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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Treffen</title>
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		<title>Souveränität, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit liegen auf keinem Verhandlungstisch</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 19:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Förderung transzendentaler Ziele für die Zukunft des Landes, wie der Fortschritt strategischer Programme, zu denen die Aufgabe Neuordnung, die Konfrontation mit COVID-19, die Rolle der Einheit innerhalb der Parteireihen, die systematische Herangehensweise an die öffentliche Agenda in den Medien und die Kenntnis der Geschichte gehören, standen im Mittelpunkt des Austausches beim Arbeitstreffen in Ciego de Avila, das von Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, geleitet wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5351" alt="Canel PCC" src="/files/2021/06/Canel-PCC.jpg" width="300" height="250" />Die Förderung transzendentaler Ziele für die Zukunft des Landes, wie der Fortschritt strategischer Programme, zu denen die Aufgabe Neuordnung, die Konfrontation mit COVID-19, die Rolle der Einheit innerhalb der Parteireihen, die systematische Herangehensweise an die öffentliche Agenda in den Medien und die Kenntnis der Geschichte gehören, standen im Mittelpunkt des Austausches beim Arbeitstreffen in Ciego de Avila, das von Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, geleitet wurde.</p>
<p>In einer detaillierten Analyse bezog sich der Präsident auf einige Kriterien, die in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden, in denen die kubanischen Behörden aufgefordert werden, sich mit den Vereinigten Staaten an einen Tisch zu setzen und die Differenzen zu beenden. Daraufhin sagte er: „Die Differenzen gehen nicht von uns aus. Dies ist eine völlig unilaterale Beziehung. Wer die Maßnahmen gegen Kuba angewendet hat, war die US-Regierung. Wir haben keinerlei Maßnahmen gegen jenes Land auferlegt. Wenn eines klar ist, dann ist es, dass wir immer die Souveränität, die Selbstbestimmung und die Unabhängigkeit verteidigen werden; diese liegen auf keinem Verhandlungstisch.“</p>
<p>„Wer diesen Schritt machen muss, ist die US-Regierung, die die Blockade unilateral eingerichtet und sie internationalisiert hat, mit finanzieller Verfolgung und wirtschaftlicher Erstickung“, sagte er.</p>
<p>In einem anderen Teil der Intervention bekräftigte er, dass die Neuordnung für Dinge verantwortlich gemacht wird, die mit oder ohne die Neuordnung auftreten würden, weil der Mangel hauptsächlich mit der Blockade zu tun hat; und der Mangel bringt die Inflation mit sich. Die Preise würden so oder so steigen, weil die Angebote hinter der Nachfrage zurückliegen, wobei er jedoch missbräuchliche und spekulative Preise kritisierte. „Wir müssen ihnen auf lokaler Ebene, in den Territorien, in den Gemeinden, wirksam entgegentreten, unabhängig von den Maßnahmen, die auf nationaler Ebene ergriffen werden können.“</p>
<p>In Bezug auf die politische und ideologische Subversion sagte er, dass sie darauf abzielt, die Revolution zu diskreditieren und zu versuchen, sie zu spalten. „Sie zeigen sich sehr besorgt um das kubanische Volk. Wenn sie so besorgt sind, sollten sie die Blockade aufheben. Sie vertreten eine heuchlerische Position und messen mit zweierlei Maß“, sagte er.</p>
<p>Zur Umsetzung der Ideen, Richtlinien und Konzepte des 8. Parteitages sagte er, dass sie darauf abzielen, die Situation, die das Land durchläuft, zu verändern, und dafür müsse auch die moralische Autorität der Partei gestärkt werden, die die historische Generation der Revolution als Vermächtnis hinterlassen hat.</p>
<p>Zuvor ging Carlos Luis Garrido Pérez, Mitglied des Zentralkomitees der Partei und ihr erster Sekretär in Ciego de Avila, auf einige Besonderheiten im Fortschritt der von der Provinz durchgeführten Aktionen ein, die mit den Ideen, Konzepten und Richtlinien des 8. Parteitages und deren Umsetzung im Territorium in Verbindung stehen.</p>
<p>Für die Verwirklichung des Prozesses, betonte Garrido Pérez, wird es notwendig sein, Änderungen und Vorgehensweisen in der Arbeit der Partei einzuführen, mit größerer Beteiligung des Volkes, ohne dabei wesentliche Säulen wie Wissenschaft und Innovation, soziale Kommunikation und Computerisierung der Prozesse der Organisation aufzugeben, in denen Ciego de Avila Fortschritte zeigt.</p>
<p>Dr. Roberto Morales Ojeda, Mitglied des Politbüros und Sekretär für Organisation und Kaderpolitik des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, rief dazu auf, die Arbeit mit den Massenorganisationen und mit den übrigen Arbeitern zu verstärken, wobei er auf der Notwendigkeit bestand, den Eintritt junger Leute aus Ciego de Avila in die PCC zu verstärken.</p>
<p>Angesichts dieser Realität sagte Lianet Pazo Cedeño, erste Sekretärin der Union Junger Kommunisten (UJC) im Territorium, dass sie die politisch-ideologische Arbeit verstärken, und erwähnte die Rolle der Jugendlichen bei der Zuckerrohrernte, im Kampf gegen COVID-19 und in der Lebensmittelproduktion.</p>
<p>„Es ist notwendig, nach den Gründen zu suchen, warum wertvolle junge Menschen, die angesichts der Pandemie ihr Leben riskiert haben und in anderen Tätigkeiten Bezugspunkte sind, nicht in die Partei eintreten wollen. Wir müssen uns ihnen nähern, ihnen zuhören, sehen, wie wir funktionieren, von ihnen auch das hören, was uns nicht gefällt, aber wir müssen ihnen zuhören, weil sie innovative Vorschläge haben“, sagte Morales Ojeda.</p>
<p>In der Sitzung präsentierten die Mitglieder des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei die künftigen Prioritäten der Arbeit in jedem der Zweige, die sie leiten.<br />
Nur mit der Einheit und dem Willen aller Revolutionäre und Patrioten können wir uns den Herausforderungen stellen und inmitten solch komplexer Umstände siegreich daraus hervorgehen, versicherte Diaz-Canel. Foto: Estudios Revolución</p>
<p>NICHTS IST DER REVOLUTION UND IHRER PARTEI FREMD</p>
<p>In Camagüey, wie auch in den sieben Provinzen, die die Mitglieder des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei bisher besucht haben, wurden die Aktionen bewertetet, die im Territorium unternommen werden müssen, um die Rolle der Organisation bei der Leitung der wichtigsten Umgestaltungen zu stärken, die im wirtschaftlichen, politischen und sozialen Rahmen des Landes stattfinden.</p>
<p>Das Arbeitstreffen, das vom Ersten Sekretär Miguel Díaz-Canel Bermúdez geleitet wurde, warf einen kritischen Blick auf die Funktionsweise der Führungsstrukturen in den verschiedenen Instanzen und drängte darauf, die Handlungs-, Kontroll- und Forderungsweisen in einem Kontext zu verbessern, der früheren Momenten des kubanischen revolutionären Prozesses überhaupt nicht ähnelt.</p>
