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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Sao Paulo Forum</title>
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		<title>Kuba verrät weder seine Freunde noch seine Prinzipien</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 19:10:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, hielt sich am Sonntag ungefähr neun Stunden auf venezolanischem Boden auf. Knappe neun Stunden, in denen das Epizentrum für Solidarität, Integration und Antiimperialismus der Völker wieder einmal in der Stadt Caracas war, wo während vier Tagen die XXV. Auflage des Sao Paulo Forums stattfand.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4527" alt="acto-e" src="/files/2019/07/acto-e.jpg" width="300" height="242" />Der Präsident des Staats- und Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, hielt sich am Sonntag ungefähr neun Stunden auf venezolanischem Boden auf. Knappe neun Stunden, in denen das Epizentrum für Solidarität, Integration und Antiimperialismus der Völker wieder einmal in der Stadt Caracas war, wo während vier Tagen die XXV. Auflage des Sao Paulo Forums stattfand.</p>
<p>Begleitet von den Sprechchören „Cuba si, Yanquis no&#8221; und &#8220;Fidel, Fidel, qué tiene Fidel que los imperialistas no pueden con el?“ (Fidel, Fidel, was hat Fidel nur an sich, dass die Imperialisten nicht mit ihm können?) begann Díaz-Canel seine Ansprache an die Vertreter der 124 politischen Parteien und linken Bewegungen, die bei dem Treffen zugegen waren. Dem Comandante Hugo Chávez Frías galt die erste Erinnerung: „dem großen Freund Kubas, dem Sohn Amerikas, der heute in der Ewigkeit 65 Jahre alt wird“, den Fidel wie einen Sohn liebte und den er in der Schlacht um das Große Vaterland neben Bolívar und Martí stellte.</p>
<p>Eine tiefgründige Rede voller Symbolismen und Anklagen der unzähligen Akte der Bösartigkeit, mit denen heute versucht wird, neoliberale Mächte in der Region durchzusetzen. Aber auch dieses Böse werde klein – betonte Díaz-Canel – wenn sich Unser Amerika, sprich die vielfältige und pluralistische Welt der progressiven Parteiführer, der lateinamerikanischen und karibischen Sozialaktivisten, vereint, die in den düsteren 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entschieden, diesen einheitlichen Raum der lebendigen und aktiven Linken zu errichten.</p>
<p>Eine Rede, in der das kubanische Staatsoberhaupt ständig Ideen von Bolívar und Martí heraufbeschwor, aus denen Fidel und Chavez, wie er versicherte, das Gedankengut unserer beider Revolutionen speisten. „Einheit und Integration waren ihre großen Obsessionen und sollten auch unsere sein.&#8221;</p>
<p>„Ich weiß, dass dies auch die Obsessionen des Sao Paulo Forums sind, entstanden aus der Notwendigkeit der Einheit und der Verbindungen der politischen Parteien und der Volksbewegungen der Linken in unserer Region, um dem Imperialismus und der neoliberalen Rechten entgegenzutreten&#8221;, sagte er.</p>
<p>Díaz-Canels Worte führen uns immer wieder zur Geschichte und ihren Zufällen; zur Bedeutung dessen, wie viel für die Integration und Einheit unserer Völker getan wurde, zu der Dringlichkeit, immer mehr das zu stärken, was uns inmitten unserer Vielfalt verbindet.</p>
<p>„Das São Paulo Forum ruft uns in einem äußerst herausfordernden Juli zusammen und hier sind wir, um den heldenhaften Widerstand Venezuelas zu begleiten und das Ende der brutalen Belagerung zu fordern. Venezuela ist heute der erste Schützengraben des antiimperialistischen Kampfes“, sagt Díaz-Canel unter dem Applaus des Auditoriums.</p>
<p>Das Forum von Sao Paulo, das aufgerufen ist, im heutigen komplexen politischen Szenario eine führende Rolle zu spielen, stehe vor großen Herausforderungen, habe immer noch viel zu lernen und zum Wohle unserer Völker zu handeln. Denn vor allem um Hoffnung zu geben – erinnerte der kubanische Präsident – sei es von Fidel und Lula als wertvolles Instrument für eine konzertierte Einheit in der Vielfalt gegründet worden.</p>
<p>&#8220;Vergessen wir nicht einmal für einen Augenblick, dass wir uns im belagerten Caracas befinden!&#8221; Und seine Worte verwandeln sich auch zu einer Bestätigung vor der Welt der Unterstützung und Solidarität mit „dem legitimen Präsidenten Nicolás Maduro Moros und der zivilmilitärischen Union, die schon so oft die schlimmsten Pläne des Feindes zum Scheitern gebracht hat“. Es ist die Unterstützung der Ideale eines Volkes, seiner Stärke als einer Nation Unseres Amerikas.</p>
