglicht, basierend auf ihrer Vielfalt.</p>
<p>- Einbeziehung einer Vorbereitung auf geschlechtsspezifische Fragen in das System für die Ausbildung von Kadern auf allen Ebenen, in Ausbildungszentren und Trainingszentren.</p>
<p>- Förderung der Präsenz von Frauen im System der Volksmacht auf allen Ebenen, insbesondere als Abgeordnete an der Basis.</p>
<p>Bereich 5:</p>
<p>- Entwicklung und Anwendung, auf systemische, harmonische und integrierte Weise, einer Gender-Strategie für das Rechtssystem.</p>
<p>- Gewährleistung institutioneller Anstrengungen zur Verhinderung, Bekämpfung, Behandlung und Weiterverfolgung von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt, Prostitution, Menschenhandel und Menschenschmuggel sowie aller Formen von Diskriminierung aufgrund persönlicher Bedingungen oder Umstände, die eine der Menschenwürde abträgliche Unterscheidung implizieren.</p>
<p>Bereich 6:</p>
<p>- Zusammenschluss und Systematisierung der Anstrengungen in der Ausbildung und im Handeln aller, die an der Realisierung des Programms für verantwortungsvolle Elternschaft beteiligt sind.</p>
<p>- Verbesserung und Förderung des Programms der Sexualerziehung für Kinder, Jugendliche und junge Menschen mit Schwerpunkt auf der Erziehung der Gefühle, der Respektierung vor Unterschieden, der Verantwortung, der Solidarität und der Gleichberechtigung der Geschlechter.</p>
<p>- Stärkung der Geschlechterperspektive und der sexuellen Rechte in allen Gesundheitsprogrammen.</p>
<p>Bereich 7:</p>
<p>- Forderung und Überprüfung der tatsächlichen Einbeziehung in laufende und spezielle Statistiken, die von allen Behörden und Institutionen herausgegeben werden.</p>
<p>- Einbindung von Gender-Indikatoren in Statistiken und Datenbanken.</p>
<p>- Besondere Beachtung von Morbiditätsstatistiken mit geschlechtsspezifischer Dimension und territorialer Abdeckung, je nach Ursachen.</p>
<p>- Förderung der Einrichtung eines wissenschaftlichen Gender-Observatoriums.</p>
<p>Der Weg ist noch lang und die Herausforderungen sind groß, aber das Ziel ist klar: In dem Maße, in dem wir als Gesellschaft ein höheres Maß an Geschlechtergerechtigkeit erreichen, wird unser Ideal von Gerechtigkeit umfassender und vollständiger sein.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die kubanische Frau ist Tochter eines unbezwingbaren und freien Landes</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 18:22:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einer Botschaft zum 8. März beglückwünschte das Nationale Sekretariat des Kubanischen Frauenverbandes (FMC) alle Frauen des Landes und rief sie auf, diesen Tag trotz der schwierigen, durch COVID-19 auferlegten Bedingungen, zu begehen.

„Nichts kann die Fortschritte in den Schatten stellen, die wir im Bereich der Gleichheit und der Inklusion in diesen 62 Jahren des Siegs der Revolution erreicht haben, die uns zu Protagonisten und direkten Nutznießern von Programmen gemacht haben, die auf den Schutz der Gesundheit, auf die Mutterschaft, die Diversifizierung bei der Nahrungsmittelproduktion, die fachliche und berufliche Fortentwicklung, die Vielfalt der Beschäftigungsquellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4998" alt="Cartel mujer" src="/files/2021/03/Cartel-mujer.jpg" width="300" height="250" />In einer Botschaft zum 8. März beglückwünschte das Nationale Sekretariat des Kubanischen Frauenverbandes (FMC) alle Frauen des Landes und rief sie auf, diesen Tag trotz der schwierigen, durch COVID-19 auferlegten Bedingungen, zu begehen.</p>
<p>„Nichts kann die Fortschritte in den Schatten stellen, die wir im Bereich der Gleichheit und der Inklusion in diesen 62 Jahren des Siegs der Revolution erreicht haben, die uns zu Protagonisten und direkten Nutznießern von Programmen gemacht haben, die auf den Schutz der Gesundheit, auf die Mutterschaft, die Diversifizierung bei der Nahrungsmittelproduktion, die fachliche und berufliche Fortentwicklung, die Vielfalt der Beschäftigungsquellen, den Aufstieg zu Leitungs- und Entscheidungspositionen und die Visualisierung der Arbeit der Frauen in allen künstlerischen Bereichen und vieles mehr abzielten“, heißt es in dem Schreiben.</p>