<p>Besonderer Nachdruck wurde auf die Notwendigkeit gelegt, die Leistung der Basisorganisationen zu stärken, was in ein günstiges Umfeld für eine aufrichtige, ehrliche und beitragende Debatte umgesetzt werden sollte, die Oberflächlichkeit und Routine bei der Analyse der Probleme beseitigt, die die Erfüllung der Aufgaben und Ziele in den Sektoren der Produktion und Dienstleistungen behindern.</p>
<p>In diesem Zusammenhang erläuterte Daniel Fuentes Milanés, erster Sekretär des Gemeindekomitees der Partei in Camagüey, die Art und Weise, wie dort die Schulung der Leitungen der Parteigruppen konzipiert ist, insbesondere die ihrer Generalsekretäre, um eine höhere Qualität in der Arbeitsweise und damit eine viel effektivere Projektion auf die alltägliche Einflusssphäre zu erreichen.</p>
<p>Zu diesem Thema betonte der Sekretär für Organisation und Kaderpolitik der Partei, Roberto Morales Ojeda, die Notwendigkeit, das interne Leben der Parteigruppen als dynamisches Element der Aufgaben an jedem Ort zu konsolidieren, ein Ziel, das nur mit Generalsekretären erreicht werden kann, die sich neben ihren menschlichen Qualitäten durch ihre Vorbereitung und Führungsfähigkeit auszeichnen.</p>
<p>Auf diese Weise und mit der aktiven Teilnahme aller Parteimitglieder, sagte er, können die Ideen, Konzepte und Richtlinien des 8. Parteitages, die auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes zur Erreichung des Wohlergehens und der Befriedigung der materiellen und geistigen Bedürfnisse der Bevölkerung gerichtet sind, im Herzen der Gesellschaft zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.</p>
<p>In den Redebeiträgen der Provinzkoordinatorin der CDRs, Iska Torres Creach, und der Generalsekretärin der FMC, Yodelkis Fajardo Orihuela, wurden die Aktionen zur Wiederbelebung der Arbeit beider Organisationen auf der Grundlage eines kreativeren Ansatzes vorgestellt.</p>
<p>Morales Ojeda zog Erfahrungen aus dem Gebiet Camagüey heran, um den Aufruf an die Massenorganisationen zu wiederholen, die Führung aller Gemeindeaktivitäten zu übernehmen, da bekannt sei, dass sie in dem Bemühen, eine Atmosphäre der Einheit und des kollektiven Beitrags zur Lösung der Probleme zu festigen, nicht so weitermachen können wie bisher.</p>
<p>Ein ähnlicher Geist sollte bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen im wirtschaftlichen Bereich vorherrschen, die vom Ersten Sekretär des Provinzkomitees der Partei, Ariel Santana Santiesteban, skizziert und von den Mitgliedern des Sekretariats des Zentralkomitees aus den Prioritäten ihrer jeweiligen Arbeits- und Verantwortungsbereiche heraus bestätigt wurden.</p>
<p>Zu den Hauptzielen des Gebietes, die eine ständige Überwachung durch die Partei erfordern, gehören die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion, die Erholung der Viehbestände und des Zuckerrohrs, die touristische Entwicklung der im Norden vorgelagerten Inseln, die Erfüllung des Wohnungsbauplans, die rechtzeitige Fertigstellung von Investitionen und die Aufnahme neuer exportfähiger Artikel.</p>
<p>„Nichts ist der Revolution und ihrer Partei fremd“, bekräftigte der Erste Sekretär, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, bei der Zusammenfassung des Arbeitstreffens in Camagüey, wobei er bestätigte, dass nur mit der Einheit und dem Willen aller Revolutionäre und Patrioten die Herausforderungen angenommen und inmitten solch komplexer Umstände siegreich bewältigt werden können.</p>
<p>„Es geht darum, wie wir gemeinsam den Weg zur Umsetzung der Beschlüsse des 8. Parteitags abstecken und mit dieser Klarheit auch die letzten Basisorganisationen erreichen, damit jedes Parteimitglied und die Kollektive, die sie vertreten, die ihnen entsprechenden Rollen übernehmen, sowohl im wirtschaftlichen als auch im ideologischen Kampf“, sagte der Präsident der Republik.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel empfing die Gesundheitsministerin von Argentinien</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2021 22:15:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während des brüderlichen Treffens besprachen beide Parteien den Fortschritt der kubanischen Impfstoffkandidaten und die Medikamente, die Kuba gegen die Krankheit entwickelt. Sie tauschten sich auch über das Kooperationspotential der größten Antilleninsel mit Argentinien und anderen lateinamerikanischen und karibischen Nationen aus.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5257" alt="canel ministra argentina" src="/files/2021/06/canel-ministra-argentina.jpg" width="300" height="252" />Während des brüderlichen Treffens besprachen beide Parteien den Fortschritt der kubanischen Impfstoffkandidaten und die Medikamente, die Kuba gegen die Krankheit entwickelt. Sie tauschten sich auch über das Kooperationspotential der größten Antilleninsel mit Argentinien und anderen lateinamerikanischen und karibischen Nationen aus.</p>
<p>Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am vergangenen Samstagmorgen die Gesundheitsministerin der Republik Argentinien, Dr. Carla Vizzotti.</p>
<p>Dr. Vizzotti weilt in Begleitung der Sonderberaterin der argentinischen Präsidentschaft, Cecilia Nicolini, zu einem Arbeitsbesuch in unserem Land, um die Kooperationsbeziehungen angesichts der Herausforderungen durch die von COVID-19 verursachte Pandemie auszubauen.</p>
<p>Während des brüderlichen Treffens besprachen beide Parteien den Fortschritt der kubanischen Impfstoffkandidaten und die Medikamente, die Kuba gegen die Krankheit entwickelt. Sie tauschten sich auch über das Kooperationspotential der größten Antilleninsel mit Argentinien und anderen lateinamerikanischen und karibischen Nationen aus.</p>
<p>Die kubanische Seite wurde vertreten durch den stellvertretenden Ministerpräsidenten Ricardo Cabrisas Ruiz, Dr. José Angel Portal Miranda, Minister für Gesundheitswesen, Ana Teresita González Fraga, Erste Stellvertretende Ministerin des Ministeriums für Außenhandel und Investitionen, sowie weitere Beamte des Außenministeriums und von BioCubaFarma.</p>
<p>Die argentinische Gesundheitsministerin wurde außerdem von Luis Alfredo Ilarregui, Botschafter der Argentinischen Republik in Kuba, begleitet.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Autorität der Partei aufrechterhalten</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2021 19:26:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Díaz-Canel betonte, wie wichtig es sei, die Verbindung mit den Massen aufrechtzuerhalten, die Kampfbereitschaft und Unnachgiebigkeit zu erhöhen, die Beteiligung der Jugend zu fördern, die Arbeit ihrer Basisorganisationen zu stärken und dass die Agenda der Debatte der Parteimitglieder mit der öffentlichen Agenda des Landes übereinstimmen müsse.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5253" alt="Canel Artemisa" src="/files/2021/06/Canel-Artemisa.jpg" width="300" height="252" />Díaz-Canel betonte, wie wichtig es sei, die Verbindung mit den Massen aufrechtzuerhalten, die Kampfbereitschaft und Unnachgiebigkeit zu erhöhen, die Beteiligung der Jugend zu fördern, die Arbeit ihrer Basisorganisationen zu stärken und dass die Agenda der Debatte der Parteimitglieder mit der öffentlichen Agenda des Landes übereinstimmen müsse</p>