<p>„Keine Bühne könnte besser sein als dieses Forum, um zu bestätigen, dass Kuba niemals seine Prinzipien oder Venezuela aufgeben oder verraten wird.&#8221; Der Imperialismus schlägt uns vor, Venezuela im Stich zu lassen und „als Gipfel des Zynismus greifen sie zur Erpressung; in Unkenntnis der Geschichte und der Prinzipien der Außenpolitik der kubanischen Revolution schlagen sie uns vor, eine mögliche Versöhnung auszuhandeln – im Austausch dafür, dass wir den von unserem Volk gewählten und verteidigten Kurs verlassen.</p>
<p>Sie schlagen uns allen Ernstes vor, Freunde zu verraten und 60 Jahre der Würde in den Papierkorb zu werfen. Kuba antwortet darauf: Nein, ihr Herren Imperialsten! Wir verstehen uns nicht.</p>
<p>Es gibt keinen besseren Tribut an Chávez als dieses Treffen, bei dem die Einheit pulsiert, das große Erbe, das uns unsere Helden hinterlassen haben. Alles Gute zum Geburtstag, Comandante ! Die Völker Lateinamerikas und der Welt sind gekommen, um da deine Geburt zu feiern, wo deine sterblichen Überreste ruhen, mit der Gewissheit, dass das mächtige revolutionäre Ideal, das uns hinterlassen wurde, immer noch lebendig ist in deiner geliebten Heimat und in allen Winkeln der Welt, die dein leidenschaftliches Wort berührt hat“, sagt das kubanische Staatsoberhaupt.</p>
<p>VENEZUELA IST NICHT ALLEIN</p>
<p>Der Aufruf zur Einheit war auch in den Worten von Präsident Maduro enthalten, und diese Einheit müsse ein Leitstern für unsere Völker werden, denn nur so könnten wir stark sein und die endgültige Unabhängigkeit erlangen.</p>
<p>Mit ähnlichem Nachdruck prangerte er an, dass es eine Kommunikationskampagne gegen Venezuela und die bolivarische Regierung gebe. Er hielt dem entgegen, dass der Bolivarismus eine autochthone Reaktion auf die Krise des dem Land aufgezwungenen imperialistischen Herrschaftsmodells gewesen sei.</p>
<p>Ständigen Lügen und Manipulationen sei das venezolanische Volk ausgesetzt, betonte er, aber das Volk Venezuelas sei ein Volk demokratischer Kultur, rebellisch und mutig.</p>
<p>Er drängte darauf, die Union der Linken immer mehr zu festigen, damit die Einheit zu einem großen Projekt der Vereinigung der Volkskräfte werde.</p>
<p>„Danke dafür, dass ihr nach Venezuela gekommen seid, um die Wahrheit zu verteidigen“, sagte er zu den Anwesenden.</p>
<p>„Egal, was sie tun, egal, was sie sagen, die Bolivarische Revolution wird weiterbestehen“, sagte Maduro.</p>
<p>„Was könnte es Schöneres geben, diese Veranstaltung zu beenden, als im Forum von São Paulo Leitlinien zu setzen, einen Mechanismus der Integration und der Kämpfe für unsere Völker, und, warum auch nicht, Hoffnungen zu wecken.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Bewegung der Blockfreien verteidigt ihre antiimperialistische Bestimmung von Venezuela aus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 18:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba bekräftigte beim Treffen der Minister des Koordinierungsbüros der Bewegung der Blockfreien Staaten seine unverzichtbare Verpflichtung zum Multilateralismus und zu den Kräften, die auf eine demokratische, gerechte und gleichberechtigte internationale Ordnung hinarbeiten, die der Forderung nach Frieden und nachhaltiger Entwicklung für alle Völker entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4522" alt="Cuba Venezuela" src="/files/2019/07/Cuba-Venezuela.jpg" width="300" height="240" />Kuba bekräftigte beim Treffen der Minister des Koordinierungsbüros der Bewegung der Blockfreien Staaten seine unverzichtbare Verpflichtung zum Multilateralismus und zu den Kräften, die auf eine demokratische, gerechte und gleichberechtigte internationale Ordnung hinarbeiten, die der Forderung nach Frieden und nachhaltiger Entwicklung für alle Völker entsprich.</p>
<p>„Der Bewegung der Blockfreien Länder ist es gelungen, eine beträchtliche Anzahl von Ländern verschiedener politischer Schattierungen zusammenzufassen, was bewiesen hat, dass es möglich ist, bei einer Reihe von wichtigen Fragen zusammenzuarbeiten. Man könnte sagen, dass mit der Klarheit und Entschlusskraft, mit der diese Bewegung jetzt bei wirtschaftlichen Problemen agiert, die die unterentwickelte Welt betreffen, zu einem großen Teil ihre Zukunft abhängt.“</p>
<p>Mit dieser zukunftsweisenden Vision definierte der Comandante en Jefe Fidel Castro beim dritten Ministertreffen des Koordinierungsbüros der Bewegung, das im März 1975 in Havanna stattfand, die richtungsweisende Rolle der Blockfreien.</p>
<p>Mehr als 60 Jahre nach deren Gründung bekräftigte Kuba im Ministertreffen des Koordinierungsbüros der Bewegung der Blockfreien, das am Sonntag in Caracas zu Ende ging, seine unverzichtbare Verpflichtung zum Multilateralismus und zu den Kräften, die auf eine demokratische, gerechte und gleichberechtigte internationale Ordnung hinarbeiten, die der Forderung nach Frieden und nachhaltiger Entwicklung für alle Völker entspricht; für eine Welt, wie es der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla ausdrückte, die „möglich sein wird, wenn wir gemeinsam dafür kämpfen, sie zu erreichen“.</p>