<p>Der Text gibt einen Überblick über die verschiedenen Gründe, aus denen sich die Frauen an ihrem Internationalen Tag mobilisieren, um hauptsächlich das Recht auf Gleichstellung zu fordern, das für Millionen weiterhin eine Utopie bleibt.</p>
<p>Dort wird die Zufriedenheit zum Audruck gebracht, dass die Rechte der Kubanerinnen entsprechend in der Verfassung der Republik verankert sind, an deren Umsetzung ständig gearbeitet werde.</p>
<p>„Wir halten nicht an, wir schreiten in einem vereinten Marsch zu neuen Zielen voran, mit denen die Rolle der Familien bei der Ausformung der Werte gestärkt wird, die eine Gesellschaft, wie wir sie aufbauen, fördert. Eine Gesellschaft, die Gewalt in all ihren Ausdrucksformen ablehnt und in der weiterhin die Haltungen in der Bevölkerung gestärkt werden, die die Gleichheit und Gleichstellung begünstigen, was die Beteiligung der Frauen in den verschiedenen Entwicklungsbereichen betrifft. Das ist das Ziel, das der Verband der Kubanischen Frauen ausgehend von den Lehren der ewigen Vorsitzenden Vilma Espín Guillois, mit der in den 60 Jahren seines Bestehens erlangten moralischen Autorität und dem Status, der Nationale Mechanismus für das Vorankommen der Frauen zu sein, der ihm von unserer Regierung verliehen wurde, immer verfolgt hat“, heißt es dort weiter.</p>
<p>Das Nationale Sekretariar der FMC bekräftigte seine Rolle als organisierte Kraft zur Verteidigung der eroberten Errungenschaften und bezeichnet die kubanischen Frauen als „würdige Töchter dieses unbezwingbaren, freien, unabhängigen und souveränen Landes“, und betont die Treue zur Revolutiuon unter dem Prinzip der Intransigenz, wie es in Kuba im Leitspruch Vaterland oder Tod zum Ausdruck kommt.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Raúl sprach über Telefon mit dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 21:59:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro, und der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams und Präsident dieser Nation, Nguyen Phu Trong, führten nach der Austragung des Dreizehnten Parteitages der politischen Organisation Vietnams ein brüderliches Telefongespräch. Der Armeegeneral gratulierte seinem Freund Phu Trong zu seiner Wiederwahl als Parteivorsitzender. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4907" alt="Raul vietnam" src="/files/2021/02/Raul-vietnam.jpg" width="300" height="249" />Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro, und der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams und Präsident dieser Nation, Nguyen Phu Trong, führten nach der Austragung des Dreizehnten Parteitages der politischen Organisation Vietnams ein brüderliches Telefongespräch.</p>
<p>Der Armeegeneral gratulierte seinem Freund Phu Trong zu seiner Wiederwahl als Parteivorsitzender. Er würdigte die Ergebnisse des Parteitags und dankte dem brüderlichen Land für seine bedingungslose Unterstützung der kubanischen Revolution.</p>
<p>Beide Vorsitzenden hoben die Freundschaft, die Solidarität und das gegenseitige Vertrauen hervor, die die beiden Völker, Parteien und Regierungen während sechs Jahrzehnten vorbildlicher Beziehungen verbunden haben, und ratifizierten den Beschluss, die historischen Bande der Brüderlichkeit, die von den Führern Fidel Castro Ruz und Ho Chi Minh geschmiedet wurden, weiter zu stärken.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel: Es begeistert und ist bewegend, dass die Kräfte der Linken Lateinamerikas unsere gemeinsame Geschichte des Kampfes ehren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 17:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Mónica Valente, liebe Compañeros, Brüder und Schwestern des Sao Paulo Forums, es begeistert und ist bewegend, dass in diesem Jahr, das für alle derart von den Herausforderung des Überlebens bestimmt wird, die Kräfte der Linken Lateinamerikas unsere gemeinsame Geschichte des Kampfes ehren, indem sie beschlossen, den 50. Jahrestag der Gründung der Unidad Popular zu begehen. Die Unidad Popular, die mythische chilenische Unidad Popular, brachte nicht nur den Sozialisten Salvador Allende an die Macht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4805" alt="Allende" src="/files/2020/10/Allende.jpg" width="300" height="257" />Liebe Mónica Valente, liebe Compañeros, Brüder und Schwestern des Sao Paulo Forums, es begeistert und ist bewegend, dass in diesem Jahr, das für alle derart von den Herausforderung des Überlebens bestimmt wird, die Kräfte der Linken Lateinamerikas unsere gemeinsame Geschichte des Kampfes ehren, indem sie beschlossen, den 50. Jahrestag der Gründung der Unidad Popular zu begehen.</p>
