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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; regen</title>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 23:01:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass im Land 98% der Nachfrage nach Wasser für die Wirtschaftssektoren und die Versorgung der Bevölkerung für das nächste Jahr abgedeckt ist, bedeutet nicht, dass das Wasser verschwendet werden dürfe, sagte Ingenieur Abel Salas García, erster Vizepräsident des Nationalen Instituts für Wasserwirtschaft (INRH).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3819" alt="agua" src="/files/2017/11/agua.jpg" width="300" height="180" />Die Tatsache, dass im Land 98% der Nachfrage nach Wasser für die Wirtschaftssektoren und die Versorgung der Bevölkerung für das nächste Jahr abgedeckt ist, bedeutet nicht, dass das Wasser verschwendet werden dürfe, sagte Ingenieur Abel Salas García, erster Vizepräsident des Nationalen Instituts für Wasserwirtschaft (INRH).</p>
<p>Im Rahmen eines Treffens zur Überprüfung des Aktionsplans für die Einhaltung der Investitionen in der Provinz gab er bekannt, dass 8,31 Milliarden Kubikmeter Wasser zur Verfügung stünden, 6,1% mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Die am meisten begünstigten Bereiche werden die Landwirtschaft, die Revolutionären Streitkräfte, das Ministerium für Energie und Bergbau und das Zuckerunternehmen Azcuba sein.</p>
<p>„Mit dem Wasser muss sparsam umgegangen werden, denn Verschwendung bringt Notmaßnahmen und zusätzlichen Ressourcenaufwand mit sich&#8221;, erklärte er.</p>
<p>In dieser Hinsicht werden die Maßnahmen zum sparsamen Umgang mit der Flüssigkeit weitergeführt werden, basierend auf der richtigen Planung, im Einklang mit einer nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung und dem Umweltschutz, da das Wasser eine begrenzte erneuerbare Naturressource ist, vor allem für Kuba, wo der Regen die Hauptquelle dieser kostbaren Flüssigkeit ist.</p>
<p>Salas García sagte, dass die Wasserabdeckung ohne die Niederschläge des Hurrikans Irma nicht möglich gewesen wäre, denn das Land litt seit Jahren an einer schweren Dürre und die Grundwasserleitschichten und Stauseen waren schwer in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Das INRH und seine Vertretungen in allen Landesteilen werden kontrollieren, dass die Bevölkerung und die Wirtschaftszweige die Vorschriften einhalten, die für die Erhaltung und rationelle Nutzung des Wassers gelten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Staubecken des Landes erreichen 40 % ihres Fassungsvermögens</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 23:15:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von einer gleichmäßigeren territorialen Verteilung charakterisierten Regenfälle des Monats Juli erreichten einen nationalen Durchschnittswert von 147,9 Millimetern, was 110 % des historischen Monatsmittels entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3742" alt="embalses llenos 300" src="/files/2017/08/embalses-llenos-300.jpg" width="300" height="244" />Die von einer gleichmäßigeren territorialen Verteilung charakterisierten Regenfälle des Monats Juli erreichten einen nationalen Durchschnittswert von 147,9 Millimetern, was 110 % des historischen Monatsmittels entspricht.</p>
<p>Wie der Master of Science Argelio Omar Fernández Granma gegenüber mitteilte, nutzte der Regen besonders der Westregion des Landes, wo die Vertreter des Nationalinstituts für Wasserwirtschaft INRH 202,4 mm maßen (119 % des erwarteten Wertes). Im Zentrum und Osten der Insel wurden jeweils 140,3 mm (102 %) und 109,4 mm (108 %) Regen gemessen.</p>