<p>„Im Bereich der Wirtschaft hat man als Folge der Auswirkungen der neoliberalen Politik, eine Verschlimmerung der Unterentwicklung, der Armut, des Hungers und der Ausgrenzung festgestellt, die sich aus der aktuellen ungerechten internationalen Wirtschaftsordnung ergibt“, sagte Rodríguez Parrilla.</p>
<p>In einem internationalen Szenario, das er als „gefährlich und schwierig“ bezeichnete, in dem die Sicherheit und das Wohl unserer Länder nie dagewesenen Herausforderungen ausgesetzt sind und in dem die Einheit und die Solidarität für den Frieden und die Entwicklung unserer Völker unerlässlich sind, muss die Bewegung der Blockfreien dem eigenen Verständnis nach, wie es der historische Führer der Kubanischen Revolution definierte: antiimperialistisch, antikolonialistisch, anti-neokolonialistisch, antirassistsich und antifaschistisch sein, „denn diese Prinzipien sind Teil von dem, wie wir uns verstehen, und sie bilden das Wesen, den Ursprung, das Leben und die Geschichte der Bewegung.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Ein Ort der Begegnung und der Solidarität des Kontinents</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 18:07:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Tage lang war das 24. Sao Paulo Forum in Havanna Schauplatz für das wichtigste Treffen der politischen Parteien und Bewegungen der Linken Lateinamerikas und der Karibik, auf dem ein Teil der Route der kontinentalen Einheit gezeichnet wurde. Allianzen, Geschlossenheit innerhalb der politischen Vielfalt, Verpflichtungen, Solidarität und Strategien, um sich der neokonservativen Lawine des Imperialismus entgegenzustemmen, waren einige der am häufigsten wiederkehrenden Ansätze.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4216" alt="Raul y Dilma" src="/files/2018/07/Raul-y-Dilma.jpg" width="300" height="239" />Drei Tage lang war das 24. Sao Paulo Forum in Havanna Schauplatz für das wichtigste Treffen der politischen Parteien und Bewegungen der Linken Lateinamerikas und der Karibik, auf dem ein Teil der Route der kontinentalen Einheit gezeichnet wurde.</p>
<p>Allianzen, Geschlossenheit innerhalb der politischen Vielfalt, Verpflichtungen, Solidarität und Strategien, um sich der neokonservativen Lawine des Imperialismus entgegenzustemmen, waren einige der am häufigsten wiederkehrenden Ansätze.</p>
<p>Die Rufe nach Freiheit für den brasilianischen politischen Führer Luiz Inácio Lula da Silva, die Unterstützung der Suche nach Frieden im sandinistischen Nicaragua, das sich von terroristischen Elementen der Opposition bedrängt sieht, und der Rückhalt für die alternativen politischen Prozesse in Bolivien und Venezuela wurden gewissermaßen zur gemeinsamen Fahne dieser Begegnung, die unter Mitwirkung von über 600 Teilnehmern im Kongresspalast von Havanna stattfand.</p>
<p>Ein besonderes Plenum richtete sich an Freunde Kubas und Anhänger des Führers der kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz.</p>
<p>Die Veranstaltung fungierte auch als Szenariumfür Begegnungen wie die zwischen dem Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, und Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, mit der Compañera Dilma Rousseff, die sehr aktiv war in ihrer Forderung nach Freiheit für Lula da Silva, der unrechtmäßigerweise seit 102 Tagen in Brasilien inhaftiert ist.</p>
<p>Der Armeegeneral und der kubanische Präsident nahmen überdies die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit am Forum teilnehmenden Persönlichkeiten wie dem bolivarischen und chavistischen Führer Nicolás Maduro sowie den Staatspräsidenten Evo Morales und Salvador Sánchez Cerén aus Bolivien respektive El Salvador wahr.</p>
<p>Zeichen der Brüderlichkeit und der Dankbarkeit Kuba und seiner solidarischen und antiimperialistischen Haltung gegenüber waren u. a. die Treffen von Díaz.Canel Bermúdez mit dem mosambikanischen Expräsidenten Joaquim Chissano und den ehemaligen Ministerpräsidenten Kenny Anthony (Santa Lucía) und Denzil Douglas (St. Kitts &amp; Nevis).</p>
<p>Die historischen Beziehungen der Größten der Antillen mit Ländern Asiens wurden ebenfalls hervorgehoben auf Treffen mit Delegationsleitern eingeladener Parteien, unter ihnen Li Qiang, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Erster Sekretär in Shanghai, Sounthone Xayachack, Chefin der Abteilung für Internationale Beziehungen des Zentralkomitees der Revolutionären Volkspartei von Laos, und Nguyen Duc Toi, Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams.</p>