<p>Die Unidad Popular, die mythische chilenische Unidad Popular, brachte nicht nur den Sozialisten Salvador Allende an die Macht, sondern eröffnete einen Weg der Hoffnung, zum ersten Mal über den Weg der Wahlen eine sozialistische Gesellschaft aufbauen zu können.</p>
<p>Sie tat dies auf so kreative Weise, mit Begeisterung und wirklich mit dem Volk, so dass wir heute noch die Freude in ihren Liedern spüren können, die inmitten des tiefgehenden Kampfes der gesamten Gesellschaft sich umzuwandeln, alles umzuwandeln, entstanden sind.</p>
<p>Dies war ein so leidenschaftlicher und ansteckender Prozess, dass seine Gegner von außen, in trauriger Allinaz mit denen im Innern, ihn nach kaum drei Jahren an der Regierung mit Kugeln durchlöcherten.</p>
<p>In etwas mehr als tausend Tagen, in denen die Unidad Popular an der Macht war, gelang es ihr dieses Land umzuwandeln, die historischen Sehnsüchte des chilenischen Volkes wie die Nationalisierung des Kupfers, die Enteignung der großen Latifundien und die Ausweitung der Bildung und Gesundheit für alle umzusetzen,</p>
<p>Kurz gesagt, sie wagte die Interessen des großen nationalen und internationalen Kapitals mit dem einzigen Ziel anzutasten, es in die Hände seiner legitimen Besitzer zu legen und dem Volk die Rechte zu geben, die man ihm bis dahin verwehrt hatte.</p>
<p>Wie die Agrarreform von Arbenz und die der kubanischen Revolution, wie unsere Nationalisierungen und unsere souveränen Entscheidungen, standen auch das, was die chilenische Linke erobert hatte, unter Belagerung und ihre Wirtschaft wurde blockiert. Ein Medienkrieg ohnegleichen entlud sich gegen diese Erfahrung und das Imperium leitete die Operationen für einen Sturz auf die schlimmste Weise.</p>
<p>Chile trat in die dunkle Nacht des Faschismus ein, der seine Klauen mit Hilfe der Operation Condor– der Transnationalen des Terrors- auf ganzSüdamerika ausdehnte. Die Putschmilitärs importieren Yankee Schulen und Methoden, um den Auftrag des Nordens zu erfüllen. Der Neoliberalismus begann sich als magische Formel für die Entwicklung durchzusetzen. Aber keine Lüge dauert ewig. Das chilenische Modell der Chicago Boys, das als erfolgreich verkauft wurde, endete damit von seinem Volk genauso verachtet zu werden wie der Putsch von Augusto Pinochet. Und der revolutionäre Prozess der 70er Jahre verblieb mit seinen in der Geschichte Lateinamerikas schmerzhaften aber unumgänglichen Lektionen für zukünftige revolutionäre Prozesse in der Region. Kein sozialer Kämpfer, kein Politiker der Linken könnte heute seine Kämpfe bestehen, ohne diesen Prozess zu berücksichtigen.</p>
<p>Die Methoden um die Einheit der diversen Kräfte zu erreichen sind ebenso lehrreich, wie die, die ihre Feinde einsetzten, um sie zu zerschlagen vom Medienkrieg bis zum gewöhnlichen Faschismus.</p>
<p>Es ist eine Pflicht und eine Gelegenheit, um, wenn auch nur für einige Minute und aus der Ferne, anzuhalten, um nachzudenken, was jene Regierung bedeutete, was die Unidad Popular bedeutete, was die Sammlung der linken Kräfte um ein sozialistisches Ideal bedeutete und mit welchen Mitteln der Imperialismus es geschafft ha, dies alles zu zerschlagen, indem er mit Blut und Feuer ein Wirtschaftsmodell durchsetzte, das die Mehrheit ausschließt und selbst in seinen sogenannten demokratischen Perioden unterdrückt.</p>
<p>50 Jahre nach dem historischen Sieg der Unidad Popular und auch in Erinnerung und zu Ehren des beispielhaften Widerstands gegen den faschistischen Putsch gegen Salvador Allende 1973, möchte ich mit ihnen eine sehr persönliche Erinnerung teilen, die eng mit dem Ereignis verbunden ist, dessen wir heute gedenken.</p>
