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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Society</title>
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		<title>Zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten ist eine friedliche Koexistenz möglich</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 03:16:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Event, der in diesen Tagen am Sitz des Höheren Instituts für Internationale Beziehungen „Raúl Roa Gracía“ stattfindet, vereint kubanische und ausländische Experten zu einer Bestandsaufnahme der aktuellen Bindungen zwischen der Insel und den USA.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4301" alt="minrex logo" src="/files/2018/12/minrex-logo.jpg" width="300" height="232" />Ein Event, der in diesen Tagen am Sitz des Höheren Instituts für Internationale Beziehungen „Raúl Roa Gracía“ stattfindet, vereint kubanische und ausländische Experten zu einer Bestandsaufnahme der aktuellen Bindungen zwischen der Insel und den USA.</p>
<p>Es handelt sich um die 17. Auflage „Serie von Gesprächen Kubas zur Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika“, ein jährlich stattfindendes Treffen, das diesmal thematisch fokussiert ist auf die Halbzeitwahlen in den USA und die Regierung des Präsidenten Donald Trump.</p>
<p>Von dieser Plattform aus und in Erklärungen an die Presse äußerte der Direktor der USA-Abteilung im kubanischen Außenministerium Carlos Fernández de Cossío, dass die Teilnehmer an der Veranstaltung von der Vorstellung geeint seien, dass beide Nationen bei gegenseitigem Respekt friedlich zusammenleben könnten.</p>
<p>Der karibische Diplomat sagte, dass die Rhetorik derer, die diese Vorstellung ablehnten, auf hohen Dosen von Desinformation und Manipulation basiere. Desungeachtet, so fügte er hinzu, habe sich gezeigt, dass die Völker Kubas und der Vereinigten Staaten für eine Normalisierung der Beziehungen und gegen die Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade seien.</p>
<p>An anderer Stelle seiner Ausführungen bezog sich Fernández de Cossío auf einen Bericht, der in Kürze in den USA präsentiert werden soll und in dem behauptet wird, dass er neue Informationen über die vermeintlichen akustischen Angriffe auf Personal der Botschaft Washingtons in Havanna enthalte. „Es wäre wichtig, einen Blick auf dieses Dokument zu werfen“, meinte er.</p>
<p>Vorher sei schon spekuliert worden über Dokumente, die angeblich neue Daten über die „Angriffe“ enthüllten. Dennoch, sagte der kubanische Beamte, sei alles Spekulation. Es gebe keine konkrete Information darüber. Man müsse sich wirklich die Frage stellen: Warum hat die US-Regierung nicht kooperiert? Was will sie verstecken?</p>
<p>Bis zum heutigen Tag gebe es weder Analysen noch Beweise dafür, dass etwas in Kuba geschehen sei, das dem Personal des diplomatischen Sitzes der USA auf der Größten der Antillen Schaden zugefügt hätte.</p>
<p>Stimmen der Vereinigten Staaten zugunsten Kubas</p>
<p>Philip Brenner, Professor an der American University, der seit vier Jahrzehnten Kuba besucht, veranschaulichte, welche Chancen man mit diesen Rückschlägen in den Beziehungen durch die Politik Präsident Trumps verlieren könne.</p>
<p>Er bezog sich auf die Schwierigkeiten, die die Kubaner haben werden, wenn sie am nächsten Kongress der Assoziation für Lateinamerikanische Studien (LASA) teilnehmen wollen, der 2019 in Boston stattfinden wird; dies sei dem Thema der Visavergabe für die Einreise in die USA geschuldet und der Notwendigkeit, über ein Drittland einzureisen. In diesem Sinne erwähnte er, dass von den 20.000 Visa, die jährlich an Kubaner vergeben werden sollten, gerade mal 3.000 bewilligt worden seien.</p>
<p>Brenner brachte seine Besorgnis über Medikamente zur Behandlung des Lungenkrebses und der Geschwüre des diabetischen Fußes zum Ausdruck, die für Patienten in den Vereinigten Staaten heilsam sein könnten, sein Land aber die Gelegenheit in den Wind geschlagen habe, sie zu bekommen.</p>
<p>Charlie Cook, Analyst politischer Themen und Herausgeber von „The Cook Political Report“ sagte, dass die Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten von dem Weg abgekommen seien, den man vor den Wahlen von 2016, als Trump an die Macht kam, bereits eingeschlagen habe.</p>
