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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Salud</title>
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		<title>UNESCO erkennt führende Rolle der kubanischen Frauen in der Wissenschaft an</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 20:06:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kubanische Frau ist entscheidend für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Nation und hat Jahr für Jahr einen wichtigen Beitrag zur kubanischen Wissenschaft geleistet, wie die vielen nationalen Auszeichnungen, die sie von der Kubanischen Akademie der Wissenschaften (ACC) erhalten haben, und ihre bedeutende Präsenz unter den Autoren relevanter Publikationen und Patente für Erfindungen belegen. Dies betonte Dr. Sc. Luis Velázquez Pérez, Präsident der ACC, gegenüber Granma, als er die Anerkennung durch das Institut für Statistik.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4889" alt="medicos kwuait" src="/files/2021/01/medicos-kwuait.jpg" width="300" height="251" />Die Kubanische Frau ist entscheidend für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Nation und hat Jahr für Jahr einen wichtigen Beitrag zur kubanischen Wissenschaft geleistet, wie die vielen nationalen Auszeichnungen, die sie von der Kubanischen Akademie der Wissenschaften (ACC) erhalten haben, und ihre bedeutende Präsenz unter den Autoren relevanter Publikationen und Patente für Erfindungen belegen.</p>
<p>Dies betonte Dr. Sc. Luis Velázquez Pérez, Präsident der ACC, gegenüber Granma, als er die Anerkennung durch das Institut für Statistik der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) für unser Land würdigte, da es die wissenschaftliche Parität erreicht hat.</p>
<p>Er betonte, dass von den zehn kubanischen Erfindungen, die die Goldmedaille der Weltorganisation für geistiges Eigentum erhalten haben, sechs Frauen die Hauptautoren sind.</p>
<p>Seit 1999, beginnend mit der von der UNESCO einberufenen Weltkonferenz „Science for the 21st Century: A New Commitment“, habe Kuba die Vereinbarungen der Abschlusserklärung angenommen und unterstützt, darunter auch die vollständige Einbeziehung der Frauen in wissenschaftlichen Bereichen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Kuba bereits einen bedeutenden Anteil an Frauen im Wissenschaftssektor und in Führungspositionen erreicht, was das Ergebnis der Möglichkeiten war, die die kubanische Revolution seit 1959 geschaffen habe, so Dr. Velázquez Pérez.</p>
<p>Zur Zusammensetzung der kubanischen Akademie der Wissenschaften sagte er, dass 34 Prozent der derzeitigen Mitgliedschaft aus Frauen bestünden, was sie zur akademischen Institution mit der größten Repräsentation von Frauen in der Welt mache. Das Gleiche gelte für den Vorstand, denn von den drei Vizepräsidenten seien zwei Frauen.</p>
<p>Daten des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Umwelt (Citma) zeigen, dass von den insgesamt 89.214 Personen, die auf nationaler Ebene in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation tätig sind, 53 % Frauen sind, und von den 7.750 Forschern, die Ende 2019 kategorisiert wurden, sind 68 % Frauen.</p>
<p>„Bei der Konfrontation mit Covid-19 stehen viele dieser bedeutenden kubanischen Frauen an vorderster Front, die aktiv an der Einführung verschiedener therapeutischer Protokolle und an der Entwicklung neuer Forschungsprojekte teilnehmen und die Versuche mit den vier Impfstoffkandidaten des Landes leiten“, so Velázquez Pérez.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Drei Fernsehkanäle strahlen aufgrund der epidemiologischen Situation in Kuba ab Mittwoch das Bildungsprogramm aus</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 20:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Anbetracht der komplexen epidemiologischen Situation im Land hat das Bildungsministerium ein Bildungsprogramm organisiert, um die Kontinuität des Schuljahres in den verschiedenen Gebieten zu gewährleisten. In einer Pressekonferenz berichtete Vizeminister Eugenio González Pérez, dass in der Provinz Pinar del Río in Abstimmung mit dem kubanischen Institut für Radio und Fernsehen und dem Telezentrum festgelegt worden sei, mit der Aufzeichnung von Fernsehprogrammen zu beginnen und diese ab dem 20. Januar allein für die Gemeinde Pinar del Río zu übertragen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4887" alt="cuba niños Derechos humanos" src="/files/2021/01/cuba-niños-Derechos-humanos.jpg" width="300" height="250" />In Anbetracht der komplexen epidemiologischen Situation im Land hat das Bildungsministerium ein Bildungsprogramm organisiert, um die Kontinuität des Schuljahres in den verschiedenen Gebieten zu gewährleisten.</p>
