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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Stadt</title>
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		<title>Die Gemeinde im Vordergrund</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 23:15:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Am Montag, dem 11., und Dienstag, dem 12. März, werden wir auf Arbeitssitzungen mit den Präsidenten der Verwaltungsräte aller kubanischen Gemeinden die Prioritäten der Regierungsführung besprechen, kündigte der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, auf seinem Twitter-Konto an]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4415" alt="Diaz Canel niña" src="/files/2019/03/Diaz-Canel-niña.jpg" width="300" height="243" />„Am Montag, dem 11., und Dienstag, dem 12. März, werden wir auf Arbeitssitzungen mit den Präsidenten der Verwaltungsräte aller kubanischen Gemeinden die Prioritäten der Regierungsführung besprechen, kündigte der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, auf seinem Twitter-Konto an, eines der sozialen Netzwerke, zu denen sich die weltweiten Hegemonien der Kommunikation verschoben haben, und von dem aus Díaz-Canel die Wahrheit im Einklang mit der Ethik und der moralischen Überlegenheit der Revolution verteidigt.</p>
<p>Diese Treffen finden etwas mehr als einen Monat vor dem ersten Jahrestag seines Amtsantritts statt, als er Kuba mit Liebe und Dankbarkeit sagte, dass er nichts verspreche, sondern „die Verpflichtung ablege, zu arbeiten und die Einhaltung des Programms zu fordern, das wir uns kurz-, mittel- und langfristig als Regierung und als Volk in den politischen Leitlinien der Partei und der Revolution gegeben haben“.</p>
<p>Bis heute ist ausgehend von der Prämisse, die von den Gründern der Revolution geprägt wurde, gehandelt worden, dass es nur einen Weg gibt, dem Vertrauen der Bürger zu entsprechen: unermüdliches Arbeiten, in ständiger und enger Verbindung mit unseren bescheidenen, großzügigen und edlen Menschen.</p>
<p>Der Präsident nimmt diese Sitzungen in seinen Arbeitsplan auf, nachdem er den ersten Zyklus der Besuche aller Provinzen des Landes und des Sonderbezirks Isla de la Juventud abgeschlossen hat. Besuche, die dazu beigetragen haben, Probleme zu lösen und die besten Lösungen zu finden. Immer wieder hat er alle Organisationen und Institutionen aufgefordert, vereint, diszipliniert und ausgehend von der umfassenden Analyse zu handeln, und mit der nötigen Sorgfalt, um sicherzustellen, dass das enorme Potenzial unserer Gesellschaft in konkreten Ergebnissen von Wachstum, Entwicklung und Wohlstand zum Ausdruck kommt</p>
<p>In dieses Streben nach Wohlstand für alle schreibt sich auch die angenommene neue Verfassung ein, in der die Gemeinden größere Autonomie in ihrer Verwaltung erhalten.</p>
<p>Wer das intensive Arbeitstempo der Führung des Landes verfolgt hat, wird voraussehen können, dass diese Zusammenkünfte die Analyse der Schwierigkeiten vertiefen werden, die die Gesellschaft insgesamt betreffen, indem sie eine breite und aufrichtige Debatte darüber ermöglichen und vielfältige Lösungsansätze unter Mitwirkung aller fördern.</p>
<p>Der Präsident, der Energie und Zeit aufgewendet hat, um unsere tägliche Herausforderung zu fühlen, vervollständigt mit diesen Treffen ein Arbeitssystem, das die Menschen in den Vordergrund stellt, die täglich die Probleme lenken müssen, die das individuelle und kollektive Glück bestimmen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Alle zusammen müssen wir eine Regierung entwickeln, die für das Volk arbeitet</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:15:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dies war einer der Aufrufe des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez, als er den ersten Arbeitstag mit den Präsidenten der Provinz- und Bezirksversammlungen der Volksmacht des ganzen Landes zusammenfasste]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4421" alt="reunion p popular" src="/files/2019/03/reunion-p-popular.jpg" width="300" height="241" />Dies war einer der Aufrufe des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez, als er den ersten Arbeitstag mit den Präsidenten der Provinz- und Bezirksversammlungen der Volksmacht des ganzen Landes zusammenfasste</p>