<p><strong>(ACN)</strong></p>
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		<title>Für Einheit und Integration Lateinamerikas und der Karibik</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 17:09:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine spezielle Plenarsitzung mit dem Titel „Für die Einheit und Integration Lateinamerikas und der Karibik“, zentrales Thema des XXIV. Treffens des Forums von Sao Paulo, erfasste die Debatten am zweiten Tag dieses jährlichen Raums der politischen Einigung. Dies war ein übergreifendes Thema in allen Diskussions- und Gesprächsrunden. Daher wird es Eingang in Abschlusserklärung und den Aktionsplan finden, der am Mittwochnachmittag während des Abschlusses des Treffens bekannt gegeben wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4207" alt="Sao Paolo Foro" src="/files/2018/07/Sao-Paolo-Foro-300x250.jpg" width="300" height="250" />Eine spezielle Plenarsitzung mit dem Titel „Für die Einheit und Integration Lateinamerikas und der Karibik“, zentrales Thema des XXIV. Treffens des Forums von Sao Paulo, erfasste die Debatten am zweiten Tag dieses jährlichen Raums der politischen Einigung.</p>
<p>Dies war ein übergreifendes Thema in allen Diskussions- und Gesprächsrunden. Daher wird es Eingang in Abschlusserklärung und den Aktionsplan finden, der am Mittwochnachmittag während des Abschlusses des Treffens bekannt gegeben wird.</p>
<p>Granma stellt einige wesentliche Ideen vor, bei denen es große Übereinstimmung gab, welche die Herausforderungen auf dem Weg zu dieser unerlässlichen Einheit für die Kämpfe der Gegenwart und der Zukunft unserer Völker definieren:</p>
<p>- Es ist wichtig, die Erfahrungen zu bewahren, die die Regierungen populären Charakters und mit antiimperialistischen Projektionen gesammelt haben und welche von Parteien, die Mitglieder des Sao Paulo Forums sind, gefördert worden sind.</p>
<p>- Die emanzipatorischen Anstrengungen und antikapitalistischen Ideale der sozialen und populären Bewegungen, die auf diese Weise handeln, müssen starke Unterstützung erfahren und stimuliert werden.</p>
<p>– Es muss mit Kühnheit daran gearbeitet werden, einen dauerhaften Frieden zu festigen und Bemühungen zu fördern, die einen Fortschritt in der souveränen Integration dessen ermöglichen, was Martí Unser Amerika nannte.</p>
<p>- Wenn es Einheit, eine entschlossene und fähige politische Führung, klare Kampfziele, Kampfmoral und Wurzeln in den Volksklassen gibt, steigern sich die Möglichkeiten, um jegliche konterrevolutionäre Offensive einzudämmen und sie sogar zu besiegen.</p>
<p>- Es ist eine Pflicht, die unbestreitbaren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Errungenschaften ausreichend zu erklären und mutig und kreativ zu verteidigen, die während der Regierungserfahrungen erzielt wurden und aus dem einen oder anderen Grund große Rückschläge erlitten haben (von Honduras 2009 bis heute in Brasilien). Ebenso die Errungenschaften und Stärken, die auf die Regierungserfahrungen zurückzuführen sind und inmitten enormer Schwierigkeiten, interner und externer Herausforderungen, weiterbestehen.</p>
<p>- Ohne rechtzeitige und angemessene Ausübung von Kritik und Selbstkritik wird es keinen nachhaltigen Fortschritt in einer revolutionären Erfahrung oder auf den Werten sozialer Gerechtigkeit und Gleichheit beruhende progressive Veränderungen geben.</p>
<p>- Dem Plan der transnationalen Konzerne und des nördlichen Imperiums, die Souveränität unserer Nationen zu untergraben und die Kontrolle über ihre natürlichen Ressourcen zu übernehmen, setzen wir einen authentischen internationalistischen und lateinamerikanischen Geist mit festem und unverhandelbarem Sinn für Würde entgegen, den emanzipatorischen Plan unserer edlen Völker .</p>
<p>- Wenn die linken politischen Parteien und die Volksbewegungen mit Ideen und Engagement die Perspektive der breitesten und demokratischsten Einheit verlieren, werden sie jenen, die die alten Verhältnisse wiederherstellen wollen, das geben, was sie brauchen. Die Schlussfolgerung ist einfach: Entweder wir vereinen uns, oder wir versinken im Schlamm der Konterrevolution, die man uns versucht, aufzuzwingen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Um nicht beherrscht zu werden</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/07/17/um-nicht-beherrscht-zu-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 17:04:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Anwesenheit der Generalsekretärin des Kubanischen Frauenverbandes (FMC) Teresa María Amarelle Boué und des Mitglieds des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Olga Lidia Tapia Iglesias begann dieses Treffen mit mehrheitlich weiblichen Teilnehmern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4205" alt="Foro estudiantes" src="/files/2018/07/Foro-estudiantes.jpg" width="300" height="247" />Am Montag dem 16. Juli war der zweite Sitzungstag des Sao Paulo Forums, ein regionaler Event, der in diesen Tagen eine besondere Atmosphäre nach Havanna bringt: die der lateinamerikanischen und karibischen Einheit und Integration.</p>