<p>Im Januar 2013 begleitete ich Armeegeneral Raúl Castro Ruz zum ersten Gipfeltreffen der CELAC, das in Santiago de Chile stattfand. Wir besuchten den Regierungspalast La Moneda, wo Salvador Allende, die zentrale Figur der Unidad Popular, die wir heute ehren, heroisch im Kampf fiel. Als wir gerade dort ankamen, erhielt die Delegation einen Anruf aus Kuba. Es war der Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, der, als er erfuhr, wo wir uns befanden, uns sagte: „Dort herrscht ein bestimmter Geist, findet ihn“.</p>
<p>Diese Aufforderung von einem Marxisten wie Fidel, hatte nichts Mythisches an sich. Er wollte uns zweifellos aufrufen, die Geschichte vorbeiziehen zu lassen, die für uns noch viele Lehren hat. Möge dieses halbe Jahrhundert der Unidad Popular als Ansporn dienen, sie zu finden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Jeden Tag mit ihm geboren werden</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 16:49:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn auf einen unserer Zeitgenossen die Charakterisierung, einzigartig und unwiederholbar zu sein, zutrifft, dann ist es Fidel Castro. Dies bedeutet jedoch nicht, Altäre auf Distanz zu platzieren, sondern im Gegenteil, sein Erbe anzunehmen, damit es weiterhin nützlich und fruchtbar sein kann. Es geht nicht darum, ihn in einen Rosenkranz aus Plattitüden oder Sätzen zu stecken. Wie er José Martí verstanden hat, müssen wir ihn verstehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4736" alt="Fidel" src="/files/2020/08/Fidel.jpg" width="300" height="248" />Wenn auf einen unserer Zeitgenossen die Charakterisierung, einzigartig und unwiederholbar zu sein, zutrifft, dann ist es Fidel Castro. Dies bedeutet jedoch nicht, Altäre auf Distanz zu platzieren, sondern im Gegenteil, sein Erbe anzunehmen, damit es weiterhin nützlich und fruchtbar sein kann.</p>
<p>Es geht nicht darum, ihn in einen Rosenkranz aus Plattitüden oder Sätzen zu stecken. Wie er José Martí verstanden hat, müssen wir ihn verstehen. Er ließ Martí wieder leben, als er die Moncada angriff, als er die besten Männer und Frauen seiner Generation und die anderer Generationen für die revolutionäre Sache gewann, als er mit Pflichtgefühl, Kühnheit und dialektischer Disziplin die Transformation der Grundlagen in Angriff nahm, die die Ausbeutung und Ungerechtigkeit zu verewigen schienen.</p>
<p>Er lernte, setzte um und lehrte uns, den Sozialismus so zu verstehen, wie Mariátegui ihn wollte: nicht als Kopie, sondern als heldenhafte Schöpfung, die sich ständig neu erfindet, aber immer nach unerschütterlichen Prinzipien.</p>
<p>Es war keine konjunkturelle Antwort, sondern eine lange und tiefgreifende Projektion, die er im Jahr 2000 in Baraguá inmitten des Kampfes um die Rückkehr des entführten Kindes in den Vereinigten Staaten gab. Damals sprach er darüber, wie Kuba „sich selbst entdeckt, seine Geographie, seine Geschichte, seine kultivierten Intelligenzen, seine Kinder, seine Jugend, seine Lehrer, seine Ärzte, seine Fachleute, seine enorme menschliche Arbeit, das Produkt von 40 Jahren heldenhaften Kampfes gegen die mächtigste Macht, die jemals existiert hat, mehr denn je auf sich selbst vertraut und seine bescheidene, aber fruchtbare und vielversprechende Rolle in der heutigen Welt versteht“.</p>
<p>Und er führte aus: „Seine unbesiegbaren Waffen sind seine revolutionären, humanistischen und universellen Ideen. Gegen sie können Atomwaffen, militärische oder wissenschaftliche Technologie, das Monopol der Massenmedien, die politische und wirtschaftliche Macht des Imperiums nichts tun, angesichts einer Welt, die immer mehr ausgebeutet und rebellischer wird und mehr denn je die Angst verliert. und sich mit Ideen bewaffnet.“</p>
<p>Die jetzigen Zeiten sind jene, in denen wir weiterhin das tiefe Kuba entdecken müssen, das notwendige Kuba, das nichts und niemand uns herabwürdigen und noch weniger wegnehmen kann. Es sind Zeiten, um die gesammelten Erfahrungen zu aktualisieren, um unsere Richtung zu bestätigen und gleichzeitig die neuen Erfahrungen in der Kontinuität der Arbeit anzuwenden.</p>