<p>Zehn Provinzen übertrafen ihre gewohnten Durchschnittswerte für den Monat Juli, während es in 96 Gemeinden mehr als erwartet regnete.</p>
<p>Der Spezialist gab weiterhin an, dass die 242 vom INRH bewirtschafteten Staubecken 3 662 Millionen Kubikmeter Wasser enthielten, was 40 % des Gesamtfassungsvermögens entspricht, wovon 2 984 Millionen Kubikmeter (34 %) nutzbar sind.</p>
<p>Das Gesamtvolumen angestauten Wassers weist einen Anstieg um 97 Millionen Kubikmeter im Vergleich zum Endstand des Monats Juli auf, liegt aber weiterhin um etwa 1 508 Millionen unter dem historischen Durchschnittswert für dieses Datum.</p>
<p>Indem er sich spezifisch auf den Zustand der Staubecken für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung bezog, teilte Argelio Omar Fernández mit, dass die am meisten abgesunkenen Wasserspiegel auf Provinzebene die von Ciego de Ávila (17 % der nutzbaren Füllkapazität), und Las Tunas (19 %) sind.</p>
<p>Auffällig ist, dass von den 77 Staubecken, die diesem Zweck im Lande dienen, 30 einen Füllstand von nur 25 % oder weniger der nutzbaren Kapazität aufweisen.</p>
<p>Desweiteren berichtete er, dass von den 13 Grundwasserleitern der Kategorie 1, die mit der Zufuhr der lebenswichtigen Ressource zu den wichtigsten Städten und Tourismuspolen in Verbindung stehen, 13 normal funktionieren (zwei absteigend, drei stabil und acht ansteigend), einer befindet sich in ungünstigem und ein weiterer in kritischem Zustand.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba bietet Peru medizinische Brigade zur Hilfe nach Überschwemmungen an</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 01:53:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
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		<category><![CDATA[regen]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuba bereitet die Entsendung einer medizinischen Brigade nach Peru vor, um nach den starken Regenfällen der letzten Wochen der betroffenen Bevölkerung dringende Hilfe zukommen zu lassen. Die Botschaft Kubas bot dem peruanischen Außenministerium eine auf Hilfe in Situationen wie Katastrophen und Epidemien spezialisierte medizinische Brigade an, die der internationalen Ärztebrigade Henry Reeve angehört.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3690" alt="Inundaciones Peru" src="/files/2017/03/Inundaciones-Peru.jpg" width="300" height="189" />Kuba bereitet die Entsendung einer medizinischen Brigade nach Peru vor, um nach den starken Regenfällen der letzten Wochen der betroffenen Bevölkerung dringende Hilfe zukommen zu lassen.</p>
<p>Die Botschaft Kubas bot dem peruanischen Außenministerium eine auf Hilfe in Situationen wie Katastrophen und Epidemien spezialisierte medizinische Brigade an, die der internationalen Ärztebrigade Henry Reeve angehört.</p>
<p>Die Brigade würde ihre Hilfe einen Monat lang leisten und aus 11 Ärzten, zehn Hochschulabsolventen, einem Verwalter und einem ärztlichen Leiter bestehen, von denen jeder zwei Taschen mit Medikamenten und Material bei sich hätte, um die Tausenden betroffenen Menschen zu behandeln.</p>
<p>Die Fachkräfte stehen bereit, um in einem Charterflugzeug abzufliegen, sobald die peruanischen Behörden den Empfang derselben genehmigen, erklärt der von der Botschaft gesendete Text, der von Telesur zitiert wurde.<br />
Im gleichen Schreiben wiederholten sie ihre Kondolenzen für die Angehörigen der Opfer, die Betroffenen und die peruanische Regierung.</p>
<p>Es wäre nicht das erste Mal, dass Kuba Hilfe für Peru in Situationen von Naturkatastrophen oder sanitärer Krise leistet, wie es bei den Erdbeben vom Mai 1970 und August 2007 der Fall war.</p>
