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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Radfahren</title>
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		<title>Arlenis auf Hochtouren</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 22:42:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolg ist nie zufällig und so holte sich die derzeit beste kubanische Radrennfahrerin Arlenis Sierra die erste Etappe der 19. Guatemala-Rundfahrt, die über 134 km von Villa Nueva nach Escuintla führte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4479" alt="arlenis-sierra-astana" src="/files/2019/06/arlenis-sierra-astana.jpg" width="300" height="219" />Erfolg ist nie zufällig und so holte sich die derzeit beste kubanische Radrennfahrerin Arlenis Sierra die erste Etappe der 19. Guatemala-Rundfahrt, die über 134 km von Villa Nueva nach Escuintla führte.</p>
<p>Die junge Sportlerin aus Manzanillo, die für den italienisch-kasachischen Proficlub Astaná Womens’s Team fährt, konterte Ausreißversuche mehrerer Konkurrentinnen, die ebenfalls um den Lorbeer dieser ersten Etappe kämpften. Arlenis zeigte ihre Überlegenheit und brachte ihr Vorderrad vor allen anderen ins Ziel – in einer Zeit von drei Stunden, 24 Minuten und 19 Sekunden.</p>
<p>Kuba kann nicht nur Sierras Sieg vermelden. Auch den zweiten Platz belegte eine Vertreterin der Größten der Antillen – Iraida García (Team Kuba), während die Mexikanerin Andrea Ramírez Dritte wurde.</p>
<p>In der Eröffnungsetappe wurden drei fliegende Wertungen vergeben: in Escuintla, Puerto San José und Masagua. Hierbei war die Kolumbianerin Katherin Montaya (Team Liga Antoquia) mit sechs Punkten am erfolgreichsten, gefolgt von Lizbeth Salazar (Astana Women&#8217;s Team) mit fünf Einheiten.</p>
<p>Die Etappe war voll von Zwischenfällen und Missgeschicken. Es kam zu etlichen Stürzen, wie guatemaltekische Presseorgane berichteten.</p>
<p>&#8220;Es war eine schwierige Etappe, nicht zuletzt wegen der Hitze, aber wir haben unser Bestes gegeben, um überhaupt ins Ziel zu kommen. Wir müssen von nun an jeden Tag Wiederherstellungsarbeit leisten, um in den verbleibenden Etappen bestehen zu können“, teilte Sierra den lokalen Medien mit.</p>
<p>An der Guatemala-Rundfahrt nehmen 98 Fahrerinnen aus 17 Teams, 13 ausländischen und vier einheimischen, teil. Team Kuba besteht aus Yumari González, Iraida García, Yusmary Díaz, Claudia Baró und Idarys Cervantes.</p>
<p>Sierra, Kubas Radrennstar in den letzten Jahren, tritt in Diensten ihres Clubs an, eines Rennstalls, in dessen Reihen sich auch die jungen Heidy Pradera und Yeima Torres befinden, letztere als Eingeladene des italienisch-kasachischen Teams, dessen Führungskräfte sie im Hinblick auf einen möglichen Vertragsabschluss intensiv beobachten werden.</p>
<p>Die Strecke führt durch die Departments Escuintla, Sololá, Quetzaltenango, Totonicapán, Chimaltenango und Guatemala-Stadt und umfasst 462,3 km.</p>
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		<title>Solenzal ist neuer Champion</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 17:16:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts seiner Anatomie glaubte er selber nicht an seine 41 Jahre. Ihn kümmerten auch nicht die Kritiken, in seinem Alter noch auf ein Rennrad zu steigen, und gewiss war er über die 1.366 km nicht angetreten, um hinterher zu fahren. Seit dem gestrigen Sonntag ist er der neue Landesmeister in der Einzelwertung des V. Nationalen Klassikers Baracoa – Havanna.

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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3909" alt="copa ciclismo" src="/files/2018/02/copa-ciclismo.jpg" width="300" height="238" />Angesichts seiner Anatomie glaubte er selber nicht an seine 41 Jahre. Ihn kümmerten auch nicht die Kritiken, in seinem Alter noch auf ein Rennrad zu steigen, und gewiss war er über die 1.366 km nicht angetreten, um hinterher zu fahren. Seit dem gestrigen Sonntag ist er der neue Landesmeister in der Einzelwertung des V. Nationalen Klassikers Baracoa – Havanna.</p>
<p>Joel Solenzal aus Sancti Spiritus absolvierte die Strecke quer durch Kuba schneller als die anderen 87 Teilnehmer; er benötigte für die 11 Etappen des Events 32 Stunden, 40 Minuten und 21 Sekunden, womit er den Vorjahressieger Pedro Portuondo aus Santiago de Cuba und Yasmany Balmaceda aus Artemisa auf die Plätze zwei und drei der Gesamtwertung verwies.</p>
<p>„Bei den letzten beiden Klassikern war ich jeweils Zweiter geworden. Das motivierte mich, mein Training zu verschärfen, was ich in den vergangenen sieben Monaten dann auch tat. Ich war mir sicher, dass ich den Titel holen konnte“, äußerte sich Solenzal.</p>
<p>Was die realen Möglichkeiten anging, die Rundfahrt zu gewinnen, sagte Solenzal Granma gegenüber, dass er einer intelligenten Planung gefolgt sei, nämlich der, jedes Mal, wenn die Situation es zuließ, dem Hauptfeld zu enteilen, um die Differenz zu Pedro Portuondo, der ein Zeitfahrexperte ist, zu erhöhen. Ein solches Zeitfahren fand noch am vorletzten Wettkampftag statt und wurde auch prompt von Portuondo gewonnen, was den Ausgang der Tour bis zum Ende spannend hielt.</p>
<p>“Ich bin der neue Champion, weil meine Teamgefährten mich bis zum Letzten unterstützten. Ihnen verdanke ich meine Freude. Jetzt muss ich abwarten, ob man mich in die nationale Vorauswahl berufen wird. Ich denke, dass ich weitermachen werde. Dieser Triumph treibt mich nicht in den Ruhestand, umso weniger, als ich mich momentan in toller Form befinde“, betonte Solenzal.</p>
<p>Die letzten 125 Kilometer zwischen Mazanzas und der Hauptstadt wurden durch den Guantanamero Onel Santaclara gewonnen, der sich bei einer Massenankunft der 66 verbliebenen Fahrer in 3:11:05 Stunden durchsetzte, während Jans Carlos Arias aus Las Tunas und Argelis Frómeta aus Santiago Tageszweiter bzw. –dritter wurden.</p>
<p>Santaclara, der Sieger der Schlussetappe, krönte sich auch als König der Sprintwertung, bei der er 49 Punkte holte, während die Bergwertung mit 30 Punkten an Frank Sosa aus Cienfuegos ging.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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