<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Syrte</title>
	<atom:link href="http://de.cubadebate.cu/tag/syrte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.cubadebate.cu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Sep 2023 14:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>es-ES</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.8.1</generator>
	<item>
		<title>Barbarei geht weiter</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/meinung/2011/09/05/barbarei-geht-weiter/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/meinung/2011/09/05/barbarei-geht-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 20:11:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>
		<category><![CDATA[Muammar Al-Ghaddafi]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalen Übergangsrates]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
		<category><![CDATA[Syrte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=2419</guid>
		<description><![CDATA[In Libyen droht eine blutige Schlacht um die Städte Sirte und Bani Walid, die noch unter der Kontrolle von Einheiten stehen, die loyal zum langjährigen Staatschef Muammar Al-Ghaddafi geblieben sind. Wie der Verhandlungschef des »Nationalen Übergangsrates«, Abdullah Kenshil, am Montag bestätigte, haben die Verteidiger der beiden Städte eine Kapitulation abgelehnt und angekündigt, einem Angriff durch die Aufständischen und die NATO Widerstand zu leisten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Von André Scheer / Modaira Rubio</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2421" src="/files/2011/09/1libia1.jpg" alt="" width="300" height="250" />In Libyen droht eine blutige Schlacht um die Städte Sirte und Bani  Walid, die noch unter der Kontrolle von Einheiten stehen, die loyal zum  langjährigen Staatschef Muammar Al-Ghaddafi geblieben sind. Wie der  Verhandlungschef des »Nationalen Übergangsrates«, Abdullah Kenshil, am  Montag bestätigte, haben die Verteidiger der beiden Städte eine  Kapitulation abgelehnt und angekündigt, einem Angriff durch die  Aufständischen und die NATO Widerstand zu leisten. Der kubanischen  Nachrichtenagentur Prensa Latina zufolge berichteten Einwohner von Bani  Walid, die die Stadt aus Angst vor den drohenden Kämpfen verlassen  haben, die Soldaten Ghaddafis hätten sich mit ihren Waffen aus der Stadt  in die nahegelegenen Berge zurückgezogen, um von dort aus Widerstand zu  leisten.&lt;&gt;</p>
<p>Die NATO setzt unterdessen ihre Bombenangriffe auf Libyen fort. Während  westliche Medien eifrig den Eindruck verbreiten, der »Nationale  Übergangsrat« habe die Lage in dem nordafrikanischen Land praktisch  vollständig unter Kontrolle, verteidigte NATO-Generalsekretär Anders  Fogh Rasmussen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge die Fortsetzung  des Luftkriegs und behauptete, Pro-Ghaddafi-Kräfte bedrohten noch immer  die Bevölkerung, »so daß die NATO-Verbündeten weiter mit Luftangriffen  gegen das alte Militär vorgehen« müßten.</p>
<p>In Caracas hat Venezuelas Präsident Hugo Chávez das Vorgehen der  Militärallianz in Libyen erneut als »Barbarei« verurteilt. Gegenüber dem  staatlichen Fernsehen VTV dementierte er, daß Venezuela sich als  Asylland für Ghaddafi bereithalte. »Jede Führungspersönlichkeit, die an  der Spitze einer Widerstandsbewegung steht, hat nur einen Ausweg: zu  siegen oder zu sterben. Ghaddafi hat zum Guerillakrieg aufgerufen und  ist weit davon entfernt, Libyen zu verlassen«, unterstrich Chávez.  Zugleich warnte er mögliche Aggressoren, nach dem libyschen Muster gegen  Venezuela oder andere Länder Lateinamerikas vorzugehen: »Venezuela ist  nicht Nord­afrika«, unterstrich er. Zwar drohe derzeit eine Aggression  gegen sein Land nicht unmittelbar, »aber wir stehen auf der Liste«. In  Afrika und Südamerika lagerten 40 Prozent der weltweiten Erdölreserven,  »daher das militärische Interesse der USA und Europas an diesem Gebiet«,  so Chávez.</p>
<p>Auch Kuba hat angekündigt, den libyschen »Nationalen Übergangsrat« nicht  anzuerkennen. In einem offiziellen Kommuniqué des Außenministe­riums in  Havanna, das die Tageszeitung Granma am Montag veröffentlichte,  informiert die Regierung über den Abzug der kubanischen Diplomaten aus  Libyen und ruft erneut zu einer Verhandlungslösung auf. Kuba werde nur  eine Regierung anerkennen, »die sich in diesem Land auf legitime Weise  ohne ausländische Intervention durch den freien, souveränen und einzigen  Willen des libyschen Brudervolkes konstituiert«, heißt es in dem  Dokument.</p>
<p>Auch Nicaragua sieht in dem Führungsgremium der Rebellen keine legitime  Vertretung des libyschen Volkes, sondern lediglich ein Instrument der  NATO-Interventionisten, erklärte in Managua Präsident Daniel Ortega.  Eine neue Regierung könne sich nur in einem Klima des Friedens durch  eine Entscheidung des libyschen Volkes legitimieren, so Ortega.</p>
<p>(<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.jungewelt.de/2011/09-06/026.php" ><strong>JungeWelt</strong></a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/meinung/2011/09/05/barbarei-geht-weiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