<p>In einer Pressekonferenz berichtete Vizeminister Eugenio González Pérez, dass in der Provinz Pinar del Río in Abstimmung mit dem kubanischen Institut für Radio und Fernsehen und dem Telezentrum festgelegt worden sei, mit der Aufzeichnung von Fernsehprogrammen zu beginnen und diese ab dem 20. Januar allein für die Gemeinde Pinar del Río zu übertragen.</p>
<p>Für die Gemeinden mit eingeschränkter autochthoner Übertragung, mit Ausnahme der 15 Stadtbezirke der Hauptstadt und der Gemeinde Pinar del Río, „werden ab Mittwoch, den 20. die Bildungsprogramme über den Bildungskanal von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 15:30 Uhr in 30-Minuten-Einheiten ausgestrahlt, damit sich Schüler und Familien orientieren können“.</p>
<p>„Im Falle der Gebiete, die sich nicht in begrenzter autochthoner Übertragung befinden, wird ab Montag den 18. Januar in allen Bildungseinrichtungen der Präsenzunterricht weitergeführt, also ohne die Unterstützung des Bildungskanals“, stellte Gonzalez Perez klar.</p>
<p>„Alle Studienprogramme tragen zum Zweck und den Zielen des Nationalen Bildungssystems und zur staatsbürgerlichen, patriotischen, ethischen und moralischen Bildung bei“, fügte der Vizeminister hinzu.</p>
<p>Im Fall von Havanna wies die Vizeministerin Dania López Gulbone darauf hin, dass die Bildungsprogramme auf dem Provinzkanal ausgestrahlt werden. „Das Programm, das im Falle der Hauptstadt vom Kanal Havanna übertragen wird, verläuft von 8:00 Uhr morgens bis 16:00 Uhr nachmittags, mit zwölf Frequenzen pro Tag und alle Bildungsstufen sind vertreten“.</p>
<p>Im Rahmen der Anpassungen des Schuljahres werden die Dienste der Kindergärten und Halbinternate bei Bedarf aufrechterhalten, sofern sie von den entsprechenden Verteidigungsräten genehmigt werden.</p>
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		<title>Dreizehn Provinzen des Landes und der Sonderbezirk Isla de la Juventud gehen in die dritte Phase der Wiederherstellung nach Covid-19 über</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 15:51:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Entscheidung ermöglicht die vollständige Wiederherstellung der wirtschaftlichen und produktiven Aktivitäten in den Provinzen, die in die dritte Phase übergehen, die Eröffnung aller gastronomischen und kommerziellen Einrichtungen, die vollständige Krankenhausversorgung und die Aufnahme aller Behördenverfahren und Dienstleistungen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4651" alt="Transporte Covid" src="/files/2020/07/Transporte-Covid.jpg" width="300" height="250" />Diese Entscheidung ermöglicht die vollständige Wiederherstellung der wirtschaftlichen und produktiven Aktivitäten in den Provinzen, die in die dritte Phase übergehen, die Eröffnung aller gastronomischen und kommerziellen Einrichtungen, die vollständige Krankenhausversorgung und die Aufnahme aller Behördenverfahren und Dienstleistungen</p>
<p>Die temporäre Arbeitsgruppe der Regierung zur Bekämpfung des neuen Coronavirus bewertete die bisherigen Einhaltung der Gesundheitsindikatoren und legte Augenmerk auf die in den letzten 28 Tagen bestätigten Infektionsfälle.</p>
<p>Es wurde festgestellt, dass mit Ausnahme der Provinzen Havanna und Mayabeque, die in den letzten 15 Tagen Fälle bestätigt haben, die verbleibenden Provinzen in mehr als zwei Inkubationszeiten der Krankheit, das heißt, während der letzten 28 Tage, keine eigenen Fälle registriert haben..</p>
<p>Unter Berücksichtigung dieses Verlaufs und der Einhaltung der Gesundheitsindikatoren, die die Entwicklung der Epidemie in den drei geplanten Phasen der ersten Etappe der Wiederherstellung nach Covid-19 messen, und unter Berücksichtigung der Kriterien der Behörden der Gebiete, hat die Temporäre Arbeitsgruppe der Regierung wie folgt entschieden:</p>
<p>Die Provinz Havanna verbleibt in Phase Nr. 1, bis die Gesundheitsindikatoren der zweiten Phase zehn Tage lang erfüllt werden.</p>
<p>Die Provinz Mayabeque verbleibt in Phase Nr. 2, bis sich die für diese Phase vorgesehenen Indikatoren stabilisiert haben.</p>
<p>Die übrigen Provinzen des Landes und der Sonderbezirk Isla de la Juventud gehen hinsichtlich der Maßnahmen, deren Umsetzung möglich ist, schrittweise zur Phase Nr. 3 über.</p>
<p>Die Einschränkung bezieht sich darauf, dass die Tatsache, dass sich Havanna noch in der ersten Phase befindet, impliziert, dass eine Gruppe von Maßnahmen, die für die dritte Phase geplant sind, im Rest des Landes nicht vollständig angewendet werden kann, wie beispielsweise die Wiederherstellung regulärer Flüge und damit die Normalisierung von Reisen; sowie unter anderem der Transportdienst zwischen Havanna und den anderen Provinzen.</p>
<p>Die Entscheidung ermöglicht die vollständige Wiederherstellung der wirtschaftlichen und produktiven Aktivitäten in den Provinzen, die in die dritte Phase übergehen, die Eröffnung aller gastronomischen und kommerziellen Einrichtungen, die vollständige Krankenhausversorgung und die Aufnahme aller Behördenverfahren und Dienstleistungen.</p>