<p>Nichts ist dafür besser, als Fidels Handlungsweise zu verstehen, die Art, auf jede Situation zu reagieren, den Puls dessen zu nehmen, was er getan hat und sogar von dem, was er nicht tun konnte. Denn selbst aus Einschränkungen und Rückschlägen müssen wir Lehren ziehen, aus seiner Kritik und Selbstkritik, um uns radikal von wiederkehrenden Dingen unseres täglichen Lebens zu heilen: Trägheit, Routine, Unbeweglichkeit, Verantwortungslosigkeit, Triumphismus und Improvisation.</p>
<p>Als ich in den letzten Tagen einen besonderen Auftritt von Eusebio Leal in der Fernsehsendung Mesa Redonda noch einmal sah, bemerkte ich erneut, wie ein außergewöhnlicher Mann wie unser Historiker die Lehren des außergewöhnlichsten Kubaners unserer Zeit aufnahm: „Das beste Geschenk an Fidel ist, die Aufgaben zu erfüllen, keine Ruhe zu geben, solange eine Ungerechtigkeit in irgendeinem Teil der Welt oder genau hier repariert werden muss, solange eine Träne weggewischt werden muss, ein Brot irgendwo hinzutragen ist, jemand auf der Straße mitgenommen werden muss. Nur in diesem Sinne lasse ich zu, dass der Ausruf wiederholt wird: Ich bin Fidel. Nein, ich bin nicht Fidel, ich möchte wie er sein, der einzige Weg, ihm Kontinuität zu verleihen, ist, das zu tun.</p>
<p>Jemand, der ihn gut kannte und sein Freund war, Gabriel García Márquez, hat die Dimension dessen, was Fidel darstellt, mit folgenden Worten festgehalten: „Er ist der Überzeugung, dass die größte Errungenschaft des Menschen die gute Herausbildung seines Gewissens ist, und dass die moralischen Anreize mehr als die materiellen Anreize in der Lage seind, die Welt zu verändern und die Geschichte voranzutreiben“.</p>
<p>Dies ist eine wahrhaft humanistische Vorstellung davon, was erforderlich ist, um Fidel nicht in der Zeit aufzuhalten, um für die kommenden Zeiten auf ihn zu zählen. Um jeden Tag mit ihm geboren zu werden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Wir sind die Kinder Fidels</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 13:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Worte und die Tatsachen Substanz haben, wenn die Medizin aufhört Wissenschaft zu sein und sich einfach nur in Humanismus verwandelt: Die Kamera sucht und findet diesen Moment in einer Hand, die umarmt, in einer beschützenden Geste, in Beinen, die sich nur mit Mühe fortbewegen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4592" alt="medicos cubanos Henry Reeve" src="/files/2020/07/medicos-cubanos-Henry-Reeve.jpg" width="300" height="252" />Wenn die Worte und die Tatsachen Substanz haben, wenn die Medizin aufhört Wissenschaft zu sein und sich einfach nur in Humanismus verwandelt: Die Kamera sucht und findet diesen Moment in einer Hand, die umarmt, in einer beschützenden Geste, in Beinen, die sich nur mit Mühe fortbewegen.</p>
<p>Das Szenario war eine riesige überdachte oder auch nicht überdachte Plattform. Das hing, davon ab, wie man es betrachtete, denn das Dach war so hoch, dass es fast in den Himmel reichte und es gab keine Wände sondern nur Säulen aus Eisen. Der Schauplatz ist eine zentral gelegene Zone Turins, eine ehemalige Stahlgießerei, die man in einen Park verwandelt hat. An diesem Sonntag hatte man einen beträchtlichen Teil davon für ein großes der Brigade Henry Reeve gewidmetes Abschiedsessen reserviert. 300 Gäste waren geladen, die Behörden der Stadt und der Region, Leitung und Angestellte des Krankenhauses, geheilte und bereits entlassene Patienten, Mitglieder von Freundschaftsorganisationen mit Kuba, die Brigademitglieder und die kubanischen Diplomaten. Es war dies das erste Mal, nach der Notsituation, dass so viele Menschen zusammenkamen. Unsere Epidemiologen halfen dabei, die Tische und die Regeln so aufzustellen, dass sichergestellt war, dass das Virus nicht zu einem weiteren Gast wurde. Die Brigadeteilnehmer und auch der kubanische Botschafter José Carlos Rodríguez kamen mit dem Fahrrad. Sie verließen das Krankenhaus und fuhren etwa 20 Minuten durch die Straßen Turins. Die an der Spitze hielten die Flaggen Kubas und Italiens. Alle trugen das neue T-Shirt der Brigade. Die Polizei machte den Weg für sie frei.</p>