<p>Cook vertraut darauf, dass man auf den Weg zurückkehren werde. Er sei sich allerdings nicht sicher, ob das nach den Präsidentschaftswahlen 2020 oder erst 2024 geschehen werde.</p>
<p>„Ich glaube nicht, dass die Halbzeitwahlen in irgendeiner Weise die Situation beider Länder verändern werden. Alles wird ab 2020 entschieden“, versicherte er.</p>
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		<title>Bilder, die den politischen Weg von Miguel Díaz-Canel, Präsident des Staats- und des Ministerrats, zeigen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 22:52:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>
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		<description><![CDATA[Miguel Mario Díaz Canel, der gerade zum Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas gewählt wurde, war Führungskader des Kommunistischen Jugendverbandes, erfüllte eine Mission in Nicaragua, fungierte als Erster Parteisekretär in den Provinzen Villa Clara und Holguín und war Minister für Hochschulbildung, Vizepräsident des Ministerrats und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Kubas.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4110" alt="Diaz Canel" src="/files/2018/04/Diaz-Canel1.jpg" width="300" height="251" />Miguel Mario Díaz Canel, der gerade zum Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas gewählt wurde, war Führungskader des Kommunistischen Jugendverbandes, erfüllte eine Mission in Nicaragua, fungierte als Erster Parteisekretär in den Provinzen Villa Clara und Holguín und war Minister für Hochschulbildung, Vizepräsident des Ministerrats und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Kubas.</p>
<p>Granma öffnet an diesem Donnerstag, dem 19. April, sein Fotoarchiv, um einige Momente zu zeigen, die von unseren Fotoreportern eingefangen wurden und die die aktive politische Karriere von Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez widerspiegeln.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>«Leg dich nicht mit Kuba an» &#8211; die Antwort auf eine Provokation in Lima</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 00:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast 200 Mitglieder der Zivilgesellschaft unseres Landes, die in Havanna zusammengekommen waren, um am II. Forum „Pensando Américas“ teilzunehmen, brachen in Beifall aus, als der kubanische Diplomat Juan Antonio Fernández die Provokation eines antikubanischen Grüppchens in Lima/Peru ausbremste.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3974" alt="Cumbre Habana America" src="/files/2018/03/Cumbre-Habana-America.jpg" width="300" height="246" />Fast 200 Mitglieder der Zivilgesellschaft unseres Landes, die in Havanna zusammengekommen waren, um am II. Forum „Pensando Américas“ teilzunehmen, brachen in Beifall aus, als der kubanische Diplomat Juan Antonio Fernández die Provokation eines antikubanischen Grüppchens in Lima/Peru ausbremste.</p>
<p>„Leg dich nicht mit Kuba an“, sagte der kubanische Diplomat angesichts der beleidigenden Worte von Jorge Luis Vallejo, einem Mitglied des sogenannten Lateinamerikanischen Netzes der Jugendlichen für die Demokratie und Vertreter der Koalition Nr. 26 zum Hemispärischen Dialog, der gestern, dem Amerikagipfel vorausgehend, in der peruanischen Hauptstadt stattfand.</p>
<p>Das, was auf diesem Event passierte, konnte live auf den Bildschirmen im Theater der Zentrale des Kubanischen Gewerkschaftsverbands verfolgt werden, wo gleichzeitig das II. Forum der kubanischen Zivilgesellschaft tagte.</p>
<p>Das Treffen in Lima bestand aus einem Autausch zwischen der Vertetern der Länder der Region und den Mitgliedern der 28 thematischen Koalitionen, die am 10. und 11. April im Forum der Zivilgesellschaft in der peruanischen Hauptstadt zusammenkommen werden.</p>
<p>In seinem Redebeitrag prangerte Juan Antonio Fernández die Zusammensetzung der Kolaition 26 an, zu deren Koordinatoren „Personen und Organisationen zweifelhaften Rufs und mit einer politischen Agenda der Provokationen und der Subversion“ gehörten.</p>