<p>EMANZIPATION DER FRAUEN</p>
<p>In Anwesenheit der Generalsekretärin des Kubanischen Frauenverbandes (FMC) Teresa María Amarelle Boué und des Mitglieds des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Olga Lidia Tapia Iglesias begann dieses Treffen mit mehrheitlich weiblichen Teilnehmern.</p>
<p>Zu den Herausforderungen für die Frauenbewegung gehören die Verstärkung ihrer Teilnahme in den wichtigsten Räumen der Politik, um das Patriarchat zu bekämpfen, ein starker Exponent, was die derzeitige geschlechterspezifische Gewalt angeht.</p>
<p>„Was können wir Frauen tun?“, fragte die Kämpferin für Frauenrechte in El Salvador Lorena Peña, die die Bedeutung eines gemeinsamen Aktionsplans hervorhob, in den alle Frauen und Männer einbezogen sind.</p>
<p>„Man muss auf die Verschärfung der neoliberalen Politik reagieren, die voll von sexistischen Praktiken ist. Dies geht so weit, dass sogar Männer angegriffen werden, die sich für Frauen einsetzen“, erklärte Peña.</p>
<p>Man müsse auch sehen, dass es zu einer Prekarisierung der Arbeit der Frauen und dass patriarchalischen Verhaltensweisen existierten, die kulturelle Elemente aufwiesen und bis in die linken Kräfte hineinreichen würden.</p>
<p>„Dieses Forum kann sich nicht den Luxus erlauben, die Frage unserer Rechte als zweitrangig zu behandeln“, fügte sie hinzu.</p>
<p>„Wir stehen noch vor großen Aufgaben. Die weibliche Präsenz an der Macht, die Freiheit über ihr Leben und ihren Körper zu entscheiden (Abort), die Verstärkung der regionalen Integration und das größte Ziel, die Einheit zwischen Männern und Frauen zu erreichen, denn wir alle müssen zusammen für gerechtere Gesellschaften kämpfen, die niemanden ausgrenzen.“</p>
<p>Widerstand zu leisten bedeute zu kämpfen und nicht die Arme zu verschränken, wie dies oft im Alltag geschehe.</p>
<p>DIE NATIONALVERSAMMLUNG &#8211; LEBENDIGE WIDERSPIEGELUNG DER KUBANISCHEN GESELLSCHAFT</p>
<p>Bei diesem XXIV. Treffen gab es auch eine Gelegenheit für die kubanischen Parlamentarier mit ihren Kollegen aus anderen Breitengeraden zu sprechen.</p>
<p>Dort konnte man feststellen, dass es viel mehr gibt, was uns eint als was uns trennt. Deswegen müssen wir bei wichtigen Aufgaben zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass der Feind uns schwächen kann.</p>
<p>„ Uns geht es darum Meinungen auszutauschen, die Tätigkeit der Gesetzgeber und Gesetzgeberinnen auf allen nationalen, regionalen und internationalen Bühnen zu stärken (&#8230;), erklärte die Vizepräsidentin der Nationalversammlung der Volksmacht Ana María Mari Machado in ihrem Beitrag.</p>
<p>Die Gründerin der Frente Farabundo Martí für die Nationale Befreiung El Salvadors Nidia Díaz rief dazu auf, ein soziales Netz von Parlamentariern zu schaffen, um Front gegen die Rechten zu machen.</p>
<p>VON DER KULTUR AUS EINFLUSS NEHMEN</p>
<p>In Anwesenheit des kubanischen Ministers für Kultur Abel Prieto Jiménez waren verschiedene Podiumsteilnehmer übereinstimmend der Meinung, dass die größte Herausforderung für die lateinamerikanische und karibische Linke darin bestehe, Einfluss zu nehmen. Aus diesem Grund sei eine Allianz zwischen Kunst, Kultur, Politik und Sozialwissenschaften unerlässlich.</p>
<p>Man sprach über die Rolle der Kommuniaktionsmedien in diesem Szenario als Übermittler der Realität unserer Völker und als Mittler zwischen den Regierungen und den Bürgern.</p>
<p>Man ging auch auf den Fall der Musikindustrie ein, wo man einige Genres mit eindeutig rassistischen Aussagen promotet, um nur ein diskriminatorisches Element zu nennen. In der universellen Konsumgesellschaft herrschen die künstlerischen Angebote der hegemonialen Macht vor und die lokalen und nationalen Rhythmen haben dort fast keinen Platz.</p>
<p>EIN KRIEG DER SYMBOLE</p>
<p>Der Kolonialismus 2.0 und die Herausforderung bei der Konzeption der kommunikativen Produkte der Linken sowie die Nutzung der Massenmedien und der sozialen Netze und deren Beziehung zu den Justizprozessen gegen linke Führer Lateinamerikas und der Karibik waren einige der Themen, die im Workshop Politische Kommunikation und Medien behandelt wurden.</p>
<p>Jorge Drkos von der Frente Transversal aus Argentinien, Raúl Llarul, von der FMLN aus El Salvador und Deborah Baldín von der PT Brasiliens teilten ihre Erfahrungen mit, die die Realität der Medien und der Politik in jedem ihrer Länder widerspiegelten.</p>