<p>Jetzt habe ich die Aufgabe, alles zu beschreiben, was dann geschah. Kaum dass wir uns an den Tischen niedergelassen hatten (vier Personen pro großen Tisch, den Abstand einhaltend) wurde um eine Schweigeminute für die gebeten, die an COVID gestorben sind. Anschließend wurde gezeigt, wie man die Hände auf die richtige Weise mit einem hydroalkoholischen Gel wäscht. Dann konnte man das Video sehen, das einige speziell für diesen Anlass bearbeitete Szenen aus einem der Dokumentarfilme enthält, die über die Arbeit der Brigade gemacht wurden. Es stammt vom Road Television Italiens. Ich gehe kurz darauf ein.</p>
<p>In den 20 Minuten, die der Film dauert, erscheinen die Ärzte Miguel, René, Abel und Julio bei ihrer Arbeit und der Zuschauer hört sie nicht nur, sondern sieht auch, was sie tun. Wenn die Worte und die Tatsachen Substanz haben, wenn die Medizin aufhört Wissenschaft zu sein und sich einfach nur in Humanismus verwandelt: Die Kamera sucht und findet diesen Moment in einer Hand, die umarmt, in einer beschützenden Geste, in Beinen, die sich nur mit Mühe fortbewegen. Die Leiterin des Pflegepersonals im Krankenhaus fasst es in dem Dokumentarfilm folgendermaßen zusammen: „Die Kubaner haben uns gelehrt, dass man den Patienten zuhören muss, dass man sie berühren muss und dass sie besucht werden müssen“. Deswegen ist es anrührend, wenn eine alte Frau ihren Arzt, ihre Pfleger anschaut und sagt: „ Darf ich etwas sagen? Ich liebe euch alle“. Miguel erklärt seinen Standpunkt: „Kein Arzt kann ruhig zu Hause sitzen bleiben, wenn er weiß, dass Tausende von Menschen sterben. Kein Arzt kann so in Ruhe leben, ich wenigstens könnte das nicht“. Er sagt das ganz schlicht ohne sich in Pose zu setzen. Abel erklärt, dass als er Kind war, mitten in der Sonderperiode, die Kubaner eine große Spende mit Nahrungsmitteln aus Italien erhalten hätten. „Wir bekamen diese Hilfe von Menschen, die dich nicht gekannt haben und das hier war für mich die Gelegenheit, dem italienischen Volk zu sagen: Hier bin ich“. Ich erzähle das nicht einfach so. Ich weiß, dass die Musik, die Schnitte beim Zusammensetzen des Filmes die Emotionen stärker erscheinen lassen, aber in ihrem Wesen sind sie unabänderlich. Uns allen schnürt die Emotion die Kehle zu und treibt uns Tränen in die Augen. Aber an einem Tisch gegenüber dem meinen, sah ich, dass Julio, der gerechte und faire Chef, weinte. Und er war nicht der einzige.</p>
<p>Danach begleitete der Pianist Giovanni Casella, ein ehemaliger Patient, Ileana Jiménez auf dem Klavier. Hervorragende und gut aufeinander abgestimmte Interpretationen. Casella hatte nach seiner COVID Erkrankung Probleme mit seinen Händen, aber er bewies, dass er diese überwunden hat. Später sah man auf einer Leinwand die eindringlichen Fotos von Diana und Andrea, zwei professionellen Fotografen, die angestellt worden waren, um unseren Spuren zu folgen. Im Anschluss wurden Briefe von Patienten verlesen, die den kubanischen Ärzten gewidmet waren und Ausschnitte aus einigen meiner Chroniken ins Italienische übersetzt. Die Beschreibung des Geschehens darf nicht als Aufzählung verstanden werden. Jeder Moment drang in unser Innerstes, bewegte uns und es gab so viele solche Momente, dass man sie nicht alle umfassen kann.</p>
<p>Die kubanische Botschaft verlieh den Leitern des Krankenhauses und natürlich Michele Curto, der diese und alle Aktivitäten der Brigade organisierte und uns innerhalb und außerhalb der roten Zone begleitete, Diplome der Anerkennung. Irma Diolli und Rocco sprachen im Namen der Freundschaftgesellschaft. Italiener und Kubaner umarmten sich. Das Band der hundert Patienten, die geheilt entlassen worden waren, wurde in der Mitte durchgeschnitten. Ein Teil bleibt in Italien und der andere reist mit uns nach Kuba.</p>