<p>Das Lateinamerikanische Netz der Jugendlichen für die Demokratie ist ein von Washington finanziertes Projekt, in dem Mitglieder der kubanischen Konterrevolution mit einer Auswahl der regionalen Ultrarechten versammelt sind, die bereit sind, bei jeder Aggression der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) mitzumachen.</p>
<p>Vallejo, einer der Geschäftsführer des Netzes, nutzte seine Redezeit als Vertreter der Koalition 26, um Kuba zu beleidigen und an die Provokation zu erinnern, die jüngst in Havanna um die Vergabe eines Preises an Ex-Präsidenten der Region stattfand, deren einziges Verdienst darin bestand, progressive Regierungen der Region anzugreifen.</p>
<p>Später, in seiner offiziellen Rede, machte Juan Antonio Fernández deutlich, dass Kuba „den Ausschluss der Bolivarischen Schwesterrepublik Venezuela auf das tiefste bedauert und möchte, dass sein Unmut darüber festgehalten wird“.</p>
<p>„Unser Amerika ist verstümmelt, wenn eines der Länder des Kontinents, das am meisten für das Ideal der Freiheit und der Integration Lateinamerikas und der Karibik beigetragen hat, nicht anwesend ist“, sagte er.</p>
<p>Von Havanna aus verfolgte man mit ebensolchem Interesse die Worte der Vizepräsidentin des kubanischen Juristenverbandes Yamila González Ferrer, die in Lima die Koalition Nr. 15 vertrat, deren Thema „Für eine inklusive und respektvolle Welt“ ist und in der die Mehrheit der kubanischen Delegation vertreten ist.</p>
<p>NACHDENKEN ÜBER DIE AMERIKAS &#8211; PENSANDO AMÉRICAS</p>
<p>Das Treffen der kubanischen Zivilgesellschaft, das parallel zu der Zusammenkunft in Lima stattfand, diente dazu, eine Roadmap für die Aktivitäten des VIII. Amerikagipfels zu entwerfen.</p>
<p>Fast dreißig Redebeiträge stimmten darin überein, dass Kuba keine vollkommene Gesellschaft sei, aber seinen Partnern auf dem Kontinent viele Erfolge vorzeigen könne.</p>
<p>Der Vizedekan der Juristischen Fakultät der Universität Havanna Yuri Pérez wies darauf hin, dass die kubanische Verfassung das Recht der Bürger anerkenne, „in die Angelegenheiten des Staates einzugreifen“, was weit über das Konzept der „Beteiligung“ hinausgehe und für unser Land bei der Bekämpfung der Korruption einen Vorteil darstelle.</p>
<p>Die Vertreterin des kubanischen Frauenverbandes Marisol Pérez hob die tragende Rolle der Frauen bei politischen Entscheidungen hervor und betonte den hohen Anteil mit dem sie in der Nationalversammlung vertreten seien, was in starkem Gegensatz zu der Realität in vielen Ländern der Region stehe.</p>
<p>Der Präsident der Kubanischen Vereinigung der Vereinten Nationen und Organisator des Forums Fermín Quiñones erklärte Granma gegenüber, dass die Tagung die Erwartungen übertroffen und es ermöglicht habe, die Lebendigkeit und Vielfalt der kubanischen Zivilgesellschaft zu beobachten.</p>
<p>„ Mit den Ergebnissen aus diesem Forum geht die kubanische Delegation gestärkt nach Lima und wird eine angemessene und vernünftige Antwort auf jede konterrevolutionäre Provokation geben können und auf jeden Versuch derer, die keine Legitimität besitzen unser Volk zu vertreten, sich dieses aber anmaßen“, sagte Quiñones.</p>
<p>Kuba nahm zum ersten Mal an der 7. Auflage des Amerikagipfels in Panama 2015 teil. Seine Eingliederung war eine Forderung Lateinamerikas und der Karibik, die die Isolierung der aggressiven Politik Washingtons deutlich machte, wo die Idee zu diesen Treffen 1994 entstanden war.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Raúl empfing die Vizepräsidentin des Ständigen Komitees der Nationalversammlung Vietnams</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 22:53:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Society]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, empfing am Sonntagnachmittag Genossin Tong Thi Phong, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams und Vizepräsidentin des Ständigen Komitees der Nationalversammlung, die sich auf Einladung des kubanischen Parlaments in unserem Land aufhält.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3650" alt="raul vietnam" src="/files/2017/02/raul-vietnam.jpg" width="300" height="214" />Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, empfing am Sonntagnachmittag Genossin Tong Thi Phong, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams und Vizepräsidentin des Ständigen Komitees der Nationalversammlung, die sich auf Einladung des kubanischen Parlaments in unserem Land aufhält.</p>