<p>Es werden vorerst die angekündigten Maßnahmen beibehalten, die sich auf die Aussetzung von Karnevals und anderen öffentlichen festlichen Aktivitäten mit hoher Beteiligung sowie auf die Einschränkung der von Nachtclubs angebotenen Dienste in Abhängigkeit von ihren Formaten und Merkmalen beziehen.</p>
<p>Die schrittweise Umsetzung der für die dritte Phase vorgesehenen Maßnahmen wird für alle Provinzen des Landes mit Ausnahme von Havanna und Mayabeque am Montag, dem 20. Juli, beginnen.</p>
<p>Es wird die Notwendigkeit bekräftigt, sanitäre Maßnahmen und Abstandhalten beizuerhalten, die in allen drei Phasen anwendbar sind, einschließlich der Verwendung des Mund-Nasen-Schutzes an öffentlichen und geschlossenen Orten, an denen sich Menschen ansammeln.</p>
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		<title>„Wir haben eine inspirierende Geschichte, um uns dem Kampf zu stellen“</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 15:31:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba“, bekräftigte der Präsident, „wird erneut durch den Weltkontext und eine aggressive imperiale Politik herausgefordert. Es sucht es nicht, aber es hat keine Angst davor. Wir haben eine inspirierende Geschichte, um uns dem Kampf zu stellen. Hinzu kommt das Talent von Wissenschaftlern und Gesundheitspersonal, das es uns ermöglicht hat, zu den Ländern zu gehören, die es geschafft haben, eine schreckliche Pandemie unter Kontrolle zu bekommen“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4649" alt="Canel julio 22" src="/files/2020/07/Canel-julio-222.jpg" width="300" height="250" />„Kuba“, bekräftigte der Präsident, „wird erneut durch den Weltkontext und eine aggressive imperiale Politik herausgefordert. Es sucht es nicht, aber es hat keine Angst davor. Wir haben eine inspirierende Geschichte, um uns dem Kampf zu stellen. Hinzu kommt das Talent von Wissenschaftlern und Gesundheitspersonal, das es uns ermöglicht hat, zu den Ländern zu gehören, die es geschafft haben, eine schreckliche Pandemie unter Kontrolle zu bekommen“</p>
<p>Die Strategie des Landes zur Stärkung der Wirtschaft sei „ein Plan, der ein Ideal verteidigt, nicht als Idee der Perfektion, sondern als Summe der zu erreichenden Ziele“, versicherte der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, an diesem Donnerstag während seiner Rede auf der Ministerratstagung, die im Fernsehprogramm Mesa Redonda ausgestrahlt wurde.</p>
<p>Diese Ziele, erklärte er, beständen darin, die Parteitagsbeschlüsse umzusetzen und die Forderungen der Bevölkerung zu erfüllen, die sich aus der Debatte über die Leitlinien ergeben haben, die Politik der Blockade zu besiegen, der globalen Krise zu begegnen, die der Neoliberalismus und die Pandemie verschärft haben, Wissenschaft und Innovation anzuwenden, um die Entwicklung zu gewährleisten, sowie das sozialistische Ideal als einzigen bekannten Weg zum Wohlstand mit sozialer Gerechtigkeit zu legitimieren.</p>
<p>Er teilte mit, dass die angenommenen Bestimmungen vom Politbüro genehmigt worden seien und ihnen der Nationale Plan für wirtschaftliche und soziale Entwicklung, die Konzeptualisierung des Wirtschaftsmodells und die Leitlinien zugrunde lägen.</p>
<p>Diese Strategie, deren Umsetzung sofort beginnen wird, hat nach Ansicht des Präsidenten die Situation der Welt und des Landes sowie die Vorschläge aus der öffentlichen Debatte, der Akademie und sogar derjenigen, die die Revolution angreifen, berücksichtigt.</p>
<p>Díaz-Canel erinnerte daran, dass sich auf globaler Ebene eine tiefe Krise ausdehnt, verursacht durch Covid-19, den endgültigen Zusammenbruch der neoliberalen Paradigmen, die der Imperialismus verteidigt hatte, zusammen mit der missbräuchlichen Ausübung der imperialen Hegemonie, basierend auf permanenter Druckausübung auf andere Regierungen, Einmischung, Gewalt, Androhung militärischer Intervention, der Reaktivierung der Monroe-Doktrin, der Besessenheit gegen Kuba und Venezuela &#8230;</p>
<p>Die Insel, betonte er, habe sich der Eskalation der Blockade entgegengestellt, charakterisiert durch ständige Maßnahmen der finanziellen Verfolgung, das Einfrieren von Bankkonten, Maßnahmen zur Diskreditierung kubanischer Beamter, Kürzungen bei der Überweisung, Sanktionen gegen Unternehmen, die in Kuba Geschäfte machen, wozu Versuche hinzukämen, oppositionelle politische Positionen zu fördern. „Wir befinden uns auf einem Schlachtfeld“, sagte er.</p>
<p>Dem Präsidenten zufolge „haben sie in Fragen des Rechts und der Gesellschaft die Suche nach Bruchstellen der nationalen Einheit nicht aufgegeben, indem sie mögliche Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf gleichberechtigte Ehe, Rassismus, Gewalt gegen Frauen oder Misshandlung von Tieren aufbauschen, Angelegenheiten, in denen wir ernsthaft daran arbeiten, jahrhundertealte Schulden aufzuarbeiten, denen sich nur die Revolution gestellt hat.“</p>