<p>In Artemisa wurden Schlüsselthemen der territorialen Agenda und die Beiträge der Parteiorganisation für die Entwicklung der Provinz bewertet. Foto: Estudios Revolución</p>
<p>Dass die Richtlinien, Ideen, Konzepte und Vereinbarungen des 8. Parteitags der Kommunistischen Partei Kubas zum Bestandteil des Arbeitssystems in allen Instanzen werden, war die Essenz der Treffen des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei, geleitet von seinem Ersten Sekretär, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und dem Sekretär für Organisation und Kaderpolitik, Roberto Morales Ojeda, mit den Leitern der Provinzen Pinar del Río und Artemisa; eine Art von Treffen, die das ganze Land umfassen wird.</p>
<p>Díaz-Canel bekräftigte, dass die Ideen, Konzepte und Richtlinien des im April abgehaltenen Parteitags in konkrete Ergebnisse umgewandelt werden müssen, und erinnerte in Pinar del Rio daran, dass die durch COVID-19 verursachte epidemiologische Situation die öffentliche Debatte vor dem Parteitag verhindert hatte.</p>
<p>Er führte aus, dass der 8. Parteitag sich durch zwei Kategorien auszeichnete: Kontinuität und Einheit. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass es zur weiteren Stärkung der Einheit notwendig ist, die moralische Autorität der Partei aufrecht zu erhalten.</p>
<p>„Diese Autorität wurde von der historischen Generation mit ihren Verdiensten aufgebaut. Niemand kann die Rolle leugnen, die die Partei in der Gesellschaft spielt, aber jetzt ist es an uns, sie zu erhalten und auszubauen, basierend auf dem Prestige, das wir mit unserer Arbeit verdienen, indem wir uns den Problemen des Landes gemeinsam mit dem Volk stellen“.</p>
<p>Er betonte die Notwendigkeit, dass die Partei zunehmend demokratisch sein und die Beteiligung der Kubanerinnen und Kubaner, Parteimitglieder und Nicht-Parteimitglieder, fördern müsse, und fragte: „Wie verteidigen wir diese Einheit? Indem wir Dogmen beseitigen, Vorurteile bekämpfen und jedem Rest von Diskriminierung entgegentreten“. Er bekräftigte den Willen, aus eigener Kraft „widerstehend voranzuschreiten“, den Sozialismus zu festigen, um eine prosperierende Gesellschaft zu haben.</p>
<p>Díaz-Canel betonte, wie wichtig es sei, die Verbindung mit den Massen aufrechtzuerhalten, die Kampfbereitschaft und Unnachgiebigkeit zu erhöhen, die Beteiligung der Jugend zu fördern, die Arbeit ihrer Basisorganisationen zu stärken und dass die Agenda der Debatte der Parteimitglieder mit der öffentlichen Agenda des Landes übereinstimmen müsse.</p>
<p>„Das muss das natürliche Leben der Organisation sein. Jeden Tag gibt es Probleme. Deshalb muss sie, wenn ein Problem auftaucht, als Avantgarde die Notwendigkeit verspüren, sie sofort zu analysieren, von der Partei aus das zu lösen, was ihr zukommt und zu erreichen, dass sich die entsprechenden Strukturen um die übrigen Elemente kümmern“, fügte er hinzu.</p>
<p>Der Erste Sekretär rief dazu auf, der Volksmobilisierung eine neue Vitalität zu verleihen, indem die Wissenschaft, die Innovation, die Computerisierung aller Prozesse und die gesellschaftliche Kommunikation als Säulen der Arbeit der Partei angenommen werden, die Arbeit an der Basis erneuert und gestärkt und die Aktionen der Massenorganisationen neu belebt werden.</p>
<p>Bezüglich des ideologischen Kampfes, der gegenwärtig geführt wird, meinte er, dass es notwendig sei, ihn mit Kreativität und Organisation aufzunehmen, alle unsere Kräfte zu vereinen, kohärent zu sein, die Reihen unter der Prämisse zu schließen, dass die Revolution von den Revolutionären verteidigt wird und dass innerhalb der Revolutionäre die Kommunisten an vorderster Front stehen müssen.</p>
<p>In Pinar del Río erläuterten die Mitglieder des Sekretariats die Arbeitsprioritäten und die Aktionen, die geplant sind, um in den verschiedenen Lebensbereichen voranzukommen, während der erste Sekretär der Partei in Pinar del Rio, Julio César Rodríguez Pimentel, und der Gouverneur, Rubén Ramos Moreno, die Aktionen erläuterten, die zur Umsetzung der Ideen, Konzepte und Direktiven, die vom Parteitag ausgehen, durchgeführt wurden. Dies taten auch mehrere Gemeindevorsitzende und Leiter von politischen und Massenorganisationen.</p>
<p>VON DER BASIS AUS DIE ATKIONEN REVOLUTIONIEREN</p>
<p>In Artemisa bestand Díaz-Canel darauf, die Aktion von der Basis aus zu revolutionieren und das Wirken der Massenorganisationen wiederzubeleben, ausgehend von den Motivationen des Parteitags, die es uns ermöglichen, die Bosheit des Imperiums besser zu konfrontieren und dem Vaterland Siege zu bringen.</p>
<p>Während des Treffens in der jungen Provinz informierte sich die Parteiführung über die Erfahrungen der Gebiete bei der Umsetzung der Richtlinien des 8. Parteitags im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben.</p>
<p>Gladys Martínez Verdecia, Mitglied des Politbüros und erste Sekretärin des Provinzkomitees der Partei, erklärte, dass fünf Ausschüsse gebildet wurden, um die im Zentralbericht dargestellten Themen, den Inhalt der Abschlussrede des ersten Sekretärs sowie den Vorschlag von 32 Aktionen zur funktionellen Stärkung der Organisation zu analysieren.</p>
<p>Die Kaderpolitik der Partei, der UJC, der Massenorganisationen, des Staates und der Regierung werde ausgewertet, um zu klären, wer die Voraussetzungen hat, politische und administrative Verantwortung zu übernehmen, eine Studie, „die gezeigt hat, wie viel noch in der Schulung der Parteimitglieder zu tun ist“.</p>
<p>Sie sagte auch, dass die Aufgabe Neuordnung permanent bewertet werde; so die finanzielle Situation von 153 produktiven Formen, von denen 21 als kritisch eingestuft werden, zusammen mit der korrekten Umsetzung der 63 Maßnahmen, die darauf gerichtet sind, die landwirtschaftliche Produktion anzukurbeln.</p>
<p>Ein fünfter Ausschuss schlug die Einrichtung einer beratenden Gruppe vor, die die Behörden bei der Entscheidungsfindung in wirtschaftlichen Fragen mit wirkungsreichen Auswirkungen unterstützen soll. Hinzu kommt die Initiative der Universität von Artemisa, ein Fächerprogramm zu entwerfen, das das Studium der Konzeptualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Sozialmodells der sozialistischen Entwicklung beinhaltet.</p>
<p>Ricardo Concepción Rodríguez, Gouverneur der Provinz, kommentierte, dass es zur Konsolidierung des Wirtschaftsszenarios notwendig ist, den Exportpol von Güira de Melena und dem Ceiba Citrus Unternehmen zu schaffen, und bestand auf der Verantwortung für die Eindämmung von COVID-19 und die Ausbildung unserer zukünftigen Führungskräfte, mit hoher technischer und professioneller Kapazität, um die Führung einer in Landwirtschaft, Industrie und Handel mächtigen Provinz zu übernehmen.</p>