<p>Während des brüderlichen Treffens besprachen sie den hervorragenden Stand der historischen Beziehungen, die beide Parteien, Regierungen und Völker vereinen, sowie andere Themen der internationalen Agenda.</p>
<p>Den hohen Gast begleiteten das Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams Vo Trong Viet und der Botschafter Nguyen Trung Thanh.</p>
<p>Von kubanischer Seite zugegen waren Bruno Rodríguez Parrilla, Mitglied des Politbüros und Minister für Auswärtige Beziehungen, und Ana María Mari Machado, Vizepräsidentin der Nationalversammlung des Poder Popular.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Urbane Landwirtschaft für alle Eventualitäten gewappnet</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 22:50:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Agriculture]]></category>
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		<category><![CDATA[Economy]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fähigkeit der Städtischen, Vorstädtischen und Familialen Landwirtschaft, jedweder Unwägbarkeit zu begegnen und sich binnen Kurzem zu erholen, zeigte sich im vergangenen Jahr einmal mehr trotz Niederschlägen zur Unzeit im Westen und intensiver Dürre in der östlichen Region sowie einem Hurrikan, der erhebliche Schäden verursachte; dessen ungeachtet wurden bei Gemüsen und Frischkräutern 102 % des Plans erfüllt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3648" alt="agricultura urbana" src="/files/2017/02/agricultura-urbana.jpg" width="300" height="211" />Die Fähigkeit der Städtischen, Vorstädtischen und Familialen Landwirtschaft, jedweder Unwägbarkeit zu begegnen und sich binnen Kurzem zu erholen, zeigte sich im vergangenen Jahr einmal mehr trotz Niederschlägen zur Unzeit im Westen und intensiver Dürre in der östlichen Region sowie einem Hurrikan, der erhebliche Schäden verursachte; dessen ungeachtet wurden bei Gemüsen und Frischkräutern 102 % des Plans erfüllt.</p>
<p>So resümierte der Landwirtschaftsminister Gustavo Rodríguez Rollero am Ende der jährlichen Bilanz dieser Bewegung, die unter Beteiligung von Leitern und Produzenten des ganzen Landes gezogen wurde</p>
<p>Der Minister brachte zum Ausdruck, dass die Gründungselemente der Urbanen Landwirtschaft 30 Jahre nach deren Entstehung mehr Gültigkeit denn je hätten, nun, da die Auswirkungen des Klimawandels bereits spürbar seien, und das werde auch unter ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen so bleiben. Dies seien gute Gründe für ihre Verstärkung und Perfektionierung, fügte er hinzu.</p>
<p>Als konkrete Schritte in diesem Sinne deutete er die Notwendigkeit an, jene 1.400 Hektar einzubeziehen, die noch an den von Organoponicos und Intensivobstgärten vorgesehenen 10.000 Hektar fehlten, die Versorgung des Tourismusbereichs mit Blattgemüse über das ganze Jahr zu gewährleisten und dem Gesundheitsministerium genügend Heilpflanzen zur Verfügung zu stellen, um die derzeit 70 Millionen Medizinflaschen in den nächsten Jahren auf 100 Millionen zu erhöhen.</p>
<p>Weiter daran zu arbeiten, die Flächenerträge zu erhöhen, ausgehend von der Qualität des Saatguts und der benutzten organischen Substanzen, stellte sich auf dem Treffen als grundlegender Aspekt der diesjährigen Ziele heraus – zusammen mit der rationellen Nutzung der erhaltenen Gerätschaften, was neben anderen Vorteilen auch eine bessere Verfügbarkeit der Bewässerung erlauben wird.</p>
<p>Dr. Adolfo Rodríguez Nodal, Chef der Nationalen Gruppe der Urbanen, Suburbanen und Familialen Landwirtschaft, lobte das, was in Pinar del Río erreicht wurde, der Provinz, die im Hinblick auf integrale Ergebnisse zur besten des vergangenen Jahres gewählt worden war. An zweiter, dritter, vierter und fünfter Stelle landeten in dieser Reihenfolge Sancti Spiritus, Villa Clara, Camagüey und Santiago de Cuba.</p>