<p>Daher ist es laut Miguel Díaz-Canel wichtig zu verstehen, dass die Feinde umso bessere Ergebnisse erzielen, je mehr Fronten sie öffnen können und je geringer die Fähigkeit unserer politischen und sozialen Institutionen ist, die anstehenden Probleme zu lösen und Irrtümer mit Argumenten abzubauen.</p>
<p>Er wies darauf hin, dass wir in der Lage sein müssen, eine Kommunikationsstrategie mit Strenge und Werkzeugen zu entwickeln, die besser auf unsere Realität und die Einzigartigkeit unseres Volkes abgestimmt sind. Die effektivste Art zu kommunizieren sei jedoch, Dinge zu tun und sie gut zu machen.</p>
<p>Der Staatschef rief auch dazu auf, unser Potenzial auszuschöpfen, ideologische Prozesse nicht zu bürokratisieren, proaktiver zu sein und mögliche Medienmanipulationen zu antizipieren.</p>
<p>Die Feinde arbeiteten daran, Hoffnungslosigkeit und Entmutigung zu säen und sprächen von „wirtschaftlicher Apartheid“. Könne das möglich sein, fragte der Präsident, in einem Land, das sich darum sorgt, dass die meisten Dinge alle gleichermaßen bekommen?</p>
<p>Díaz-Canel sagte in seiner Rede, dass der Verkauf in Geschäften, die in CUC (Konvertierbarer Kubanischer Peso) oder CUP (Kubanischer Peso) operieren, zu enormen Kosten aufrechterhalten werde, hauptsächlich bei Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Babyausstattung, Milchpulver, und dass weitere Wirtschaftsakteure herangezogen würden, um nicht importierbare Produkte wie Möbel, Schuhe und Kleidung zu liefern.</p>
<p>„Aber wir müssen eine Reihe von Produkten in MLC (Frei konvertierbare Währung) verkaufen, um Devisen einzunehmen und diesen Handel weiter auszubauen und so Ressourcen zur Verfügung zu haben, um einen Teil in die nationalen Industrie einzubringen und mit einem anderen Teil den Rest des Verkaufs aufrechtzuerhalten“, erklärte er.</p>
<p>Während seines Auftritts bekräftigte er, dass inmitten der komplexen Situation, mit der wir seit Mitte letzten Jahres konfrontiert sind, weiterhin nach Lösungen für alle gesucht werde und die Maßnahmen darauf gerichtet seien, ein Gemeinwohl zu erreichen.</p>
<p>Es gebe Versorgungsmangel, gab er zu. „Aber warum gibt es ihn?“, fragte er und antwortete: „Unter anderem wegen der Blockade, weil wir nicht alles importieren können, was wir wollen, weil sie uns unsere Kredite unterbrechen und verhindern, dass Kraftstoff das Land erreicht.“</p>
<p>Angesichts dieser Hindernisse gebe es andere Probleme, denen wir uns nach den Worten von Díaz-Canel weiterhin stellen müssen: Gegen diejenigen, die die Warteschlangen vereinnahmen, müsse entschlossener und intensiver vorgegangen werden, gegen die Wiederverkäufer, die uns das Leben schwer machen, die Korruptionsfälle, den illegalen Devisenmarkt. Aber in diesem Kampf, fügte er hinzu, „haben wir die Stärke der Revolution und die Beteiligung des Volkes“.</p>
<p>Er betonte: „Als Regierung liegt es an uns, aufzupassen, zuzuhören, ehrliche Kritik von böswilligen Handlungen zu unterscheiden, zu argumentieren und alles anzuwenden, was zur Verbesserung beiträgt. Nur so können wir das Vertrauen der Mehrheit gewinnen und beweisen, dass alles, was wir tun, darin besteht, das Land zu retten und voranzukommen.“</p>
<p>„In den letzten Monaten“, wiederholte er, „waren wir mit Engpässen bei Nahrungsmitteln, Verbrauchsmitteln und Rohstoffen sowie mit Sanktionen konfrontiert, die die Deviseneinnahmen verringert haben. Trotzdem haben wir die Vitalität der produktiven Aktivitäten, die grundlegenden Investitionen und die Maßnahmen zum Schutz der gesamten Bevölkerung vor der Pandemie bewahrt. Das Gesundheitssystem ist auch nicht zusammengebrochen und wir haben anderen Ländern geholfen.“</p>
<p>Der Präsident erinnerte daran, dass die Revolution in ihrer historischen Entwicklung ihre Berufung für soziale Gerechtigkeit bewiesen hat. „Wir haben uns dem Volk verschrieben, wir respektieren und lieben es und für sein Wohlergehen arbeiten wir. Unter diesen Voraussetzungen haben wir uns zur Aufgabe gestellt, die Situation nach Covid-19 zu bewältigen, nicht nur, um Widerstand zu leisten, sondern um uns weiterzuentwickeln und zu stärken.“</p>
<p>Nach Ansicht von Díaz-Canel erfordert die wirtschaftliche und soziale Strategie einen Wirtschaftsverlauf, der sich durch Intensität und Innovation auszeichnet, da die Entwicklung der Wirtschaft in einfachen Worten bedeutet, dem Volk mehr Wohlstand zu bieten. Es geht darum, die noch ausstehende Beschlüsse der Parteitage wieder aufzunehmen und die festgestellten Hindernisse zu beseitigen, wobei zu berücksichtigen ist, dass die laufenden Transformationen die Umsetzung von 209 Leitlinien erfordern.</p>
<p>Insgesamt, warnte er, gebe es Chancen und Risiken, aber das schlimmste Risiko wäre, sich nicht zu ändern und die Unterstützung der Bevölkerung zu verlieren. Er wies darauf hin, dass die Maßnahmen schrittweise umgesetzt werden, mit der Flexibilität und Effizienz, die der Moment erfordert.</p>