<p>Nancy Wong Martínez, Generalsekretärin der kubanischen Frauenföderation im Territorium, berichtete über die Einrichtung von Kinderbetreuungsstätten und Gemeinschaftswaschzentren, die viel zur Eingliederung der Frauen in die Arbeitszentren beitragen. „Wir fördern die Bepflanzung von Innenhöfen und Grundstücken und verstärken gleichzeitig den Kampf gegen die Subversion durch digitale Plattformen“, sagte sie.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sagte Morales Ojeda, dass die Partei heute lebenswichtige Themen ansprechen sollte, wie die Gewalt zwischen den Geschlechtern, die Rolle der Familie und die soziale Gerechtigkeit, während er dazu aufrief, die Reserven der CDR in jedem Block zu entfesseln, begleitet vom Impuls der jungen Leute. Vom Sekretär für Organisation und Kaderpolitik darauf angesprochen, drückte der Provinzkoordinator der CDR, Alden Zanjudo Ramirez, aus, dass die Bewegung „Kultiviere dein kleines Stück in der Nachbarschaft“, zusammen mit Kursen und Workshops zur Schulung der Leitungskräfte der Basis, Strategien darstellen, die von der Partei im Gebiet gefördert werden.</p>
<p>In einer landwirtschaftlich geprägten Provinz und mit einer großen Verantwortung in der Lebensmittelproduktion, die laut José Ramón Monteagudo Ruiz, Mitglied des Sekretariats und Leiter der Abteilung für Land- und Nahrungsmittelwirtschaft, eine der strategischen Fragen für das Land ist, um nicht importieren zu müssen, was wir auf unseren Böden erzeugen können, wurde die Notwendigkeit hervorgehoben, die Verbindung zu Wissenschaftlern und Experten zu verstärken, die zur landwirtschaftlichen Produktion beitragen, besonders bei exportierbaren Produkten wie Tabak.</p>
<p>Monteagudo Ruiz erinnerte an die notwendige Kontrolle über die Nutzung der Böden, die korrekte Ausbeutung derer unter Bewässerung, und ordnete an, die Aufmerksamkeit in dem Gebiet auf die Erhöhung der Viehzucht-Module und die Aussaat von Futtermitteln zu richten.</p>
<p>Wie der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei kürzlich betonte, ist es in dem Prozess der Debatte, der sich jetzt für die Parteimitglieder und das ganze Volk eröffnet, notwendig, dass sich jeder verdeutlicht, „was Kontinuität und was Einheit ist, und wie man die Einheit verteidigt und wie man die Kontinuität verteidigt. Wenn wir das nicht täten, würden wir den 8. Parteitag nicht verstehen“, betonte er.</p>
<p>Zu diesem Zweck haben diese Treffen einen Leitfaden im Kompendium Ideen, Konzepte und Richtlinien des 8. Parteitages gefunden, in dem acht Themen entwickelt werden: Die Kontinuität, die Rolle der Partei und die Einheit, die Kaderpolitik, die ideologische Tätigkeit, die sozialistische Demokratie, die Wirtschaft, die Blockade und die Außenpolitik sowie die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Du hast das Wort zur Stärkung der kubanischen Kultur</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2021/02/11/du-hast-das-wort-zur-starkung-der-kubanischen-kultur/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 00:32:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ganze Jahr über finden im ganzen Land unter der Rubrik Du hast das Wort zahlreiche Aktivitäten statt, um den 60. Jahrestag von „Worte an die Intellektuellen“ zu begehen, eines Meinungsaustausches, den Comandante en Jefe Fidel Castro drei Tage lang mit einer Gruppe von Schriftstellern und Künstlern in der Nationalbibliothek José Martí unterhielt. Die Details des Programms, das von einer Kommunikationsplattform unterstützt werden wird, wurden von Alpidio Alonso Grau, Kubas Kulturminister.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4939" alt="cuba ministroi cultura" src="/files/2021/02/cuba-ministroi-cultura.jpg" width="300" height="250" />Das ganze Jahr über finden im ganzen Land unter der Rubrik Du hast das Wort zahlreiche Aktivitäten statt, um den 60. Jahrestag von „Worte an die Intellektuellen“ zu begehen, eines Meinungsaustausches, den Comandante en Jefe Fidel Castro drei Tage lang mit einer Gruppe von Schriftstellern und Künstlern in der Nationalbibliothek José Martí unterhielt.</p>
<p>Die Details des Programms, das von einer Kommunikationsplattform unterstützt werden wird, wurden von Alpidio Alonso Grau, Kubas Kulturminister, in demselben Zentrum bekannt gegeben, in dem jene ersten Austausche stattfanden, auf denen die Kulturpolitik der kubanischen Revolution aufgebaut wurde.<br />
Photo: Ariel Cecilio Lemus</p>
<p>Diese Begehung ist als eine wahre Feier der kubanischen Kultur gedacht, die sich die jungen Leute zueigen gemacht haben, erklärte der Minister. Es ist eine Einladung zum Austausch und zur Konfrontation von Ideen, sagte er.</p>
<p>Der Kulturminister sagte, dass alles, was in kulturellen Angelegenheiten in Kuba erreicht wurde, das Ergebnis dieser Politik sei, die aus den Worten an die Intellektuellen und der Kraft, die unsere Traditionen aufrechterhalten, entstand. Er erinnerte daran, dass inmitten eines Kampfes ein Werk errichtet wurde, das die Kultur verteidigt und die Spiritualität des Volkes bereichert habe.</p>
<p>Die Revolution und der kubanische Sozialismus könnten nicht ohne Bildung und Kultur verstanden werden, die von zentraler Bedeutung für unser sozialistisches Projekt seien, sagte er, und drückte den Stolz aus, den er für diese Kulturpolitik empfinde, die uns so weit gebracht habe.</p>
<p>„Im gleichen Jahr, in dem wir den 60. Jahrestag von „Worte an die Intellektuellen“ begehen, feiern wir auch den 60. Jahrestag von UNEAC und den 35. der AHS, und wir werden, Institutionen und Schöpfer, in die Realisierung eines großen Plans kultureller Aktionen in allen Provinzen des Landes eintauchen. Dies wird eine Gelegenheit zum Dialog in vielerlei Hinsicht sein, mit Veranstaltungen, Ausstellungen, Neuauflagen von Büchern, audiovisuellen Vorschlägen, Einladungen zum Dialog aus verschiedenen Szenarien heraus.“</p>
<p>Abschließend bekräftigte Alonso Grau „unser Engagement für die Kontinuität der von Fidel in seinen Worten an die Intellektuellen skizzierten Kulturpolitik“ und die Unterstützung des kubanischen Staates für unsere Kultur.</p>
<p>Der Minister versicherte, dass bekannt sei, was unsere Kultur angesichts der gegen unser Volk gestarteten Rekolonisierungsversuche darstellt, und er versicherte, dass die millionenschweren Mittel, die verwendet werden, um die Kultur für subversive Zwecke gegen die Revolution einzusetzen, nicht ignoriert werden.</p>
<p>„Sie werden scheitern und dafür zählen wir auf das schöpferische Talent und Engagement unserer Intellektuellen und Künstler und auf den nährenden Saft unserer im Volk verwurzelten Kultur“, betonte er.</p>