<p>An der Zusammenkunft nahmen außerdem Santiago Pérez Castellano, Chef der Abteilung für Landwirtschaftliche Ernährung im Zentralkomitee, Gladys Martínez Verdecia, Erste Parteisekretärin Pinar del Ríos, Funktionäre des Landwirtschaftssystems und führende Beamte der Provinz teil.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Ende des ersten Kapitels der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 22:47:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Culture]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kapitel von Havanna der 26. Internationalen Buchmesse ist zu Ende gegangen, dessen Abschlussveranstaltung gestern im Saal Nicolás Guillén der Festung San Carlos de La Cabaña ausgetragen wurde. Mit dem letzten Tag waren auch über 1 100 literarische Aktionen vergangen, darunter etwa 900 Buchvorstellungen, 28 Foren und 106 Poesielesungen, mit denen die wervollen Angebote der Messe abgerundet worden waren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kapitel von Havanna der 26. Internationalen Buchmesse ist zu Ende gegangen, dessen Abschlussveranstaltung gestern im Saal Nicolás Guillén der Festung San Carlos de La Cabaña ausgetragen wurde. Mit dem letzten Tag waren auch über 1 100 literarische Aktionen vergangen, darunter etwa 900 Buchvorstellungen, 28 Foren und 106 Poesielesungen, mit denen die wervollen Angebote der Messe abgerundet worden waren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3646" alt="FERIA 2017" src="/files/2017/02/FERIA-2017.jpg" width="300" height="198" />Im Beisein von Abel Prieto, Kulturminister, Juan Rodríguez Cabrera, Präsident des kubanischen Buchinstituts, und Anna Lise Domanski, zweite Botschaftssekretärin der Botschaft Kanadas, sowie weiteren Führungskräften, war die Veranstaltung der geeignete Rahmen, um Erfolge der gegenwärtigen Ausgabe zu würdigen wie den Verkauf von 301 500 Exemplaren, 111 540 mehr als in der gleichen Etappe der vorhergehenden Messe, und die Teilnahme von 415 599 Besuchern, um 25 000 höher als im Vorjahr, ohne dass dies bedeuten würde, dass die Wünsche und Bedürfnisse des Leserpublikums und der Familien, die die Festung in den Tagen der Messe besuchen, komplett befriedigt worden wären.</p>
<p>In seinen Worten hob Rodríguez Cabrera die Teilnahme von 536 Vertretern aus 46 Ländern mit 232 Ausstellern, 173 Schriftstellern, 48 Herausgebern, acht Künstlern und 75 Funktionären an der diesjährigen Buchmesse hervor und sagte, dass Kanada als Ehrengast uns mit seiner Kultur erfreut habe.</p>
<p>Er wies auf die erfolgten Ehrungen sowohl für Comandante en Jefe Fidel Castro, den Gründer und Schöpfer der Buchmesse, als auch für Dr. Armando Hart hin, der sich den edelsten Angelegenheiten des Menschen gewidmet hat. Deren Bedeutung tritt bei Abschluss dieser Etappe bereits klar hervor und sie werden auch während der nun folgenden Monate der Messe weitergeführt, die am 16. April in Santiago de Cuba endet.</p>
<p>Ebenso wurden bei dieser Gelegenheit die Preise für die besten Messestände vergeben. In der Kategorie der nicht-modulären Stands erhielt den Preis die Nationalorganisation der kollektiven Anwaltsbüros und ein Sonderpreis wurde an das Kulturprojekt „Unsere Geschichte und Fidel“vergeben, während in der Kategorie der modulären Stände der Preis an Verlag Ediciones Unión ging.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Pastoren für den Frieden Angriff auf die Solidarität ausgesetzt</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/08/30/pastoren-fur-den-frieden-angriff-auf-die-solidaritat-ausgesetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 20:28:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Pastors for Peace]]></category>
		<category><![CDATA[Society]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vierteljahrhundert lang hat die Organisation „Pastoren für den Frieden“ (IFCO) nach Kuba und in viele andere Länder zahlreiche Karawanen entsandt, die mit aller Arten Material beladen waren: Medikamente, Fahrzeuge, Schulutensilien... Laut Gail Walker, der Direktorin dieser Organisation, tut sie dies als Ausdruck der Liebe und Solidarität mit dem kubanischen Volk und in Opposition zur Blockade.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3380" alt="Pastores por la paz" src="/files/2016/08/Pastores-por-la-paz.jpg" width="300" height="199" />Ein Vierteljahrhundert lang hat die Organisation „Pastoren für den Frieden“ (IFCO) nach Kuba und in viele andere Länder zahlreiche Karawanen entsandt, die mit aller Arten Material beladen waren: Medikamente, Fahrzeuge, Schulutensilien&#8230;</p>