<p>Armeegeneral Raúl Castro, Präsident des Staats- und des Ministerrates, sendete seinerseits ein Schreiben an seinen peruanischen Amtskollegen Pedro Pablo Kuczynski, in dem er seine Kondolenzen für die menschlichen und materiellen Schäden zum Ausdruck brachte, die durch die Naturkatastrophe entstanden sind.</p>
<p>Seit Dezember letzten Jahres ist es zu starken Regenfällen im südamerikanischen Land gekommen, was zu Überschwemmungen und Tausenden zerstörter und beschädigter Wohnungen und Bauten führte. Desgleichen wurden 90 Todesopfer, 20 Verschwundene und 120 890 Geschädigte gezählt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Stauseen sind zum Ende der feuchten Jahreszeit zu 57 % gefüllt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 22:16:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Auftreten von Regenfällen in der kürzlich beendeten feuchten Jahreszeit (Mai bis Oktober) war als normal für diese Zeitspanne einzustufen, da ein landesweiter Mittelwert von 969,5 Millimetern registriert wurde, was 97 % des historischen Mittelwertes entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3546" alt="puente" src="/files/2016/11/puente.jpg" width="300" height="229" />Das Auftreten von Regenfällen in der kürzlich beendeten feuchten Jahreszeit (Mai bis Oktober) war als normal für diese Zeitspanne einzustufen, da ein landesweiter Mittelwert von 969,5 Millimetern registriert wurde, was 97 % des historischen Mittelwertes entspricht.</p>
<p>Wie aus den Daten hervorgeht, die die Gruppe für hydrologische Dienste und Verfügbarkeit der Leitung für rationelle Wassernutzung des Nationalinstituts für Wasserressourcen (INRH) bereitstellte, wurden in der Westregion 1 124,9 Millimeter erfasst, was 100 % der in diesem Halbjahr erwarteten Zahl entsprach, während im Zentrum 921,6 mm aufgenommen wurden (90 % ) und im Osten des Landes 890,2 mm Regen fiel, 102 % der für diese Zeit erwarteten Werte.</p>
<p>In 78 Kreisen überstiegen die gespeicherten Regenfälle den historischen Durchschnitt (37 im Westen, sieben im Zentrum und 34 im Osten), wobei in Alquízar mit 1 514 mm das absolute Maximum erreicht wurde.</p>
<p>Ende Oktober beinhalteten die vom INRH betriebenen Stauseen 5 177 Millionen Kubikmeter Wasser, 57% der gesamten Speicherkapazität, mit einem nutzbaren Anteil von 4 495 Millionen Kubikmeter (53 %).</p>
<p>Dieser Umfang liegt um 1 147 Millionen Kubikmeter unter dem historischen Mittelwert für diesen Zeitpunkt, übersteigt aber um etwa 622 Millionen das angestaute Wasservolumen des gleichen Vorjahreszeitpunkts. Ebenfalls zu erwähnen ist eine Steigerung um 254 Millionen bezüglich der im Monat September aufgetretenen Wasserspeicherung.</p>
<p>Andererseits befinden sich von den 15 unterirdischen Wassereinzugsgebieten der Kategorie 1, die mit der Wasserversorgung der wichtigsten Städte und Tourismuspole verbunden sind, neun im Normalzustand, fünf in ungünstigem und eines in kritischem Zustand. Das die Hauptstadt versorgende Wassereinzugsgebiet Vento verbleibt im normalen Bereich, mit steigender Tendenz.</p>
<p>Trotz der allgemein zu verzeichnenden Verbesserung aufgrund der Regenfälle im Verlaufe von 2016, konnten die während der beiden Vorjahre angesammelten große Defizite in verschiedenen Gebieten Kubas nicht ausgeglichen werden.</p>
<p>So verbleibt eine beachtliche Anzahl von Versorgungsquellen der lebenswichtigen natürlichen Ressource für die Bevölkerung auf ungenügendem Niveau, weit davon entfernt, was sie beinhalten könnten. Daraus folgt die Anforderung, die größtmögliche Anstrengung zu unternehmen, um Wasser sowohl in den Wohngebieten als auch in den staatlichen Einrichtungen einzusparen, insbesondere jetzt, in der trockenen Jahreszeit.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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