<p>An der Pressekonferenz nahmen auch Miguel Barnet, Ehrenpräsident der UNEAC; Luis Morlote, Präsident der UNEAC; Omar Valiño, Direktor der Nationalbibliothek José Martí; Abel Prieto Jiménez, Präsident der Casa de las Américas und José Ernesto Nováez, Vizepräsident der AHS teil.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel: Unsere Kultur ist Essenz der Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 00:03:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Revolutionspalast hatte am Montag erneut seine Pforten für etwa zwanzig Intellektuelle und Künstler geöffnet, die jeden Monat mit dem Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel zusammenkommen, um die Einhaltung der Ende 2019 beim IX. Uneac Kongress gefassten Beschlüsse zu überprüfen. Bei diesem Treffen, an dem Premierminister Manuel Marrero Cruz und der Minister für Kultur Alpidio Alonso Grau teilnahmen, wurde ein Bericht über all das vorgelegt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4929" alt="CUBA-LA HABANA-VIII CONGRESO DE LA UNEAC" src="/files/2021/02/miguel-diaz-canel-uneac.jpg" width="300" height="251" />Der Revolutionspalast hatte am Montag erneut seine Pforten für etwa zwanzig Intellektuelle und Künstler geöffnet, die jeden Monat mit dem Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel zusammenkommen, um die Einhaltung der Ende 2019 beim IX. Uneac Kongress gefassten Beschlüsse zu überprüfen.</p>
<p>Bei diesem Treffen, an dem Premierminister Manuel Marrero Cruz und der Minister für Kultur Alpidio Alonso Grau teilnahmen, wurde ein Bericht über all das vorgelegt, was von den Verbänden der Uneac getan wurde, um, inmitten einer Pandemie, die jede Interaktion eingeschränkt hat, ihren letzten Kongress am Leben zu erhalten. Es kam zu einem lohnenden Austausch über die nationale Kultur und über die Angriffe, die zur Zeit gegen die Institutionalität des Landes unternommen werden.</p>
<p>Der Staatschef sagte, dass man gegen die Kultur vorgehe, weil sie das Wesen der Revolution selbst sei und der Plan der kolonisierenden Plattformen darin bestehe, unsere Identität zu zerstören, um uns beherrschen zu können. Aber in der Geschichte Kubas sind die Intellektuellen und Künstler mit wenigen Ausnahmen auf der Seite der fortschrittlichen Sache gewesen und deswegen sagte er, sei die Revolution „von ihren Künstlern besungen und erzählt worden“.</p>
<p>Díaz-Canel hob die Einheit der kubanischen Intellektualität hervor und wies die Versuche zurück, sie als gespalten darzustellen. Er setzte sich dafür ein, den Dialog, der jeden Tag von den Institutionen ausgehe, fortzusetzen und sichtbar zu machen.</p>
<p>Angesehene Stimmen sprachen von der Unterstützung der Künstler und Intellektuellen für die kulturellen Einrichtungen des Landes, von der Verteidigung der Kulturpolitik, die, auch wenn Irrtümer begangen wurden, vom Sieg der Revolution an bis heute einer Explosion der Kunst ermöglichte und vom stets kritischen Charakter der kubanischen Kunst, der dank des ständigen Dialogs gerade von der Institutionalität gefördert wurde.</p>
<p>Gleichzeitig wurde die Forderungen nach mehr Beweglichkeit bei den Umwandlungen vorgebracht, die einige kulturelle Einrichtungen nötig haben und die legitim gewesen sind, ferner die nach einer besseren Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, in diesem Fall der Sozialwissenschaften, sowie nach einem besseren Eingehen auf die Verfassung von unserem Bildungssystem aus.</p>
<p>Mehr als zwei Stunden lang sprachen Intellektuelle und Künstler mit dem Präsidenten über diverse Themen. An erster Stelle stand die mediale Lynchjustiz gegenüber denjenigen, die die Revolution in den sozialen Netzen und in öffentlichen Räumen verteidigen und der Mut derjenigen, die dies trotz allem weiter tun, die Notwendigkeit unsere Organisationen zu stärken, von denen einige noch in alten Muster verhaftet sind und die Notwendigkeit, das kulturelle Erbe der Nation dem apokalyptischen Szenario voranzustellen, das man um es herum schaffen möchte.</p>
<p>Der immer revolutionäre Diskurs der kubanischen Intellektualität fand wieder einmal am Sitz des Präsidenten statt, ein regelmäßiges Treffen mit dem Regierungschef, der im Dezember 2019 die Uneac dazu aufgerufen hatte, in ihrer Basis proaktiver zu sein und „gegen Windmühlen zu kämpfen, die so alt sind wie sie schädlich sind“.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Auch in der Erholungsphase von COVID-19 mit aller gebotenen Rigorosität arbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 22:26:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba wachte am Montag mit der Nachricht auf, die wir seit vier Monaten gerne gehört hätten. Von den 2.914 am Vortag durchgeführten PCR Tests war keiner positiv. Auch gibt es keine Patienten in schwerem oder kritischem Zustand und es war kein Todesfall zu beklagen. Inmitten dieser ermutigenden Aussichten und dem Umstand, dass alle Provinzen mit Ausnahme von Havanna und Mayabeque an diesem 20.Juli in die dritte Phase der ersten Erholungsetappe übergegangen sind, rief der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4666" alt="Canel reunion 21 julio" src="/files/2020/07/Canel-reunion-21-julio.jpg" width="300" height="246" />Kuba wachte am Montag mit der Nachricht auf, die wir seit vier Monaten gerne gehört hätten. Von den 2.914 am Vortag durchgeführten PCR Tests war keiner positiv. Auch gibt es keine Patienten in schwerem oder kritischem Zustand und es war kein Todesfall zu beklagen.</p>
<p>Inmitten dieser ermutigenden Aussichten und dem Umstand, dass alle Provinzen mit Ausnahme von Havanna und Mayabeque an diesem 20.Juli in die dritte Phase der ersten Erholungsetappe übergegangen sind, rief der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel dazu auf, ohne Rast und mit großem Nachdruck weiter an den Maßnahmen festzuhalten, die es dem Land ermöglichen, die Krankheit zu kontrollieren.</p>
<p>Beim Treffen der temporären Arbeitsgruppe zur Vorbeugung und Kontrolle des neuen Coronavirus, die von Premierminister Manuel Marrero Cruz geleitet wurde, wies der Staatschef auch daraufhin, wie wichtig es sei, auf die Entwicklung zu achten, die weltweit durch die Aufhebung der Beschränkungen entsteht, wo in den letzten Wochen in bestimmter Regelmäßigkeit neue Herde auftreten.</p>
<p>Er erinnerte daran, dass am Sonntag deutlich geworden sei, dass dies einer der Tage mit den meisten weltweit positiv getesteten Fälle war, was beweist, dass die Krankheit nicht unter Kontrolle sei und auch noch nicht ihren schlimmsten Moment erreicht habe.</p>
<p>„Diese Vorfälle in diesen besagten Ländern wurden hauptsächlich mit dem Betrieb von Diskotheken und Bars in Verbindung gebracht. Deswegen ist die von den 13 Provinzen und der Insel der Jugend getroffene Entscheidung so wichtig, dass auch in der dritten Phase eine Reihe von Dingen eingeschränkt bleibt. Dazu gehören vor allem die Öffnung dieser Art von Etablissements und auch der Kinos und der Theater, geschlossene Räume, bei denen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Komplikationen zu vermeiden“.</p>