<p>Wie man die Leitung der Regierung in den Provinzen und Gemeinden stärken kann und gleichzeitig zur Entwicklung der Wirtschaft und einer größeren Beteiligung der Bürger an den Entscheidungen beitragen kann, darauf konzentrierte sich am Montag der erste intensive Arbeitstag beim Treffen der Präsidenten der Versammlungen der Volksmacht des ganzen Landes, das vom Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel geleitet wurde.</p>
<p>Zusammenfassend sagte Díaz-Canel, dass das Ziel die Stärkung der Arbeitsbeziehungen zwischen der Zentralregierung und den Provinzen sei, wofür man ein Arbeitssystem entworfen habe, das die Besuche dorthin einschließe.</p>
<p>Er betonte, die Bedingungen die erforderlich seien, um eine effizientere öffentliche Verwaltung zu haben, was nicht nur die Verfügbarkeit von materiellen Ressourcen beinhalte, sondern auch die von Arbeitsstilen und –strukturen, einer angemessenen Kaderpolitik mit Empfindsamkeit und revolutionärer Unruhe, ohne Bürokratie, mit dem Geist für das Kollektive und die ständige Verbindung mit der Basis. „Alle zusammen müssen wir eine Regierung entwickeln, die für das Volk arbeitet“.</p>
<p>„Ein Kader, der nicht sensibel ist, handelt nicht, es ist ihm lästig, wenn die Leute ihm ihre Probleme darlegen“, sagte er und er mahnte, mit weniger Hürden und Bürokratie zu arbeiten und das Eingehen auf die Bevölkerung in den Vordergrund zu stellen.</p>
<p>Man muss eine Form finden, die Handlungen der Regierung für die Bevölkerung transparenter zu machen, damit sie weiß, was wir tun, wo unsere Prioritäten liegen, was der Entwicklung und ihren Bedürfnissen dient. Das garantiert dann die Mitwirkung der Leute beim Treffen von Entscheidungen.</p>
<p>In seinem Beitrag ging er auch auf die internationale Lage mit einer Offensive der neoliberalen Kolonisierung ein, auf die Manpulation durch die Medien, die Weitergabe von Fake News, das Anwachsen der Konfrontation und der Feindseligkeit der USA gegenüber Ländern der Region, darunter Kuba, gegen das die Anwendung des Titels III des Helms-Burton Gesetzes bevorstehe.</p>
<p>Deswegen nahm er die drei Prioritäten der Regierungsführung wieder auf, die Armeegeneral Raúl Castro Ruz vor einigen Monaten ausgeführt hatte, der der Vorbereitung für die Verteidigung und der Wirtschaft den gleichen Rang eingeräumt hatte.</p>
<p>Das andere war das Referendum zur Verfassung, das, wenn es einmal durchgeführt worden sei, uns einen Sieg, eine Bestätigung für das Engagement der Mehrheit der Kubaner für die Revolution bringen würde, sagte der kubanische Präsident, der betonte, dass die Schlacht was die Wirtschaft betreffe, weiterhin die elementarste und schwierigste Aufgabe sei, von der die Menschen am meisten erwarten; um diese Erwartungen zu erfüllen, müsse man die Strukturen, die Mittel für die Verwaltung und die Unterstützung von Wirtschaftsfachleuten verstärken.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Eine Regierung, die sich der Arbeit für das Volk verschrieben hat</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 23:30:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nichts gleicht der Gesellschaft von Villa Clara so sehr wie die tiefen Diskussionen, die am Donnerstag während der Analyse der Ergebnisse des zweitägigen Regierungsbesuchs geführt wurden, der zu verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Objekten des Gebiets führte und während dessen ein reger Austausch mit der Bevölkerung abgehalten wurde. Die Delegation wurde von Miguel Diaz-Canel Bermudez und Salvador Valdes Mesa, Präsident und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, angeführt.