<p>Nach Ansicht des Präsidenten liegt es an uns, zu lernen, mit weniger Importen und mehr Exporten zu leben und die lokalen Produktionssysteme zu stärken. Ebenso erfordert die Umsetzung der Strategie die Vorbereitung der Organisationen und eine Kommunikation, die es schafft, alle Informationen an die Menschen zu bringen.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt, betonte er, werden wir uns auf die Lebensmittelproduktion und die Ernährungssouveränität konzentrieren, was wichtige Veränderungen in der Landwirtschaft, Anreize, Kreditunterstützung, Änderungen der Vermarktungsmechanismen sowie in den Beziehungen zwischen staatlichen Unternehmen und anderen Formen der Verwaltung mit sich bringt. Darüber hinaus seien notwendige Aufgaben:</p>
<p>• Neuordnung des Binnenhandels</p>
<p>• Stärkung des sozialistischen Staatsbetriebs</p>
<p>• Transformation des monetären Umfelds in ausländischen Investitionen</p>
<p>• Änderung des Währungsverteilungssystem der Wirtschaft</p>
<p>• Erhöhung der Beteiligung der nationalen Industrie als Hauptanbieter von Waren und Dienstleistungen, die die Wirtschaft verlangt</p>
<p>• Steigerung und Diversifizierung der Exporte</p>
<p>• Vervollkommnen und Erweiterung der Arbeit des nichtstaatlichen Sektors</p>
<p>• Beseitigung der Besteuerung des US-Dollars</p>
<p>• Kanalisierung der Überweisungen in die wirtschaftliche Entwicklung</p>
<p>• Erhöhung der Steueranreize für Exporteure</p>
<p>• Gestaltung und Umsetzung des öffentlichen Schuldenmarktes unter Beteiligung verschiedener Akteure</p>
<p>• Vervollständigung der Vorbereitung und Umsetzung der Währungsunion.</p>
<p>Kuba, bekräftigte der Präsident, „wird erneut durch den Weltkontext und eine aggressive imperiale Politik herausgefordert. Es sucht es nicht, aber es hat keine Angst davor. Wir haben eine inspirierende Geschichte, um uns dem Kampf zu stellen. Hinzu kommt das Talent von Wissenschaftlern und Gesundheitspersonal, das es uns ermöglicht hat, zu den Ländern zu gehören, die es geschafft haben, eine schreckliche Pandemie unter Kontrolle zu bekommen“</p>
<p>Fast am Ende seiner Rede erinnerte Miguel Díaz-Canel an das Konzept der Revolution des Comandante en Jefe Fidel Castro und patentierte: „Wir haben es gekonnt und wir werden es können. Wir konnten uns der Pandemie stellen und sie unter Kontrolle bringen, und wir konnten und werden uns der Krise stellen. Kraft, Kuba, wir werden weiter leben, die Wirtschaft ankurbeln und gewinnen. Viva Cuba Libre!“</p>
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		<title>Wir werden immer dort sein, wo wir unserem Land die größte Ehre erweisen können</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 14:55:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir werden uns dann also nach der Quarantäne sehen“, hatte der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel am 1.Juli der Gruppe der Brigade Henry Reeve versprochen, die aus dem Fürstentum Andorra zurückgekehrt war, wo sie Monate lang mit Hingabe und Professionalismus eine der schlimmsten Pandemien bekämpft hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4608" alt="canel Andorra" src="/files/2020/07/canel-Andorra.jpg" width="300" height="249" />„Wir werden uns dann also nach der Quarantäne sehen“, hatte der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel am 1.Juli der Gruppe der Brigade Henry Reeve versprochen, die aus dem Fürstentum Andorra zurückgekehrt war, wo sie Monate lang mit Hingabe und Professionalismus eine der schlimmsten Pandemien bekämpft hat, von der die Welt in der letzten Zeit heimgesucht wurde.</p>
<p>An diesem Montag wurde das Versprechen eingehalten. Das Internationale Gesundheitszentrum La Pradera öffnete seine Tore nicht nur für die Brigadeteilnehmer, die in Andorra waren, sondern auch für jene, die kurze Zeit vorher aus Nicaragua und Antigua und Barbuda nach Kuba zurückgekehrt waren.</p>
<p>Um 7:30 Uhr am Morgen traf der Staatschef dort ein, um zusammen mit ihnen eine intensive Arbeitswoche einzuleiten, ihnen zuzuhören und sie noch einmal dieses Mal persönlich und nicht wie am Flughafen über Leinwand willkommen zu heißen.</p>
<p>„Heute haben wir das Privileg, das Millionen von Kubanern gerne hätten, mit Ihnen zusammenzutreffen“, sagte er ihnen, wohl wissend, dass die Bevölkerung jeden Tag die zahlreichen Geschichten, die sie in den letzten Monaten von der Arbeit der Brigadisten von den verschiedenste Orten der Welt erreichte, mit großem Interesse verfolgte.</p>
<p>„Im Namen von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, unserer Partei, der Regierung und im Namen des kubanischen Volkes übermittle ich Ihnen die Anerkennung und Bewunderung für die wunderbare Arbeit, die Sie geleistet haben“. Und da diese Arbeit ohne die Unterstützung von Zuhause nicht möglich gewesen wäre, galt sein Dank auch den Familien dieser Brigadeteilnehmer.</p>