<p>Laut Gail Walker, der Direktorin dieser Organisation, tut sie dies als Ausdruck der Liebe und Solidarität mit dem kubanischen Volk und in Opposition zur Blockade.</p>
<p>Sie tut dies außerdem als gemeinnützige Organisation und wurde als diese von der Regierung der Vereinigten Staaten anerkannt: „&#8230; als eine Organisation, die Geld sammelt und Aktionen für ein bestimmtes Anliegen oder eine Reihe von Anliegen durchführt“.</p>
<p>Dieser Status befreite die Pastoren für den Frieden von der Zahlung von Steuern.</p>
<p>Deswegen, so sagte Walker in einem Interview mit der Journalistin Rosa Miriam Elizalde der Website „Cubadebate“ macht es keinen Sinn, dass der Internal Revenue Service (IRS) uns den Status der Gemeinnützigkeit aberkennt.</p>
<p>„Wir dachten, dass der Präsident wegen seiner Opposition zum „Embargo“ das Werk der Pastoren für den Frieden respektieren werde, aber in Wirklichkeit war bei der neuen Herangehensweise zu Kuba, die viele Sektoren in den USA haben, nicht alles von Vorteil für die Insel und ihre Freunde. Wir müssen zugeben, dass in den Vereinigten Staaten weiterhin eine Kampagne besteht, die Kuba und seine revolutionären Prinzipien aushöhlen möchte“, sagte sie.</p>
<p>„Wenn es dem IRS gelingt, die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, muss unsere Organisation Steuern auf die Einnahmen zahlen, die sie aus Spenden erhält, was sich negativ auf ihren Haushalt und auf ihr Überleben auswirken wird.</p>
<p>Außerdem werden einige Spender ihre Beiträge reduzieren oder gar nicht mehr spenden, wenn sie die im Gesetz für humanitäre Spenden bestehenden Vorteile nicht mehr in Anspruch nehmen können.</p>
<p>Auch werden die Projekte, die wir aus unserem Haushalt unterstützen, sich andere Sponsoren suchen, deren Status der Gemeinnützigkeit intakt ist.</p>
<p>Deswegen haben wir unser Unterstützernetz darum gebeten, uns bei einer Reihe von Dingen behilflich zu sein. Unter anderem durch die Unterschrift unter eine digitale Petition an Präsident Obama, an den Bevollmächtigten der IRS John Koskinen und an ein Dutzend Kongressmitglieder, die progressive Positionen eingenommen und sich für eine Verbesserung der Beziehungen zu Kuba ausgesprochen haben.</p>
<p>Wir haben die Hoffnung, dass, wenn wir eine große Anzahl von Unterschriften erhalten, sich viele Abgeordnete, die sich für eine Ende der Blockade ausgesprochen haben, gegen diesen sinnlosen Angriff wenden werden.</p>
<p>Trotzdem werden wir, unabhängig von den Strafen, die uns die US-Regierung auferlegt, immer auf der Seite jener sein, die leiden und weiterhin fest zu unserer Mission stehen: den Benachteiligten zur Seite stehen und gegen menschliche Ungerechtigkeiten und für Bürgerrechte kämpfen“, fuhr sie fort.</p>
<p>DIE ANTWORT KUBAS</p>
<p>Kuba hat logischerweise nicht gezögert, den Pastoren für den Frieden seine Solidaität zu bekunden.</p>
<p>So machte das Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) seine Ablehnung öffentlich und rief „alle Freunde auf der Welt dazu auf, sich der solidarischen Unterstützung für diese Schwesterorganisation anzuschließen“.</p>
<p>„Wir solidarisieren uns mit unseren Brüdern und Schwestern der IFCO/ Pastoren für den Frieden, die (&#8230;) soziale Projekte in Verteidigung der armen Klassen innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten gefördert und die Blockade herausgefordert haben, die diese Regierung seit über 50 Jahren gegen unser Land verhängt“, heißt es auf der Website des ICAP.</p>
<p>Dort wird hinzugefügt , dass Organistionen wie diese „in dieser von Krieg und sozialen Ungerechtigkeiten geprägten Welt nötig sind“, und dass „ein Angriff gegen IFCO ein Angriff gegen die Solidarität ist“.</p>
<p>Gerade die Erziehung war einer der Sektoren, die den größten Vorteil durch die Pastoren für den Frieden hatte, die sich in den letzten Jahren auf die Übergaben von Schulutensilien konzentriert hat.</p>
<p>Die technische Berufsausbildung habe Lernmaterial, Instrumente und Werkzeuge zur Entwicklung der Fähigkeiten erhalten, während die Schulen für Kinder mit besonderem Lernbedarf sich über die Spende von Schulbussen freuen konnten, sagte die Vizeministerin dieses Ressorts Cira Piñeiro Alon­so.</p>