<p>Gestern, als Präambel zum Abschied, machten wir zwei notwendige Ehrungen. Wir gingen zum Che Guevara Platz, dem ersten (dem einzigen?) in Europa und danach stiegen wir zum Fidel Castro Berg auf, der 1.600 Meter über dem Meeresspiegel liegt und somit die gleiche Höhe aufweist, wie die Kommandantur de la Plata in der Sierra Maestra. Der Weg aus Kopfsteinpflaster nach oben war hart und wir waren in keiner guten Kondition. Aber wir kamen an (und ich war nicht der letzte). Oben, neben dem Stück Holz von einem Caguairán Baum in dem der Namen unseres Comandante en Jefe eingraviert war, sangen wir die Nationalhymne. Wir sind seine Kinder.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Unsere Helden und Märtyrer werden nie vergessen werden</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 19:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, würdigte am gestrigen Dienstag auf dem Friedhof Santa Ifigenia die Märtyrer der kubanischen Revolution an dem Tag, der seit 1959 dazu ausgewählt wurde, all jene zu ehren, die ihr Leben für das Wohl der Nation opferten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4533" alt="Raúl-rinde-homenaje-a-Martí-580x435-460x334" src="/files/2019/07/Raúl-rinde-homenaje-a-Martí-580x435-460x334.jpg" width="300" height="251" />Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, würdigte am gestrigen Dienstag auf dem Friedhof Santa Ifigenia die Märtyrer der kubanischen Revolution an dem Tag, der seit 1959 dazu ausgewählt wurde, all jene zu ehren, die ihr Leben für das Wohl der Nation opferten.</p>
<p>Kurz nach vier Uhr nachmittags begann vor dem Mausoleum des Apostels die Ehrung mit der Zeremonie des Wachwechsels, die jede halbe Stunde stattfindet, aber normalerweise nicht begleitet wird von den Klängen der Elegie an José Martí, komponiert von Comandante Juan Almeida Bosque, und durch die Kampfkunst der jungen Soldaten.</p>
<p>Der Armeegeneral, begleitet von Beatriz Johnson Urrutia, Vizepräsidentin des Staatsrates und Präsidentin der Provinzversammlung, sowie anderen Funktionären der Provinz, legte Blumen vor dem mit der Nationalflagge bedeckten Sarg nieder, in dem die Überreste des „Größten der Kubaner“ ruhen.</p>
<p>Raul ging dann zum Stein aus der Sierra Maestra, der seit dem 4. Dezember 2016 die Asche des Comandante en Jefe hütet. Eine weiße Rose und seine Hand auf dem Stück Marmor, in das ein einziges Wort eingraviert ist – Fidel – war der einfache Akt der Erinnerung an den geliebten Bruder und Führer der Revolution.</p>
<p>Die Hommage setzte sich fort an den Denkmälern von Carlos Manuel de Céspedes und Mariana Grajales, Vater und Mutter des Vaterlandes und heilige Symbole unserer Geschichte</p>
<p>Ein Moment besonderer Emotionen fand vor dem einfachen Pantheon der Familie País García statt, als man an diesem 30. Juli des 62. Jahrestags des Mordes am helllichten Tag in einer Straße in Santiago an dem jungen Frank zu gedenken, dem David des Untergrundkampfes, einem der von den Schergen der Batista-Tyrannei meistgesuchten Männer. Neben ihm wurde damals sein Kampfesbruder Raúl Pujol erschossen, und seitdem erinnert man sich an den Beerdigungszug, der mutig die Stadt durchquerte, während Rosenblätter von seinen Balkonen regneten.</p>
<p>Angesichts dieser ungeheuren Geschichte, die Santiago laut Fidel zur Märtyrerstadt Kubas machte, würdigte der Armeegeneral die Erinnerung an Frank País, den Jungen, der sich mit 22 Jahren den Respekt der Jugend von Santiago verdiente, die von überall auf der Insel kam, um ein besseres Land aufzubauen.</p>
<p>Die Hymne von Bayamo, ein Blumengebinde, ein Hauch von Stille und eine weitere Rose von Raul für Frank waren der Höhepunkt der Hommage an diesem „Tag der Meditation, an dem wir jedes Jahr herkommen müssen, um an die Toten der Revolution zu erinnern (…). Was wir nicht wollen, ist, dass morgen jemand sagen kann, dass unser Volk seine Toten vergessen hat.“</p>