<p>Der kubanische Präsident sagte, es sei wichtig, dass die Bevölkerung verstehe, wie nützlich es ist, weiterhin in bestimmten Räumen den Mundschutz zu tragen, auch wenn die dritte Phase in dieser Richtung eine gewisse Flexibilität erlaube. Es sei eine der Maßnahmen die den größten Schutz biete und sicherstelle, dass es weniger Probleme mit der Ansteckung gebe.</p>
<p>Der Präsident ging auch auf die Meinungen der Bevölkerung zur jüngst vom Ministerrat verabschiedeten Wirtschafts- und Sozialstrategie als Impuls für die Wirtschaft und auf den Umgang mit der weltweiten durch COVID-19 entstandenen Krise ein. Dies seien Punkte, sagte er, bei denen man feststellt, wie wichtig es ist, das Volk bei deren Umsetzung zu beteiligen. In der Sendung Mesa Redonda würden ab jetzt die verschiedenen Aspekte der Strategie vertieft, die in der vergangenen Woche dort bekanntgegeben wurde.</p>
<p>An diesem hoffungsvollen Tag hießen der Präsident der Republik und das Team, das jeden Tag bei diesen Arbeitssitzungen dabei ist, über Leinwand die 38 Mitglieder der medizinischen Brigade Kubas willkommen, die drei Monate dazu beigetragen hatte, COVID_19 in Turin zu bekämpfen und an diesem Montag in die Heimat zurückkehrten. „Wir sehen uns am Ende der Quarantäne“, sagte er ihnen.</p>
<p>Auch wenn die Zahlen der letzten Tage ermutigend sind und für die Anstrengungen, die anhaltende Arbeit und die Hoffnungen sprechen, so sind sie auch ein deutliches Signal dafür, dass weiterhin von allen Strukturen des Gesundheitssystems und der Regierung aus darauf geachtet werden muss, dass die Maßnahmen, die getroffen wurden, um die Krankheit aufzuhalten, strikt und systematisch eingehalten werden müssen. Dies sei die unbestrittene Garantie dafür, dass es zu keinem Rückschritt bei den erfolgreichen Ergebnissen komme, die sich in Kuba nach über vier Monaten des ununterbrochenen Kampfes gegen die Epidemie zeigten.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Null</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 21:58:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dr. Durán verkündete am Montag die Null. Bei fast 3.000 PCR-Tests gab es keinen positiven Fall. Endlich war die magische Zahl erreicht worden. Ich lache für mich, denn ich denke, dass es selten ist, dass eine Null als Sieg gefeiert wird. Auch wenn es demnächst wieder einige Fälle geben wird und noch ein langer Weg vor uns liegt. Auch wenn es demnächst wieder einige Fälle geben wird und noch ein langer Weg vor uns liegt, können wir beginnen, den Sieg über die Pandemie zu feiern. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4662" alt="cero covid" src="/files/2020/07/cero-covid.jpg" width="300" height="246" />Dr. Durán verkündete am Montag die Null. Bei fast 3.000 PCR-Tests gab es keinen positiven Fall. Endlich war die magische Zahl erreicht worden. Ich lache für mich, denn ich denke, dass es selten ist, dass eine Null als Sieg gefeiert wird.</p>
<p>Auch wenn es demnächst wieder einige Fälle geben wird und noch ein langer Weg vor uns liegt, können wir beginnen, den Sieg über die Pandemie zu feiern. Ein Applaus für das Leben wie jeden Abend. Ein Sieg für Kuba. Es scheint mir gerechtfertigt. Es fällt mir schwer, den Erfolg in Stücke zu teilen. Denn es sind das kubanische System, die gesellschaftliche Organisation und Institutionalität des Landes, seine Prinzipien, seine Ethik, seine Handlungsweisen, die immer wieder geprüft und perfektioniert werden, die Solidität des Aufbaus seines Wissens, der universelle und populäre Schutz seiner medizinischen, gesundheitlichen und wissenschaftlichen Praxis, die zusammen diese Leistung erklären.</p>
<p>Der Erfolg spiegelt sich auch in der derzeit sehr geringen Anzahl aktiver Fälle und in der anhaltenden Kette von Nullen bei schwerwiegenden und kritischen Fällen wider. Wir können uns die Perfektion vorstellen, die durch die Behandlungsprotokolle gegen COVID-19 erreicht wird, und die Wirksamkeit der kubanischen biotechnologischen Produkte. Dies erklärt auch die wenigen Verstorbenen, eine wahre Heraldik im Kampf gegen das Coronavirus.</p>
<p>Es wird notwendig sein, die vielen Lektionen dieser ungewöhnlichen Zeit zu studieren und zu multiplizieren. Eine davon ist die neue Sichtbarkeit von Gesundheit und Wissenschaft, die vollkommen verdient ist. Am Freitag sah ich in der Fernsehsendung Mesa Redonda zwei Ärzte aus Jovellanos, einer Gemeinde der Provinz Matanzas. Ein älterer und ein junger, beide schwarz. Sie kommen aus bescheidenen Verhältnissen und haben das Genie entwickelt, das im Volk vorhanden ist und entwickelt werden kann, wenn die Menschen die Möglichkeit des Studiums und der Ausbildung haben. Wahrscheinlich bewegen sie sich, wie fast alle, zwischen materiellen Mängeln, aber entscheidend sind sie, ihre Wissenssouveränität, ihr sichtbares Engagement, die Verbindung zu einem Gesundheits- und Sozialsystem, das sie nicht isoliert.</p>
<p>Ein erster Tag mit keinen Neuinfizierten.. Eine Null, die, mit Erlaubnis der weisen Mathematiker, diesmal nicht leer ist. Es ist eine Null, die Kuba erleuchten lässt.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba meldet keine COVID-19 Patienten in ernstem oder kritischem Zustand</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 14:54:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der guten Nachricht, dass Kuba am Mittwoch keine Patienten in ernstem oder kritischem Zustand zu vermelden habe, aktualisierte Gesundheitsminister José Angel Portal Miranda auf der Sitzung der temporären COVID-19 Arbeitsgruppe, die vom Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez und Premierminister Manuel Marrero Cruz geleitet wird, die Lage im Land. In den letzten Stunden konnte die 57jährige Patientin aus Havanna, deren Zustand seit einigen Tagen ernst war, die Intensivstation verlassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4644" alt="reunion 14 julio" src="/files/2020/07/reunion-14-julio.jpg" width="300" height="244" />Mit der guten Nachricht, dass Kuba am Mittwoch keine Patienten in ernstem oder kritischem Zustand zu vermelden habe, aktualisierte Gesundheitsminister José Angel Portal Miranda auf der Sitzung der temporären COVID-19 Arbeitsgruppe, die vom Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez und Premierminister Manuel Marrero Cruz geleitet wird, die Lage im Land.</p>
<p>In den letzten Stunden konnte die 57jährige Patientin aus Havanna, deren Zustand seit einigen Tagen ernst war, die Intensivstation verlassen.</p>
<p>Der Minister gab aber auch bekannt, dass am Mittwoch sechs neue Patienten positiv auf das Coronavirus getestet worden seien, was die Zahl der bestätigten Fälle auf 72 anstiegen ließ, die zur Zeit stationär behandelt würden, was kaum 2,9 % der gesamten Fälle ausmache.</p>