<p>Auch der Dekan der Kommunikationswissenschaft der Universität von Havanna Raúl Garcés und die erste Vizepräsidentin der Kubanischen Journalistenverbandes (UPEC) Rosa Miriam Elizalde kamen dort zu Wort.</p>
<p>„Wir müssen bei der Herstellung einer gemeinsamen über die Länder hinausgehenden Kommunikationsagenda vorankommen“, sagte Elizalde.</p>
<p>So kamen die Teilnehmer des Workshops auf Grundlage einer allgemeinen Debatte überein, eine Abschlussresolution zu verfassen, die Orientierung für Aktionen gibt, um den Angriffen gegen die progressiven und linken Prozesse in der Region entgegenzutreten, die von den nationalen Oligarchien und dem Imperialismus ausgehen und bei denen die Massenmedien und die neuen Sozialsierungs – und Managementformen als Speerspitze gegen unsere Länder eingesetzt wurden.</p>
<p>In besagter Erklärung wird die Notwendigkeit betont, tiefgreifende Umwandlungen im Kommuniaktionsbereich vorzunehmen und den Konzentrationsprozessen im Bereich Nachrichten, Medien und Kultur entgegenzutreten.</p>
<p>„Es sind tiefgreifende Reformen erforderlich, die den Zugang zur Information demokratisieren und die Vielfalt der Meinungen, Kulturen und der Geschichte respektieren und die in den Diensten unserer Völker stehen“, heißt es in dem Dokument.</p>
<p>UM NICHT BEHERRSCHT ZU WERDEN</p>
<p>Die Etappen, in denen sich die weichen Putsche gegen revolutionäre Regierungen der Region entwickeln sind unterschiedlich, aber ein wichtiges Merkmal ist, dass junge Leute als Kanonenfutter für die Schaffung von Armeen und die Durchführung von Volksaufständen benutzt werden.</p>
<p>Das war den Teilnehmern der Jugendtreffens, das gestern als Teil des Forums stattfand, sehr wohl bewusst.</p>
<p>Aber die Jugendlichen dürfen nicht in diese Falle tappen und die lateinamerikanische Jugend muss wie nie zuvor gegenüber dem Imperialismus und den nationalen Oligarchien, die gierig danach trachten die Hegemonie ihrer Werte durchzusetzen, eine gemeinsame Haltung einnehmen.</p>
<p>Das Mitglied des Nationalen Büros des Kommunistischen Jugendverbandes UJC Diosvany Acosta sagte, die Jugend müsse sehr aufmerksam sein, denn die Methoden der Beherrschung seien sehr subtil in ihrem Bestreben Unzufriedenheit zu säen, die Jugend zu demobilisieren, sie von ihrer Wirklichkeit zu entfernen und in fruchtbares Terrain für die Konterrevolution und die Aufhebung der Bindung zwischen den Generationen zu verwandeln.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Worauf zielt das XXIV. Jahrestreffen des Sao Paulo Forums hin?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 16:55:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das XXIV. Jahrestreffen des Forums von Sao Paulo (FSP) wurde an diesem Sonntag in der kubanischen Hauptstadt mit mehr als 400 Delegierten und Gästen der Mitgliedsparteien des Forums sowie Vertretern von Bewegungen und sozialen Organisationen der Linken Lateinamerikas und der Karibik und anderer Teile der Welt eröffnet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4203" alt="america" src="/files/2018/07/america.jpg" width="300" height="254" />Das XXIV. Jahrestreffen des Forums von Sao Paulo (FSP) wurde an diesem Sonntag in der kubanischen Hauptstadt mit mehr als 400 Delegierten und Gästen der Mitgliedsparteien des Forums sowie Vertretern von Bewegungen und sozialen Organisationen der Linken Lateinamerikas und der Karibik und anderer Teile der Welt eröffnet.</p>
<p>Die Eröffnung stand unter dem Vorsitz von José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Mónica Valente, Exekutivsekretärin des FSP, und Gleisi Hoffman, Vorsitzende der Arbeiterpartei (PT) Brasiliens.</p>
<p>Ebenfalls anwesend waren der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla und andere Vertreter des kubanischen Staates und der kubanischen Regierung, Koordinatoren der regionalen Sekretariate der Veranstaltung sowie besondere Gäste wie der Premierminister von St. Vincent und den Grenadinen, Ralph Gonsalves, und die Ex-Präsidenten Dilma Rousseff aus Brasilien und Manuel Zelaya aus Honduras.</p>
<p>Compañero Balaguer Cabrera, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei und Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen erklärte „Es ist die Entscheidung der obersten Führung unserer Partei, dazu beizutragen, dass dieser neue Austausch der Kräfte der Linken des Kontinents mit praktischen Vereinbarungen endet, sowie mit einem größeren kollektiven Bewusstsein bezüglich der Notwendigkeit, beim Aufbau der breitesten kontinentalen Einheit voranzuschreiten, ausgehend von den integrationistischen Werten, die durch Simon Bolivar und Jose Marti im neunzehnten Jahrhundert und von Fidel Castro und Hugo Chavez in jüngster Zeit symbolisiert worden sind.“</p>