<p>Dies sagte Fidel am 30. Juli 1959 am Institut für Sekundarlehre, in dessen Klassenzimmern die Brüder Frank und Josué studiert hatten. Folglich ist die respektvolle Haltung dieses Dienstags auf dem Friedhof Santa Ifigenia, auf dem auch Tausende von Menschen aus Santiago auf der üblichen Wallfahrt ankamen, die jedes Jahr im Juli durch die Straßen der Heldenstadt zieht, eine durchschlagende Antwort: Die Helden und Märtyrer Kubas werden niemals vergessen sein.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>„Wenn es eines Tages nur noch einen Kubaner gibt, der an diese Revolution glaubt, werde ich dieser Kubaner sein“</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 19:47:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[u jenen Männern, die ein Volk bewegen, die Ebenen und Berge erobern, und deren Stimme die Stimme aller ist, gehörte Frank País García, der junge Revolutionär, der vor 62 Jahren mit über 20 Projektilen im Körper gefunden wurde, ermordet von Schergen der Batista-Tyrannei, die schon glaubten, ihn mit diesem Akt dem Vergessen preisgegeben zu haben, während sie ihn doch tatsächlich in die Ewigkeit erhoben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4532" alt="Frankpais" src="/files/2019/07/Frankpais.jpeg" width="260" height="283" />Zu jenen Männern, die ein Volk bewegen, die Ebenen und Berge erobern, und deren Stimme die Stimme aller ist, gehörte Frank País García, der junge Revolutionär, der vor 62 Jahren mit über 20 Projektilen im Körper gefunden wurde, ermordet von Schergen der Batista-Tyrannei, die schon glaubten, ihn mit diesem Akt dem Vergessen preisgegeben zu haben, während sie ihn doch tatsächlich in die Ewigkeit erhoben.</p>
<p>Kuba erinnert sich an diesen 30. Juli, an dem die Treue zur guten Sache besiegelt wurde, über die Frank País gesagt hatte: „Wenn es eines Tages nur noch einen Kubaner gibt, der an diese Revolution glaubt, werde ich dieser Kubaner sein.“ Sein unerschütterlicher Glaube an den Sieg und sein beispielhafter Mut verwandelten ihn – nach den Worten des Comandante en Jefe Fidel Castro – „in ein Symbol der ganzen Generation, die sich opferte“.</p>
<p>Erst 18 Jahre alt war er an jenem Morgen von Santa Ana, als die Schießerei, die von der Moncada kommend entfernt zu hören war, ihn aufrüttelte. Er wollte wissen, was passiert war und versuchte, die Kaserne zu erreichen, aber die Wachen hinderten ihn. Nachts gelang es ihm dennoch einzudringen, und er sah die durchlöcherten Körper auf dem Boden liegen, die er später als „voll von Blut, Kugeln und Ehre“ beschreiben würde.</p>
<p>„Nach dieser Aktion und dem anschließenden Massaker&#8221;, sagte Armeegeneral Raúl Castro, „rief Frank die Besten aus Santiagos Jugend zusammen &#8230; Er wollte den Kampf fortsetzen, an dessen Beginn er nicht teilgenommen hatte, und als die Bedingungen dazu geschaffen worden waren, setzte er auf völlig natürliche Weise (…) seine Mitkämpfer ein (&#8230;) und stellte sich selbst unter die Befehle Fidels &#8230;“</p>
<p>Als ob es weiterer Beweise für dieses Engagement, das hohe Verantwortungsbewusstsein und die unbestrittene Führungsrolle beim Kampf im Untergrund bedurft hätte, vertraute Fidel ihm am 30. November 1956 die strategische und entscheidende Mission an, in Santiago de Cuba die Waffen zu erheben zur Unterstützung der Landung der Granma, jener Expedition, die das Schicksal des Landes bestimmen sollte.</p>
<p>Von Santiago de Cuba aus musste Frank País in die Sierra Maestra hinaufsteigen, wo er den ganzen Tag lang mit Fidel sprach und die Verstärkung von Männern, Waffen und anderen Ressourcen auswertete.</p>
<p>Diese Aktionen weckten die verstärkte Aufmerksamkeit der Diktatur, die nun alle seine Schritte registrierte, sodass man ihn an jenem 30. Juli in der Calle San Germán überraschte.</p>
<p>Es heißt, dass nach den von dem berüchtigten Oberstleutnant José María Salas Cañizares angeordneten Schüssen in der Callejón del Muro die Glocken der nahe gelegenen Kirche San Francisco und auch die in anderen Winkeln der Stadt geläutet haben sollen.</p>
<p>Tausende Menschen Santiagos begleiteten die Beerdigung von Frank und seinem treuen Mitkämpfer Raúl Pujol, der als erster, nur wenige Meter entfernt, getötet worden war. Die Rosenblätter, die von Balkonen geworfen wurden, und die revolutionären Parolen erzwangen den Rückzug der Kräfte der Diktatur. Sie erschossen den „wertvollsten, nützlichsten und außergewöhnlichsten unserer Kämpfer&#8221;, wie Fidel sagte, einen dieser Männer, wie Raúl es ausdrückte, die „tief und dauerhaft in das Herz des Volkes eindringen&#8221;.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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