<p>Auch wenn Havanna weiterhin der Ort ist, wo sich die Epidemie im Land konzentriert und wo man zur Zeit die meisten PCR Tests durchführe, so würden diese Überprüfungen auf der Suche nach möglichen Fällen doch im ganzen Land stattfinden. Am Dienstag wurden in Kuba 3.372 Test durchgeführt, die höchste Zahl seit März.</p>
<p>Es war auch in der Hauptstadt, wo am Mittwoch ein neuer lokaler Übertragungsherd entdeckt wurde. Damit sind im Land drei der 47 Herde, die seit Beginn der Epidemie gezählt wurden, weiterhin aktiv.<br />
Wie der Minister weiter ausführte befindet sich der neue Herd in Centro Habana, wo bereits 10 Patienten positiv getestet wurden. Die verstärkten Maßnahmen betreffen 22.593 Einwohner des Viertels.</p>
<p>Die Vizegouverneurin der Provinz Havanna Yanet Hernández Pérez sagte aber, dass dort weiterhin die fünf vom Gesundheitsministerium festgelegten Indikatoren erfüllt würden und man deshalb in Phase 1 verbleibe.</p>
<p>Mit der Auswertung von 2.239 PCR Tests am Dienstag, werde die Suche nach Fällen in allen Stadtteilen fortgesetzt und die Übertragungswege abgeschnitten. Die verstärkten Maßnahmen in den am stärksten betroffen Volksräten würden beibehalten.</p>
<p>Bei dem Treffen im Revolutionspalast legten auch die zugeschalteten Gouverneure von Santiago de Cuba und Guantánamo Rechenschaft ab. Man erfuhr so, dass es in den letzten 75 Tagen dort keine neuen COVID Fälle gegeben habe. Das zeige die epidemiologische Stabilität beider Provinzen, die sich in Phase zwei der Erholung befinden.</p>
<p>DER BEITRAG DER WISSENSCHAFT</p>
<p>Was die Wissenschaft noch weiter für die Gesundheit der kubanischen Bevölkerung tun kann, indem sie die Erfahrungen nutzt, die sie im Kampf gegen COVID-19 gewonnen hat und um eine größere technologische Souveränität zu erhalten, waren die Punkte, die beim wöchentlichen Treffen zwischen Experten und Wissenschaftlern behandelt wurden, die direkt in die Bekämpfung des neuen Coronavirus involviert sind.</p>
<p>Das Treffen wurde dieses Mal vom Vizepremierminister Roberto Morales Ojeda geleitet und machte einmal mehr deutlich, wie entscheidend die Arbeit der Wissenschaft beim Eindämmen der Pandemie war.</p>
<p>Der Dekan der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität von Havanna Raúl Guinovart Díaz zeigte anhand der aktualisierten Grafik der Prognosen der aktiven Fälle, dass das Land weiterhin die Epidemie kontrolliere, auch wenn im Vergleich zum Vormonat ein leichtes Ansteigen der aktiven Patienten zu verzeichnen sei. Dies werde aber im August wieder abnehmen.</p>
<p>Die neuen Herde hätten diesen Anstieg verursacht und sie zeigten aufgrund der Schwankungen der Fälle in den letzten Tagen, Havanna weiterhin als das Gebiet, in dem sich die Epidemie zum Schluss konzentriert. Er versicherte aber, dass alles darauf hindeute, dass man die Lage kontrollieren könne.</p>
<p>Um das zu erreichen, sei es unerlässlich seitens der Regierung und der verschiedenen Institutionen und auch von der Bevölkerung sich unbedingt an alle Maßnahmen zu halten, die entwickelt wurden, um die Übertragung zu unterbrechen, vor allem jetzt im Sommer.</p>
<p>Die Vizepremierministerin María Chapman Waugh stellte unter anderen Neuheiten, ein technologisches Paket für die Intensivtherapie vor. Dies entspreche den Anforderungen des Gesundheitsministeriums und könne zu einer wichtigen Quelle für den Ersatz von Importen und auch für den Export werden.</p>
<p>Dies alles sei der Beweis, wie viel mehr wir für die Entwicklung der Intensivtherapie tun können und auch für das Vorankommen im Bereich menschliche Ressourcen, Ausrüstung und technologischem Material, sagte Morales Ojeda.<br />
Der stellvertretende Gesundheitsminister Alfredo González Lorenzo legte den aus drei Stufen bestehenden Plan für die Entwicklung der Intensivpflege vor. Die erste geht bis 2021 und darin möchte man alle im Land bestehenden Kapazitäten nutzen, auch jene, die im Augenblick nicht genutzt werden. Für später ist geplant, die Kapazitäten durch Instandhaltungsmaßnahmen zu erweitern und andere zu schaffen, die Investitionen erfordern.</p>
<p>im Bereich Intensivpflege begann in Kuba die Entwicklung 1967 im Krankenhaus William Soler, obwohl die Intensivpflege in den Krankenhäusern erst 1972 eingerichtet wurde. Derzeit verfügt die Insel über 152 Intensivstationen und 10,7 Betten pro 100.000 Einwohner und belegt damit weltweit den siebten Platz.</p>
<p>Eine der zurzeit größten Herausforderungen sei es, die Ausbildung von Fachpersonal und die Qualität unserer menschlichen Ressourcen, über die wir verfügen, zu erhöhen, sagte er.</p>
<p>Ebenfalls wurden die durch die Anwendung von Thoraxradiographie im Protokoll zur Bekämpfung von COVID-10 verbesserten Ergebnisse vorgestellt. Wie Dr. Pedro Pablo González Rojas erklärte, sei die Computertomographie zwar informativer, ihre Verwendung jedoch begrenzt und die Röntgenaufnahme des Brustkorbs, kostengünstig, schnell und in großem Rahmen verfügbar.</p>
<p>Darüber hinaus könne die Röntgenaufnahme des Brustkorbs bei der Bekämpfung von COVID-19 in Aspekten wie der Erstdiagnose, der Prognose von Komplikationen mit akuten Atemweginfektionen, der Nachverfolgung der Entwicklung auf Intensivstationen und auch während der Rekonvaleszenz genutzt werden.</p>
<p>Diese Studien, sagte Roberto Morales Ojeda, seien von großer Bedeutung, da sie uns die Weiterentwicklung der Präzisionsmedizin ermöglichen und zur Steigerung einer höheren Lebenserwartung und Lebensqualität der kubanischen Bevölkerung beitragen würden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Das Leben der Nation wieder aufnehmen und die Epidemie eindämmen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 18:56:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[94% der in Kuba mit SARS-VOC-2 diagnostizierten Personen sind bereits geheilt, und am Dienstag wurde nur eine Person in schwerkrankem Zustand gemeldet. Der Rest der gegenwärtig aktiven Fälle der Krankheit - 67 - wies nach Angaben des Gesundheitsministers José Angel Portal Miranda einen stabilen klinischen Verlauf auf. Dies geht aus dem Treffen der vom Präsidenten der Republik, Miguel DíazCanel Bermúdez und Premierminister Manuel Marrero Cruz geleiteten temporären Arbeitsgruppe hervor.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4638" alt="Cuba reunionm Canel Covid" src="/files/2020/07/Cuba-reunionm-Canel-Covid.jpg" width="300" height="250" />94% der in Kuba mit SARS-VOC-2 diagnostizierten Personen sind bereits geheilt, und am Dienstag wurde nur eine Person in schwerkrankem Zustand gemeldet. Der Rest der gegenwärtig aktiven Fälle der Krankheit &#8211; 67 &#8211; wies nach Angaben des Gesundheitsministers José Angel Portal Miranda einen stabilen klinischen Verlauf auf. Dies geht aus dem Treffen der vom Präsidenten der Republik, Miguel DíazCanel Bermúdez und Premierminister Manuel Marrero Cruz geleiteten temporären Arbeitsgruppe hervor.</p>