<p>„Das, was sie getan haben, war wirklich verdienstvoll, eine große Leistung. Sie befanden sich in sehr komplexen Szenarien und haben zweifellos Lebensgeschichten, Beiträge und Erfahrungen … mitgebracht, die sehr interessant wären, mit uns in einer Zeit zu teilen, in der wir versuchen, das zu perfektionieren, das wir im Land tun, um COVID-19 Einhalt zu gebieten“, sagte er.</p>
<p>In diesem Zusammenhang hob er die Rolle hervor, die das kubanische Gesundheitssystem in diesen schwierigen Zeiten eingenommen hat – das medizinische Personal, die Wissenschaftler und natürlich die Zusammenarbeit und das Verständnis innerhalb der Bevölkerung. All dies habe zu besseren Prognosen geführt und sei ein Beweis, dass unsere Protokolle wirksam sind.</p>
<p>Man sei begierig, von ihren bereichernden Erfahrungen zu hören, meinte der Präsident und sagte: „ Sie haben das Wort, Sie erklären es uns, Sie zeigen uns, was sie getan haben und wir werden Ihnen zuhören, denn aus diesem Grund haben wir das Treffen einberufen“, fuhr er fort.</p>
<p>In Anwesenheit des Premierministers Manuel Marrero Cruz, des stellvertretenden Premierministers Roberto Morales Ojeda, des Außenministers Bruno Rodríguez Parrilla, des Gesundheitsministers José Angel Portal Miranda und weiteren Vertretern von Partei und Regierung begannen die Brigadisten zu erzählen.</p>
<p>Dr. Edelsy Delgado Díaz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Intensivtherapie schrieb neben seiner medizinischen Arbeit, die er in Andorra leistete, jede einzelne Erfahrung auf, die er in diesen Tagen machte, denn „denn in Zukunft könnte man damit auch die Behandlungsprotokolle für unsere Intensivtherapie perfektionieren.“</p>
<p>Die Anekdoten waren bewegend. Man sprach über Hingabe und Empathie, technologische Schocks und Protokolle, von der hervorragenden Teamarbeit, ohne dabei jemals das Risiko aus den Augen zu verlieren, von der Ausbildung des Fachpersonals, das auf Intensivstationen arbeitet, von der Anwendung optimaler Sedierungsverfahren, der notwendigen und nicht aufschiebbaren Computerisierung der Prozesse und vor allem vom Wert der klinischen Methode, die die kubanische Medizin immer hoch ansetzt.</p>
<p>Es erfüllt einen auch mit Stolz, wenn der Facharzt für Allgemein und Notfallmedizin Dr. Michael Cabrera Laza erzählt, dass er in Nicaragua mit Freude feststellen konnte, das verschiedene Studenten, die die Lateinamerikanische Hochschule für Medizin (ELAM) in Kuba absolviert haben, jetzt an vorderster Front stehen, um COVID-19 zu bekämpfen. „Kuba ist dort präsent und auch in uns, da Fidel zu keinem Zeitpunkt aufgehört hat zu sein“, versicherte er.</p>
<p>DIE DANKBARKEIT UND DER STOLZ EINES LANDES</p>
<p>Bei alldem erkannte der Präsident den Kampfgeist unseres Gesundheitspersonals an, die Weise, wie wir die Revolution verteidigen und dieses Konzept von Kontinuität umsetzen, das nicht nur ein Slogan sei.</p>
<p>Er sprach von den Anstrengungen, die die US-Regierung unternommen habe, die Arbeit der kubanischen medizinischen Brigaden zu beschmutzen, die alles was möglich ist, tue, um sie herabzusetzen, zu diskreditieren und dabei zu den perversesten Mitteln greife, wie denen, Länder unter Druck zu setzen, dass sie keine kubanischen Brigaden anfordern und darüber, wie sie versuche, die Fähigkeiten unserer Gesundheitspersonals anzuzweifeln.</p>
<p>„ Aber Ihre Antwort hat alles zunichte gemacht und all diese Perversität niedergetreten, die gesamte Bosheit und alle Absichten des Imperiums, das versucht, das Werk der Revolution und die Stärke unseres Gesundheitssystems zu diskreditieren. Die Art und Weise wie Sie die Welt unterstützen, Solidarität aus einer persönlichen, kollektiven, patriotischen Verpflichtung heraus leisten, das ist etwas, was man dort nicht versteht, weil es ein Gefühl ist, das man als Imperium nicht hat entwickeln können“, sagte er ihnen.</p>
<p>Als Symbol der Dankbarkeit erhielt jeder der Anwesenden nach diesem bewegenden Treffen einen weißen Kittel mit dem Brand des Landes und den vier Buchstaben, „die uns überall auf der Welt mit Stolz erfüllen“.</p>
<p>Im Hintergrund konnte man das Duo Buena Fe mit einem Lied hören, das in diesen Tagen zur Hymne der Liebe, der Kämpfe und Hoffnungen geworden ist.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Gesundheitswesen: Anstrengungen des Staates mit der Zufriedenheit des Volkes abgleichen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 22:15:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Das Jahr 2018 war ein hervorragendes Jahr, was die Gesundheitsindikatoren und die Abdeckung der Gesundheitsdienste für dieBevölkerung angeht. Auch wenn es noch bei vielen Punkten Unzufriedenheit gibt, können wir sagen, dass wir allgemein eine positive Bilanz aufweisen können“, versicherte am Montag in der Sendung „Mesa Redonda“ der Gesundheitsminister Dr. José Angel Portal Miranda ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4339" alt="jose-angel-portal" src="/files/2018/12/jose-angel-portal.jpg" width="300" height="235" />„Das Jahr 2018 war ein hervorragendes Jahr, was die Gesundheitsindikatoren und die Abdeckung der Gesundheitsdienste für dieBevölkerung angeht. Auch wenn es noch bei vielen Punkten Unzufriedenheit gibt, können wir sagen, dass wir allgemein eine positive Bilanz aufweisen können“, versicherte am Montag in der Sendung „Mesa Redonda“ der Gesundheitsminister Dr. José Angel Portal Miranda</p>