<p>Ihrerseits bekräftigte Monica Valente die Notwendigkeit, vereint der neoliberalen und imperialistischen Welle zu begegnen, der die Menschen in der Region gegenüberstehen und erinnerte an Fidel und Lula, Gründer dieses Raumes der Koordinierung zwischen den Kräften linker Parteien und sozialer Bewegungen.</p>
<p>„Dieses XXIV. Treffen in Havanna kann die gleiche historische Bedeutung haben wie damals, als es in den 90er Jahren entstand. Herausforderungen gibt es viele, aber wir werden mit dem tiefsten Engagement für die Einheit der Linken unter den Ideen des Konsenses Unseres Amerika und für die Integration der Völker, der Kräfte der Parteien und sozialen Bewegungen arbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass wir siegen werden“, sagte Valente.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Konsens Unseres Amerikas ist Leitfaden für die Geschicke der lateinamerikanischen Linken</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 22:51:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Verabschiedung des ersten programmatischen Dokuments des Sao Paulo Forums besitzen die linken und progressiven Parteien Lateinamerikas und der Karibik ein neues Instrument, um den Angriffen der Rechten zu widerstehen und den Weg der politischen und sozialen Veränderungen fortzusetzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3716" alt="foro sao paolo" src="/files/2017/07/foro-sao-paolo.jpg" width="300" height="225" />Mit der Verabschiedung des ersten programmatischen Dokuments des Sao Paulo Forums besitzen die linken und progressiven Parteien Lateinamerikas und der Karibik ein neues Instrument, um den Angriffen der Rechten zu widerstehen und den Weg der politischen und sozialen Veränderungen fortzusetzen.</p>
<p>Es handelt sich dabei um ein Dokument, das dazu gedacht ist, vom konzeptuellen und praktischen Gesichtspunkt aus, den Weg zur Konsolidierung eines politischen Programms zugunsten der Mehrheiten zu ermöglichen.</p>
<p>Darin finden sich Prinzipien und Vorschläge, die die progressiven Kräfte inspirieren, zur Bestimmung der Realität, die es umzuformen gilt, zu den Subjekten und dem Projekt für das man kämpft.</p>
<p>Der Text ist auch als Antwort auf den sogenannten Konsens von Washington gedacht, einer programmatische Darstellung des Neoliberalismus. Auch wenn er auf die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgeht, so leben gerade jetzt die Versuche erneut wieder auf, diese Rezepte mit größerer Schlagkraft in Unserem Amerika anzuwenden.</p>
<p>Die Exekutivsekretärin des Sao Paulo Forums Mónica Valente sagte auf der Abschlusssitzung des XXIII. Treffens in Mangua, dass es jetzt die Aufgabe der Mitgliedsparteien sei, den Konsens zu verbreiten und ihn entsprechend den Bedingungen eines jeden Landes umzusetzen.</p>
<p>Am Dienstag wurden auch die Abschlusserklärung des Treffens in Nicaragua und zahlreiche Entschließungen zur Unterstützung der progressiven Regierungen der Region und gegen die Manöver der Rechten insbesondere in Venezuela und Brasilien verabschiedet.</p>
<p>Die Delegierten des Forums sprachen sich mehrheitlich für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten aus. Sie kritisierten die Ankündigungen des Präsidenten Donald Trump, die einen Rückschritt bei den bilateralen Beziehungen darstellten und forderten die völlige Aufhebung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen die Insel sowie die Rückgabe des unrechtmäßig besetzten Gebietes in Guantanamo.</p>
<p>Während der letzten drei Tage waren die Stellungnahmen gegen die gewalttätige und putschistische Strategie der venezolanischen Rechten eindeutig und so wurde dies auch in die Schlusserklärung aufgenommen, in der gleichzeitig die Unterstützung der Nationalen Verfassunggebenden Versammlung als geeignete Möglichkeit für für die bolivarische Nation, den Weg des Friedens wieder aufzunehmen, zum Ausdruck gebracht wird.</p>
<p>Die über 300 Delegierten des Forums dankten dem Gastgeberland, der Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront und insbesondere dem Kommandanten Daniel Ortega und der Compañera Rosario Murillo für ihre Gastfreundlichkeit.</p>
<p>Bei diesem Treffen wurden auch die Ergebnisse der politischen Beobachtermission des Friedensprozesses in Kolumbien bekanntgegeben.</p>
<p>Der internationale Sekretär der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens- Armee des Volkes (FARC-EP) Rodrigo Granda erkannte die Arbeit des Forums an und gab zu verstehen, dass man hier nun besser wüsste, was in dem südamerikanischen Land geschehe.</p>