<p>Mit Havanna in der ersten Phase der Erholung und dem Rest des Landes in der zweiten hat Kuba heute eine akkumulierte Inzidenzrate von 21,4 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Hauptstadt, fügte der Minister hinzu, erhöhte mit den vier am letzten Tag gemeldeten Fällen ihre Rate diskret auf 63,8. Auf Kuba wurden in den letzten 15 Tagen 86 Fälle diagnostiziert, die Mehrheit in Havanna und in geringerem Maße in Mayabeque, die anderen Provinzen stehen bei Null.</p>
<p>Die stellvertretende Gouverneurin der Hauptstadt, Yanet Hernández Pérez, teilte mit, dass die größte Verarbeitung von PCR-Tests weiterhin in den Labors von Havanna stattfindet. Am Montag wurden 2.592 Tests durchgeführt. Das Gebiet, versicherte sie, hält die fünf vom Gesundheitsministerium festgelegten Indikatoren ein, um in Phase eins der Erholung zu verbleiben, bezogen auf die Inzidenzrate in den letzten 15 Tagen (3,89), den Reproduktionsindex (0,66), aktive Fälle (64), Positive mit einer nachgewiesenen Infektionsquelle (94%) und offene Übertragungsherde (2).</p>
<p>Hernández Pérez betonte, dass die Verstärkungsmaßnahmen in den betroffenen Volksräten fortgesetzt werden, in denen alle Arbeitsgruppen aktiviert und ständig überprüft werden. Gleichzeitig nehmen die anderen Teile der Provinz innerhalb der für diese erste Phase festgelegten Grenzen ihr tägliches Leben wieder auf.</p>
<p>Wieder einmal war der hohe Zustrom von Menschen an die Strände, hauptsächlich in Havanna und Varadero, ein Diskussionspunkt in der Arbeitssitzung, auf der der Premierminister die Behörden beider Provinzen anwies, das gastronomische Angebot für die Bevölkerung zu diversifizieren, neue Verkaufsstellen zu eröffnen und die physische Distanzierung zu wahren, um keine Menschenmassen in Erholungsgebieten entstehen zu lassen.</p>
<p>Ebenso bestand Marrero Cruz darauf, die Transportpläne zu den östlichen Stränden der Hauptstadt so anzupassen, dass sie als Regulierungsmittel für den Aufenthalt in diesen Gebieten fungieren und verhindern, dass das Publikum bis spät in die Nacht dort bleibt.</p>
<p>Auf dem Treffen legten auch die Provinzen Mayabeque und Matanzas Rechenschaft ab, die sich in der zweiten Phase der Erholung befinden. Im Fall des ersten Gebiets wurde bekannt gegeben, dass seit dem 5. Juli keine neuen Fälle von COVID-19 gemeldet wurden, wobei es außerhalb der Hauptstadt San José de las Lajas bereits seit 75 Tagen keine Kranken mit dieser Diagnose gab.</p>
<p>Die Gouverneurin von Mayabeque, Tamara Valido Benítez, wies darauf hin, dass seit Beginn der Epidemie in der Provinz 56 Fälle mit SARS-CoV-2 bestätigt wurden. In der ersten Phase der Erholung wurden fünf und in der zweiten drei diagnostiziert. Dies bedeutet, dass „der Verteidigungsrat der Provinz in der letzten Woche beschlossen hat, die in der Siedlung El Roble festgelegten Bewegungseinschränkungsmaßnahmen aufzuheben, wobei Kriterien in Bezug auf die Gesundheitssituation, das Nichtauftreten neuer Fälle und die Tatsache berücksichtigt wurden, dass die meisten Patienten im Zusammenhang mit diesem Übertragungsherd bereits gesundgeschrieben und in ihre Wohnungen zurückgekehrt sind.“</p>
<p>Der Gouverneur von Matanzas, Mario Sabines Lorenzo, erklärte, dass die Provinz in den letzten 30 Tagen keine neuen Fälle registriert habe. Es gebe zwei als Verdachtsfälle eingestufte Personen in Gesundheitseinrichtungen; zehn in Zentren mit geringem Risiko; 25 Kontaktpersonen in Isolierung und 31 Reisende, die unter Quarantäne stehen. Nur ein Patient verbleibt im Gebiet, der noch seine epidemiologische Gesundschreibung erwartet. Den verbleibenden 193 Infizierten in der Provinz wurde diese Bedingung bereits gewährt.</p>
<p>Den Berichten zufolge wird die zweite Erholungsphase nach der Epidemie in beiden Provinzen fortgesetzt. Gleichzeitig mit der Priorisierung der aktiven Suche in den Gemeinden und der Forderung nach Einhaltung der hygienisch-sanitären Maßnahmen werden die Produktions- und Dienstleistungsaktivitäten weiter eröffnet, um so bald wie möglich zur neuen Normalität überzugehen. Die Stabilität der epidemiologischen Situation in Matanzas und Mayabeque bestätigt die Möglichkeit, das Leben der Nation wiederherzustellen, während der Epidemie alle Wege abgeschnitten werden.</p>
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		<title>Kubas Agenda im Ministerrat</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 19:56:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Unter der Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez trat der Ministerrat zu seiner Sitzung für den Monat Juli zusammen. Die Politik zur Perfektionierung des territorialen und des städtebaulichen Systems und zur Bodenbewirtschaftung wurde auf dem Treffen vorgestellt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4535" alt="Cuba-Consejo-Ministros" src="/files/2019/08/Cuba-Consejo-Ministros.jpg" width="300" height="223" />_ Unter der Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez trat der Ministerrat zu seiner Sitzung für den Monat Juli zusammen.</p>
<p>_ Die Politik zur Perfektionierung des territorialen und des städtebaulichen Systems und zur Bodenbewirtschaftung wurde auf dem Treffen vorgestellt.</p>
<p>_ Samuel Rodiles Planas, Präsident des Instituts für physikalische Planung, stellte den besonderen städtebaulichen Plan von Varadero vor, das als das wichtigste touristische Zentrum des Landes gilt.</p>
<p>_Der Ministerrat hat auch das Ordnungsschema für die Gebirgsregion von Macizos gebilligt.</p>
<p>_ Die Ergebnisse der kürzlich abgeschlossenen Zuckerernte wurden ebenfalls auf dem Treffen analysiert. Die letzte Ernte erreichte nur 87% der ursprünglich eingeplanten Menge, unter anderem aufgrund der geringen agrarindustriellen Effizienz, des Mangels an Arbeitskräften, des Nichterreichens einer Reihe von termingebundenen Zusicherungen, der hohen Zeitverschwendung, der Wetteranfälligkeit und externer Einwirkungen.</p>
<p>_ Präsident Díaz-Canel hob die Notwendigkeit hervor, die Ergebnisse der Untersuchungen zu den Problemen der Zuckerernte vorzustellen. Er betonte auch, dass die Exporte des Sektors, insbesondere die der Derivate, weiter gesteigert werden müssten.</p>
<p>_ Vor der Darstellung zweier Fälle mangelnder Kontrolle über die Ressourcen bestand der Präsident des Staats- und des Ministerrats darauf, dass das Warten darauf, dass andere etwas tun, das uns zu tun obliegt, nicht den Erfordernissen der Arbeit entspreche.</p>
<p>_ Der Ministerrat erörterte auch die Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft, die in den kommenden Wochen und Monaten schrittweise verabschiedet werden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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