<p>Außerdem gehörten Hefte, farbiges Papier, Stifte, Wachsmalstifte und Spielzeug für Kindergärten zu den Materialien, die gespendet wurden.</p>
<p>Nach den Worten von Piñeiro hat all dies dem kubanischen Staat ermöglicht, die Beschränkungen durch die Blockade, die den Erwerb von für die Schule unerlässlichen Materials erschwert, abzuschwächen, und der kubanische Bildungssektor schließt sich den Dankbarkeits- und Solidaritätsbezeugungen mit der Sache der Pastoren für den Frieden an.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Beginn des Symposiums über sichere und saubere Meere</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 21:50:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[sauberes Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Seerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Society]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internationale Symposium „Sichere Meere, Saubere Meere“ beginnt am heutigen Montag im Hotel Melia Cohiba in Havanna unter Teilnahme von über 100 Spezialisten, Akademikern, Vorständen und Vertretern von Unternehmen, Regierungsgruppen, Ministerien, Universitäten und Forschungszentren aus 13 Ländern.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3106" alt="mar para blogs" src="/files/2015/10/mar-para-blogs.jpg" width="300" height="225" />Das Internationale Symposium „Sichere Meere, Saubere Meere“ beginnt am heutigen Montag im Hotel Melia Cohiba in Havanna unter Teilnahme von über 100 Spezialisten, Akademikern, Vorständen und Vertretern von Unternehmen, Regierungsgruppen, Ministerien, Universitäten und Forschungszentren aus 13 Ländern.</p>
<p>Manuela Durán Rodríguez, Master der Wissenschaften und Geschäftsführerin der Kommunikation der Union Cuba-Petroleum (Cupet) sagte Granma, dass man Themen ansprechen werde, die Regelungen und Technologien zur Vermeidung von Öl-Leckagen im Golf von Mexiko und der Karibischen See betreffen.</p>
<p>Während des Treffens, das morgen zu Ende geht, werden auch Konferenzen, Präsentationen und Foren über Technologien in der Erdölförderung, Bestimmungen, Umweltschutz, Ausbildung des Humankapitals und den Kampf gegen Katastrophen, die bei der Förderung von Öl entstehen können, stattfinden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>FAO erkennt Wirken der kubanischen Regierung für Ernährungssicherheit an</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 20:17:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FAO]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Sinne der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), „ist Kuba eines ihrer besten Schüler“, sagte Theodor Friedrich, Vertreter der internationalen Organisation in unserem Land, am Mittwoch in Havanna gegenüber Reportern, als er sich auf das Wirken der kubanischen Regierung im Hinblick auf die Ernährungssicherheit und die Gestaltung der staatlichen Politik im Bereich der sozialen Sicherheit bezog.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3066" alt="cuba-fao" src="/files/2015/10/cuba-fao.jpg" width="300" height="228" />Im Sinne der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), „ist Kuba eines ihrer besten Schüler“, sagte Theodor Friedrich, Vertreter der internationalen Organisation in unserem Land, am Mittwoch in Havanna gegenüber Reportern, als er sich auf das Wirken der kubanischen Regierung im Hinblick auf die Ernährungssicherheit und die Gestaltung der staatlichen Politik im Bereich der sozialen Sicherheit bezog.</p>
<p>Dieses Verdienst werde auch dadurch aufrecht erhalten, weil Kuba einer der wenigen Staaten sei, die sowohl die Millenniums-Entwicklungsziele als auch das Ziel, das im Jahre 1996 auf dem Welternährungsgipfel in Rom gestellte wurde, erreicht haben. Dort habe der Comandante en Jefe Fidel Castro in einer beeindruckenden Rede darauf gedrungen, die Ziele bezüglich des Hungers und der Armut nicht zu bescheiden anzusetzen.</p>
<p>Aus Anlass des Welternährungstages, der am 16. Oktober stattfindet, sowie des 70. Jahrestages der Gründung der FAO, bezog sich Friedrich auf die wichtigsten Projekte der von ihm vertretenen Organisation in Kuba, darunter die Unterstützung von nationalen Initiativen für die Entwicklung von Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit, Fischerei, Forstwirtschaft und Ernährung.</p>