<p>„Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem der Prozess unumkehrbar ist“, sagte Granada, der zugab, dass die schwierigste Etappe die sein werde, in der das in Havanna Vereinbarte zur Anwendung komme.</p>
<p>KUBA IST WEITERHIN EIN REFERENZPUNKT</p>
<p>Der Botschafter Kubas in Nicaragua Juan Carlos Hernández sagte der Tageszeitung, dass die Insel für die progressiven und linken Bewegungen der Region weiterhin ein Referenzpunkt und ein Beispiel an Widerstandskraft sei, dies sei in den letzten Tagen in Managua deutlich geworden.</p>
<p>„Wir waren von der Ehrung für Fidel und Che sehr bewegt, das waren besondere Augenblicke bei diesem Treffen des Forums“, sagte Hernández.</p>
<p>Der kubanische Botschafter führte außerdem aus, dass die große kubanische Delegation, die von José Ramón Balaguer angeführt wurde, auch dazu gedient habe, die historischen Bindungen mit Volk und Regierung Nicaraguas zu vertiefen.</p>
<p>„Während Präsident Trump Mauern errichtet, wurden hier in Managua Brücken der Brüderlichkeit und des Kampfes gebaut“, bemerkte der kubanische Botschafter.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>XXI Sao Paulo Forum</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 21:46:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sao Paulo Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn wir von progressiven Kräften in der Regierung sprechen, ist dies in einem Kontinent, die Vereinigten Staaten immer als ihren Hinterhof betrachteten, auch wenn sie das jetzt abstreiten wollen, etwas Außerordentliches und nie vorher Dagewesenes“, sagte der kubanische Politiker.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2984" alt="foro_saupaulo_mexico" src="/files/2015/08/foro_saupaulo_mexico.jpg" width="300" height="225" />Die Zukunft Lateinamerikas hänge von der Integration ab und davon, dass progressiven Regierungen sich gegen die Angriffe der Rechten behaupten, betonte José Ramón Balaguer.</p>
<p>In seinem Redebeitrag im Seminar über Bilanz und Herausforderung der progressiven und linken Regierungen der Region beim Sao Paulo Forum bewertete er die erkennbaren Fortschritte in Lateinamerika und der Karibik in den letzten zwei Jahrzehnten als außerordentlich.</p>
<p>„Wenn wir von progressiven Kräften in der Regierung sprechen, ist dies in einem Kontinent, die Vereinigten Staaten immer als ihren Hinterhof betrachteten, auch wenn sie das jetzt abstreiten wollen, etwas Außerordentliches und nie vorher Dagewesenes“, sagte der kubanische Politiker.</p>
<p>Er lobte die Solidarität, die vom Sao Paulo Forum ausgeht, das mehr als hundert politische und soziale Organisationen und Bewegungen des Kontinents hinter sich vereint.</p>
<p>Es darf nicht vergessen werden, dass das Forum entstanden ist, als viele linke Kräfte inmitten einer allgemeinen Verwirrung und weil einige glaubten, der Kapitalismus sei die einzige Option, ins Wanken gerieten, sich zerschlugen und spalteten, sagte er.</p>
<p>Der Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas wies darauf hin, dass was immer in irgendeinem der Länder dieser Region geschehe, alle betreffe und deswegen sei es notwendig, mit der Solidarität fortzufahren und die Integration der Völer Lateinamerikas und der Karibik zu stärken.</p>
<p>Er sagte, dass als der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama anerkannte, dass die Vereinigten Staaten sich mit mit ihrer Blockadepolitik gegen Kuba isoliert hätten, habe er auch vom Sao Paulo Forum und dessen bedingungslose Unterstützung der kubanischen Revolution gesprochen.</p>
<p>Er hob hervor, dass die Regierungen in Lateinamerika, die Gerechtigkeit und Selbstbestimmung suchen, sich vielen Herausforderungen gegenüber sähen.</p>
<p>Viele Delegierte betonten, dass es nicht genüge nur den Reichtum umzuverteilen, wenn diese Umverteilung unter den Regeln durchgeführt werde, die in den Jahren der Herrschaft der Rechten entsprechend den Interessen des ausländischen Kapitals etabliert worden seien.</p>
<p>Deswegen sei die Erfahrung Kubas wichtig, das bewiesen habe, dass man den Sozialismus 90 Meilen entfernt von der größten imperialen Macht erreichten könne, wenn man die Unterstützung eines organisierten Volkes habe.</p>
<p>Die für Internationale Beziehungen in der FMLN El Salvadors zuständige Nidia Díaz betonte, dass Kuba die Referenz in Lateinamerika für den Aufbau einer besseren Welt des Sozialismus sei. „Ich kam am 24. Oktober 1985 zum ersten Mal zusammen mit 101 Kriegsverletzten in Kuba an und hatte deswegen die Gelegenheit und das Privileg das Land auf ganz direkte Art und Weise kennenzulernen“, sagte sie.</p>
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