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4282" alt="Diaz canel visita V Clara final" src="/files/2018/08/Diaz-canel-visita-V-Clara-final.jpg" width="300" height="242" />Santa Clara, Villa Clara &#8211; Nichts gleicht der Gesellschaft von Villa Clara so sehr wie die tiefen Diskussionen, die am Donnerstag während der Analyse der Ergebnisse des zweitägigen Regierungsbesuchs geführt wurden, der zu verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Objekten des Gebiets führte und während dessen ein reger Austausch mit der Bevölkerung abgehalten wurde. Die Delegation wurde von Miguel Diaz-Canel Bermudez und Salvador Valdes Mesa, Präsident und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, angeführt.</p>
<p>Transportprobleme, die Qualität von Wasser und Milch, die Nahrungsmittelproduktion und der Stand der Abdeckung der Lehrstellen für das kommende Schuljahr wurden neben anderen die Bevölkerung interessierenden Themen erörtert. Dies sei eine Bestätigung dafür, dass dies eine Regierung sei, die entschlossen ist, für das Volk zu arbeiten, sagte der kubanische Präsident.</p>
<p>Julio Lima Corzo und Alberto Lopez Diaz, die beiden höchsten politischen und staatlichen Führungspersönlichkeiten des Gebiets, berichteten, dass bisher 58% der Wohnungen, die durch die Witterungsunbilden beschädigt worden waren, wiederhergestellt werden konnten und dass erwartet werde, bis zum Ende des Jahres alle Fälle beschädigter bzw. fehlender Dächer zu lösen.</p>
<p>Was die Situation der Zuckerproduktion betrifft, so wurde erklärt, dass es eine Nichterfüllung um mehr als 38 000 Tonnen aufgrund schweren Regens und der Auswirkungen des Hurrikans Irma gab. Valdés Mesa rief dazu auf, eine zusätzliche Anstrengung zu unternehmen, weil das Land eine gute Zuckerernte in Villa Clara brauche.</p>
<p>Roberto Pérez Pérez, stellvertretender Minister für Wirtschaft und Planung, betonte die Notwendigkeit, die in der Provinz auftretenden Planungsprobleme zu lösen. Diesbezüglich drang Diaz-Canel darauf, die Produktion materieller Güter für den Inlandsverbrauch und den Export auszubauen.</p>
<p>Der kubanische Präsident kritisierte die mangelnde Vision der Fahrradfabrik, wo Elektroroller zusammengebaut werden und dann die Batterien fehlen, was wirtschaftliche Probleme hervorbringt und das Vertrauen der Kunden untergräbt.</p>
<p>Darüber hinaus legte der Präsident weitere Beispiele von Themen dar, die angegangen werden müssen, wie die Situation in der Milchindustrie, die unter einer bedeutenden technologischen Veralterung leidet, was dazu zwingt, dass Milch in so weit entfernte Provinzen wie Artemisa transportiert werden müsse, sowie Mängel in der Kontrolle.</p>
<p>Über die Situation der Wasserversorgung in Santa Clara erläuterte Inés María Chapman, Vizepräsidentin des Ministerrats, dass es sich um sehr veraltete Verteilungssysteme handele, die Investitionen benötigen. An diesem Thema werde bereits gearbeitet. In Bezug auf denTransport rief der Erste Vizepräsident dazu auf, die Frage der niedrigen Koeffizienten der technischen Verfügbarkeit zu überprüfen sowie die Nutzung des Kraftstoffs, der für den Passagierverkehr gegeben wurde, weil nicht zu verstehen sei, dass täglich so viele Fahrten ausfallen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Debatte im Volk wird darüber entscheiden, was in der Verfassung steht</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 23:26:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung der Diskussionen, die