<p>Er erinnerte daran, dass Kuba als eines der 42 Gründerstaaten der FAO stets sehr aufnahmebereit gewesen sei und auf verschiedenen Plattformen und Konventionen sehr aktiv mitgearbeitet habe.</p>
<p>In einem Jahr, in dem eine Agenda für 17 nachhaltige Entwicklungsziele ihren Anfang nimmt und in einer Welt, in der 80% der Armen in ländlichen Gebieten leben, mit der Landwirtschaft als wichtigster Lebensgrundlage, müssten dringend Instrumente eingesetzt werden, die es ermöglichen, eine „Generation Null Hunger“ hervorzubringen und die Armut auszurotten, insbesondere die extreme Armut. „Wir haben bereits den Weg der neuen Entwicklungsagenda eingeschlagen“, sagte er, die kürzlich bei den Vereinten Nationen die Bestätigung durch 193 Staaten erhielt.</p>
<p>Er wies auch darauf hin, dass die letzten drei Generaldirektoren dieser Organisation unser Land besucht haben, was die Anerkennung der nationalen Anstrengungen in diesem Handlungsfeld wiederspiegele.</p>
<p>Nach sieben Jahrzehnten der Verbindungen FAO-Kuba erinnerte Friedrich daran, dass das Wichtigste nicht die investierten Fonds seien, sondern die Möglichkeiten und Kapazitäten, die es ermöglichten, seine Hauptaufgabe hier zu erfüllen: die Begleitung, technische Unterstützung und die Verbreitung von Informationen für den professionellen Bereich der Ernährung und Landwirtschaft, unter anderem. Ebenfalls hob er die Richtlinien, die bis zum Jahr 2018 im Rahmen der Planung des Landes festgesetzt wurden, und die Auswirkungen der Süd-Süd-Zusammenarbeit hervor.</p>
<p>Auf der anderen Seite bekräftigte er den Fortschritt des Archipels in mehreren strategischen Fragen, im Vergleich zu anderen Ländern; dies bedeute jedoch nicht, dass die FAO hat ihre Mission in unserem Land abgeschlossen habe. Beispielsweise gebe es noch einiges zu tun im Bereich der Bodenkonservierung in der Landwirtschaft und wie man sich besser auf die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels vorbereiten könne. Auf die nachhaltige Produktion eingehend, stellte er fest, dass dies weltweit eine heutige und zukünftige Herausforderung sein werde, in einer Welt, die in rasantem Tempo wächst.</p>
<div>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
</div>
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		<title>Papst Franziskus in Kuba eingetroffen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 23:51:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Religion Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Society]]></category>

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		<description><![CDATA[Papst Franziskus traf am heutigen Nachmittag um 15. 51 Uhr auf dem Internationalen Flughafen José Martí ein, wo er vom Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz empfangen wurde.
Bei der Begrüßungszeremonie wurde der kubansiche Präsident von Kardinal Jaime Ortega begeleitet, der ebenfalls den Pontifex maximus am Fuße der Gangway des Alitalia Flugzeuges begrüßte, das Seine Heiligkeit zu ihrem ersten Besuch nach Kuba gebracht hatte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3025" alt="Papa francisco con Raul" src="/files/2015/09/Papa-francisco-con-Raul.jpg" width="300" height="251" />Papst Franziskus traf am heutigen Nachmittag um 15. 51 Uhr auf dem Internationalen Flughafen José Martí ein, wo er vom Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz empfangen wurde.</p>
<p>Bei der Begrüßungszeremonie wurde der kubansiche Präsident von Kardinal Jaime Ortega begeleitet, der ebenfalls den Pontifex maximus am Fuße der Gangway des Alitalia Flugzeuges begrüßte, das Seine Heiligkeit zu ihrem ersten Besuch nach Kuba gebracht hatte.</p>
<p>Nach der Begrüßung zwischen den beiden Staatschefs, sprach der Bischof von Rom einige Minuten lang mit einer Gruppe von Kindern. Er zeigte sich sehr bewegt über das Gespräch mit den Kleinen, die ihm, kaum dass er kubanischen Boden betreten hatte, Blumen überreichten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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