<p>„Das Jahr 2018 war ein hervorragendes Jahr, was die Gesundheitsindikatoren und die Abdeckung der Gesundheitsdienste für die Bevölkerung angeht. Auch wenn es noch bei vielen Punkten Unzufriedenheit gibt, können wir sagen, dass wir allgemein eine positive Bilanz aufweisen können“, versicherte am Montag in der Sendung „Mesa Redonda“ der Gesundheitsminister Dr. José Angel Portal Miranda.</p>
<p>„Kuba verfügt über ein hoch ausgebildetes Potential um überall eine zufriedenstellende qualitativ hochwertige Behandlung zu gewährleisten, etwas von dem viele Länder der Welt noch nicht einmal zu träumen wagen“, sagte Portal Miranda in dieser Sendung, an der auch das Mitglied des Politbüros und Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Roberto Morales Ojeda teilnahm.</p>
<p>Im Jahr 2018 habe man weiter die Leitlinien der Partei und der Revolution und die für das Gesundheistssystem verabschiedeten Maßnahmen vorangetrieben. Dazu gehörten unter anderem die nationale Produktion von Medikamenten, die Entwicklung der natürlichen und traditionellen Medizin und das Programm für die alternde Bevölkerung.<br />
WESENTLICHE VERBESSERUNGEN</p>
<p>Im Jahr 2017 hatte Kuba die niedrigste Kindersterblichkeit der Geschichte : 4,0 je 1000 Lebendgeborene. „ Dieses Jahr sollte die Insel mit einem ähnlichen Ergebnis abschneiden, denn im Augenblich stehen wir bei 3,9 für je 1000 Lebengeborene, woraus zu schließen ist, dass wir Ende 2018 einmal mehr einen ausgezeichneten Indikator haben werden“, informierte Portal Miranda.</p>
<p>Krebs sei nach wie vor die zweithäufigste Todesursache im Land, erklärte der Minister. Deswegen war ein weiteres Programm, auf das man seine Anstrengungen konzentriert hat, die Erkennung, Behandlung und Heilung dieser Krankheit.</p>
<p>„Dank der Einführung einer neuartigen Technologie und der Schulung unserer menschlichen Ressourcen ist eine größere Präzision und frühzeitigere Diagnostik gelungen, um so zu erreichen, dass die Patienten gesunden und den Krebs überleben. Diesem Programm wurde in den letzten Jahren besondere Aufmerksamkeit gewidmet“, sagte er.</p>
<p>„Auf der anderen Seite stieg die Zahl der ärztlichen Sprechstunden von 94 Millionen auf 99 Millionen an. Davon fanden 89, 2 Millionen im Bereich der medizinischen Grundversorgung statt. Dadurch gab es weniger Patienten, die als Notfälle in Polikliniken und Krankenhäusern behandelt werden mussten“, führte der Minister aus.</p>
<p>Es sei wichtig, dass die Bevölkerung weiter an diese Leistungen der Grundversorgung glaube. „Dort konnten wir mehr als 60 % der Probleme lösen“, betonte er.</p>
<p>Trotzdem habe man in den Krankenhäusern „seit sechs Jahren über eine Million chirurgische Eingriffe durchgeführt. Davon über 16 % minimal invasiv. Dieser Prozentsatz war nur dank der Dynamik im Inneren jedes Zentrums möglich.“</p>
<p>Ein anderes Programm, bei dem beachtliche Fortschritte erzielt wurden, sei das der Blutspenden. Sechs Jahre lang konnte das monatliche Programm für Blutspenden dank der altruistischen Einstellung unserer Bevölkerung gemeinsam mit den Komitees zur Verteidigung der Revolution erfüllt“, sagte Portal.</p>
<p>„Diese Spenden unterstützen die im Land durchgeführten chirurgischen Eingriffe und die Hämoderivate, die unsere Industrie produziert“, fügte er hinzu.</p>
<p>Auch bei der zahnärztlichen Versorgung wurde eine größere Stabilität erreicht. „Die Wartezeit auf eine Prothese wird immer kürzer. Auch die Zahl der Extraktionen nimmt ab und die Bevölkerung zeigt sich mit den angebotenen Dienstleistungen auf diesem Gebiet immer zufriedener.“</p>
<p>Die epidemiologische Situation konnte stabil gehalten werden. „Kuba hat zur Zeit keine Zika oder Chinkungunya Fälle und wir haben einige Ausbrüche von Dengue bekämpft. Dadurch konnten wir auf diesem Gebiet Ressourcen einsparen und unsere Anstrengungen auf die Entwicklung unseres Gesundheitssystems konzentrieren“.</p>
<p>Er wies daraufhin, dass Kuba das erste Land gewesen sei, dass die Mutter-Kind Übertragung von HIV und angeborender Syphilis eliminiert hat und diese Indiaktoren seien beibehalten worden.<br />
NICHT DIE ZAHLEN SIND WICHTIG SONDERN DIE QUALITÄT</p>
<p>In den letzten fünf Jahren wurden im Gesundheitssektor 25. 613 medizinische Geräte eingeführt, was für das Land eine Investition von über 230 Millionen Dollar bedeutet habe, sagte Portal.</p>