im ganzen Land über den von der Nationalversammlung der Volksmacht angenommenen Verfassungsentwurf stattfinden und der im kommenden Jahr zum Referendum vorgelegt wird, wurde hier von Miguel Diaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, hervorgehoben, der den zweitägigen Regierungsbesuch anführt, die die Entwicklung wichtiger Wirtschafts- und Sozialprogramme in Villa Clara überprüfen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4280" alt="canel v Clara" src="/files/2018/08/canel-v-Clara.jpg" width="300" height="252" />Die Bedeutung der Diskussionen, die im ganzen Land über den von der Nationalversammlung der Volksmacht angenommenen Verfassungsentwurf stattfinden und der im kommenden Jahr zum Referendum vorgelegt wird, wurde hier von Miguel Diaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, hervorgehoben, der den zweitägigen Regierungsbesuch anführt, die die Entwicklung wichtiger Wirtschafts- und Sozialprogramme in Villa Clara überprüfen wird.</p>
<p>Diese Debatten im Volk werden darüber entscheiden, wie die endgültige Formulierung der Verfassung aussehen wird, sagte der kubanische Präsident in Austausch mit den Arbeitern des Unternehmens „Betonschwellen und elastische Bindungen“ von Villa Clara und den Angestellten der Schulstadt Ernesto Che Guevara, wo ein fruchtbarer über den Verfassungstext geführt wurde.</p>
<p>Diaz-Canel sagte, dass es für ihn sehr von Nutzen sei, an einer solchen Aktivität teilzunehmen, angesichts der bedeutenden Beitrags, den Arbeiter und arme Bevölkerungsschichten zu dieser Diskussion leisten.</p>
<p>Er stellte ferner fest, dass die Erfahrungen dieser Tage jene von den Feinden der kubanischen Revolution verbreiteten Meinungsmuster durchbrechen, dass die Debatten uninteressant seien und nicht von der Bevölkerung unterstützt würden. Dies werde schon allein dadurch widerlegt, dass binnen weniger Tage sämtliche Printausgaben ausverkauft waren und die Angelegenheit ein wiederkehrendes Thema in Familien und Gemeinschaften sei, was ein Beispiel für Demokratie sei.</p>
<p>Ebenfalls heiße es, dass die Verfassung bereits genehmigt worden sei, was ein Irrtum sei, weil jede der Meinungen von sehr kompetenten Menschen aufgenommen und bearbeitet würden. Diaz-Canel sagte, dass der wahre Verfassungsgeber das Volk von Kuba sei.</p>
<p>Während des Austauschs gab es verschiedene Meinungen als Ausdruck der Unterstützung des Verfassungsprojektes und andere divergente. So wurden Zweifel und unterschiedliche Ansichten über das Alter des Präsidenten zum Ausdruck gebracht, über den Schutz der bei Selbstständigen Beschäftigten, oder über die Art und Weise der Wahl des Provinzgouverneurs, neben weiteren Fragen.</p>
<p>Repräsentativ für die Natur dieses Prozesses war der Moment, als Ariel Escudero, Fabrikarbeiter, nachdem er über die Befugnis des Präsidenten gesprochen hatte, den Provinzgouverneur vorzuschlagen, diese Wortmeldung wieder zurückziehen wollte, nachdem er die soliden Argumente des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats angehört hatte. Daraufhin sagte der kubanische Präsident, „Es gibt nichts zu widerrufen, die Sorge ist wichtig und sollte aufgenommen werden“, was mit Applaus beantwortet wurde.</p>
<p>Mehrere Teilnehmer, darunter Professor Daniel Bulgado, bezeugten ihre Anerkennung dafür, in ihren Arbeitszentren Miguel Diaz-Canel begrüßen zu können und sagten, dies das einzige Land sei, wo solche Dinge möglich seien wie dass ein Präsident frei und offen an einer solchen Debatte teilnahm.</p>
<p>DIEFGREIFENDE ANALYSE ÜBER STRATEGISCHE PROGRAMME FÜR VILLA CLARA UND DAS LAND</p>
<p>Der Verlauf wichtiger Programme und Investitionen, die mit der Nahrungsmittel- und Baustoffproduktion sowie der Gesundheit und der Erholung der Menschen in Villa Clara verbunden sind, wurde hier von Diaz-Canel bewertet.</p>