<p>Die Ausbildung von Fachleuten an den 13 medizinischen Universitäten, auf denen heute über 101.000 Studenten studieren, sei weiter eine Priorität gewesen.</p>
<p>Das Jahr 2018 sei das Jahr gewesen, das im Bereich der Naturwissenschaften das höchste Wachstum bei Doktor- und Mastergraden aufgewiesen habe. „ Heute haben wir 4.323 Forscher und 1.075 Dr. rer.nat. Es laufen zur Zeit 1.500 Forschungsprojekte, die den größten Prioritäten des Gesundheitssystems entsprechen. Auch für das Jahr 2019 wird dies eine Priorität bleiben.</p>
<p>Was das Programm zu alternden Bevölkerung angeht so sagte der Minister, dass man in diesem Jahr „ an der Schaffung sieben neuer Begegnungstätten für alte Menschen und fünf Altenheimen gearbeitet hat. Außerdem werden neue Fachärzte für Geriatrie ausgebildet und diese Dienstleistung wird in den Krankenhäusern verstärkt“, sagte der Minister.<br />
DIE HERSTELLUNG VON MEDIKAMENTEN IN KUBA</p>
<p>Das Grundsortiment für die Medikamente des Landes ist auf 761 Produkte angestiegen und die der geschaffenen Naturprodukte auf 153. Das sei, wie Dr. Eduardo Martínez Díaz von BioCubaFarma hervorhob, eine historische Zahl.</p>
<p>Das Unternehmen stellt dem Gesundheitssystem 1.102 Produkte zur Verfügung. Davon sind 482 Medikamente, wozu auch die Impfstoffe gehören. Das entspreche 62 % des Grundversorgungssortiments, erklärte er.</p>
<p>Auf die Schwierigkeiten eingehend, die in den letzten Jahren bei der Lieferung einiger Sparten enstanden waren, sagte Eduardo Martínez, dass die Hauptursache dafür organisatorische Probleme gewesen seien und man außerdem Probleme, die mit fehlenden Rohstoffen und anderen unerlässlichen Materialien zu tun gehabt hätten, bewältigen musste.</p>
<p>„Die wirtschaftliche Situation Kubas und die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen die Insel haben ebenfalls die Entwicklung der nationalen Medikamentenproduktion und den Kauf von Rohstoffen beeinträchtigt“, erklärte die Vizepräsidentin von BioCubaFarma Teresita Rodríguez Cabrera.</p>
<p>Die große Nachfrage an Medikamenten, die durch die hohe Zahl an alten Menschen in der Bevölkerung im Land hervorgerufen werde, wirke sich auf das Fehlen von Medikamenten aus. „Auch wenn wir 90 % der geplanten Produktion erfüllen konnten, sind wir mit dem, was wir der Bevölkerung geben konnten, nicht zufrieden“, merkte Rodríguez an.</p>
<p>Außerdem müsse das Land, wenn die nationale Industrie nicht die Kapazität habe, ein Medikament herzustellen, dieses importieren und dieser Prozess sei umständlich und kostspielig.</p>
<p>Man konnte aber 2018 das Fehlende um 40 % vermindern und man arbeite weiter daran, das Nicht-Vorhandensein von Produkten zu minimieren“, betonte der Präsident von BioCubaFarma.</p>
<p>Für Dr. Teresita Rodríguez Cabrera „war die schnelle Reaktion des Gesundheitsministeriums, das eine Liste von jenen Medikamenten priorisierte, die im Mutter-Kind Programm, für schwerkranke Patienten, Krebspatienten, HIV-Patienten oder andere chronische Krankheiten benötigt werden“ eine der wichtigen Aktionen, um dem Defizit an Medikamenten zu begegnen.</p>
<p>„Auch für uns sind die Pharmazeutika eine Priorität, weil ihr Fehlen ein Punkt, ist der in der Bevölkerung die größte Unzufriedenheit hervorruft“, sagte der Gesundheitsminister.</p>
<p>„Die Herstellung unserer Pharmazeutika und die Kontrolle bei der Verteilung der Medikamente, um deren rationale Verwendung zu erreichen und um zu verhindern, dass sie einen falschen Weg einschlagen, stehen auch im Mittelpunkt unseres Interesses“, fügte er hinzu.</p>
<p>WAS ZU TUN BLEIBT</p>
<p>Im Jahr 2019 muss es gelingen, ein Gleichgewicht zwischen den Ressourcen, die der Staat bewilligt, um die Gesundheit der Volkes zu garantierem und dessen Zufriedenheit zu erreichen“, sagte José Ángel Portal Miranda.</p>
<p>„Man muss das Programm der Familienmedizin und das der medizinischen Grundversorgung verstärken und die Behandlung in den Krankenhäusern sollte den schwierigeren Fällen vorbehalten sein, wie z.B. bei chirurgischen Eingriffe.“</p>
<p>Außerdem bat er darum zu erreichen, dass die Ärzte, Pfleger, Techniker und das gesamte Geundheitspersonal sich immer menschlicher verhalten.</p>
<p>Die Umwandlungen im Gesundheitssystem und die Entwicklung des Sektors in Kuba seien unaufhaltsam. „Wir haben alles Potential, die Unterstützung des Staates und die Unterstützung der neuen Verfassung, über die im nächsten Jahr in einem Referendum abgestimmt wird und in der die Gesundheit als ein Recht festgelegt ist.</p>
<p>Es ist eine große Herausforderung, aber wird werden erreeíchen, dass das kubanische Gesundheitssystem weiterhin ein Referenzpunkt für die Welt ist“, sagte er zum Schluss.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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