<p>In den Morgenstunden besuchte die vom kubanischen Präsidenten geleitete Delegation, der auch Julio Lima Corzo, erster Sekretär des Parteikomitees der Provinz, und Alberto Lopez Diaz, Vorsitzender der Regierung in dem Gebiet angehörten, das Molkereiunternehmen, das unter einer tiefen technologischen Obsoleszenz leidet, was den Produktionsfluss beeinträchtigt.</p>
<p>Dort erhielt der Präsident eine umfassende Erklärung von Alexander Vazquez Abrahantes, Direktor der Organisation, der anerkannte, dass die technischen Probleme die Lieferung einer größeren Menge von Qualitätsprodukten an die Bevölkerung einschränken, einschließlich der verschiedenen Arten von Milch, Joghurt, Speiseeis und Käse.</p>
<p>Diesbezüglich sagte der Präsident, dass dies unter anderem der Vernachlässigung des Ministeriums für Nahrungsmittelindustrie gegenüber dieser Anlagen geschuldet sei. Dies müsse nun in der kürzest möglichen Zeit gelöst werden, weil Villa Clara eine transzendentale Provinz in der Milchproduktion des Landes sei.</p>
<p>Zu diesem Thema erklärten die Führungskräfte des Sektors, dass bereits ein Investitionsprozess vonstatten gehe, von dem bereits Sagua la Grande und Placetas profitierenund der auch bald Santa Clara erreichen werde, wo die größte Abnutzung zu verzeichnen sei.</p>
<p>Im Dialog mit den Arbeitern interessierte sich der kubanische Präsident für die Kenntnis des Investitionsprozesses, das Thema der Löhne und die Wege zur Wiedererlangung der Fabrik. Es herrschte Einigkeit bezüglich der Notwendigkeit, die wachsende Milchproduktion in der Provinz mit einer leistungsfähigen Milchindustrie in Übereinstimmung zu bringen.</p>
<p>An einem anderen Punkt seiner Rundfahrt besuchte der Präsident des Staats- und des Ministerrats das Müllaufbereitungsunternehmen, wo mehrere wertvolle Experimente für den Wohnungsbau und andere wichtige Programme des Landes ausgeführt werden.</p>
<p>Zu den Neuheiten, die ihm gezeigt wurden, gehörte die Herstellung von Blöcken, Plateaus, Lamellen von Jalousien und Balken aus geschliffenem Glas, Zement und Papier, die neben ihrer Funktionalität und Qualität dazu beitragen, Ressourcen einzusparen, weshalb der Staatschef dazu aufrief, diese Erfahrung publik zu machen und zu verallgemeinern.</p>
<p>Orlando Darío Morffi Hernández, Direktor dieser Industrie, zeigte den Besuchern diese und andere Produktionen, wie zum Beispiel Plastikblöcke, sowie die Art und Weise, in der Rohstoffe von verschiedenen Entitäten in dem Gebiet verwendet werden.<br />
Als sehr nützlich bezeichnete Díaz-Canel Bermúdez die Reihe von Plastikanschlüssen, die von den lokalen Industrien des Territoriums produziert werden und für die Einsparung von Wasser und Energie vonnöten sind.</p>
<p>Der kubanische Staatschef besichtigte auch die Poliklinik Chiqui Gómez in Santa Clara und die Mechanische Fabrik, in der ein Modernisierungsprozess der wichtigsten Ausrüstungen vonstatten geht, einschließlich jener der Gießerei &#8211; und Wärmebehandlungswerkstätten, wie der Generaldirektor dieser Industrie, Idael Hidalgo Cruz, erklärte.</p>
<p>Die technologische Umstellung umfasst auch die Aufstellung neuer Öfen, die mit Lichtbogen arbeiten, was Energie spart und die Gusszeiten reduziert, sowie den Modernisierung der Werkstätten für Pailletten, Bearbeitung und Schmieden, unter anderem.</p>
<p>Ebenso konnte Diaz-Canel einige Projekte kennenlernen, die die lokale Produktion von Baumaterialien erleichtern sollen und alle mit der Lösung des Problems der Wohnungsnot im Land verbunden sind. Am Ende dieser Information besuchte die Delegation den Freizeitkomplex Somos Jóvenes und planten, an einer weiteren Volksdebatte des Verfassungsprojekts teilzunehmen.<br />
<strong><br />
(Granma)</strong></p>
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